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weiterlesen... - 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Strecken im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - Kurze Auszeit, große Wirkung
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Bayerisch-Schwaben • Story Lines
Das Kulinarische Erbe von Bayerisch-Schwaben
Schon der Name verspricht quasi doppelten Genuss: Bayerische und schwäbische Spezialitäten auf einem Teller vereint. Beide Kulturen stehen für eine köstliche, gutbürgerliche Küche. Dabei ist Bayerisch-Schwaben mehr als der Mix aus Knödeln und Spätzle. Ein Blick auf die Jahrhunderte alten Spezialitäten der Region, von Nördlinger Stabenwurst über Rieser Bauerntorte und Ox aus dem Wittelsbacher Land bis hin zum Augsburger Zwetschgendatschi oder Lechtaler Lamm.
Spezialitäten aus dem Ries
Der Norden Bayerisch-Schwabens gilt als die Kornkammer der Region. Hier, wo vor Tausenden von Jahren ein Meteorit einschlug und das Landschaftsbild für immer veränderte, ist die Erde fruchtbar. Schon die Römer bauten im Ries Getreide an, um damit die Soldaten am nahen Limes mit Brot zu versorgen. Heute ist die Region für den Geopark Ries bekannt, den man alleine, mit Ranger, zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden kann. Und auch kulinarisch gibt es hier zwei leckere Besonderheiten, die man sich bei einem Besuch keinesfalls entgehen lassen sollte. Rezepte und mehr Informationen zum Kulinarischen Erbe in Bayerisch-Schwaben.
Die Nördlinger Stabenwurst
Aus Nördlingen kommt die Stabenwurst, die seit dem 15. Jahrhundert auf dem „Stabenfest“ verkauft wird. Staben sind mit Blumen geschmückte Stäbe, die von Kindern bei einem Umzug durch die Stadt getragen werden. Die Nördlinger Stabenwürste haben einen Durchmesser von knapp zwei Zentimetern. Mit einer Länge von bis zu 25 Zentimeter sind sie deutlich länger als herkömmliche Rostbratwürste. Die Stabenwurst wird roh verkauft und sollte daher noch am Tag ihrer Herstellung gegrillt oder gebraten werden. In Nördlingen kann man sie auf dem Wochemarkt kaufen oder in den örtlichen Metzgereien Schlecht, Goschenhofer, Trüdinger oder Hülsenbeck. Im nahen Harburg verkauft diese Spezialität die Landmetzgerei Münzinger.
Die Rieser Bauerntorte
Perfekt für den gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ist die Rieser Bauerntorte, die ihre Heimat ebenfalls im Nördlinger Ries hat. Der Kuchen aus Hefeteig ist rund und flach, mit Apfelmus gefüllt und wird meist zu besonderen Anlässen wie Taufen, Hochzeiten oder Geburtstagen gebacken. Das Rezept für diesen gedeckten Apfelkuchen stammt aus dem 16. Jahrhundert. Damals schnitten die Katholiken und Evangelen unterschiedliche Muster in den Teigdeckel, die katholische Bauerntorte bekam ein Rautenmuster, der Deckel der evangelischen Variante wurde meist individuell und etwas kunstvoller verziert. Wer die original Rieser Bauerntorte vor Ort kosten möchte, kann sie zum Beispiel in der Bäckerei Weißgerber in Wallerstein oder in Mayer's Backstube in Harburg kaufen.
Ochsenbraten aus dem Wittelsbacher Land
Das Wittelsbacher Land im östlichen Bayerisch-Schwaben wartet mit einer Spezialität auf, die ihren Ursprung im späten Mittelalter hat. Damals stieg die Einwohnerzahl der großen Städte wie Augsburg und Nürnberg stark an und damit auch der Lebensmittelbedarf. Der Handel mit Ochsen aus Ungarn florierte. Bis zu 8000 Grauochsen wurden jährlich aus der ungarischen Tiefebene rund 600 Kilometer weit bis Augsburg getrieben. Heute kann man diesen „altbaierischen Oxenweg“ zu Fuß oder mit dem Rad erkunden – oder eben kulinarisch. In vielen Gasthäusern der Region, wie etwa dem Gasthof Goldener Stern in Rohrbach oder in Kühners Landhaus in Kissing stehen spezielle Ochsengerichte auf der Speisekarte.
