• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Bahn, Rad, Fluss:

    Bayerisch-Schwabens Flusslandschaften nachhaltig entdecken

    Augsburg/MĂĽnchen, 26. April 2023
    Das Auto kann zu Hause bleiben! Mit der Kombination aus Bahn und Fahrrad lassen sich Bayerisch-Schwabens facettenreiche Flusslandschaften umfangreich, intensiv und nachhaltig erleben. Von den zahlreichen regionalen Bahnhöfen sind malerische Auwälder, idyllische Naturschutzgebiete und historische Städte nur wenige Tritte in die Pedale entfernt. Eine „Muster-Tour“ durch Bayerisch-Schwaben für ein Wochenende oder einen Kurzurlaub mit dem Rad veranschaulicht die Vielfalt an Möglichkeiten, wie sich die vielen Fluss-Radwege des abwechslungsreichen Wegenetzes der Region kombinieren lassen.

    Etappe 1: Auf dem Lechradweg von Augsburg nach Donauwörth (45 km)

    Wo sonst könnte man eine Fluss-Radtour besser starten als in Augsburg, die mit dem „Augsburger Wassermanagement-System“ zum UNESCO-Welterbe zählt. Nach der Ankunft am Augsburger Hauptbahnhof geht es zunächst vorbei an den historischen Prachtbrunnen auf der Maximilianstraße, zu den Wassertürmen sowie entlang der vielen Kanälen. Bevor sich die Radler auf den Sattel schwingen, stärken sie sich in den zahlreichen Restaurants und Cafés. Dann geht es los auf dem Lechradweg. Die Tour führt vorbei an Gersthofen sowie dem Lechmuseum in Landweid nach Rain, bis der Lech bei Marxheim in die Donau mündet. Tipp: Der Dehner Blumenpark in Rain begeistert mit farbenfrohen Blumen und ist ein idealer Stopp. Über den Donau-Radweg erreicht man kurze Zeit später Donauwörth, die an Donau und Wörnitz gelegene ehemalige Reichsstadt.

    Etappe 2: Sonnige Zeiten auf dem Zusam-Radweg (60 km)

    Der Zusam-Radweg führt von Donauwörth nach Süden, der Sonne entgegen. Viele ehemalige Mühlen wird man als Radler entlang der Strecke entdecken, ob bei einem Stopp in Wertingen oder auch in Ziemetshausen, dem Etappenziel von Tag 2. In Wertingen empfiehlt sich eine Tour entlang der historischen Fachwerkfassaden mit einem Besuch im markanten Zenetti-Haus, das 2006 aufwendig und detailgetreu saniert wurde. Bier-Fans sollten sich das Wertinger Biermuseum ansehen, in dem sie Wissenswertes zur Geschichte des Bieres, zu Brauverfahren und zur Entwicklung der Braukunst erfahren. In Ziemetshausen hat das Weberhandwerk eine lange Tradition. Bereits 1614 wurde die Weberzunft mit elf ortsansässigen Webmeistern gegründet. Im ehemaligen Wohnhaus der Weberfamilie Stegmann, gegenüber der mechanischen Weberei, wurde ein Heimatmuseum eingerichtet. Ein weiteres Highlight auf dieser Strecke ist der Wallfahrtsort Maria Vesperbild in Ziemetshausen, der jeden Besucher in seinen Bann zieht. Neben der Fatima-Madonna wartet der Kreuzweg durch einen malerischen Buchenwald zur Marien-Grotte auf die Radler. Die Magie des Ortes zieht jedes Jahr über eine halbe Million Pilger an.


    Etappe 3: Die Qual der Wahl im drei Flüsse-Eldorado - vielfältige Radweg-Kombinationen im

    Mindel-, Kammel- oder Günztal (60 km)

    Auf der Tour zurück in den Norden stehen den Radfahrern gleich mehrere Optionen offen. Jede einzelne Strecke bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit naturbelassenen Wegen. Das Koster Wettenhausen, die ehemalige Synagoge in Ichenhausen oder Kneipp-Möglichkeiten in Krumbach laden zum Halten ein. Ein schöner Zwischenstopp ist ebenso die Stadt Günzburg. Die romantischen Altstadtgassen führen zum historischen Marktplatz mit seinen bunten Häuserfassaden. Die zahlreichen Cafés sind ideal für eine kurze Pause. Von Günzburg aus führt die letzte Etappe auf dem Donau-Radweg nach Ulm/Neu-Ulm.

    Bei allen Radtouren gilt: „jeder nach seiner eigenen Fasson“! Durch das gut ausgebaute Bahnnetz, gibt es überall die Möglichkeit, die Strecken anzupassen oder abzukürzen. Und da gemeinsam Radeln am meisten Spaß macht, hier noch ein besonderer Hinweis: Der Donautal-Radelspaß ist am 16. und 17. September 2023 zu Gast in Ziemetshausen. Drei unterschiedliche Strecken von familienfreundlich bis sportlich bieten für jeden das perfekte Raderlebnis. Entlang der Touren und auf der Zentralveranstaltung in Ziemetshausen wartet ein buntes und genussvolles Programm auf die Rad-Fans.

    Weitere Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen in Bayerisch-Schwaben gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0)821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.

