• piroth.kommunikation • Medien-Informationen

    Albstadt Tourismus neu bei piroth.kommunikation

    MĂĽnchen, 07. Januar 2020

    Die Münchner Kommunikationsagentur piroth.kommunikation gewinnt Albstadt Tourismus als neuen Kunden und übernimmt ab sofort die Medienarbeit für die 45.000-Einwohner-Stadt auf der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild ist hier vor allem vom markanten Albtrauf, der Hangkante, die die Albhochfläche vom Albvorland trennt, den typischen Wacholderheiden, den schroffen Felsformationen sowie den lichtdurchfluteten Buchenwäldern geprägt – beste Voraussetzungen für Outdoor-Liebhaber. Für Wanderer geht es im Sommer auf acht Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur, während sich Biker-Neulinge und MTB-Profis auf den insgesamt rund 90 Kilometern an Mountainbike-Strecke der Bikezone Albstadt austoben. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Sportevents wie der traditionsreiche Albstadt-Bike-Marathon und Veranstaltungsreihen, beispielsweise die Literaturtage oder das Schäferfest, runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. 2020 ist ein besonderes Jahr für Albstadt: Die Premiumwandermarke „Traufgänge“ feiert mit spannenden Jubiläumswanderungen ihr zehnjähriges Bestehen und im Juni fährt die Mountainbike-Elite bei der Cross-Country Weltmeisterschaft um den Titel.

     

    Zehn Jahre Wandern im „Penthouse der Schwaben“

    Dank der besonderen Lage auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb und der spektakulären Ausblicke von der steil abfallenden Traufkante, gilt Albstadt auch als „Penthouse der Schwaben“. Seit zehn Jahren werden Wanderer hier zu Traufgängern. Die acht vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Traufgänge führen Urlauber und Ausflügler abwechslungsreich entlang der Traufkante, vorbei an bizarren Felsformationen, durch lichte Wälder und über weite Wachholderheiden. Immer wieder eröffnen sich ihnen Panoramaaussichten auf das Tal, die Alpen, den Schwarzwald oder die Vogesen. Aber auch urzeitliche Behausungen, trutzige Burgfriede oder ein Wildschweingehege warten am Wegesrand auf die Wanderer. Die Routen sind zwischen vier und 17 Kilometer lang und lassen sich in Halbtages- oder Tagestouren einteilen. In Baden-Württembergs erster Premiumwanderregion bleiben durch die sehr gute Infrastruktur an Wanderparkplätzen, Bänken und Wellnessliegen keine Wünsche offen. Zudem laden zahlreiche Picknickplätze sowie Einkehrmöglichkeiten, wie die Traufgänge Gastgeber, zu einer Vesperpause ein. Der Zusammenschluss aus sieben Gastronomen in Albstadt verwöhnt seine Gäste jeweils mit traditionell schwäbischer Küche und verpflichtet sich mindestens drei Gerichte aus regionalen Produkten auf die Speisekarte zu setzen. Jeder Gastgeber ist zusätzlich als „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ und „Schmeck den Süden“ Betrieb ausgezeichnet.

    Die Bikezone Albstadt

    Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon oder das absolute Highlight 2020, die UCI Cross-Country MTB-Weltmeisterschaft vom 25. bis zum 28. Juni, machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt drei MTB-Touren fühlen sich sowohl Einsteiger als auch Profisportler wohl. So geht es für Neulinge und Familien auf der APOLLO Sportrunde über idyllische Sommerwiesen und vorbei an sprudelnden Quellen. Auf dem ALB-GOLD Wadenbeißer mit 33 Prozent Singletrail-Anteil erleben Trail-Liebhaber abwechslungsreiche Downhills, Uphills und weite Panoramen. Die längste Tour, der GONSO Trail, ist hingegen das ideale Training für den nächsten Bike-Marathon und führt über knackige Anstiege und steile Abfahrten – inklusive Rennfeeling im Bullentäle – durch die Landschaft. Im Spätsommer 2020 wird die Bikezone Albstadt um eine weitere Strecke reicher: Hier warten Drops, flowige Teilabschnitte und technisch anspruchsvolle Spitzkehren auf die Sportler.

    Draußen am Wintertrauf

    Auch in der kalten Jahreszeit kommeOutdoor-Fans in Albstadt voll auf ihre Kosten. Mit den zwei Premium-Winterwanderwegen „Wintermärchen“ und Schneewalzer“ erkunden Schneeliebhaber die verschneiten Wacholderheiden, Wiesen und Wälder und genießen die winterlichen Postkarten-Ausblicke von der Traufkante. So lernen sie die Wanderregion auch noch einmal aus einer anderen Perspektive kennen. Besonders spektakulär ist dabei etwa der Blick – der schon im Sommer beeindruckt – auf die in weiß gehüllte Burg Hohenzollern am Zeller Horn. Die Wintertraufgänge folgen allerdings nicht den bekannten Sommerrouten. Die beiden Strecken werden erst im Spätherbst ausgeschildert und zu Beginn jeder Saison angelegt. Darüber hinaus finden Langläufer rund 90 Kilometer bestens präparierte Doppelspur-Loipen und 30 Kilometer Skating-Routen. Skifahrer sausen auf den Pisten der sechs Skilifte mit Flutlichtanlagen hinab ins Tal. 


