• KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Zehn Jahre KÖNIGSCARD

    Das Jubiläumsjahr 2019 in drei Etappen

    Marktoberdorf/München, 19. März 2019

    Zehn Jahre KÖNIGSCARD – für Geschäftsführer Matthias Adam ist das ein Grund zum Feiern und gleichzeitig ein Zeichen für Veränderungen. Im Jubiläumsjahr bekommt die KÖNIGSCARD daher eine neue Adresse, ein neues Corporate Design, eine neue Website, einen neuen Erlebnisführer und ein eigenes Gastgeberverzeichnis. „Die KÖNIGSCARD hat in den letzten zehn Jahren erfolgreich gearbeitet. Damit wir auch in Zukunft weiter erfolgreich arbeiten können, brauchen wir eine neue Grundausstattung für eine zeitgemäße und vor allem relevante Kommunikation“, begrüßt Matthias Adam die geplanten Maßnahmen. Darüber hinaus organisiert das Team der KÖNIGSCARD zur „Feier des Jahres“ verschiedene Events für ihre langjährigen Wegbegleiter und Partner sowie für Gäste, Besucher und Einheimische in der gesamten Region.

    Neues Zuhause

    Zum Auftakt der Feierlichkeiten zieht die KÖNIGSCARD bereits im März 2019 in ihre neuen Räumlichkeiten nach Lengenwang und rückt damit weiter in die Mitte „ihrer“ Region. Hier ist das Team als zentrale Anlaufstelle näher an den einzelnen Leistungspartnern, Gastgebern, Tourist Informationen, Regionen und Gemeinden. „Als Deutschlands größte Gästekarte umspannt die KÖNIGSCARD ein Gebiet von knapp 3.000 Quadratkilometer. Uns war es wichtig, für alle Beteilige gleichermaßen als Ansprechpartner sichtbar zu sein“, erklärt Geschäftsführer Adam. Das offizielle Einweihungsevent am 11. April 2019 ist gleichzeitig der Kick-off für den Marken-Relaunch der KÖNIGSCARD und die weiteren „Geburtstagsfeiern“.

    Neuer Markenauftritt

    Pünktlich zum Start der Sommersaison im Jubiläumsjahr tritt die KÖNIGSCARD mit einem neuen „Gesicht“ auf. Dabei gibt es nicht nur ein neues Logo, sondern sowohl die Karte selbst als auch die Website wurden einem optischen und technischen Facelift unterzogen. Neben der Integration wichtiger Schlüsseltechnologien spielten dabei die Individualisierung und der schnelle Zugriff auf die einzelnen Angebote eine wichtige Rolle. Darüber hinaus erscheint der Erlebnisführer in einer neuen Ausgabe mit redigierten Inhalten, um so interessens- und regionsspezifische Inhalte auch im Printbereich besser abzubilden. Im Laufe des Jahres wird es zusätzlich noch einen weiteren Gastgeberverzeichnis geben.

    Neue Freunde

    Mit gleich zwei „Geburtstagspartys“ feiert die KÖNIGSCARD zusammen mit Besuchern und Einheimischen dann im Sommer zehn erfolgreiche Jahre. Am 8. Juni 2019 steigt die Fete für die Regionen Allgäu und Tirol direkt an der Alpspitzbahn in Nesselwang. In Oberbayern – beziehungsweise im Blauen Land und im Pfaffenwinkel – ist die KÖNIGSCARD am 7. Juli 2019 an der Kolbensesselbahn in Oberammergau zu Gast. Dann freuen sich Groß und Klein über verschiedene Mitmach-Aktionen, tolle Preise und jede Menge Gaudi. „Seit die KÖNIGSCARD als Premium-Gästekarte aus der Taufe gehoben wurden, hat sie sich enorm weiterentwickelt und ist auch in ihren Aufgaben gewachsen. Als Zugangsschlüssel zu den Regionen lädt sie zum Entdecken und Erleben ein – und genau das wollen wir auch mit den beiden Erlebnistagen machen“, so Adam. Im Herbst finden dann noch die traditionellen Partnertreffen der KÖNIGSCARD statt und setzen den finalen Tusch zum Jubiläumsjahr.

