• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Entlang der Porzellanstraße und vorbei am Porzellanikon in Selb

    Auf Schatzsuche nach dem weißen Gold im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 16. Februar 20222
    An kaum einem anderen Ort im deutschsprachigen Raum ist die Porzellantradition so lebendig wie im nordbayerischen Fichtelgebirge, steht die Region doch seit Gründung der ersten Porzellanmanufaktur im Jahr 1814 für die europäische Porzellanherstellung wie keine zweite. Rund 80 Prozent des gesamten Gastronomie-Porzellans Deutschlands wird noch heute hier produziert. Während 20 bekannte Hersteller entlang der Porzellanstraße zu Werksverkäufen und Betriebsbesichtigungen einladen, gewährt Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan, das Staatliche Museum für Porzellan in Selb und Hohenberg, seinen Besuchern spannende Einblicke in die 300-jährige Produktionsgeschichte.

    Auf den Spuren von Geschirr und Space Shuttles im Porzellanikon Selb

    Ob Teller, Tassen oder technische Keramik – eines haben sie alle gemeinsam: Porzellan. Dass das beliebte Material nicht nur klassisch im Haushalt Verwendung findet, sondern auch in der chemischen Industrie, Biomedizin, Computertechnik und dem Automobilbau zeigt das Porzellanikon in Selb. In einer eigenen Ausstellung zum Thema technische Keramik erfahren Besucher wie Hitzeschilde für Raumfähren, Tauchformen für Latexhandschuhe oder Elektroisolatoren und Kondensatoren hergestellt werden. Die 8.000 Quadratmeter der 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik bieten jedoch genug Platz für weitere Einblicke in die Porzellanherstellung von der Rohmasse bis hin zur verzierten Ware. So wird Interessierten nicht nur die Kulturgeschichte des Porzellans im deutschsprachigen Raum nähergebracht, sondern auch das Leben und Arbeiten der Porzelliner, den Beschäftigten in den Porzellanmanufakturen. Eben jene begleiten die Besucher auch durch die historischen Fabrikationsräume und vorbei an sechs erhaltenen und begehbaren Rundöfen. In einem alten Brennhaus wird die bis ins Jahr 1879 zurückreichende Geschichte des Unternehmens Rosenthal und seiner Produkte erzählt. Jeden dritten Sonntag im Monat findet im Porzellanikon Selb ein Familiennachmittag mit spannenden Führungen sowie kreativen Rahmenprogrammen statt.

    Vom 20. März bis zum 3. Oktober 2022 hält die Sonderausstellung „More than Bricks! Tradition und Zukunft der Architekturkeramik“ im Porzellanikon Selb Einzug. Interaktive Erlebnisse, darunter ein Spaziergang durch die Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille, heben dabei die Keramik als beliebten Baustoff in der internationalen Architekturszene hervor.

    Porzellangeschichte zum Greifen nah im Porzellanikon Hohenberg an der Eger

    Etwa zwölf Kilometer weiter südlich wartet das 1982 gegründete Porzellanikon Hohenberg an der Eger auf Sammler, Designinteressierte, Familien und Schulklassen. Gemeinsam mit dem Porzellanikon Selb bildet das Museum in Hohenberg das Staatliche Museum für Porzellan. In der ehemaligen Direktorenvilla des Familienunternehmens Hutschenreuther führt ein Rundgang durch die traditionsreiche Porzellangeschichte der 200 deutschen Porzellanproduzenten vom frühen 18. Jahrhundert bis zur politischen Wende 1989. Mit dem modernen Glas- und Stahlanbau bietet das Museum seinen Besuchern auf 2.000 Quadratmetern reichlich Raum zum Entdecken von über 10.000 Exponaten. Zu den Highlights zählt das „Kabinett der Besonderheiten“, in dem Barttassen und ein Mondglobus ebenso wie das Porzellan Adeliger und Prominenter ausgestellt sind. Auch das ehemalige Atelier des Künstlers Bjørn Wiinblad ist hier zu bestaunen. Am Ende der Tour lockt der gepflegte Museumsgarten zum Verweilen unter Apfelbäumen und Rosenlauben.

    Die beiden Museen in Selb und Hohenberg sind von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen, auch zu den Sonderaktionen, unter www.porzellanikon.org.

    Porzellan an jeder Ecke des Fichtelgebirges vom Casino bis zum Outlet

    Doch auch andernorts im Fichtelgebirge ist die Porzellankultur allgegenwärtig. So haben beispielsweise ausgewählte Designer der Rosenthal Porzellanmanufaktur 20 „Künstlerzimmer“ sowie das Restaurant im Selber Rosenthal Casino auf moderne Art gestaltet und mit extravaganten Kunstobjekten sowie edlem Rosenthal-Porzellan versehen. Am 6. August 2022 findet in der Porzellanstadt das Porzellinerfest mit dem größten Porzellantrödelmarkt Europas und rund 400 Anbietern statt. Das umfangreiche Rahmenprogramm umfasst Konzerte, Mitmach- und Informa­ti­ons­stände sowie spannende Vorfüh­rungen zur Porzel­lan­her­stellung. Hochwertiges Porzellan zu günstigen Preisen bekommen Shoppingfans auch in diversen Outlets in der Region. Alle radelnden Liebhaber des weißen Goldes begeben sich indes auf die rund sechsstündige „Porzellantour“, die durch 15 Orte und vorbei an kulturellen und landschaftlichen Schätzen des Fichtelgebirges, darunter die Burg Hohenberg und der Große Kornberg, führt.



