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  • Pfronten • Medien-Informationen

    Winterwanderungen bringen Hütten-Schmankerl, Höhenmeter und Wohlbefinden ins Gleichgewicht

    Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung

    Pfronten/München, 09. Dezember 2025
    Wenn es draußen so kalt ist, dass der Atem weiße Wölkchen in die Luft malt, wächst in uns der Wunsch nach etwas richtig Warmem – nach einem Essen, das nicht nur sättigt, sondern irgendwie auch unsere Seele streichelt. Soulfood eben. In den Alpen bedeutet das oft: geschmolzener Käse. Im Allgäu wird der Käse gerne mit einem weiteren kulinarischen Seelenschmeichler kombiniert: Spätzle, die man hier übrigens Spatzen nennt. Diese Allgäuer Kässpatzen gehören eindeutig zu jener Sorte Wintergericht, das schon beim Anblick wärmt. Der einzige Nachteil: Sie schmecken einfach zu gut. Und was gut schmeckt, hat meist auch viele Kalorien. Wie gut, dass Pfronten direkt am Fuße der Berge liegt und man nicht nur Kässpatzen sondern auch die herrliche Natur aktiv genießen kann. So entsteht eine ganz eigene Winterrechnung – mit den Variablen Wander-Kilometer, Höhenmeter und Käse-Kalorien. Damit diese Gleichung am Ende aufgeht, müssen die Wanderrouten auf die Kässpatzen-Portionen abgestimmt werden. Die folgenden vier Touren zeigen, wie man die Kalorien der Allgäuer Spezialität auf schönste Weise wieder wettmachen kann, denn glücklich macht beides: Genuss und Bewegung

    Zur Kässpatzen-Flatrate auf die Edelsberghütte

    Etwa eineinhalb Stunden, gut viereinhalb Kilometer durch die winterliche Bergwelt hinauf zur Edelsberghütte – diese schöne Wanderung belohnt nicht nur mit einer herrlichen Aussicht über das Pfrontener Tal, sondern auch mit einem Verbrauch von rund 400 bis 500 Kalorien. Das Beste an der Winterwanderung zur Edelsberghütte ist allerdings die Belohnung: köstliche, hausgemachte Kässpatzen, so frisch aus dem Ofen, dass sich der Käse noch in langen Fäden zieht. Jeden Freitagabend gibt es hier für nur 25 Euro pro Person sogar ein „all you can eat“-Angebot. Gut, wenn es dann beim Runtergehen richtig kalt ist, denn bei Kälte verbrennt der Körper noch ein paar Kalorien mehr. Immerhin bietet eine normale Portion Kässpatzen rund 1.200 Kalorien pures Käse-Glück.

    Kappeleralp und Hündleskopfhütte: eine lange Wanderung für große Portionen

    Die Winterwanderung zur Hündleskopfhütte und weiter zur Kappeleralp ist genau richtig für all jene, die beim „all you can eat“ auf der Edelsberghütte vielleicht etwas übertrieben haben. Der Weg führt zunächst gemütlich durch verschneite Wälder, dann über offene Hügel, von denen man weit hinaus ins Alpenvorland bis zum Schloss Neuschwanstein schauen kann. Insgesamt kommen auf dieser rund neun Kilometer langen Strecke etwa 1000 Kalorien zusammen. Allerdings ist die Versuchung groß, denn auf beiden Hütten stehen natürlich ebenfalls köstliche Kässpatzen auf der Karte. Übrigens: In echte Allgäuer Kässpatzen gehören eine ausreichende Menge reifer Bergkäse und der typische Allgäuer Weißlacker – für den Geschmack – sowie etwas junger Bergkäse und Emmentaler – damit sich der Käse beim Essen so schön zieht. Wer nach der Hütteneinkehr lieber weiterhin sitzen als bergab gehen möchte, kann auf dem Schlitten ins Tal sausen. Das verbraucht zwar weniger Kalorien, aber die hat man ja schon vorab verbraucht, beim Hinaufziehen des Schlittens.

    Kurz, aber mhmm: Wanderung zur Ostlerhütte auf dem Breitenberg

    Der Winterwanderweg zur Ostlerhütte startet an der Bergstation der Hochalpbahn auf dem Breitenberg, dem Pfrontener Hausberg. Nach rund 40 Minuten in Richtung Gipfel steht man vor der Ostlerhütte auf 1.838 Metern. Diese Wanderung ist ideal mit kleinen Kindern, die entlang des Wegs im Schnee spielen und dann in der Hütte mit Kässpatzen belohnt werden können. Zwar ist der Kalorienverbrauch auf dieser eher kurzen Strecke nicht besonders hoch, aber der 360-Grad-Panoramaausblick vom Gipfel in die Allgäuer und Tiroler Alpen lässt jede neue Kalorie schnell vergessen.

