• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Rasant zwischen Wald und Felsen

    Die neuen Rennradtouren im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 01. März 2018

    Dichte Fichtenwälder und spannende Orte kombiniert mit knackigen Steigungen und rasanten Abfahrten – das neue Rennradnetz im Fichtelgebirge bietet Sportlern die besten Voraussetzungen, egal ob Profi oder Einsteiger. Auf den insgesamt zwölf Halbtages- und Tagestouren „erfahren“ Aktivurlauber nun die gesamte Mittelgebirgsregion auf völlig neuen Wegen. Denn die wenig befahrenen Straßen haben die Sportler fast für sich alleine. Dabei führen die Touren Radfans durch abwechslungsreiche Landschaftsbilder: Von Wiesen mit weiten Fernblicken über spektakuläre Felsformationen bis hin zu mystischen Moorlandschaften – Kultur- und Genusshighlights inklusive.

    1.200 Kilometer Rennraderlebnisse für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis
    Mit seinen vielseitigen Landschaftsbildern, bietet das Fichtelgebirge eine hervorragende Kulisse für naturbegeisterte Biker. Seit diesem Jahr finden Freunde des Rennradsports nun ein eigens konzipiertes Streckennetz mit insgesamt knapp 1.200 Kilometern Länge, das aus zwölf 37 bis 127 kilometerlangen Einzeltouren besteht. Diese sind in drei Schwierigkeitsgrade kategorisiert, in unterschiedlichen Varianten miteinander verknüpfbar und führen die Radler bis in den angrenzenden Frankenwald, das Vogtland und die benachbarte Tschechische Republik. Dank des abwechslungsreichen Profils mit einem gelungenen Mix aus fordernden Anstiegen und entspannenden Abfahrten, finden hier sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Radsportler die passenden Touren für ihren Aktivurlaub.

    Kultur, Erholung und Genuss abseits der Strecke
    Passend zu dem neuen Streckennetz erscheint im Mai auch ein eigenes Kartenwerk mit den zwölf Einzeltouren, sowie einer Gesamtkarte. Diese geben neben den Wegbeschreibungen auch nützliche Einkehr- und Ausflugstipps für kleine und größere Zwischenstopps entlang der Strecken. So tauchen Interessierte etwa unterwegs in die fränkische Brauereikunst ein, machen eine Erholungspause in einem der Luftkurorte oder bewundern die sagenhafte Schlösser- und Burgenarchitektur.

    Mehr Infos zu den einzelnen Touren finden Interessierte auch jetzt schon auf der Webseite der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter www.tz-fichtelgebirge.de/de/themen/auflistung/Rennrad.

    Elektrisch oder actionreich
    Doch nicht nur für Rennradfans ist das Fichtelgebirge eine heiße Adresse. Sagenhaft einfach bergauf und bergab entdecken Fahrradtouristen die E-Bike-Region Fichtelgebirge-Bayreuth dank dem flächendeckenden Netz aus über 30 E-Bike Verleih- und Akkuwechselstationen. Darüber hinaus verbindet das Gesamtnetz an Fahrrad- & Wanderbussen von Fichtelgebirge-mobil und Frankenwald-mobil die weitverzweigten und gut ausgebauten Wege der Region. Actionreicher geht es auf den insgesamt 240 Kilometern des Mountainbike Netzes im Fichtelgebirge zu: Bei fordernden Steigungen, Berggipfeln und Höhenunterschieden bis zu 400 Metern, wird den Bikern hier inmitten der Natur alles abverlangt.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de erhältlich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

    Bildrechte © Tourismuszentrale Fichtelgebirge Florian Trykowski

Die neuen Rennradtouren im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Die neuen Rennradtouren im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Die neuen Rennradtouren im Fichtelgebirge • Story Lines

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Die neuen Rennradtouren im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Die neuen Rennradtouren im Fichtelgebirge • Bilder

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Die neuen Rennradtouren im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Die neuen Rennradtouren im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 01. März 2018

    Dichte Fichtenwälder und spannende Orte kombiniert mit knackigen Steigungen und rasanten Abfahrten – das neue Rennradnetz im Fichtelgebirge bietet Sportlern die besten Voraussetzungen, egal ob Profi oder Einsteiger. Auf den insgesamt zwölf Halbtages- und Tagestouren „erfahren“ Aktivurlauber nun die gesamte Mittelgebirgsregion auf völlig neuen Wegen. Denn die wenig befahrenen Straßen haben die Sportler fast für sich alleine. Dabei führen die Touren Radfans durch abwechslungsreiche Landschaftsbilder: Von Wiesen mit weiten Fernblicken über spektakuläre Felsformationen bis hin zu mystischen Moorlandschaften – Kultur- und Genusshighlights inklusive.

    1.200 Kilometer Rennraderlebnisse für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis
    Mit seinen vielseitigen Landschaftsbildern, bietet das Fichtelgebirge eine hervorragende Kulisse für naturbegeisterte Biker. Seit diesem Jahr finden Freunde des Rennradsports nun ein eigens konzipiertes Streckennetz mit insgesamt knapp 1.200 Kilometern Länge, das aus zwölf 37 bis 127 kilometerlangen Einzeltouren besteht. Diese sind in drei Schwierigkeitsgrade kategorisiert, in unterschiedlichen Varianten miteinander verknüpfbar und führen die Radler bis in den angrenzenden Frankenwald, das Vogtland und die benachbarte Tschechische Republik. Dank des abwechslungsreichen Profils mit einem gelungenen Mix aus fordernden Anstiegen und entspannenden Abfahrten, finden hier sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Radsportler die passenden Touren für ihren Aktivurlaub.

    Kultur, Erholung und Genuss abseits der Strecke
    Passend zu dem neuen Streckennetz erscheint im Mai auch ein eigenes Kartenwerk mit den zwölf Einzeltouren, sowie einer Gesamtkarte. Diese geben neben den Wegbeschreibungen auch nützliche Einkehr- und Ausflugstipps für kleine und größere Zwischenstopps entlang der Strecken. So tauchen Interessierte etwa unterwegs in die fränkische Brauereikunst ein, machen eine Erholungspause in einem der Luftkurorte oder bewundern die sagenhafte Schlösser- und Burgenarchitektur.

    Mehr Infos zu den einzelnen Touren finden Interessierte auch jetzt schon auf der Webseite der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter www.tz-fichtelgebirge.de/de/themen/auflistung/Rennrad.

    Elektrisch oder actionreich
    Doch nicht nur für Rennradfans ist das Fichtelgebirge eine heiße Adresse. Sagenhaft einfach bergauf und bergab entdecken Fahrradtouristen die E-Bike-Region Fichtelgebirge-Bayreuth dank dem flächendeckenden Netz aus über 30 E-Bike Verleih- und Akkuwechselstationen. Darüber hinaus verbindet das Gesamtnetz an Fahrrad- & Wanderbussen von Fichtelgebirge-mobil und Frankenwald-mobil die weitverzweigten und gut ausgebauten Wege der Region. Actionreicher geht es auf den insgesamt 240 Kilometern des Mountainbike Netzes im Fichtelgebirge zu: Bei fordernden Steigungen, Berggipfeln und Höhenunterschieden bis zu 400 Metern, wird den Bikern hier inmitten der Natur alles abverlangt.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de erhältlich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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