• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Vom Weltraum in die Wälder und weiter ans Wasser

    Die Naturhighlights in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/MĂĽnchen, 09. Mai 2019

    Eine Landschaft aus dem Weltall, ein Naturpark vor den Toren der Stadt und eines der größten zusammenhängenden Auwald-Gebiete Deutschlands – in Bayerisch-Schwaben warten einmalige Naturräume auf Aktivurlauber und Outdoor-Fans. Im Norden der Region begeben sich Hobby-Geologen auf die Spuren eines einschlagenden Ereignisses: Vor 14,5 Millionen Jahren formte ein Meteoriteneinschlag die einzigartige Landschaft des Geopark Ries – heute ein spannendes Stück Erdgeschichte. Da verschlug es in den siebziger Jahren sogar NASA-Astronauten und auch heute noch die ESA-Weltraumfahrer für das Feldtraining nach Bayerisch-Schwaben. Im Westen locken die teils unberührten Auwälder des Schwäbischen Donautals Radfahrer und Wanderer. Mit einem ausgedehnten Netz an unterschiedlichen Routen erkunden Naturliebhaber hier die Donau, über 700 Seen und zahlreiche Moore. Auf unentdeckten Pfaden sind Urlauber im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder unterwegs. Die idyllische Kulturlandschaft vor den Toren Augsburg hält vom Familien-Waldbaden bis hin zum meditativen Wandern für Groß & Klein spannende Naturerlebnisse bereit.

    Dem Weltraum so nah… in Bayerisch-Schwaben

    Die besondere Beschaffenheit, seine Größe sowie die abwechslungsreichen Erlebnismöglichkeiten machen Europas besterhaltenen Meteoritenkrater zu dem Naturhighlight in Bayerisch-Schwaben. Ausflügler begeben sich auf die Spuren der kosmischen Katastrophe und erkunden die Region auf Schusters Rappen, via Auto-Lauschtour oder per Rad. Mit der Lauschtour-App erfahren sie so beispielsweise Spannendes zu den Feldmissionen der NASA, Wissenswertes rund um Geotope, Steinbrüche & Co. oder wie die Diamanten in den Nördlinger Kirchturm kamen. Im RiesKraterMuseum im Nördlinger Stadtzentrum erhalten sie weitere Einblicke in das Impakt-Ereignis und dessen noch bis heute fortwirkenden Folgen. Höhepunkt der Ausstellung ist ein Stück Mondgestein – eine einzigartige Leihgabe der NASA. Auch verschiedene Lehrpfade, Rad- und Wanderwege sowie geführte Geopark-Touren durch die Region machen den Rieskrater erlebbar. So eignet sich gerade das Erlebnis-Geotop Lindle bestens als „Fenster in die Erdgeschichte“: Hier entdecken Urlauber die Spuren der enormen Gewalt des Meteoriteneinschlags auf eindrucksvolle Weise.

    Waldbaden, Kräutertouren & Co.

    Auf unbekannteren Pfaden entdecken Ausflügler den Naturpark Augsburg – Westliche Wälder. Unterwegs im waldreichen Holzwinkel, dem weiten Talbecken der Reischenau oder der bewaldeten Hügellandschaft und den idyllischen Bachtälern der Stauden geht es auf insgesamt über 2.500 Kilometer ausgewiesener Wander- und Radwege durch die Natur vor den Toren der Fuggerstadt. Im Naturpark-Haus Oberschönenfeld in einer der ältesten Zisterzienserinnenabteien Deutschlands erfahren Interessierte Wissenswertes zu Themen wie Wald und Forst oder Kulturlandschaft und Erholung. Ob Einblicke in die moderne Pflanzenheilkunde, Wald-Kasperltheater oder Kraftort-Suche, bei verschiedenen Kräuterführungen, meditativen Wanderungen oder kulinarischen Spaziergängen lernen Groß & Klein die Kraft der Natur mit allen Sinnen kennen. Ruhig wird es auf den zahlreichen Naturpfaden wie dem LandArt-Pfad Bonstetten oder beim Waldbaden für die ganze Familie. Spezielle Kurse für Kinder und Erwachsene bringen die asiatische Therapiemethode näher und helfen bewusst dem Alltag zu entfliehen.

    Im Flüsseparadies – Radelspaß im Schwäbischen Donautal

    Ein weiteres bayerisch-schwäbisches Naturhighlight erstreckt sich von Neu-Ulm bis nach Donauwörth. Das Schwäbische Donautal ist geprägt durch urwüchsige Auwälder, weite Wiesentäler und eine Seenlandschaft aus über 700 Gewässer – einmalig in ganz Deutschland. Mit einem ausgedehnten Radwegenetz kommen Aktivurlauber auf dem Sattel hier voll auf ihre Kosten und erkunden das Donautal am besten entlang des zertifizierten Premiumradweges DonauTäler. Der über 300 Kilometer lange Radweg verknüpft die imposante Landschaft der Flusstäler miteinander. Auch mit dem einmaligen „RüberRadler“-System hüpfen Genussradler von einem Tal ins nächste und genießen die meist ebenen Strecken entlang der Flussufer von Günz, Kammel & Mindel. In verschiedenen Natur-Erlebnisstationen wie etwa dem mooseum, auf Vogelbeobachtungstürmen im Donaumoos oder mit abwechslungsreichen Führungen erleben Outdoor-Fans die Natur abseits des Radsattels und machen sich etwa gemeinsam mit den Natur-Gucker-Gastgebern auf zu so genannten Bird-Watching-Touren. 

    Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube oder auf dem Blog.


