• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Neuer Qualitätswanderweg und neue Wanderbroschüre

    Der Herbst im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 08. Oktober 2020

    Mit 1.024 Metern ist der Ochsenkopf der zweithöchste Berg im Fichtelgebirge. Seit kurzem gibt es hier einen neuen Qualitätswanderweg: Der zehn Kilometer lange Weißmain-Ochsenkopf-Steig ist der zweite zertifizierte Wanderweg des Fichtelgebirgsvereins Bischofsgrün. Entlang des jungen Mains und größtenteils auf Pfaden entdecken Wanderer Sehenswürdigkeiten wie den Weißmainfelsen oder die Weißmainquelle und erleben das herbstliche Fichtelgebirge in seiner bunten Pracht. Infos zu diesem und 31 weiteren Wanderwegen erhalten Interessierte in der von der Tourismuszentrale Fichtelgebirge neu aufgelegten Broschüre „Wanderhighlights Fichtelgebirge“, die ab sofort verfügbar ist. 

    Neuer Qualitätswanderweg entlang des Weißen Mains

    Das Fichtelgebirge liegt zwischen Bayreuth und dem tschechischen Eger. Hier finden aktive Urlauber ein 3.400 Kilometer umfassendes Wanderwegenetz mit Touren durch stille Täler und im Herbst bunte Fichten- und Buchenwälder, vorbei an außergewöhnlichen Stein- und Felsformationen. Mit dem im September vom Deutschen Wanderverband neu zertifizierten Rundwanderweg „Weißmain-Ochsenkopf-Steig“ ist die Mittelgebirgsregion um einen Qualitätswanderweg reicher, der auf zehn Kilometern das Wasser, die Felsen und die beeindruckende Vegetation verbindet. Im Hochtal des jungen Weißen Mains wandern die Entdecker entlang eines romantischen Flusspfads bis zum Weißmainfelsen – ein geschütztes Naturdenkmal. Nach dem Treppenaufstieg auf diese gewaltige Granitbastion werden sie mit einem beeindruckenden Ausblick ins Schneebergmassiv belohnt. Über die Weißmainquelle führt der Weg hinauf zum Ochsenkopfgipfel, wo die Wanderer von der Aussichtsplattform des Asenturms eine weitere grandiose Aussicht über das Hohe Fichtelgebirge erwartet.

    Wanderbroschüre mit 32 Tourenvorschlägen durchs herbstliche Fichtelgebirge

    In der neu aufgelegten Broschüre „Wanderhighlights Fichtelgebirge“ finden Interessierte Wandertouren mit Karten und Tipps zu Sehenswürdigkeiten wie Naturschauspielen oder Museen und Einkehrmöglichkeiten auf den jeweiligen Strecken. „Je nach Kondition und Zeit“, so Ferdinand Reb, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V., „wählen die Wanderer aus 32 unterschiedlichen Routen. Die Auswahl reicht von Rundwanderwegen zwischen 1,4 und 19 Kilometern Länge bis zu Mehrtagestouren wie dem Jean-Paul-Weg mit bis zu 187 Kilometern Länge“. Für alle, die das Wandern mit GPS bevorzugen, gibt es zu jeder Tourenbeschreibung einen QR-Code zum Scannen und Hochladen. Die neue Broschüre kann unter folgendem Link in haptischer Form bestellt oder downgeloadet werden https://www.tz-fichtelgebirge.de/de/service/prospektbestellung.html.

    Mit der ganzjährig buchbaren Pauschale „‚Auf dem Höhenweg unterwegs auf dem Granit-Hufeisen“ erhalten Gäste ab 249 Euro pro Person im Doppelzimmer drei Übernachtungen mit Frühstück in teilnehmenden Gasthäusern, Lunchpakete und Kartenmaterial. Dank des zusätzlich inkludierten Gepäcktransfers wandern die Urlauber unbeschwert auf dem 50 Kilometer langen Höhenweg über die wichtigsten Gipfel des Fichtelgebirges von Wunsiedel über Weißenstadt nach Schwarzenbach an der Saale und genießen beeindruckende Panoramaaussichten.

    Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeit gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern und www.sehnsucht-fichtelgebirge.de. News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

Der Herbst im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Der Herbst im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Der Herbst im Fichtelgebirge • Story Lines

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Der Herbst im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Der Herbst im Fichtelgebirge • Bilder

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Der Herbst im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Fichtelberg/MĂĽnchen, 08. Oktober 2020

    Mit 1.024 Metern ist der Ochsenkopf der zweithöchste Berg im Fichtelgebirge. Seit kurzem gibt es hier einen neuen Qualitätswanderweg: Der zehn Kilometer lange Weißmain-Ochsenkopf-Steig ist der zweite zertifizierte Wanderweg des Fichtelgebirgsvereins Bischofsgrün. Entlang des jungen Mains und größtenteils auf Pfaden entdecken Wanderer Sehenswürdigkeiten wie den Weißmainfelsen oder die Weißmainquelle und erleben das herbstliche Fichtelgebirge in seiner bunten Pracht. Infos zu diesem und 31 weiteren Wanderwegen erhalten Interessierte in der von der Tourismuszentrale Fichtelgebirge neu aufgelegten Broschüre „Wanderhighlights Fichtelgebirge“, die ab sofort verfügbar ist. 

    Neuer Qualitätswanderweg entlang des Weißen Mains

    Das Fichtelgebirge liegt zwischen Bayreuth und dem tschechischen Eger. Hier finden aktive Urlauber ein 3.400 Kilometer umfassendes Wanderwegenetz mit Touren durch stille Täler und im Herbst bunte Fichten- und Buchenwälder, vorbei an außergewöhnlichen Stein- und Felsformationen. Mit dem im September vom Deutschen Wanderverband neu zertifizierten Rundwanderweg „Weißmain-Ochsenkopf-Steig“ ist die Mittelgebirgsregion um einen Qualitätswanderweg reicher, der auf zehn Kilometern das Wasser, die Felsen und die beeindruckende Vegetation verbindet. Im Hochtal des jungen Weißen Mains wandern die Entdecker entlang eines romantischen Flusspfads bis zum Weißmainfelsen – ein geschütztes Naturdenkmal. Nach dem Treppenaufstieg auf diese gewaltige Granitbastion werden sie mit einem beeindruckenden Ausblick ins Schneebergmassiv belohnt. Über die Weißmainquelle führt der Weg hinauf zum Ochsenkopfgipfel, wo die Wanderer von der Aussichtsplattform des Asenturms eine weitere grandiose Aussicht über das Hohe Fichtelgebirge erwartet.

    Wanderbroschüre mit 32 Tourenvorschlägen durchs herbstliche Fichtelgebirge

    In der neu aufgelegten Broschüre „Wanderhighlights Fichtelgebirge“ finden Interessierte Wandertouren mit Karten und Tipps zu Sehenswürdigkeiten wie Naturschauspielen oder Museen und Einkehrmöglichkeiten auf den jeweiligen Strecken. „Je nach Kondition und Zeit“, so Ferdinand Reb, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V., „wählen die Wanderer aus 32 unterschiedlichen Routen. Die Auswahl reicht von Rundwanderwegen zwischen 1,4 und 19 Kilometern Länge bis zu Mehrtagestouren wie dem Jean-Paul-Weg mit bis zu 187 Kilometern Länge“. Für alle, die das Wandern mit GPS bevorzugen, gibt es zu jeder Tourenbeschreibung einen QR-Code zum Scannen und Hochladen. Die neue Broschüre kann unter folgendem Link in haptischer Form bestellt oder downgeloadet werden https://www.tz-fichtelgebirge.de/de/service/prospektbestellung.html.

    Mit der ganzjährig buchbaren Pauschale „‚Auf dem Höhenweg unterwegs auf dem Granit-Hufeisen“ erhalten Gäste ab 249 Euro pro Person im Doppelzimmer drei Übernachtungen mit Frühstück in teilnehmenden Gasthäusern, Lunchpakete und Kartenmaterial. Dank des zusätzlich inkludierten Gepäcktransfers wandern die Urlauber unbeschwert auf dem 50 Kilometer langen Höhenweg über die wichtigsten Gipfel des Fichtelgebirges von Wunsiedel über Weißenstadt nach Schwarzenbach an der Saale und genießen beeindruckende Panoramaaussichten.

    Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeit gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern und www.sehnsucht-fichtelgebirge.de. News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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