• Albstadt • Medien-Informationen

    FrĂĽhjahrswanderungen im Blumenmeer

    Albstadt blĂĽht wieder auf

    Albstadt/MĂĽnchen, 15. Februar 2022
    Bunt, artenreich und vor allem eine wahre Augenweide sind sie: die blühenden Wiesen rund um Albstadt auf der Schwäbischen Alb. Aufgrund der geringen landwirtschaftlichen Nutzung und des kalkhaltigen Bodens können sich Gräser, Kräuter und Blumen hier besonders gut ausbreiten. So gedeihen verschiedene Orchideen, Wiesensalbei und Margeriten neben Rotklee, Goldhafer und Co. – und bieten nicht nur bedrohten Insekten einen geschützten Lebensraum, sondern Wanderern und Spaziergängern auch die ideale Kulisse für frühlingshafte Ausflüge ins Grüne. Ab März nehmen die Albstädter Traufgänge Scouts alle Interessierten mit auf die Wanderwege, um alles Wissenswerte über die Flora und Fauna der Region zu vermitteln.

    Albstadts Blütenwiesen als Refugium für bedrohte Pflanzen- und Tierarten

    Der Muschel- und Jurakalk im südwestlichen Deutschland begünstigt die Kultur von großen, zusammenhängenden Blumenwiesen. So auch auf der Schwäbischen Alb, wo die mageren Flachland-Mähwiesen rund um Albstadt landwirtschaftlich weniger genutzt werden und daher ideale Voraussetzungen für eine ungestörte Entwicklung zahlreicher Tier- und Pflanzenarten bieten – dazu zählen auch viele Heilkräuter, schützenswerte Insekten und endemische Pflanzenarten. Hier schwirren nicht nur seltene Schmetterlinge wie der Kaisermantel oder der auffällige Schachbrettfalter umher und laben sich an Acker-Witwenblumen, Wiesen-Flockenblumen und Co., sondern es gedeihen auch Mädesüß, Schafgarbe und Spitzwegerich, die als Hausmittel gegen Kopfschmerzen, Erkältungen und Entzündungen eingesetzt werden. Das intakte Landschaftsbild sowie das omnipräsente Zirpen, Summen und Flügelschlagen lockt Einheimische und Urlauber hinaus in die Natur und auf die acht zertifizierten Wege der Premiumwanderregion, die Traufgänge. Vor allem auf dem Traufgang „Wiesenrunde“ lässt sich der frühlingshafte Zauber hautnah erleben. Getreu dem Motto „nur schauen, nicht pflücken“ geht es hier im Naturschutzgebiet durch die Blumenpracht, ohne die schützenswerten Wiesen zu gefährden.

    Traufgang „Wiesenrunde“ verspricht naturbelassene und blütenreiche Wege

    Jedes Jahr ab Mai verwandelt sich das Naturschutzgebiet Irrenberg – mit seinen 36 Hektar das größte seiner Art in der Region Zollernalbkreis – in ein wahres Farbspektakel, wenn die unzähligen Pflanzen, Blumen und Heilkräuter aufs Neue erblühen. So tauchen der Frühlings-Enzian und der Wiesensalbei die Landschaft in ein sattes Blau, während Kartäusernelken und Glockenblumen zarte Violetttöne hinzufügen und Johanniskraut gelbe sowie Margeriten und Schafgarbe weiße Akzente setzen. Der rund zehn Kilometer lange Traufgang „Wiesenrunde“ führt Spaziergänger und Wanderer auf naturbelassenen Wegen und entlang der markanten Traufkante mitten durch das bunte Blütenmeer. Zwischendurch bieten sich Fernblicke auf den Hundsrücken sowie die märchenhafte Burg Hohenzollern. Um mehr über die Besonderheiten der heimischen Flora und Fauna sowie der Geologie und Geschichte zu erfahren, können sich interessierte Besucher den beiden Traufgänge Scouts Markus Lanz und Dennis Joe Lausch anschließen, die ihr Wissen auf gemeinsamen Ausflügen aus erster Hand und mit viel Leidenschaft weitergeben.

    Weitere Informationen zum Traufgang Wiesenrunde unter www.traufgaenge.de.

