• Pfronten • Medien-Informationen

    Antarktis-Feeling, Wildtiersafari und Allgäuer Gipfelglühen

    Abenteuerliche Winternächte in Pfronten

    MĂĽnchen/Pfronten, 11. November 2019
    Sich einmal wie ein Eskimo fühlen, in der freien Natur unter sternenklarem Himmel schlafen oder mit Fackeln Wildtiere beim nächtlichen Mahl beobachten − wenn die ersten Schneeflocken die Allgäuer Bergwelt in ein weißes Gipfelmeer verwandeln und die Nacht in Pfronten Einzug hält, kommen Abenteurer und Naturliebhaber auf ihre Kosten. Vom Bau des eigenen Iglus am Breitenberg über eine kuschelige Nacht auf 1.838 Metern in der Ostler-Suite bis hin zur Nachtwanderung auf den Spuren der Allgäuer Wildtiere finden Winterfans hier ihr persönliches Outdoor-Erlebnis. Als Gutschein erhältlich, eignen sich die Erlebnis-Pakete auch bestens als Geschenk unterm Weihnachtsbaum.
     
    Die Arktis im Allgäu: Eskimo-Wochenende auf dem Breitenberg

    Einst von indigenen Naturvölkern über Jahrtausende als Behausung errichtet, sind Iglus heute nur noch als Schutzhütten im nördlichen Polargebiet und in Pfronten im Allgäu zu finden. Dort verwandelt sich Bergführer Wolfgang Mayr jedes Jahr von Januar bis März in einen waschechten Eskimo. Gemeinsam mit seinem Team bringt er Teilnehmern beim Eskimo-Wochenende bei, wie sie das traditionelle Schneehaus selbst bauen, bevor sie darin eine arktische Nacht verbringen. Mit der Breitenbergbahn geht es zunächst auf die Hochalp. Nach einer einstündigen Schneeschuhwanderung ist der Bauplatz am Breitenberg erreicht und es stehen eine Einweisung und das Sägen der quadratischen Schneeblöcke auf dem Programm, die mittels einer speziellen Bautechnik zu kuppelförmigen Häusern errichtet werden. Mit Allgäuer Schmankerl und Alpenglühen beginnt dann die Nacht an der Ostlerhütte, bevor es mit Isomatte und einem speziellen Winterschlafsack ins „eisige“ Bett geht. Das Eskimo-Wochenende findet an ausgewählten Samstagen von Januar bis März 2020 statt. Inklusive Spezialausrüstung, Abendessen, Frühstück und einer professionellen Betreuung durch einen staatlich geprüften Berg- und Skiführer ist das Paket ab 145 Euro buchbar.

    Schneeschuherlebnis, Gipfelglühen und Bergpanorama: eine Nacht in der Ostler-Suite

    Wer sich das Gipfelglühen und den Panoramablick auf dem Breitenberg nicht entgehen lassen will, es aber etwas wärmer und komfortabler mag, der übernachtet in einer der luxuriösen Suiten auf der Ostlerhütte. Dafür begeben sich Outdoorfans zusammen mit einem Bergführer auf eine 3,5-stündige Schneeschuhtour zum Gipfel des Pfrontener Hausbergs. Dort empfängt Hüttenwirtin Andrea Heiligensetzer und ihr Team Gäste mit einem Begrüßungsdrink und mit hausgemachten Allgäuer Leckerbissen aus Omas Rezeptbuch. Egal, ob auf der Sonnenterrasse oder im verglasten Panoramagastraum – mit Rundblick in die Allgäuer, Schweizer und Tiroler Bergwelt beobachten Naturfreunde das Farbenspiel des Sonnenuntergangs, der die Gipfel wortwörtlich „glühen“ lässt. Danach verbringen Gäste die Nacht im gemütlichen Zirbenholzbett der Ostler-Suite, die mit einem eigenen Bad mit Dusche und WC ausgestattet ist und Platz für zwei bis maximal vier Personen bietet. Am nächsten Tag erfolgt nach dem Frühstück der Rückweg mit Schneeschuhen. Das Erlebnis-Paket „Gipfellicht: Schneeschuhtour mit Hüttenübernachtung auf der Ostlerhütte“ ist ab 190 Euro erhältlich und enthält zwei geführte Schneeschuhwanderungen von jeweils dreieinhalb Stunden mit einem staatlich geprüften Bergführer (IVBC) oder International Mountain Leader (UIMLA), eine Übernachtung mit Begrüßungsdrink, Abendessen und Frühstück in der Ostlerhütte und Leihausrüstung: Schneeschuhe, Teleskopstöcke, Gamaschen.