Der Zwetschgendatschi aus Augsburg
Datschiburg wird Augsburg manchmal liebevoll genannt – auf Grund der örtlichen Spezialität, dem Zwetschgendatschi. Das alte Dialektwort ‚datschen' oder ‚detschen' bedeutet ‚hineindrücken'. Und damit ist der Zwetschgendatschi auch schon erklärt: Die kleinen Pflaumen werden aufgeschnitten, entkernt und auf den Hefeteig auf dem Kuchenblech gedrückt. Das kreative Auge erkennt in der aufgeschnittenen Zwetschge die Zirbelnuss des Augsburger Wappens. Die „Datschiburger“ backen ihren Datschi übrigens im Spätsommer, wenn die Früchte richtig reif und saftig sind, und servieren ihn noch warm mit Sahne und Zimt bestreut (Rezept). Manch einer kauft ihn aber auch, zum Beispiel im Café Dichtl oder der Konditorei Euringer.
Spätzle aus dem Schwäbischen Donautal
Spätzle sind in allen Teilen Schwabens so etwas wie ein Grundnahrungsmittel, egal ob als Beilage zu Fleischgerichten oder als Hautspeise mit Käse oder sogar in der süßen Variante. So unterschiedlich sie zubereitet werden sind auch ihre Namen. Je nach Region heißen sie Spatzen, Spätzen, Späätzla, Knöpflein oder Knöpfle. Und sie werden ebenso unterschiedlich hergestellt: geschabt, gepresst, gehobelt oder geschnitten. Sie können klein und fast rund oder länglich sein. Bekannt sind die Spätzle mindestens seit dem 17. Jahrhundert. Sie tauchen sogar im Märchen der „7 Schwaben“ auf. Frische Spätzle zu kaufen gibt es beispielsweise bei Settele in Neu-Ulm oder in Inas Landküche in Holzheim. Zum Spätzle-Rezept.
Das Weidelamm aus dem Lechtal
Südlich von Augsburg, auf den Heiden entlang des Lechs, grasen seit Jahrhunderten Schafe. In der Blütezeit der Wanderschäferei, im 19. Jahrhundert, waren es jährlich über 50.000 Tiere. So entstand die typische offene Lechtal-Landschaft mit über 500 Pflanzen- und seltenen Insektenarten. Heute sind es nicht mehr ganz so viele Schafe, wie damals. Natürlich hat sich aus dieser Tradition auch eine Spezialität entwickelt: das Lechtaler Lamm. Die Wirte der Region zaubern daraus so köstliche Gerichte wie etwa eine Lammhaxe mit Kirschsoße. Frisches Lechtal Lammfleisch gibt es unter anderem beim Schäfer Hartl in Affing-Mühlhausen oder in der Metzgerei Hörmann in Rehling. Zum Rezept für Lammhaxe mit Kirschsoße
Das Augsburger Bier
Lange bevor es die Stadt München überhaupt gab, wurde in Augsburg bereits Bier gebraut. Im Jahr 1156 erhielt Augsburg das Stadtrecht und eine Rechtsverordnung, in der auch die Bierqualität des Augsburger Bieres erwähnt wurde. Das „Augsburger Reinheitsgebot“ ist damit 360 Jahre älter als das Bayerische Reinheitsgebot, das Herzog Wilhelm IV. von Bayern 1516 erließ. Bis heute genießt das Augsburger Bier einen exzellenten Ruf und sollte bei einem Besuch in der Fuggerstadt unbedingt probiert werden, zum Beispiel im Brauhaus Riegele, einer der ältesten Privatbrauereien Augsburgs (seit 1386), oder beim Hasen-Bräu, wo seit 1464 aus den klassischen Zutaten Malz, Hefe, Hopfen und Wasser Bier gebraut wird.