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    Entlang der Porzellanstraße und vorbei am Porzellanikon in Selb

    Auf Schatzsuche nach dem weißen Gold im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 16. Februar 20222
    An kaum einem anderen Ort im deutschsprachigen Raum ist die Porzellantradition so lebendig wie im nordbayerischen Fichtelgebirge, steht die Region doch seit Gründung der ersten Porzellanmanufaktur im Jahr 1814 für die europäische Porzellanherstellung wie keine zweite. Rund 80 Prozent des gesamten Gastronomie-Porzellans Deutschlands wird noch heute hier produziert. Während 20 bekannte Hersteller entlang der Porzellanstraße zu Werksverkäufen und Betriebsbesichtigungen einladen, gewährt Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan, das Staatliche Museum für Porzellan in Selb und Hohenberg, seinen Besuchern spannende Einblicke in die 300-jährige Produktionsgeschichte.

    Auf den Spuren von Geschirr und Space Shuttles im Porzellanikon Selb

    Ob Teller, Tassen oder technische Keramik – eines haben sie alle gemeinsam: Porzellan. Dass das beliebte Material nicht nur klassisch im Haushalt Verwendung findet, sondern auch in der chemischen Industrie, Biomedizin, Computertechnik und dem Automobilbau zeigt das Porzellanikon in Selb. In einer eigenen Ausstellung zum Thema technische Keramik erfahren Besucher wie Hitzeschilde für Raumfähren, Tauchformen für Latexhandschuhe oder Elektroisolatoren und Kondensatoren hergestellt werden. Die 8.000 Quadratmeter der 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik bieten jedoch genug Platz für weitere Einblicke in die Porzellanherstellung von der Rohmasse bis hin zur verzierten Ware. So wird Interessierten nicht nur die Kulturgeschichte des Porzellans im deutschsprachigen Raum nähergebracht, sondern auch das Leben und Arbeiten der Porzelliner, den Beschäftigten in den Porzellanmanufakturen. Eben jene begleiten die Besucher auch durch die historischen Fabrikationsräume und vorbei an sechs erhaltenen und begehbaren Rundöfen. In einem alten Brennhaus wird die bis ins Jahr 1879 zurückreichende Geschichte des Unternehmens Rosenthal und seiner Produkte erzählt. Jeden dritten Sonntag im Monat findet im Porzellanikon Selb ein Familiennachmittag mit spannenden Führungen sowie kreativen Rahmenprogrammen statt.

    Vom 20. März bis zum 3. Oktober 2022 hält die Sonderausstellung „More than Bricks! Tradition und Zukunft der Architekturkeramik“ im Porzellanikon Selb Einzug. Interaktive Erlebnisse, darunter ein Spaziergang durch die Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille, heben dabei die Keramik als beliebten Baustoff in der internationalen Architekturszene hervor.

    Porzellangeschichte zum Greifen nah im Porzellanikon Hohenberg an der Eger

    Etwa zwölf Kilometer weiter südlich wartet das 1982 gegründete Porzellanikon Hohenberg an der Eger auf Sammler, Designinteressierte, Familien und Schulklassen. Gemeinsam mit dem Porzellanikon Selb bildet das Museum in Hohenberg das Staatliche Museum für Porzellan. In der ehemaligen Direktorenvilla des Familienunternehmens Hutschenreuther führt ein Rundgang durch die traditionsreiche Porzellangeschichte der 200 deutschen Porzellanproduzenten vom frühen 18. Jahrhundert bis zur politischen Wende 1989. Mit dem modernen Glas- und Stahlanbau bietet das Museum seinen Besuchern auf 2.000 Quadratmetern reichlich Raum zum Entdecken von über 10.000 Exponaten. Zu den Highlights zählt das „Kabinett der Besonderheiten“, in dem Barttassen und ein Mondglobus ebenso wie das Porzellan Adeliger und Prominenter ausgestellt sind. Auch das ehemalige Atelier des Künstlers Bjørn Wiinblad ist hier zu bestaunen. Am Ende der Tour lockt der gepflegte Museumsgarten zum Verweilen unter Apfelbäumen und Rosenlauben.

    Die beiden Museen in Selb und Hohenberg sind von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen, auch zu den Sonderaktionen, unter www.porzellanikon.org.

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    Doch auch andernorts im Fichtelgebirge ist die Porzellankultur allgegenwärtig. So haben beispielsweise ausgewählte Designer der Rosenthal Porzellanmanufaktur 20 „Künstlerzimmer“ sowie das Restaurant im Selber Rosenthal Casino auf moderne Art gestaltet und mit extravaganten Kunstobjekten sowie edlem Rosenthal-Porzellan versehen. Am 6. August 2022 findet in der Porzellanstadt das Porzellinerfest mit dem größten Porzellantrödelmarkt Europas und rund 400 Anbietern statt. Das umfangreiche Rahmenprogramm umfasst Konzerte, Mitmach- und Informa­ti­ons­stände sowie spannende Vorfüh­rungen zur Porzel­lan­her­stellung. Hochwertiges Porzellan zu günstigen Preisen bekommen Shoppingfans auch in diversen Outlets in der Region. Alle radelnden Liebhaber des weißen Goldes begeben sich indes auf die rund sechsstündige „Porzellantour“, die durch 15 Orte und vorbei an kulturellen und landschaftlichen Schätzen des Fichtelgebirges, darunter die Burg Hohenberg und der Große Kornberg, führt.



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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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