Das Jubiläumsjahr 2019 in drei Etappen • Medien-Informationen

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Das Jubiläumsjahr 2019 in drei Etappen • Hintergrundtexte

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Das Jubiläumsjahr 2019 in drei Etappen • Story Lines

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Das Jubiläumsjahr 2019 in drei Etappen • Pressestimmen

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    Zehn Jahre KÖNIGSCARD

    Das Jubiläumsjahr 2019 in drei Etappen

    Marktoberdorf/München, 19. März 2019

    Zehn Jahre KÖNIGSCARD – für Geschäftsführer Matthias Adam ist das ein Grund zum Feiern und gleichzeitig ein Zeichen für Veränderungen. Im Jubiläumsjahr bekommt die KÖNIGSCARD daher eine neue Adresse, ein neues Corporate Design, eine neue Website, einen neuen Erlebnisführer und ein eigenes Gastgeberverzeichnis. „Die KÖNIGSCARD hat in den letzten zehn Jahren erfolgreich gearbeitet. Damit wir auch in Zukunft weiter erfolgreich arbeiten können, brauchen wir eine neue Grundausstattung für eine zeitgemäße und vor allem relevante Kommunikation“, begrüßt Matthias Adam die geplanten Maßnahmen. Darüber hinaus organisiert das Team der KÖNIGSCARD zur „Feier des Jahres“ verschiedene Events für ihre langjährigen Wegbegleiter und Partner sowie für Gäste, Besucher und Einheimische in der gesamten Region.

    Neues Zuhause

    Zum Auftakt der Feierlichkeiten zieht die KÖNIGSCARD bereits im März 2019 in ihre neuen Räumlichkeiten nach Lengenwang und rückt damit weiter in die Mitte „ihrer“ Region. Hier ist das Team als zentrale Anlaufstelle näher an den einzelnen Leistungspartnern, Gastgebern, Tourist Informationen, Regionen und Gemeinden. „Als Deutschlands größte Gästekarte umspannt die KÖNIGSCARD ein Gebiet von knapp 3.000 Quadratkilometer. Uns war es wichtig, für alle Beteilige gleichermaßen als Ansprechpartner sichtbar zu sein“, erklärt Geschäftsführer Adam. Das offizielle Einweihungsevent am 11. April 2019 ist gleichzeitig der Kick-off für den Marken-Relaunch der KÖNIGSCARD und die weiteren „Geburtstagsfeiern“.

    Neuer Markenauftritt

    Pünktlich zum Start der Sommersaison im Jubiläumsjahr tritt die KÖNIGSCARD mit einem neuen „Gesicht“ auf. Dabei gibt es nicht nur ein neues Logo, sondern sowohl die Karte selbst als auch die Website wurden einem optischen und technischen Facelift unterzogen. Neben der Integration wichtiger Schlüsseltechnologien spielten dabei die Individualisierung und der schnelle Zugriff auf die einzelnen Angebote eine wichtige Rolle. Darüber hinaus erscheint der Erlebnisführer in einer neuen Ausgabe mit redigierten Inhalten, um so interessens- und regionsspezifische Inhalte auch im Printbereich besser abzubilden. Im Laufe des Jahres wird es zusätzlich noch einen weiteren Gastgeberverzeichnis geben.

    Neue Freunde

    Mit gleich zwei „Geburtstagspartys“ feiert die KÖNIGSCARD zusammen mit Besuchern und Einheimischen dann im Sommer zehn erfolgreiche Jahre. Am 8. Juni 2019 steigt die Fete für die Regionen Allgäu und Tirol direkt an der Alpspitzbahn in Nesselwang. In Oberbayern – beziehungsweise im Blauen Land und im Pfaffenwinkel – ist die KÖNIGSCARD am 7. Juli 2019 an der Kolbensesselbahn in Oberammergau zu Gast. Dann freuen sich Groß und Klein über verschiedene Mitmach-Aktionen, tolle Preise und jede Menge Gaudi. „Seit die KÖNIGSCARD als Premium-Gästekarte aus der Taufe gehoben wurden, hat sie sich enorm weiterentwickelt und ist auch in ihren Aufgaben gewachsen. Als Zugangsschlüssel zu den Regionen lädt sie zum Entdecken und Erleben ein – und genau das wollen wir auch mit den beiden Erlebnistagen machen“, so Adam. Im Herbst finden dann noch die traditionellen Partnertreffen der KÖNIGSCARD statt und setzen den finalen Tusch zum Jubiläumsjahr.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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