• Südpfalz • Medien-Informationen

    Unterwegs im Pfälzer Urwald, Little Kuba & Co.

    Die sommerliche Weltreise durch die Südpfalz

    Germersheim/München, 30. Juli 2020

    Ob mit dem Fahrrad auf der neuen Rheinschleife durch den „Mini“-Amazonas radeln, unterwegs von Hof zu Hof regionale Köstlichkeiten probieren oder bei einer Führung die alten Gemäuer der Festung Germersheim erkunden – der Sommer in der Südpfalz hält jede Menge Natur-, Geschichts- und Geschmackserlebnisse bereit. Die abwechslungsreichen Landschaften zwischen Rheinauen und Bienwald erkunden Urlauber während ihrer kleinen Weltreise durch die Südpfalz am besten auf eigene Faust.

    Hof-zu-Hof-Hopping mit dem Fahrrad

    Schlemmen wie Gott in Frankreich: Vorbei an Weinbergen, Getreide- und Tabakfeldern, Obstplantagen, blühenden Wiesen und Äckern mit einer Vielfalt an Gemüsearten radeln Genießer entlang des 155 Kilometer langen „Kraut-und-Rüben-Radwegs“ oder der „Hof-zu-Hof-Tour“ in Kandel und gehen dabei auf kulinarische Entdeckungstour. Denn sozusagen vom Acker auf den Teller bieten entlang der Radwege zahlreiche Direktvermarkter, Hofläden und Weingüter typische regionale Spezialitäten nach dem Motto „Gudes von do“ zur Verkostung an. Auf der Strecke finden die Radler auch zahlreiche ruhige Plätze für ein Picknick, um die frisch vom Feld geernteten Köstlichkeiten direkt zu verspeisen.

    Störche, historische Bauten und ein Römerschiff

    Gleich am Start der Route „Rheinschleife für Entdecker“ beobachten die Radler in der Queichlandschaft zwischen Bellheim und Zeiskam mit ein wenig Glück Störche auf ihren Nestern oder beim Futtersuchen. Bei Westheim machen die Urlauber einen Abstecher nach Süden zum Hofgut Holzmühle, um sich im herrlich angelegten Garten eine Verschnaufpause zu gönnen – eine Oase der Ruhe inmitten des Bellheimer Waldes. In Germersheim erfahren Interessierte bei einer Besichtigung der Festung mit ihren gut erhaltenen Gebäuden und Toren Wissenswertes über die Geschichte der Stadt, bevor sie zurück auf dem Rheinradweg in Richtung Süden zwischen knorrigen Purpurweiden, Schwarzpapeln und hohem Schilf entlang des Altrheins radeln und dabei Ausschau nach dem original nachgebauten Römerschiff Lusoria Rhenana halten.

    Sommerwandern durch Au- und Urwälder

    Im Süden der Region wartet der 12.000 Hektar große Bienwald auf Naturliebhaber. Auf geführten Wander- und Radtouren des „Naturführer Pfalz e.V.“ lernen Besucher unterwegs in den weitläufigen Eichen-, Kiefern- und Bachauenwäldern, was es mit den „doppelstöckigen“ Steinbänken, der Mordallee und spitzen Drachenzähnen auf sich hat, oder folgen den Spuren von Wildkatze, Igel & Co.

    Der zwölf Kilometer lange Premiumwanderweg „Treidlerweg“ führt Urlauber durch eine der wenigen international geschützten und noch ökologisch intakten Auenlandschaften. Unterwegs im „Pfälzer Urwald“ – auch „Mini-Amazonas“ genannt – geht es vorbei an alten Eichen- und Buchenbeständen Richtung Fluss. Hier bietet sich den Entdeckern die Gelegenheit der bedeutenden Wasser- und Handelsstraße entlang des Rheinufers zu folgen, bevor der Weg wieder zurück in die urwüchsige Hördter Rheinaue einbiegt. Die großgewachsenen Weiden, Pappeln, Eschen und Ulmen geben immer wieder den Blick auf versteckte Schwertlilienfelder, Gräser- und Schilfflächen an den Altrheinarmen frei.

    „Little Kuba“ am Rhein – Tabakanbau in der Südpfalz

    Weite Tabakplantagen, die in der warmen Mittagssonne ihren markanten herben Duft verströmen und dazwischen die unverwechselbaren Trockenschuppen mit den Holzlamellen – überraschend anders präsentiert sich die Südpfalz rund um Jockgrim und Kandel. Die Tabakfelder um Hatzenbühl, der ältesten Tabakgemeinde Deutschlands, erkunden Besucher entweder auf der 40 Kilometer langen Tabaktour oder entlang des zwei Kilometer langen Themenspazierwegs in Hatzenbühl mit Informationstafeln, die von der Einsaat bis zur Ernte durch das Tabakjahr führen und jede Menge Wissenswertes über die exotische Pflanze preisgeben.

    Weitere Entdeckertipps finden Interessierte auch online unter #südpfalzgehtimmer. Und passend für den Sommerurlaub in der Heimat bieten die Gastgeber der Südpfalz vom Genusswochenende über Rad-Specials bis hin zu Fitness-Balance-Tagen verschiedene Pakete an. Alle Sommerpauschalen sind unter www.suedpfalz-tourismus.de/suedpfalzgehtimmer/unsere-sommerpakete.html zu finden.

    Weitere Informationen sowie die kostenlose Radkarte und Wanderbroschüre Südpfalz gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook.

