• piroth.kommunikation • Medien-Informationen

    Von StrauĂźen-Safari bis zum Segelschein fĂĽr Kids

    Abenteuerurlaub direkt vor der HaustĂĽr

    Starnberg, 04. Juli 2018

    Für außergewöhnliche Erlebnisse braucht es keinen stundenlangen Flug, auch in Deutschland locken zahlreiche große und kleine Abenteuer: Neben Urlaub mit dem Hausboot, Safari-Feeling auf der Straußenfarm und GPS-Schnitzeljagd bringen spannende Mountainbike- und Segel-Kurse für die Kleinsten sowie rasante Fahrten mit dem Flying Fox richtig Schwung in die Sommerferien. Sei es im Chiemsee-Alpenland, im Allgäu und in Oberbayern, im ZweiTälerLand, in der Südpfalz oder an der Mecklenburgischen Seenplatte – hier kommen große und kleine Entdecker ganz auf ihre Kosten.

    Außergewöhnliches Safari-Erlebnis auf der Straußenfarm

    Inmitten der Südpfalz begeistert in Rülzheim die exotische Straußen-Farm „Mhou“. Hier beobachten Groß und Klein die langbeinigen Vögel und deren Küken mit flauschigem Gefieder. Die Tiere faszinieren mit ihrer ganz eigenen Persönlichkeit und Besucher verfolgen das gesellige soziale Verhalten in der Gruppe. Auf der Zuchtfarm locken insgesamt 20 Gehege und so kommt beim Erkunden des weitläufigen Geländes schnell ein richtiges Safari-Feeling auf. Spektakulär ist auch der Kletterpark in Kandel. Im „Fun Forest“ hangeln sich Ausflügler von Baum zu Baum durch die 24 abwechslungsreichen Parcours. Kletterbegeisterte Familien verbringen im Kandeler Bienwald einen erlebnisreichen Tag: Für die Kleinsten wartet der Fun Forest mit zwei eigens konzeptionierten Strecken auf, während es für Geschwister und Eltern bis zu 22 Meter hoch hinausgeht. Danach stärken sich alle gemeinsam im idyllischen Waldbistro mit Flammkuchen, Pizza & Co.

    Segeln for Kids und Kinder Mountainbike-Kurs

    Im Chiemsee-Alpenland warten abwechslungsreiche Erlebnisse für kleine Adrenalin-Junkies. „Leinen los!“ – heißt es auf dem „Bayerischen Meer“ in Prien am Chiemsee. Mit viel Spaß und Abwechslung erlangen Kinder von sieben bis zwölf Jahren im Urlaub ihren Segelschein. Gemeinsam mit den Segel-Ausbildern der Chiemsee Yachtschule geht es zwei Wochen lang jeden Tag raus aufs Wasser. Von der Wende bis zur Pinnenführung trainieren die Kleinen hier in ihren Jollen alles was es zum Segeln braucht. Im Chiemsee-Alpenland dreht sich dagegen alles rund ums Rad. Bei einem Mountainbike Tageskurs im Bikepark Samerberg lernen „Radl-Wichtel“ von zwei bis fünf Jahren auf dem speziell konzeptionierten Parcours den Spaß auf zwei Rädern kennen. Auch die älteren Kinder zwischen sechs und elf Jahren probieren sich am Samerberg auf spielerische Weise im Mountainbiken. Nach einem Kurs zur Fahrtechnik wird das Gelernte gemeinsam mit speziell ausgebildeten Coaches auf einer kleinen Tour durch das Gelände angewandt.  

    Nervenkitzel mit der KönigsCard

    Mit der All-Inklusive-Gäste-Card locken zahlreiche Abenteuer für Groß & Klein in den drei Regionen Allgäu, Tirol und Oberbayern. Auf den Spuren der großen Skispringer „fliegen“ Mutige etwa mit dem Flying Fox in Garmisch-Partenkirchen 270 Meter lang durch die Lüfte. Mit einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von bis zu 70 Kilometer je Stunde geht es mit Blick auf die Olympiaschanze und die Zugspitze rasant ins Tal hinab. In direkter Nähe zum Großen Alpsee erklimmen „Kraxler“ den „Alpsee Skytrail“. Auf dem einzigartigen Hochseilturm sammeln Einsteiger erste Bergerfahrungen. In drei, sieben oder elf Metern Höhe erproben sie an insgesamt 42 verschiedenen Kletterelementen gut abgesichert ihre Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ihren Gleichgewichtssinn. Auch die Kleinsten toben sich hier im speziellen „Kiddy-Parcours“ aus.