Das Kulinarische Erbe von Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen
Das Kulinarische Erbe von Bayerisch-Schwaben • Hintergrundtexte
Das Kulinarische Erbe von Bayerisch-Schwaben • Story Lines
Das Kulinarische Erbe von Bayerisch-Schwaben • Pressestimmen
Das Kulinarische Erbe von Bayerisch-Schwaben • Bilder
Das Kulinarische Erbe von Bayerisch-Schwaben • Multimedia
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Bayerisch-Schwaben • Story Lines
Das Kulinarische Erbe von Bayerisch-Schwaben
Schon der Name verspricht quasi doppelten Genuss: Bayerische und schwäbische Spezialitäten auf einem Teller vereint. Beide Kulturen stehen für eine köstliche, gutbürgerliche Küche. Dabei ist Bayerisch-Schwaben mehr als der Mix aus Knödeln und Spätzle. Ein Blick auf die Jahrhunderte alten Spezialitäten der Region, von Nördlinger Stabenwurst über Rieser Bauerntorte und Ox aus dem Wittelsbacher Land bis hin zum Augsburger Zwetschgendatschi oder Lechtaler Lamm.
Spezialitäten aus dem Ries
Der Norden Bayerisch-Schwabens gilt als die Kornkammer der Region. Hier, wo vor Tausenden von Jahren ein Meteorit einschlug und das Landschaftsbild für immer veränderte, ist die Erde fruchtbar. Schon die Römer bauten im Ries Getreide an, um damit die Soldaten am nahen Limes mit Brot zu versorgen. Heute ist die Region für den Geopark Ries bekannt, den man alleine, mit Ranger, zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden kann. Und auch kulinarisch gibt es hier zwei leckere Besonderheiten, die man sich bei einem Besuch keinesfalls entgehen lassen sollte. Rezepte und mehr Informationen zum Kulinarischen Erbe in Bayerisch-Schwaben.
Die Nördlinger Stabenwurst
Aus Nördlingen kommt die Stabenwurst, die seit dem 15. Jahrhundert auf dem „Stabenfest“ verkauft wird. Staben sind mit Blumen geschmückte Stäbe, die von Kindern bei einem Umzug durch die Stadt getragen werden. Die Nördlinger Stabenwürste haben einen Durchmesser von knapp zwei Zentimetern. Mit einer Länge von bis zu 25 Zentimeter sind sie deutlich länger als herkömmliche Rostbratwürste. Die Stabenwurst wird roh verkauft und sollte daher noch am Tag ihrer Herstellung gegrillt oder gebraten werden. In Nördlingen kann man sie auf dem Wochemarkt kaufen oder in den örtlichen Metzgereien Schlecht, Goschenhofer, Trüdinger oder Hülsenbeck. Im nahen Harburg verkauft diese Spezialität die Landmetzgerei Münzinger.
Die Rieser Bauerntorte
Perfekt für den gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ist die Rieser Bauerntorte, die ihre Heimat ebenfalls im Nördlinger Ries hat. Der Kuchen aus Hefeteig ist rund und flach, mit Apfelmus gefüllt und wird meist zu besonderen Anlässen wie Taufen, Hochzeiten oder Geburtstagen gebacken. Das Rezept für diesen gedeckten Apfelkuchen stammt aus dem 16. Jahrhundert. Damals schnitten die Katholiken und Evangelen unterschiedliche Muster in den Teigdeckel, die katholische Bauerntorte bekam ein Rautenmuster, der Deckel der evangelischen Variante wurde meist individuell und etwas kunstvoller verziert. Wer die original Rieser Bauerntorte vor Ort kosten möchte, kann sie zum Beispiel in der Bäckerei Weißgerber in Wallerstein oder in Mayer's Backstube in Harburg kaufen.
Ochsenbraten aus dem Wittelsbacher Land
Das Wittelsbacher Land im östlichen Bayerisch-Schwaben wartet mit einer Spezialität auf, die ihren Ursprung im späten Mittelalter hat. Damals stieg die Einwohnerzahl der großen Städte wie Augsburg und Nürnberg stark an und damit auch der Lebensmittelbedarf. Der Handel mit Ochsen aus Ungarn florierte. Bis zu 8000 Grauochsen wurden jährlich aus der ungarischen Tiefebene rund 600 Kilometer weit bis Augsburg getrieben. Heute kann man diesen „altbaierischen Oxenweg“ zu Fuß oder mit dem Rad erkunden – oder eben kulinarisch. In vielen Gasthäusern der Region, wie etwa dem Gasthof Goldener Stern in Rohrbach oder in Kühners Landhaus in Kissing stehen spezielle Ochsengerichte auf der Speisekarte.