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Albstadt blüht wieder auf • Hintergrundtexte

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    Albstadt blĂĽht wieder auf

    Albstadt/MĂĽnchen, 15. Februar 2022
    Bunt, artenreich und vor allem eine wahre Augenweide sind sie: die blühenden Wiesen rund um Albstadt auf der Schwäbischen Alb. Aufgrund der geringen landwirtschaftlichen Nutzung und des kalkhaltigen Bodens können sich Gräser, Kräuter und Blumen hier besonders gut ausbreiten. So gedeihen verschiedene Orchideen, Wiesensalbei und Margeriten neben Rotklee, Goldhafer und Co. – und bieten nicht nur bedrohten Insekten einen geschützten Lebensraum, sondern Wanderern und Spaziergängern auch die ideale Kulisse für frühlingshafte Ausflüge ins Grüne. Ab März nehmen die Albstädter Traufgänge Scouts alle Interessierten mit auf die Wanderwege, um alles Wissenswerte über die Flora und Fauna der Region zu vermitteln.

    Albstadts Blütenwiesen als Refugium für bedrohte Pflanzen- und Tierarten

    Der Muschel- und Jurakalk im südwestlichen Deutschland begünstigt die Kultur von großen, zusammenhängenden Blumenwiesen. So auch auf der Schwäbischen Alb, wo die mageren Flachland-Mähwiesen rund um Albstadt landwirtschaftlich weniger genutzt werden und daher ideale Voraussetzungen für eine ungestörte Entwicklung zahlreicher Tier- und Pflanzenarten bieten – dazu zählen auch viele Heilkräuter, schützenswerte Insekten und endemische Pflanzenarten. Hier schwirren nicht nur seltene Schmetterlinge wie der Kaisermantel oder der auffällige Schachbrettfalter umher und laben sich an Acker-Witwenblumen, Wiesen-Flockenblumen und Co., sondern es gedeihen auch Mädesüß, Schafgarbe und Spitzwegerich, die als Hausmittel gegen Kopfschmerzen, Erkältungen und Entzündungen eingesetzt werden. Das intakte Landschaftsbild sowie das omnipräsente Zirpen, Summen und Flügelschlagen lockt Einheimische und Urlauber hinaus in die Natur und auf die acht zertifizierten Wege der Premiumwanderregion, die Traufgänge. Vor allem auf dem Traufgang „Wiesenrunde“ lässt sich der frühlingshafte Zauber hautnah erleben. Getreu dem Motto „nur schauen, nicht pflücken“ geht es hier im Naturschutzgebiet durch die Blumenpracht, ohne die schützenswerten Wiesen zu gefährden.

    Traufgang „Wiesenrunde“ verspricht naturbelassene und blütenreiche Wege

    Jedes Jahr ab Mai verwandelt sich das Naturschutzgebiet Irrenberg – mit seinen 36 Hektar das größte seiner Art in der Region Zollernalbkreis – in ein wahres Farbspektakel, wenn die unzähligen Pflanzen, Blumen und Heilkräuter aufs Neue erblühen. So tauchen der Frühlings-Enzian und der Wiesensalbei die Landschaft in ein sattes Blau, während Kartäusernelken und Glockenblumen zarte Violetttöne hinzufügen und Johanniskraut gelbe sowie Margeriten und Schafgarbe weiße Akzente setzen. Der rund zehn Kilometer lange Traufgang „Wiesenrunde“ führt Spaziergänger und Wanderer auf naturbelassenen Wegen und entlang der markanten Traufkante mitten durch das bunte Blütenmeer. Zwischendurch bieten sich Fernblicke auf den Hundsrücken sowie die märchenhafte Burg Hohenzollern. Um mehr über die Besonderheiten der heimischen Flora und Fauna sowie der Geologie und Geschichte zu erfahren, können sich interessierte Besucher den beiden Traufgänge Scouts Markus Lanz und Dennis Joe Lausch anschließen, die ihr Wissen auf gemeinsamen Ausflügen aus erster Hand und mit viel Leidenschaft weitergeben.

    Weitere Informationen zum Traufgang Wiesenrunde unter www.traufgaenge.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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