    „Ahoi!“ auf der Mecklenburgischen Seenplatte

    Direkt am Ufer der Kleinen Müritz werden Wasserratten auf den zwei Hausbooten des Ferienzentrums Yachthafen Rechlin zum Kapitän. Nach einer kurzen Einweisung verbringen die Gäste von GEW-Ferien ganz führerscheinfrei eine außergewöhnliche Auszeit in ihrem schwimmenden Heim. Umgeben von der unberührten Natur des Müritz-Nationalparks erkunden sie die Wasserwelt des größten zusammenhängenden Seengebiets in Europa. Neben den beiden Hausbooten ist das Ferienzentrum mit 18 großzügigen Ferienwohnungen für bis zu vier Personen, Restaurant und Bootsliegeplätzen auch der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge mit dem Rad und zu Fuß auf den zahlreichen Rundwegen des Nationalparks.

    GPS-Schnitzeljagd auf Simon’s Pfiffikusweg

    Im ZweitälerLand erkunden Familien auf den Spuren kniffeliger Rätsel den „Simon’s Pfiffikusweg“. Mit der Geocaching-Tour in Simonswald begeben sie sich auf Schatzsuche mit dem Maskottchen Simon und versuchen sich an den herausfordernden Aufgaben für Groß und Klein. Mit etwas Glück stoßen die Ausflügler mit ihrem GPS-fähigen Gerät dann auf den sagenumwobenen Pfiffikusschatz. Ein weiteres Highlight ist der Naturerlebnispark in Waldkirch mit dem Baumkronenweg und Europas längster Röhrenrutsche. Über den 1.200 Meter langen Sinnesweg geht es mit sanfter Steigung hoch hinaus über die Baumkronen. Hier genießen sie atemraubende Ausblicke auf die umliegenden Schwarzwaldberge, über das Rheintal bis in die Vogesen. Für den Adrenalin-Kick sausen die Abenteurer dann die 190 Meter lange Röhre der Riesenrutsche hinab.

    Copyright der Bilder: Safari-Feeling in der Südpfalz ©Straußenfarm Mhou/ Paul Van Schie. Flying Fox ©Michael Fend. Baumkronenweg ©Elztal & Simonswäldertal Tourismus GmbH & Co.KG.

Abenteuerurlaub direkt vor der Haustür • Medien-Informationen

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Abenteuerurlaub direkt vor der Haustür • Hintergrundtexte

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Abenteuerurlaub direkt vor der Haustür • Story Lines

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Abenteuerurlaub direkt vor der Haustür • Pressestimmen

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    Starnberg, 04. Juli 2018

    Für außergewöhnliche Erlebnisse braucht es keinen stundenlangen Flug, auch in Deutschland locken zahlreiche große und kleine Abenteuer: Neben Urlaub mit dem Hausboot, Safari-Feeling auf der Straußenfarm und GPS-Schnitzeljagd bringen spannende Mountainbike- und Segel-Kurse für die Kleinsten sowie rasante Fahrten mit dem Flying Fox richtig Schwung in die Sommerferien. Sei es im Chiemsee-Alpenland, im Allgäu und in Oberbayern, im ZweiTälerLand, in der Südpfalz oder an der Mecklenburgischen Seenplatte – hier kommen große und kleine Entdecker ganz auf ihre Kosten.

    Außergewöhnliches Safari-Erlebnis auf der Straußenfarm

    Inmitten der Südpfalz begeistert in Rülzheim die exotische Straußen-Farm „Mhou“. Hier beobachten Groß und Klein die langbeinigen Vögel und deren Küken mit flauschigem Gefieder. Die Tiere faszinieren mit ihrer ganz eigenen Persönlichkeit und Besucher verfolgen das gesellige soziale Verhalten in der Gruppe. Auf der Zuchtfarm locken insgesamt 20 Gehege und so kommt beim Erkunden des weitläufigen Geländes schnell ein richtiges Safari-Feeling auf. Spektakulär ist auch der Kletterpark in Kandel. Im „Fun Forest“ hangeln sich Ausflügler von Baum zu Baum durch die 24 abwechslungsreichen Parcours. Kletterbegeisterte Familien verbringen im Kandeler Bienwald einen erlebnisreichen Tag: Für die Kleinsten wartet der Fun Forest mit zwei eigens konzeptionierten Strecken auf, während es für Geschwister und Eltern bis zu 22 Meter hoch hinausgeht. Danach stärken sich alle gemeinsam im idyllischen Waldbistro mit Flammkuchen, Pizza & Co.