Der Zwetschgendatschi aus Augsburg
Datschiburg wird Augsburg manchmal liebevoll genannt – auf Grund der örtlichen Spezialität, dem Zwetschgendatschi. Das alte Dialektwort ‚datschen' oder ‚detschen' bedeutet ‚hineindrücken'. Und damit ist der Zwetschgendatschi auch schon erklärt: Die kleinen Pflaumen werden aufgeschnitten, entkernt und auf den Hefeteig auf dem Kuchenblech gedrückt. Das kreative Auge erkennt in der aufgeschnittenen Zwetschge die Zirbelnuss des Augsburger Wappens. Die „Datschiburger“ backen ihren Datschi übrigens im Spätsommer, wenn die Früchte richtig reif und saftig sind, und servieren ihn noch warm mit Sahne und Zimt bestreut (Rezept). Manch einer kauft ihn aber auch, zum Beispiel im Café Dichtl oder der Konditorei Euringer.
Spätzle aus dem Schwäbischen Donautal
Spätzle sind in allen Teilen Schwabens so etwas wie ein Grundnahrungsmittel, egal ob als Beilage zu Fleischgerichten oder als Hautspeise mit Käse oder sogar in der süßen Variante. So unterschiedlich sie zubereitet werden sind auch ihre Namen. Je nach Region heißen sie Spatzen, Spätzen, Späätzla, Knöpflein oder Knöpfle. Und sie werden ebenso unterschiedlich hergestellt: geschabt, gepresst, gehobelt oder geschnitten. Sie können klein und fast rund oder länglich sein. Bekannt sind die Spätzle mindestens seit dem 17. Jahrhundert. Sie tauchen sogar im Märchen der „7 Schwaben“ auf. Frische Spätzle zu kaufen gibt es beispielsweise bei Settele in Neu-Ulm oder in Inas Landküche in Holzheim. Zum Spätzle-Rezept.
Das Weidelamm aus dem Lechtal
Südlich von Augsburg, auf den Heiden entlang des Lechs, grasen seit Jahrhunderten Schafe. In der Blütezeit der Wanderschäferei, im 19. Jahrhundert, waren es jährlich über 50.000 Tiere. So entstand die typische offene Lechtal-Landschaft mit über 500 Pflanzen- und seltenen Insektenarten. Heute sind es nicht mehr ganz so viele Schafe, wie damals. Natürlich hat sich aus dieser Tradition auch eine Spezialität entwickelt: das Lechtaler Lamm. Die Wirte der Region zaubern daraus so köstliche Gerichte wie etwa eine Lammhaxe mit Kirschsoße. Frisches Lechtal Lammfleisch gibt es unter anderem beim Schäfer Hartl in Affing-Mühlhausen oder in der Metzgerei Hörmann in Rehling. Zum Rezept für Lammhaxe mit Kirschsoße
Das Augsburger Bier
Lange bevor es die Stadt München überhaupt gab, wurde in Augsburg bereits Bier gebraut. Im Jahr 1156 erhielt Augsburg das Stadtrecht und eine Rechtsverordnung, in der auch die Bierqualität des Augsburger Bieres erwähnt wurde. Das „Augsburger Reinheitsgebot“ ist damit 360 Jahre älter als das Bayerische Reinheitsgebot, das Herzog Wilhelm IV. von Bayern 1516 erließ. Bis heute genießt das Augsburger Bier einen exzellenten Ruf und sollte bei einem Besuch in der Fuggerstadt unbedingt probiert werden, zum Beispiel im Brauhaus Riegele, einer der ältesten Privatbrauereien Augsburgs (seit 1386), oder beim Hasen-Bräu, wo seit 1464 aus den klassischen Zutaten Malz, Hefe, Hopfen und Wasser Bier gebraut wird.
Das Kulinarische Erbe von Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen
Das Kulinarische Erbe von Bayerisch-Schwaben • Hintergrundtexte
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
→ Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
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