    Mit Fackeln und Nachtsichtgerät: auf Safari durchs Vilstal

    Im Schatten des Edelsbergs befindet sich das Vilstal, wo nach Einbruch der Dunkelheit Wildtiere über die tiefverschneiten Wälder herrschen. Auf der Vilstaler "Wildtiersafari" erleben große und kleine Naturfans Rehe, Hirsche und Co. in freier Wildbahn. Dafür geht es mit Nachtsichtgeräten und einem ausgebildeten Wanderführer auf eine 2,5-stündige Wanderung entlang der Vils bis zur Wildtierfütterungsstelle, wo die Tiere des Waldes ungestört beobachtet werden. Teilnehmer lernen dabei alles rund um den Lebensraum der Wildtiere im Winter. Schließlich kehren sie im Gasthaus Vilstalsäge ein, wo die Gastwirte Nadine und Michael Schellenberger ihre Gäste mit frischen Allgäuer Gerichten aus regionalen Produkten verwöhnen. Mit Fackeln ausgerüstet geht es anschließend wieder zurück. Die Vilstaler „Wildtiersafari“ ist ab 16,50 Euro inklusive Winterwanderung mit Guide, Nachtsichtgerät und Fackel buchbar.

    Alle Erlebnisse sind auch als Gutschein erhältlich unter: www.pfronten.de. Ebenso gibt es dort weitere Informationen zur Region und den neuen Outdoorerlebnissen. Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com

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    MĂĽnchen/Pfronten, 11. November 2019
    Sich einmal wie ein Eskimo fühlen, in der freien Natur unter sternenklarem Himmel schlafen oder mit Fackeln Wildtiere beim nächtlichen Mahl beobachten − wenn die ersten Schneeflocken die Allgäuer Bergwelt in ein weißes Gipfelmeer verwandeln und die Nacht in Pfronten Einzug hält, kommen Abenteurer und Naturliebhaber auf ihre Kosten. Vom Bau des eigenen Iglus am Breitenberg über eine kuschelige Nacht auf 1.838 Metern in der Ostler-Suite bis hin zur Nachtwanderung auf den Spuren der Allgäuer Wildtiere finden Winterfans hier ihr persönliches Outdoor-Erlebnis. Als Gutschein erhältlich, eignen sich die Erlebnis-Pakete auch bestens als Geschenk unterm Weihnachtsbaum.
     
    Die Arktis im Allgäu: Eskimo-Wochenende auf dem Breitenberg

    Einst von indigenen Naturvölkern über Jahrtausende als Behausung errichtet, sind Iglus heute nur noch als Schutzhütten im nördlichen Polargebiet und in Pfronten im Allgäu zu finden. Dort verwandelt sich Bergführer Wolfgang Mayr jedes Jahr von Januar bis März in einen waschechten Eskimo. Gemeinsam mit seinem Team bringt er Teilnehmern beim Eskimo-Wochenende bei, wie sie das traditionelle Schneehaus selbst bauen, bevor sie darin eine arktische Nacht verbringen. Mit der Breitenbergbahn geht es zunächst auf die Hochalp. Nach einer einstündigen Schneeschuhwanderung ist der Bauplatz am Breitenberg erreicht und es stehen eine Einweisung und das Sägen der quadratischen Schneeblöcke auf dem Programm, die mittels einer speziellen Bautechnik zu kuppelförmigen Häusern errichtet werden. Mit Allgäuer Schmankerl und Alpenglühen beginnt dann die Nacht an der Ostlerhütte, bevor es mit Isomatte und einem speziellen Winterschlafsack ins „eisige“ Bett geht. Das Eskimo-Wochenende findet an ausgewählten Samstagen von Januar bis März 2020 statt. Inklusive Spezialausrüstung, Abendessen, Frühstück und einer professionellen Betreuung durch einen staatlich geprüften Berg- und Skiführer ist das Paket ab 145 Euro buchbar.

