• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Acht zusätzliche Wandertouren und rund 90 Seiten Wandergenuss im neuen Wanderbooklet

    Die „Kirsche auf der Schwarzwälder Kirschtorte“: Nördlicher Schwarzwald zur Qualitätsregion Wanderbares Deutschland gekürt

    Bad Liebenzell/München, 15. Januar 2024
    Als einer von insgesamt acht Trägern – und als erst zweiter in Baden-Württemberg – schmückt sich der Nördliche Schwarzwald ab sofort mit dem Zertifikat „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“, das vom Deutschen Wanderverband verliehen wird. Mit der offiziellen Verkündung auf der diesjährigen CMT in Stuttgart gehört die Region nun zur Königsklasse der Wanderdestinationen in Deutschland. Passend zur Zertifizierung wurde ein neues Wanderbooklet aufgesetzt, das Interessierten hilfreiche Tipps vermittelt, um den Nördlichen Schwarzwald von seiner schönsten Seite zu entdecken. Im Hosentaschenformat ist es ideal für unterwegs und enthält neben bekannten zertifizierten Rundtouren auch acht neue Wandervorschläge.

    Das Wanderglück im Nördlichen Schwarzwald finden

    Am 14. Januar erhielt die Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald offiziell das Zertifikat „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ vom Deutschen Wanderverband auf der CMT 2024. Die Qualitätsregionen sorgen mit höchsten Ansprüchen hinsichtlich Wanderwegenetz, geschulten Gastgebern und Service in der Beratung in den Tourist-Informationen für ein rundes Wandererlebnis – von der Informationsvermittlung über die Buchung bis zur Wanderung an sich. Die Auszeichnung dient als Basis, den Nördlichen Schwarzwald weiterhin als besondere Wanderregion zu entwickeln, damit Besucher eine einzigartige Wanderauszeit genießen können. Laut Vanessa Lotz-Kijak, Projektleitung „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ für den Nördlichen Schwarzwald, ist die Anerkennung „die Kirsche auf der Schwarzwälder Kirschtorte“. Von Genießerpfaden über geführte Wanderungen und Themenwegen bis hin zu mehrtägigen Wandererlebnissen durch die Region gibt es Interessantes zur Flora und Fauna zu entdecken. Einige dieser Wanderwege erfüllen zudem besondere Anforderungen und tragen die Bezeichnung Qualitätsweg oder Premiumweg – diese sind erkennbar an einem zusätzlichen Wegelogo. Ein Großteil der beliebten Touren ist außerdem einfach mit Bus und Bahn zu erreichen.

    Panoramablicke, wurzelige Pfade und Waldbaden: Acht neue Wanderwege in 2024

    Moore, Schluchten, Bannwälder oder das liebliche Heckengäu: Über 1.400 Kilometer an abwechslungsreichen Wanderwegen lotsen Wanderer zu den schönsten Plätzen des Nördlichen Schwarzwaldes. Das Wegenetz wird vom Schwarzwaldverein ehrenamtlich gepflegt, damit eine zuverlässige Orientierung für alle gesichert ist. Egal wie lange die Tour ist, wie viele Höhenmeter gemeistert und welche Aussichten genossen werden: Alle Wege sind miteinander vernetzt, sodass schier endlose Möglichkeiten für eine individuelle Tour zur Auswahl stehen. Insgesamt acht neue Wanderwege warten ab diesem Jahr darauf, entdeckt zu werden. Zwei davon, die beiden Wege in Bad Herrenalb und in Enzklösterle, werden im Laufe des Jahres außerdem als Qualitäts- oder Premiumweg ausgezeichnet. Die anderen sechs Wege, die Hälfte davon Streckentouren, lassen den Wanderer zum Teil weniger bekannte Ecken der Region erkunden und bilden die landschaftliche Vielfalt der Wanderregion ab. Zur besseren Orientierung an den Wegweisern werden diese Wege im ersten Halbjahr, zusätzlich zur Rautenbeschilderung des Schwarzwaldvereins, mit eigenem Tourenlogo ausgestattet.

    Ganz nach dem Motto „Sammeln macht Spaß“ wird ab 2024 die Wanderregion Nördlicher Schwarzwald Teil der App von SummitLynx sein. Je mehr man wandert, desto mehr Punkte können gesammelt werden, die wiederum mit digitalen Wandernadeln und Urkunden belohnt werden. Die oben erwähnten Touren werden alle in der App vorhanden sein.