    Copyright der Bilder: Lauschtour im Rieskrater ©TVABS. LandArt-Pfad Bonstetten ©Hama Lohrmann. Radeln an der Donau ©Fouad Vollmer

Die Naturhighlights in Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

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Die Naturhighlights in Bayerisch-Schwaben • Hintergrundtexte

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Medien-Informationen  
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    Vom Weltraum in die Wälder und weiter ans Wasser

    Die Naturhighlights in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/MĂĽnchen, 09. Mai 2019

    Eine Landschaft aus dem Weltall, ein Naturpark vor den Toren der Stadt und eines der größten zusammenhängenden Auwald-Gebiete Deutschlands – in Bayerisch-Schwaben warten einmalige Naturräume auf Aktivurlauber und Outdoor-Fans. Im Norden der Region begeben sich Hobby-Geologen auf die Spuren eines einschlagenden Ereignisses: Vor 14,5 Millionen Jahren formte ein Meteoriteneinschlag die einzigartige Landschaft des Geopark Ries – heute ein spannendes Stück Erdgeschichte. Da verschlug es in den siebziger Jahren sogar NASA-Astronauten und auch heute noch die ESA-Weltraumfahrer für das Feldtraining nach Bayerisch-Schwaben. Im Westen locken die teils unberührten Auwälder des Schwäbischen Donautals Radfahrer und Wanderer. Mit einem ausgedehnten Netz an unterschiedlichen Routen erkunden Naturliebhaber hier die Donau, über 700 Seen und zahlreiche Moore. Auf unentdeckten Pfaden sind Urlauber im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder unterwegs. Die idyllische Kulturlandschaft vor den Toren Augsburg hält vom Familien-Waldbaden bis hin zum meditativen Wandern für Groß & Klein spannende Naturerlebnisse bereit.

    Dem Weltraum so nah… in Bayerisch-Schwaben

    Die besondere Beschaffenheit, seine Größe sowie die abwechslungsreichen Erlebnismöglichkeiten machen Europas besterhaltenen Meteoritenkrater zu dem Naturhighlight in Bayerisch-Schwaben. Ausflügler begeben sich auf die Spuren der kosmischen Katastrophe und erkunden die Region auf Schusters Rappen, via Auto-Lauschtour oder per Rad. Mit der Lauschtour-App erfahren sie so beispielsweise Spannendes zu den Feldmissionen der NASA, Wissenswertes rund um Geotope, Steinbrüche & Co. oder wie die Diamanten in den Nördlinger Kirchturm kamen. Im RiesKraterMuseum im Nördlinger Stadtzentrum erhalten sie weitere Einblicke in das Impakt-Ereignis und dessen noch bis heute fortwirkenden Folgen. Höhepunkt der Ausstellung ist ein Stück Mondgestein – eine einzigartige Leihgabe der NASA. Auch verschiedene Lehrpfade, Rad- und Wanderwege sowie geführte Geopark-Touren durch die Region machen den Rieskrater erlebbar. So eignet sich gerade das Erlebnis-Geotop Lindle bestens als „Fenster in die Erdgeschichte“: Hier entdecken Urlauber die Spuren der enormen Gewalt des Meteoriteneinschlags auf eindrucksvolle Weise.

    Waldbaden, Kräutertouren & Co.

    Auf unbekannteren Pfaden entdecken Ausflügler den Naturpark Augsburg – Westliche Wälder. Unterwegs im waldreichen Holzwinkel, dem weiten Talbecken der Reischenau oder der bewaldeten Hügellandschaft und den idyllischen Bachtälern der Stauden geht es auf insgesamt über 2.500 Kilometer ausgewiesener Wander- und Radwege durch die Natur vor den Toren der Fuggerstadt. Im Naturpark-Haus Oberschönenfeld in einer der ältesten Zisterzienserinnenabteien Deutschlands erfahren Interessierte Wissenswertes zu Themen wie Wald und Forst oder Kulturlandschaft und Erholung. Ob Einblicke in die moderne Pflanzenheilkunde, Wald-Kasperltheater oder Kraftort-Suche, bei verschiedenen Kräuterführungen, meditativen Wanderungen oder kulinarischen Spaziergängen lernen Groß & Klein die Kraft der Natur mit allen Sinnen kennen. Ruhig wird es auf den zahlreichen Naturpfaden wie dem LandArt-Pfad Bonstetten oder beim Waldbaden für die ganze Familie. Spezielle Kurse für Kinder und Erwachsene bringen die asiatische Therapiemethode näher und helfen bewusst dem Alltag zu entfliehen.

    Im Flüsseparadies – Radelspaß im Schwäbischen Donautal

    Ein weiteres bayerisch-schwäbisches Naturhighlight erstreckt sich von Neu-Ulm bis nach Donauwörth. Das Schwäbische Donautal ist geprägt durch urwüchsige Auwälder, weite Wiesentäler und eine Seenlandschaft aus über 700 Gewässer – einmalig in ganz Deutschland. Mit einem ausgedehnten Radwegenetz kommen Aktivurlauber auf dem Sattel hier voll auf ihre Kosten und erkunden das Donautal am besten entlang des zertifizierten Premiumradweges DonauTäler. Der über 300 Kilometer lange Radweg verknüpft die imposante Landschaft der Flusstäler miteinander. Auch mit dem einmaligen „RüberRadler“-System hüpfen Genussradler von einem Tal ins nächste und genießen die meist ebenen Strecken entlang der Flussufer von Günz, Kammel & Mindel. In verschiedenen Natur-Erlebnisstationen wie etwa dem mooseum, auf Vogelbeobachtungstürmen im Donaumoos oder mit abwechslungsreichen Führungen erleben Outdoor-Fans die Natur abseits des Radsattels und machen sich etwa gemeinsam mit den Natur-Gucker-Gastgebern auf zu so genannten Bird-Watching-Touren. 

    Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube oder auf dem Blog.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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