    Schneeschuherlebnis, Gipfelglühen und Bergpanorama: eine Nacht in der Ostler-Suite

    Wer sich das Gipfelglühen und den Panoramablick auf dem Breitenberg nicht entgehen lassen will, es aber etwas wärmer und komfortabler mag, der übernachtet in einer der luxuriösen Suiten auf der Ostlerhütte. Dafür begeben sich Outdoorfans zusammen mit einem Bergführer auf eine 3,5-stündige Schneeschuhtour zum Gipfel des Pfrontener Hausbergs. Dort empfängt Hüttenwirtin Andrea Heiligensetzer und ihr Team Gäste mit einem Begrüßungsdrink und mit hausgemachten Allgäuer Leckerbissen aus Omas Rezeptbuch. Egal, ob auf der Sonnenterrasse oder im verglasten Panoramagastraum – mit Rundblick in die Allgäuer, Schweizer und Tiroler Bergwelt beobachten Naturfreunde das Farbenspiel des Sonnenuntergangs, der die Gipfel wortwörtlich „glühen“ lässt. Danach verbringen Gäste die Nacht im gemütlichen Zirbenholzbett der Ostler-Suite, die mit einem eigenen Bad mit Dusche und WC ausgestattet ist und Platz für zwei bis maximal vier Personen bietet. Am nächsten Tag erfolgt nach dem Frühstück der Rückweg mit Schneeschuhen. Das Erlebnis-Paket „Gipfellicht: Schneeschuhtour mit Hüttenübernachtung auf der Ostlerhütte“ ist ab 190 Euro erhältlich und enthält zwei geführte Schneeschuhwanderungen von jeweils dreieinhalb Stunden mit einem staatlich geprüften Bergführer (IVBC) oder International Mountain Leader (UIMLA), eine Übernachtung mit Begrüßungsdrink, Abendessen und Frühstück in der Ostlerhütte und Leihausrüstung: Schneeschuhe, Teleskopstöcke, Gamaschen.

    Mit Fackeln und Nachtsichtgerät: auf Safari durchs Vilstal

    Im Schatten des Edelsbergs befindet sich das Vilstal, wo nach Einbruch der Dunkelheit Wildtiere über die tiefverschneiten Wälder herrschen. Auf der Vilstaler "Wildtiersafari" erleben große und kleine Naturfans Rehe, Hirsche und Co. in freier Wildbahn. Dafür geht es mit Nachtsichtgeräten und einem ausgebildeten Wanderführer auf eine 2,5-stündige Wanderung entlang der Vils bis zur Wildtierfütterungsstelle, wo die Tiere des Waldes ungestört beobachtet werden. Teilnehmer lernen dabei alles rund um den Lebensraum der Wildtiere im Winter. Schließlich kehren sie im Gasthaus Vilstalsäge ein, wo die Gastwirte Nadine und Michael Schellenberger ihre Gäste mit frischen Allgäuer Gerichten aus regionalen Produkten verwöhnen. Mit Fackeln ausgerüstet geht es anschließend wieder zurück. Die Vilstaler „Wildtiersafari“ ist ab 16,50 Euro inklusive Winterwanderung mit Guide, Nachtsichtgerät und Fackel buchbar.

    Alle Erlebnisse sind auch als Gutschein erhältlich unter: www.pfronten.de. Ebenso gibt es dort weitere Informationen zur Region und den neuen Outdoorerlebnissen. Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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