Bayerisch-Schwabens Flusslandschaften nachhaltig entdecken • Medien-Informationen

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Bayerisch-Schwabens Flusslandschaften nachhaltig entdecken • Hintergrundtexte

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Bayerisch-Schwabens Flusslandschaften nachhaltig entdecken • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Bahn, Rad, Fluss:

    Bayerisch-Schwabens Flusslandschaften nachhaltig entdecken

    Augsburg/MĂĽnchen, 26. April 2023
    Das Auto kann zu Hause bleiben! Mit der Kombination aus Bahn und Fahrrad lassen sich Bayerisch-Schwabens facettenreiche Flusslandschaften umfangreich, intensiv und nachhaltig erleben. Von den zahlreichen regionalen Bahnhöfen sind malerische Auwälder, idyllische Naturschutzgebiete und historische Städte nur wenige Tritte in die Pedale entfernt. Eine „Muster-Tour“ durch Bayerisch-Schwaben für ein Wochenende oder einen Kurzurlaub mit dem Rad veranschaulicht die Vielfalt an Möglichkeiten, wie sich die vielen Fluss-Radwege des abwechslungsreichen Wegenetzes der Region kombinieren lassen.

    Etappe 1: Auf dem Lechradweg von Augsburg nach Donauwörth (45 km)

    Wo sonst könnte man eine Fluss-Radtour besser starten als in Augsburg, die mit dem „Augsburger Wassermanagement-System“ zum UNESCO-Welterbe zählt. Nach der Ankunft am Augsburger Hauptbahnhof geht es zunächst vorbei an den historischen Prachtbrunnen auf der Maximilianstraße, zu den Wassertürmen sowie entlang der vielen Kanälen. Bevor sich die Radler auf den Sattel schwingen, stärken sie sich in den zahlreichen Restaurants und Cafés. Dann geht es los auf dem Lechradweg. Die Tour führt vorbei an Gersthofen sowie dem Lechmuseum in Landweid nach Rain, bis der Lech bei Marxheim in die Donau mündet. Tipp: Der Dehner Blumenpark in Rain begeistert mit farbenfrohen Blumen und ist ein idealer Stopp. Über den Donau-Radweg erreicht man kurze Zeit später Donauwörth, die an Donau und Wörnitz gelegene ehemalige Reichsstadt.

    Etappe 2: Sonnige Zeiten auf dem Zusam-Radweg (60 km)

    Der Zusam-Radweg führt von Donauwörth nach Süden, der Sonne entgegen. Viele ehemalige Mühlen wird man als Radler entlang der Strecke entdecken, ob bei einem Stopp in Wertingen oder auch in Ziemetshausen, dem Etappenziel von Tag 2. In Wertingen empfiehlt sich eine Tour entlang der historischen Fachwerkfassaden mit einem Besuch im markanten Zenetti-Haus, das 2006 aufwendig und detailgetreu saniert wurde. Bier-Fans sollten sich das Wertinger Biermuseum ansehen, in dem sie Wissenswertes zur Geschichte des Bieres, zu Brauverfahren und zur Entwicklung der Braukunst erfahren. In Ziemetshausen hat das Weberhandwerk eine lange Tradition. Bereits 1614 wurde die Weberzunft mit elf ortsansässigen Webmeistern gegründet. Im ehemaligen Wohnhaus der Weberfamilie Stegmann, gegenüber der mechanischen Weberei, wurde ein Heimatmuseum eingerichtet. Ein weiteres Highlight auf dieser Strecke ist der Wallfahrtsort Maria Vesperbild in Ziemetshausen, der jeden Besucher in seinen Bann zieht. Neben der Fatima-Madonna wartet der Kreuzweg durch einen malerischen Buchenwald zur Marien-Grotte auf die Radler. Die Magie des Ortes zieht jedes Jahr über eine halbe Million Pilger an.


    Etappe 3: Die Qual der Wahl im drei Flüsse-Eldorado - vielfältige Radweg-Kombinationen im

    Mindel-, Kammel- oder Günztal (60 km)

    Auf der Tour zurück in den Norden stehen den Radfahrern gleich mehrere Optionen offen. Jede einzelne Strecke bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit naturbelassenen Wegen. Das Koster Wettenhausen, die ehemalige Synagoge in Ichenhausen oder Kneipp-Möglichkeiten in Krumbach laden zum Halten ein. Ein schöner Zwischenstopp ist ebenso die Stadt Günzburg. Die romantischen Altstadtgassen führen zum historischen Marktplatz mit seinen bunten Häuserfassaden. Die zahlreichen Cafés sind ideal für eine kurze Pause. Von Günzburg aus führt die letzte Etappe auf dem Donau-Radweg nach Ulm/Neu-Ulm.

    Bei allen Radtouren gilt: „jeder nach seiner eigenen Fasson“! Durch das gut ausgebaute Bahnnetz, gibt es überall die Möglichkeit, die Strecken anzupassen oder abzukürzen. Und da gemeinsam Radeln am meisten Spaß macht, hier noch ein besonderer Hinweis: Der Donautal-Radelspaß ist am 16. und 17. September 2023 zu Gast in Ziemetshausen. Drei unterschiedliche Strecken von familienfreundlich bis sportlich bieten für jeden das perfekte Raderlebnis. Entlang der Touren und auf der Zentralveranstaltung in Ziemetshausen wartet ein buntes und genussvolles Programm auf die Rad-Fans.

    Weitere Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen in Bayerisch-Schwaben gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0)821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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