    Segeln for Kids und Kinder Mountainbike-Kurs

    Im Chiemsee-Alpenland warten abwechslungsreiche Erlebnisse für kleine Adrenalin-Junkies. „Leinen los!“ – heißt es auf dem „Bayerischen Meer“ in Prien am Chiemsee. Mit viel Spaß und Abwechslung erlangen Kinder von sieben bis zwölf Jahren im Urlaub ihren Segelschein. Gemeinsam mit den Segel-Ausbildern der Chiemsee Yachtschule geht es zwei Wochen lang jeden Tag raus aufs Wasser. Von der Wende bis zur Pinnenführung trainieren die Kleinen hier in ihren Jollen alles was es zum Segeln braucht. Im Chiemsee-Alpenland dreht sich dagegen alles rund ums Rad. Bei einem Mountainbike Tageskurs im Bikepark Samerberg lernen „Radl-Wichtel“ von zwei bis fünf Jahren auf dem speziell konzeptionierten Parcours den Spaß auf zwei Rädern kennen. Auch die älteren Kinder zwischen sechs und elf Jahren probieren sich am Samerberg auf spielerische Weise im Mountainbiken. Nach einem Kurs zur Fahrtechnik wird das Gelernte gemeinsam mit speziell ausgebildeten Coaches auf einer kleinen Tour durch das Gelände angewandt.  

    Nervenkitzel mit der KönigsCard

    Mit der All-Inklusive-Gäste-Card locken zahlreiche Abenteuer für Groß & Klein in den drei Regionen Allgäu, Tirol und Oberbayern. Auf den Spuren der großen Skispringer „fliegen“ Mutige etwa mit dem Flying Fox in Garmisch-Partenkirchen 270 Meter lang durch die Lüfte. Mit einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von bis zu 70 Kilometer je Stunde geht es mit Blick auf die Olympiaschanze und die Zugspitze rasant ins Tal hinab. In direkter Nähe zum Großen Alpsee erklimmen „Kraxler“ den „Alpsee Skytrail“. Auf dem einzigartigen Hochseilturm sammeln Einsteiger erste Bergerfahrungen. In drei, sieben oder elf Metern Höhe erproben sie an insgesamt 42 verschiedenen Kletterelementen gut abgesichert ihre Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ihren Gleichgewichtssinn. Auch die Kleinsten toben sich hier im speziellen „Kiddy-Parcours“ aus.

    „Ahoi!“ auf der Mecklenburgischen Seenplatte

    Direkt am Ufer der Kleinen Müritz werden Wasserratten auf den zwei Hausbooten des Ferienzentrums Yachthafen Rechlin zum Kapitän. Nach einer kurzen Einweisung verbringen die Gäste von GEW-Ferien ganz führerscheinfrei eine außergewöhnliche Auszeit in ihrem schwimmenden Heim. Umgeben von der unberührten Natur des Müritz-Nationalparks erkunden sie die Wasserwelt des größten zusammenhängenden Seengebiets in Europa. Neben den beiden Hausbooten ist das Ferienzentrum mit 18 großzügigen Ferienwohnungen für bis zu vier Personen, Restaurant und Bootsliegeplätzen auch der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge mit dem Rad und zu Fuß auf den zahlreichen Rundwegen des Nationalparks.

    GPS-Schnitzeljagd auf Simon’s Pfiffikusweg

    Im ZweitälerLand erkunden Familien auf den Spuren kniffeliger Rätsel den „Simon’s Pfiffikusweg“. Mit der Geocaching-Tour in Simonswald begeben sie sich auf Schatzsuche mit dem Maskottchen Simon und versuchen sich an den herausfordernden Aufgaben für Groß und Klein. Mit etwas Glück stoßen die Ausflügler mit ihrem GPS-fähigen Gerät dann auf den sagenumwobenen Pfiffikusschatz. Ein weiteres Highlight ist der Naturerlebnispark in Waldkirch mit dem Baumkronenweg und Europas längster Röhrenrutsche. Über den 1.200 Meter langen Sinnesweg geht es mit sanfter Steigung hoch hinaus über die Baumkronen. Hier genießen sie atemraubende Ausblicke auf die umliegenden Schwarzwaldberge, über das Rheintal bis in die Vogesen. Für den Adrenalin-Kick sausen die Abenteurer dann die 190 Meter lange Röhre der Riesenrutsche hinab.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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