Medien-Informationen  
  • Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Acht zusätzliche Wandertouren und rund 90 Seiten Wandergenuss im neuen Wanderbooklet

    Die „Kirsche auf der Schwarzwälder Kirschtorte“: Nördlicher Schwarzwald zur Qualitätsregion Wanderbares Deutschland gekürt

    Bad Liebenzell/München, 15. Januar 2024
    Als einer von insgesamt acht Trägern – und als erst zweiter in Baden-Württemberg – schmückt sich der Nördliche Schwarzwald ab sofort mit dem Zertifikat „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“, das vom Deutschen Wanderverband verliehen wird. Mit der offiziellen Verkündung auf der diesjährigen CMT in Stuttgart gehört die Region nun zur Königsklasse der Wanderdestinationen in Deutschland. Passend zur Zertifizierung wurde ein neues Wanderbooklet aufgesetzt, das Interessierten hilfreiche Tipps vermittelt, um den Nördlichen Schwarzwald von seiner schönsten Seite zu entdecken. Im Hosentaschenformat ist es ideal für unterwegs und enthält neben bekannten zertifizierten Rundtouren auch acht neue Wandervorschläge.

    Das Wanderglück im Nördlichen Schwarzwald finden

    Am 14. Januar erhielt die Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald offiziell das Zertifikat „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ vom Deutschen Wanderverband auf der CMT 2024. Die Qualitätsregionen sorgen mit höchsten Ansprüchen hinsichtlich Wanderwegenetz, geschulten Gastgebern und Service in der Beratung in den Tourist-Informationen für ein rundes Wandererlebnis – von der Informationsvermittlung über die Buchung bis zur Wanderung an sich. Die Auszeichnung dient als Basis, den Nördlichen Schwarzwald weiterhin als besondere Wanderregion zu entwickeln, damit Besucher eine einzigartige Wanderauszeit genießen können. Laut Vanessa Lotz-Kijak, Projektleitung „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ für den Nördlichen Schwarzwald, ist die Anerkennung „die Kirsche auf der Schwarzwälder Kirschtorte“. Von Genießerpfaden über geführte Wanderungen und Themenwegen bis hin zu mehrtägigen Wandererlebnissen durch die Region gibt es Interessantes zur Flora und Fauna zu entdecken. Einige dieser Wanderwege erfüllen zudem besondere Anforderungen und tragen die Bezeichnung Qualitätsweg oder Premiumweg – diese sind erkennbar an einem zusätzlichen Wegelogo. Ein Großteil der beliebten Touren ist außerdem einfach mit Bus und Bahn zu erreichen.

    Panoramablicke, wurzelige Pfade und Waldbaden: Acht neue Wanderwege in 2024

    Moore, Schluchten, Bannwälder oder das liebliche Heckengäu: Über 1.400 Kilometer an abwechslungsreichen Wanderwegen lotsen Wanderer zu den schönsten Plätzen des Nördlichen Schwarzwaldes. Das Wegenetz wird vom Schwarzwaldverein ehrenamtlich gepflegt, damit eine zuverlässige Orientierung für alle gesichert ist. Egal wie lange die Tour ist, wie viele Höhenmeter gemeistert und welche Aussichten genossen werden: Alle Wege sind miteinander vernetzt, sodass schier endlose Möglichkeiten für eine individuelle Tour zur Auswahl stehen. Insgesamt acht neue Wanderwege warten ab diesem Jahr darauf, entdeckt zu werden. Zwei davon, die beiden Wege in Bad Herrenalb und in Enzklösterle, werden im Laufe des Jahres außerdem als Qualitäts- oder Premiumweg ausgezeichnet. Die anderen sechs Wege, die Hälfte davon Streckentouren, lassen den Wanderer zum Teil weniger bekannte Ecken der Region erkunden und bilden die landschaftliche Vielfalt der Wanderregion ab. Zur besseren Orientierung an den Wegweisern werden diese Wege im ersten Halbjahr, zusätzlich zur Rautenbeschilderung des Schwarzwaldvereins, mit eigenem Tourenlogo ausgestattet.

    Ganz nach dem Motto „Sammeln macht Spaß“ wird ab 2024 die Wanderregion Nördlicher Schwarzwald Teil der App von SummitLynx sein. Je mehr man wandert, desto mehr Punkte können gesammelt werden, die wiederum mit digitalen Wandernadeln und Urkunden belohnt werden. Die oben erwähnten Touren werden alle in der App vorhanden sein.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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