    Copyright Bilder: © Albstadt Tourismus

Albstadt Tourismus neu bei piroth.kommunikation • Medien-Informationen

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Albstadt Tourismus neu bei piroth.kommunikation • Hintergrundtexte

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Albstadt Tourismus neu bei piroth.kommunikation • Story Lines

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Albstadt Tourismus neu bei piroth.kommunikation • Pressestimmen

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    MĂĽnchen, 07. Januar 2020

    Die Münchner Kommunikationsagentur piroth.kommunikation gewinnt Albstadt Tourismus als neuen Kunden und übernimmt ab sofort die Medienarbeit für die 45.000-Einwohner-Stadt auf der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild ist hier vor allem vom markanten Albtrauf, der Hangkante, die die Albhochfläche vom Albvorland trennt, den typischen Wacholderheiden, den schroffen Felsformationen sowie den lichtdurchfluteten Buchenwäldern geprägt – beste Voraussetzungen für Outdoor-Liebhaber. Für Wanderer geht es im Sommer auf acht Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur, während sich Biker-Neulinge und MTB-Profis auf den insgesamt rund 90 Kilometern an Mountainbike-Strecke der Bikezone Albstadt austoben. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Sportevents wie der traditionsreiche Albstadt-Bike-Marathon und Veranstaltungsreihen, beispielsweise die Literaturtage oder das Schäferfest, runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. 2020 ist ein besonderes Jahr für Albstadt: Die Premiumwandermarke „Traufgänge“ feiert mit spannenden Jubiläumswanderungen ihr zehnjähriges Bestehen und im Juni fährt die Mountainbike-Elite bei der Cross-Country Weltmeisterschaft um den Titel.

     

    Zehn Jahre Wandern im „Penthouse der Schwaben“

    Dank der besonderen Lage auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb und der spektakulären Ausblicke von der steil abfallenden Traufkante, gilt Albstadt auch als „Penthouse der Schwaben“. Seit zehn Jahren werden Wanderer hier zu Traufgängern. Die acht vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Traufgänge führen Urlauber und Ausflügler abwechslungsreich entlang der Traufkante, vorbei an bizarren Felsformationen, durch lichte Wälder und über weite Wachholderheiden. Immer wieder eröffnen sich ihnen Panoramaaussichten auf das Tal, die Alpen, den Schwarzwald oder die Vogesen. Aber auch urzeitliche Behausungen, trutzige Burgfriede oder ein Wildschweingehege warten am Wegesrand auf die Wanderer. Die Routen sind zwischen vier und 17 Kilometer lang und lassen sich in Halbtages- oder Tagestouren einteilen. In Baden-Württembergs erster Premiumwanderregion bleiben durch die sehr gute Infrastruktur an Wanderparkplätzen, Bänken und Wellnessliegen keine Wünsche offen. Zudem laden zahlreiche Picknickplätze sowie Einkehrmöglichkeiten, wie die Traufgänge Gastgeber, zu einer Vesperpause ein. Der Zusammenschluss aus sieben Gastronomen in Albstadt verwöhnt seine Gäste jeweils mit traditionell schwäbischer Küche und verpflichtet sich mindestens drei Gerichte aus regionalen Produkten auf die Speisekarte zu setzen. Jeder Gastgeber ist zusätzlich als „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ und „Schmeck den Süden“ Betrieb ausgezeichnet.

    Die Bikezone Albstadt

    Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon oder das absolute Highlight 2020, die UCI Cross-Country MTB-Weltmeisterschaft vom 25. bis zum 28. Juni, machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt drei MTB-Touren fühlen sich sowohl Einsteiger als auch Profisportler wohl. So geht es für Neulinge und Familien auf der APOLLO Sportrunde über idyllische Sommerwiesen und vorbei an sprudelnden Quellen. Auf dem ALB-GOLD Wadenbeißer mit 33 Prozent Singletrail-Anteil erleben Trail-Liebhaber abwechslungsreiche Downhills, Uphills und weite Panoramen. Die längste Tour, der GONSO Trail, ist hingegen das ideale Training für den nächsten Bike-Marathon und führt über knackige Anstiege und steile Abfahrten – inklusive Rennfeeling im Bullentäle – durch die Landschaft. Im Spätsommer 2020 wird die Bikezone Albstadt um eine weitere Strecke reicher: Hier warten Drops, flowige Teilabschnitte und technisch anspruchsvolle Spitzkehren auf die Sportler.

    Draußen am Wintertrauf

    Auch in der kalten Jahreszeit kommeOutdoor-Fans in Albstadt voll auf ihre Kosten. Mit den zwei Premium-Winterwanderwegen „Wintermärchen“ und Schneewalzer“ erkunden Schneeliebhaber die verschneiten Wacholderheiden, Wiesen und Wälder und genießen die winterlichen Postkarten-Ausblicke von der Traufkante. So lernen sie die Wanderregion auch noch einmal aus einer anderen Perspektive kennen. Besonders spektakulär ist dabei etwa der Blick – der schon im Sommer beeindruckt – auf die in weiß gehüllte Burg Hohenzollern am Zeller Horn. Die Wintertraufgänge folgen allerdings nicht den bekannten Sommerrouten. Die beiden Strecken werden erst im Spätherbst ausgeschildert und zu Beginn jeder Saison angelegt. Darüber hinaus finden Langläufer rund 90 Kilometer bestens präparierte Doppelspur-Loipen und 30 Kilometer Skating-Routen. Skifahrer sausen auf den Pisten der sechs Skilifte mit Flutlichtanlagen hinab ins Tal. 


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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