• Südpfalz • Medien-Informationen

    African Winter, Stadt-VER-führung und Natursport

    Der „alternative“ Advent in der Südpfalz

    Germersheim/München, 23. Oktober 2019

    Bogenschießen, Buschtrommeln, Buddha & Co.: Ganz nach dem Motto – es muss nicht immer „O du fröhliche“ sein – erleben Besucher die Winterzeit in der Südpfalz aus neuen Perspektiven. Neben zahlreichen traditionellen Weihnachts- und Christkindlsmärkten geht es raus in die Natur, in die Begegnung mit fremden Kulturen oder zurück in längst vergangene Zeiten. So erfahren Gäste vor dem Weihnachtstrubel Inspiration und Besinnung auf die etwas andere Art.

    Draußen unterwegs mit Bogenschießen und Rauhnacht-Kult

    In der Südpfalz laden nicht nur zahlreiche Spazier- und Themenwege zu einem Ausflug in die Natur ein, auch beim winterlichen Bogenschießen heißt es raus an die frische Luft. Ausgestattet mit Pfeil und Bogen erlernen die Teilnehmer in Einzel- und Gruppentrainings die Grundbegriffe der Schießtechnik und bekommen ein Gefühl für den eigenen Körper, den Bogen und den Weg des Pfeils zum Ziel. Unterwegs im 3D-Parcour gilt es dann die verschiedenen, ins Gelände gestellten Ziele zu treffen. Ein dreistündiger Schnupperkurs kostet inklusive Ausrüstung 35 Euro pro Person. Rund um das Thema Bräuche und Rituale dreht sich die Winterwanderung mit der zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin Michaela Stöhr. Jede der zwölf kleinen Etappen steht für eine der sogenannten Rauhnächte (die Tage zwischen den Jahren) und die Teilnehmer erfahren was der Mondkalender und mit Fell bekleidete Dämonen damit zu tun haben. Die rund dreistündige Tour startet am 15. Dezember um 15 Uhr in Kandel.

    Afrikanisches Weihnachtsflair und Kulturen ferner Länder

    Statt besinnlichem Glockenspiel sind in der Südpfalz afrikanische Buschtrommeln zu hören und statt den klassischen Figuren stehen in der Krippe Engel aus Bananenblättern: Bereits zum fünften Mal veranstaltet Europas führende Straußenzucht – die Straußenfarm Mhou in Rülzheim – am 8. Dezember 2019 den African Winter, um Spenden für Hilfsorganisationen zu sammeln. Neben verschiedenen Kunst- und Kulinarik-Ständen flanieren Besucher auch auf dem 400 Meter langen Rundweg und beobachten die langbeinigen Laufvögel. Übrigens: Die Straußenfarm ist das ganze Jahr über geöffnet und bietet regelmäßig Führungen über das weitläufige Gelände an. Im Shop gibt es von der Straußenei-XXL-Lampe bis hin zum schmackhaften Eierlikör exotische (Weihnachts-)geschenke. Beindruckendes aus der afrikanischen Kultur entdecken Interessierte auch im Hofgut Holzmühle. Ganz nach dem Motto „Kunst und Kultur statt Schrot und Korn“ schafft die ethnologische Sammlung von Timo Heiny und Bernd Louis in den historischen Mauern der alten Mühlen eine besondere Atmosphäre und entführt die Besucher in ferne Länder. Jeden Samstag erzählen die beiden mit viel Leidenschaft und Witz die Geschichten und Anekdoten hinter den einzelnen Ausstellungstücken und Bildern, zu denen auch einige beeindruckende Buddha-Statuen zählen. Die Führungen starten immer um 11.30 Uhr und dauern circa 1,5 Stunden (mit Voranmeldung). Kleiner Tipp: Am besten auch gleich noch für das leckere Frühstück im Mühlencafé reservieren.

    Knusperspaß und winterliche Stadtführungen

    Richtig weihnachtlich wird es bei einem Besuch der Pfälzer Knusperhausausstellung „Märchenhafte Lebkuchenwelt“. An den beiden ersten Adventswochenenden verwandelt sich nicht nur das Heimatmuseum Fischerhaus Leimersheim selbst in ein XXL-Knusperhaus, sondern dank der Mithilfe vieler fleißiger Hobbybäcker entsteht ein ganzes Dorf aus Lebkuchenhäusern, das mit kleinen Details ausgeschmückt ist. Die Ausstellung ist jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Am Rhein entlang ein Stück flussaufwärts warten in der Festungsstadt Germersheim auch während der kalten Jahreszeit spannende Stadtführungen auf die Gäste. So wärmen sich die Teilnehmer etwa bei der Stadt-VER-führung vor und nach der Tour durch die Historie mit einem leckeren Winzerglühwein aus der Region. Unterwegs auf dem zweistündigen Rundgang erfahren sie Wissenswertes zu den bedeutenden Bauwerken der Festung sowie Interessantes über das Alltagsleben von anno dazumal. (Termine: 24. November 2019, 22. Dezember 2019, 12. und 26. Januar 2020 jeweils um 14 Uhr.) Weitere Angebote, wie beispielsweise die Festungsweinprobe mit Sommelier und musikalisch-literarischem Unterhaltungsprogramm oder die Laternenführung in historischer Gewandung, nehmen Interessierte regelmäßig auf kulinarisch-kulturelle Entdeckungsreisen mit.