Die sommerliche Weltreise durch die Südpfalz • Medien-Informationen

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Die sommerliche Weltreise durch die Südpfalz • Hintergrundtexte

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Die sommerliche Weltreise durch die Südpfalz • Story Lines

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Die sommerliche Weltreise durch die Südpfalz • Pressestimmen

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Die sommerliche Weltreise durch die Südpfalz • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Unterwegs im Pfälzer Urwald, Little Kuba & Co.

    Die sommerliche Weltreise durch die Südpfalz

    Germersheim/München, 30. Juli 2020

    Ob mit dem Fahrrad auf der neuen Rheinschleife durch den „Mini“-Amazonas radeln, unterwegs von Hof zu Hof regionale Köstlichkeiten probieren oder bei einer Führung die alten Gemäuer der Festung Germersheim erkunden – der Sommer in der Südpfalz hält jede Menge Natur-, Geschichts- und Geschmackserlebnisse bereit. Die abwechslungsreichen Landschaften zwischen Rheinauen und Bienwald erkunden Urlauber während ihrer kleinen Weltreise durch die Südpfalz am besten auf eigene Faust.

    Hof-zu-Hof-Hopping mit dem Fahrrad

    Schlemmen wie Gott in Frankreich: Vorbei an Weinbergen, Getreide- und Tabakfeldern, Obstplantagen, blühenden Wiesen und Äckern mit einer Vielfalt an Gemüsearten radeln Genießer entlang des 155 Kilometer langen „Kraut-und-Rüben-Radwegs“ oder der „Hof-zu-Hof-Tour“ in Kandel und gehen dabei auf kulinarische Entdeckungstour. Denn sozusagen vom Acker auf den Teller bieten entlang der Radwege zahlreiche Direktvermarkter, Hofläden und Weingüter typische regionale Spezialitäten nach dem Motto „Gudes von do“ zur Verkostung an. Auf der Strecke finden die Radler auch zahlreiche ruhige Plätze für ein Picknick, um die frisch vom Feld geernteten Köstlichkeiten direkt zu verspeisen.

    Störche, historische Bauten und ein Römerschiff

    Gleich am Start der Route „Rheinschleife für Entdecker“ beobachten die Radler in der Queichlandschaft zwischen Bellheim und Zeiskam mit ein wenig Glück Störche auf ihren Nestern oder beim Futtersuchen. Bei Westheim machen die Urlauber einen Abstecher nach Süden zum Hofgut Holzmühle, um sich im herrlich angelegten Garten eine Verschnaufpause zu gönnen – eine Oase der Ruhe inmitten des Bellheimer Waldes. In Germersheim erfahren Interessierte bei einer Besichtigung der Festung mit ihren gut erhaltenen Gebäuden und Toren Wissenswertes über die Geschichte der Stadt, bevor sie zurück auf dem Rheinradweg in Richtung Süden zwischen knorrigen Purpurweiden, Schwarzpapeln und hohem Schilf entlang des Altrheins radeln und dabei Ausschau nach dem original nachgebauten Römerschiff Lusoria Rhenana halten.

    Sommerwandern durch Au- und Urwälder

    Im Süden der Region wartet der 12.000 Hektar große Bienwald auf Naturliebhaber. Auf geführten Wander- und Radtouren des „Naturführer Pfalz e.V.“ lernen Besucher unterwegs in den weitläufigen Eichen-, Kiefern- und Bachauenwäldern, was es mit den „doppelstöckigen“ Steinbänken, der Mordallee und spitzen Drachenzähnen auf sich hat, oder folgen den Spuren von Wildkatze, Igel & Co.

    Der zwölf Kilometer lange Premiumwanderweg „Treidlerweg“ führt Urlauber durch eine der wenigen international geschützten und noch ökologisch intakten Auenlandschaften. Unterwegs im „Pfälzer Urwald“ – auch „Mini-Amazonas“ genannt – geht es vorbei an alten Eichen- und Buchenbeständen Richtung Fluss. Hier bietet sich den Entdeckern die Gelegenheit der bedeutenden Wasser- und Handelsstraße entlang des Rheinufers zu folgen, bevor der Weg wieder zurück in die urwüchsige Hördter Rheinaue einbiegt. Die großgewachsenen Weiden, Pappeln, Eschen und Ulmen geben immer wieder den Blick auf versteckte Schwertlilienfelder, Gräser- und Schilfflächen an den Altrheinarmen frei.

    „Little Kuba“ am Rhein – Tabakanbau in der Südpfalz

    Weite Tabakplantagen, die in der warmen Mittagssonne ihren markanten herben Duft verströmen und dazwischen die unverwechselbaren Trockenschuppen mit den Holzlamellen – überraschend anders präsentiert sich die Südpfalz rund um Jockgrim und Kandel. Die Tabakfelder um Hatzenbühl, der ältesten Tabakgemeinde Deutschlands, erkunden Besucher entweder auf der 40 Kilometer langen Tabaktour oder entlang des zwei Kilometer langen Themenspazierwegs in Hatzenbühl mit Informationstafeln, die von der Einsaat bis zur Ernte durch das Tabakjahr führen und jede Menge Wissenswertes über die exotische Pflanze preisgeben.

    Weitere Entdeckertipps finden Interessierte auch online unter #südpfalzgehtimmer. Und passend für den Sommerurlaub in der Heimat bieten die Gastgeber der Südpfalz vom Genusswochenende über Rad-Specials bis hin zu Fitness-Balance-Tagen verschiedene Pakete an. Alle Sommerpauschalen sind unter www.suedpfalz-tourismus.de/suedpfalzgehtimmer/unsere-sommerpakete.html zu finden.

    Weitere Informationen sowie die kostenlose Radkarte und Wanderbroschüre Südpfalz gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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