    Flach, lang und voller Einkehrmöglichkeiten: die Pfrontener Dörfer-Runde

    Die Pfrontener Dörfer-Runde ist die flachste, dafür aber auch die längste Winterwanderung. Auf rund zehn Kilometern führt sie durch acht der insgesamt 13 Ortsteile. Im Hochmittelalter entstanden die kleinen Dörfer, die heute die Gemeinde Pfronten bilden, in Rodungsinseln mitten im Wald. Auf dem Weg genießen Wanderer immer wieder schöne Ausblicke auf die Pfrontener Hausberge und die auf einer Anhöhe thronende Kirche. Je nach Geschwindigkeit können Wanderer auf dieser Runde bis zu 900 Kalorien verbrauchen. Auch wenn das immer noch nicht der Gegenwert einer Portion Kässpatzen ist, sollte man sich in einem der vielen Gasthäuser am Wegesrand doch damit belohnen. Denn schließlich machen Kässpatzen vor allem glücklich – und darum geht es ja im Urlaub.

    Verbrauch-Berechnung

    Wie viele Kalorien eine Portion Kässpatzen genau hat, hängt vor allem von der Menge an Käse ab, die bei der Zubereitung verwendet wurde. Gängige Rezepte rechnen für eine Portion mit rund 100 Gramm Käse, dazu kommen pro Person 100 Gramm Mehl und ein Ei für den Teig und natürlich die in Butter gebratenen Zwiebeln.

    Auch beim Verbrauch der Kalorien spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Alter, Geschlecht, Körpergröße, Gewicht, Fitnesslevel, Steigung und Außentemperatur. Im Durchschnitt verbraucht man beim moderaten Wandern mit wenig Steigung etwa 300 Kalorien pro Stunde. Wer es genauer wissen möchte, kann etwa auf der Seite Bergfreunde.de die eigenen Daten angeben und den individuellen Verbrauch berechnen.

Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung • Medien-Informationen

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Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung • Hintergrundtexte

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Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung • Story Lines

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Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung • Pressestimmen

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Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung • Bilder

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    Winterwanderungen bringen Hütten-Schmankerl, Höhenmeter und Wohlbefinden ins Gleichgewicht

    Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung

    Pfronten/München, 09. Dezember 2025
    Wenn es draußen so kalt ist, dass der Atem weiße Wölkchen in die Luft malt, wächst in uns der Wunsch nach etwas richtig Warmem – nach einem Essen, das nicht nur sättigt, sondern irgendwie auch unsere Seele streichelt. Soulfood eben. In den Alpen bedeutet das oft: geschmolzener Käse. Im Allgäu wird der Käse gerne mit einem weiteren kulinarischen Seelenschmeichler kombiniert: Spätzle, die man hier übrigens Spatzen nennt. Diese Allgäuer Kässpatzen gehören eindeutig zu jener Sorte Wintergericht, das schon beim Anblick wärmt. Der einzige Nachteil: Sie schmecken einfach zu gut. Und was gut schmeckt, hat meist auch viele Kalorien. Wie gut, dass Pfronten direkt am Fuße der Berge liegt und man nicht nur Kässpatzen sondern auch die herrliche Natur aktiv genießen kann. So entsteht eine ganz eigene Winterrechnung – mit den Variablen Wander-Kilometer, Höhenmeter und Käse-Kalorien. Damit diese Gleichung am Ende aufgeht, müssen die Wanderrouten auf die Kässpatzen-Portionen abgestimmt werden. Die folgenden vier Touren zeigen, wie man die Kalorien der Allgäuer Spezialität auf schönste Weise wieder wettmachen kann, denn glücklich macht beides: Genuss und Bewegung

    Zur Kässpatzen-Flatrate auf die Edelsberghütte

    Etwa eineinhalb Stunden, gut viereinhalb Kilometer durch die winterliche Bergwelt hinauf zur Edelsberghütte – diese schöne Wanderung belohnt nicht nur mit einer herrlichen Aussicht über das Pfrontener Tal, sondern auch mit einem Verbrauch von rund 400 bis 500 Kalorien. Das Beste an der Winterwanderung zur Edelsberghütte ist allerdings die Belohnung: köstliche, hausgemachte Kässpatzen, so frisch aus dem Ofen, dass sich der Käse noch in langen Fäden zieht. Jeden Freitagabend gibt es hier für nur 25 Euro pro Person sogar ein „all you can eat“-Angebot. Gut, wenn es dann beim Runtergehen richtig kalt ist, denn bei Kälte verbrennt der Körper noch ein paar Kalorien mehr. Immerhin bietet eine normale Portion Kässpatzen rund 1.200 Kalorien pures Käse-Glück.

    Kappeleralp und Hündleskopfhütte: eine lange Wanderung für große Portionen

    Die Winterwanderung zur Hündleskopfhütte und weiter zur Kappeleralp ist genau richtig für all jene, die beim „all you can eat“ auf der Edelsberghütte vielleicht etwas übertrieben haben. Der Weg führt zunächst gemütlich durch verschneite Wälder, dann über offene Hügel, von denen man weit hinaus ins Alpenvorland bis zum Schloss Neuschwanstein schauen kann. Insgesamt kommen auf dieser rund neun Kilometer langen Strecke etwa 1000 Kalorien zusammen. Allerdings ist die Versuchung groß, denn auf beiden Hütten stehen natürlich ebenfalls köstliche Kässpatzen auf der Karte. Übrigens: In echte Allgäuer Kässpatzen gehören eine ausreichende Menge reifer Bergkäse und der typische Allgäuer Weißlacker – für den Geschmack – sowie etwas junger Bergkäse und Emmentaler – damit sich der Käse beim Essen so schön zieht. Wer nach der Hütteneinkehr lieber weiterhin sitzen als bergab gehen möchte, kann auf dem Schlitten ins Tal sausen. Das verbraucht zwar weniger Kalorien, aber die hat man ja schon vorab verbraucht, beim Hinaufziehen des Schlittens.

    Kurz, aber mhmm: Wanderung zur Ostlerhütte auf dem Breitenberg

    Der Winterwanderweg zur Ostlerhütte startet an der Bergstation der Hochalpbahn auf dem Breitenberg, dem Pfrontener Hausberg. Nach rund 40 Minuten in Richtung Gipfel steht man vor der Ostlerhütte auf 1.838 Metern. Diese Wanderung ist ideal mit kleinen Kindern, die entlang des Wegs im Schnee spielen und dann in der Hütte mit Kässpatzen belohnt werden können. Zwar ist der Kalorienverbrauch auf dieser eher kurzen Strecke nicht besonders hoch, aber der 360-Grad-Panoramaausblick vom Gipfel in die Allgäuer und Tiroler Alpen lässt jede neue Kalorie schnell vergessen.

    Flach, lang und voller Einkehrmöglichkeiten: die Pfrontener Dörfer-Runde

    Die Pfrontener Dörfer-Runde ist die flachste, dafür aber auch die längste Winterwanderung. Auf rund zehn Kilometern führt sie durch acht der insgesamt 13 Ortsteile. Im Hochmittelalter entstanden die kleinen Dörfer, die heute die Gemeinde Pfronten bilden, in Rodungsinseln mitten im Wald. Auf dem Weg genießen Wanderer immer wieder schöne Ausblicke auf die Pfrontener Hausberge und die auf einer Anhöhe thronende Kirche. Je nach Geschwindigkeit können Wanderer auf dieser Runde bis zu 900 Kalorien verbrauchen. Auch wenn das immer noch nicht der Gegenwert einer Portion Kässpatzen ist, sollte man sich in einem der vielen Gasthäuser am Wegesrand doch damit belohnen. Denn schließlich machen Kässpatzen vor allem glücklich – und darum geht es ja im Urlaub.

    Verbrauch-Berechnung

    Wie viele Kalorien eine Portion Kässpatzen genau hat, hängt vor allem von der Menge an Käse ab, die bei der Zubereitung verwendet wurde. Gängige Rezepte rechnen für eine Portion mit rund 100 Gramm Käse, dazu kommen pro Person 100 Gramm Mehl und ein Ei für den Teig und natürlich die in Butter gebratenen Zwiebeln.

    Auch beim Verbrauch der Kalorien spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Alter, Geschlecht, Körpergröße, Gewicht, Fitnesslevel, Steigung und Außentemperatur. Im Durchschnitt verbraucht man beim moderaten Wandern mit wenig Steigung etwa 300 Kalorien pro Stunde. Wer es genauer wissen möchte, kann etwa auf der Seite Bergfreunde.de die eigenen Daten angeben und den individuellen Verbrauch berechnen.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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