    Mehr Informationen sowie einen Überblick zu sämtlichen Winter- und Weihnachtsangeboten der Region gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.
Medien-Informationen  
  • Südpfalz • Medien-Informationen

    African Winter, Stadt-VER-führung und Natursport

    Der „alternative“ Advent in der Südpfalz

    Germersheim/München, 23. Oktober 2019

    Bogenschießen, Buschtrommeln, Buddha & Co.: Ganz nach dem Motto – es muss nicht immer „O du fröhliche“ sein – erleben Besucher die Winterzeit in der Südpfalz aus neuen Perspektiven. Neben zahlreichen traditionellen Weihnachts- und Christkindlsmärkten geht es raus in die Natur, in die Begegnung mit fremden Kulturen oder zurück in längst vergangene Zeiten. So erfahren Gäste vor dem Weihnachtstrubel Inspiration und Besinnung auf die etwas andere Art.

    Draußen unterwegs mit Bogenschießen und Rauhnacht-Kult

    In der Südpfalz laden nicht nur zahlreiche Spazier- und Themenwege zu einem Ausflug in die Natur ein, auch beim winterlichen Bogenschießen heißt es raus an die frische Luft. Ausgestattet mit Pfeil und Bogen erlernen die Teilnehmer in Einzel- und Gruppentrainings die Grundbegriffe der Schießtechnik und bekommen ein Gefühl für den eigenen Körper, den Bogen und den Weg des Pfeils zum Ziel. Unterwegs im 3D-Parcour gilt es dann die verschiedenen, ins Gelände gestellten Ziele zu treffen. Ein dreistündiger Schnupperkurs kostet inklusive Ausrüstung 35 Euro pro Person. Rund um das Thema Bräuche und Rituale dreht sich die Winterwanderung mit der zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin Michaela Stöhr. Jede der zwölf kleinen Etappen steht für eine der sogenannten Rauhnächte (die Tage zwischen den Jahren) und die Teilnehmer erfahren was der Mondkalender und mit Fell bekleidete Dämonen damit zu tun haben. Die rund dreistündige Tour startet am 15. Dezember um 15 Uhr in Kandel.

    Afrikanisches Weihnachtsflair und Kulturen ferner Länder

    Statt besinnlichem Glockenspiel sind in der Südpfalz afrikanische Buschtrommeln zu hören und statt den klassischen Figuren stehen in der Krippe Engel aus Bananenblättern: Bereits zum fünften Mal veranstaltet Europas führende Straußenzucht – die Straußenfarm Mhou in Rülzheim – am 8. Dezember 2019 den African Winter, um Spenden für Hilfsorganisationen zu sammeln. Neben verschiedenen Kunst- und Kulinarik-Ständen flanieren Besucher auch auf dem 400 Meter langen Rundweg und beobachten die langbeinigen Laufvögel. Übrigens: Die Straußenfarm ist das ganze Jahr über geöffnet und bietet regelmäßig Führungen über das weitläufige Gelände an. Im Shop gibt es von der Straußenei-XXL-Lampe bis hin zum schmackhaften Eierlikör exotische (Weihnachts-)geschenke. Beindruckendes aus der afrikanischen Kultur entdecken Interessierte auch im Hofgut Holzmühle. Ganz nach dem Motto „Kunst und Kultur statt Schrot und Korn“ schafft die ethnologische Sammlung von Timo Heiny und Bernd Louis in den historischen Mauern der alten Mühlen eine besondere Atmosphäre und entführt die Besucher in ferne Länder. Jeden Samstag erzählen die beiden mit viel Leidenschaft und Witz die Geschichten und Anekdoten hinter den einzelnen Ausstellungstücken und Bildern, zu denen auch einige beeindruckende Buddha-Statuen zählen. Die Führungen starten immer um 11.30 Uhr und dauern circa 1,5 Stunden (mit Voranmeldung). Kleiner Tipp: Am besten auch gleich noch für das leckere Frühstück im Mühlencafé reservieren.

    Knusperspaß und winterliche Stadtführungen

    Richtig weihnachtlich wird es bei einem Besuch der Pfälzer Knusperhausausstellung „Märchenhafte Lebkuchenwelt“. An den beiden ersten Adventswochenenden verwandelt sich nicht nur das Heimatmuseum Fischerhaus Leimersheim selbst in ein XXL-Knusperhaus, sondern dank der Mithilfe vieler fleißiger Hobbybäcker entsteht ein ganzes Dorf aus Lebkuchenhäusern, das mit kleinen Details ausgeschmückt ist. Die Ausstellung ist jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Am Rhein entlang ein Stück flussaufwärts warten in der Festungsstadt Germersheim auch während der kalten Jahreszeit spannende Stadtführungen auf die Gäste. So wärmen sich die Teilnehmer etwa bei der Stadt-VER-führung vor und nach der Tour durch die Historie mit einem leckeren Winzerglühwein aus der Region. Unterwegs auf dem zweistündigen Rundgang erfahren sie Wissenswertes zu den bedeutenden Bauwerken der Festung sowie Interessantes über das Alltagsleben von anno dazumal. (Termine: 24. November 2019, 22. Dezember 2019, 12. und 26. Januar 2020 jeweils um 14 Uhr.) Weitere Angebote, wie beispielsweise die Festungsweinprobe mit Sommelier und musikalisch-literarischem Unterhaltungsprogramm oder die Laternenführung in historischer Gewandung, nehmen Interessierte regelmäßig auf kulinarisch-kulturelle Entdeckungsreisen mit.

    Mehr Informationen sowie einen Überblick zu sämtlichen Winter- und Weihnachtsangeboten der Region gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Der „alternative“ Advent in der Südpfalz • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter