• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Klein aber Oho!

    Downsizing im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 10. Juli 2018
    Wohnen auf fünf Quadratmetern pro Person, baden im kleinsten Heilbad Bayerns, große Kunst auf kleinstem Raum genießen oder den wohl kleinsten „Kuchen“ der Welt verkosten. Die Ferienregion Fichtelgebirgebeweist: Weniger ist oft mehr. Anstelle von höher, weiter, schneller steht hier einmal der Fokus auf das Wesentliche im Vordergrund. Reduziert, minimalistisch und doch ohne auf etwas verzichten zu müssen, erleben Urlauber im Norden Bayerns einen Urlaub gemäß des neuen Downsizing-Trends.

    Das erste Tiny House Hotel Deutschlands
    Während noch bis vor ein paar Jahren der Trend in Richtung Expansion und Materialismus ging, erlebt nun der minimalistische Lebensstil eine Renaissance die sich besonders in der Tiny House-Bewegung widerspiegelt. Der Trend ist mittlerweile aus den USA bis nach Deutschland herüber geschwappt. Im Fichtelgebirge können sich Neugierige in Deutschlands erstem Tiny House Village eines der Mini-Häuschen mieten und das Leben auf kleinstem Raum testen. In den winzigen Feriendomizilen mit gerademal 25 Quadratmetern Nutzfläche auf zwei Etagen haben bis zu fünf Bewohner Platz – also fünf Quadratmeter pro Person. Dabei bieten die Mini-Quartiere mit Küche, Bad, Strom- und Wasseranschluss im Prinzip alles, was ein Haus braucht – nur eben in klein.

    Das ganze Fichtelgebirge in Bayerns kleinstem Heilbad
    Im ALEXBAD in Bad Alexandersbad kuren die Gäste wortwörtlich im Fichtelgebirge. Mitten in der ursprünglichen Mittelgebirgslandschaft gelegen, machen viele Details die Region direkt erlebbar. Während das moderne Bad mit seinem neuen Anbau von außen an die typische „Wollsackverwitterung“ des Fichtelgebirges erinnert, erleben die Besucher im Innern den steten Wechsel zwischen Licht und Schatten wie bei einem Spaziergang durch die Felsenlandschaft des Granitlabyrinths an der Luisenburg. Für die richtige „Waldluft“ in der Panorama-Schwimmhalle sorgt die natürliche Duftinstallation aus Schwarzdornreisig. Verwurzelt in der jahrhundertealten Kurtradition bilden das sehr kohlensäure- und eisenhaltige Heilwasser und Naturmoor die Basis für die heutige Gesundheitstherapie in Bad Alexandersbad, dem kleinsten Heilbad Bayerns.

    Kunst auf kleinstem Raum und der kleinste „Kuchen“ der Welt…
    Das Kleine Museum – Kultur auf der Peunt in Weißenstadt präsentiert zeitgenössische Kunst im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt. Besucher treten dabei mit den Kunstwerken in eine Beziehung des permanenten Suchens und Entdeckens, des Dialogs und der Gegenüberstellung und erhalten so wertvolle Impulse für das Nachdenken im eigenen Alltag. Kulturinteressierte stellen hier schnell fest, dass auch wenig Fläche genug Raum für große Kunst bieten kann. Unmittelbar neben dem kleinen Museum tauchen Besucher in die Welt der kleinen Kuchen – der Lebkuchen – ein. Die Wurzeln der international bekannten Lebkuchenmanufaktur Leupoldt reichen bis in das Jahr 1905 zurück. Im Fichtelgebirge werden die kleinen Gewürzkuchen bis heute nach altem Geheimrezept hergestellt und immer neue Kreationen entwickelt. Eine kulinarische Besonderheit ist der würzige Soßenlebkuchen, der für die traditionell fränkische Sauerbratensoße unerlässlich ist. Die klassischen Produkte, ausgefallene Interpretationen und interessante Hintergründe erhalten Lebkuchen-Fans in den zugehörigen Concept Stores Laura und Franz.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

     

    Bilder:

    ALEXBAD © Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

    Tiny House Village © Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

    Das Kleine Museum – Kultur auf der Peunt © Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

Downsizing im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Downsizing im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Downsizing im Fichtelgebirge • Story Lines

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Downsizing im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Downsizing im Fichtelgebirge • Bilder

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Downsizing im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Downsizing im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 10. Juli 2018
    Wohnen auf fünf Quadratmetern pro Person, baden im kleinsten Heilbad Bayerns, große Kunst auf kleinstem Raum genießen oder den wohl kleinsten „Kuchen“ der Welt verkosten. Die Ferienregion Fichtelgebirgebeweist: Weniger ist oft mehr. Anstelle von höher, weiter, schneller steht hier einmal der Fokus auf das Wesentliche im Vordergrund. Reduziert, minimalistisch und doch ohne auf etwas verzichten zu müssen, erleben Urlauber im Norden Bayerns einen Urlaub gemäß des neuen Downsizing-Trends.

    Das erste Tiny House Hotel Deutschlands
    Während noch bis vor ein paar Jahren der Trend in Richtung Expansion und Materialismus ging, erlebt nun der minimalistische Lebensstil eine Renaissance die sich besonders in der Tiny House-Bewegung widerspiegelt. Der Trend ist mittlerweile aus den USA bis nach Deutschland herüber geschwappt. Im Fichtelgebirge können sich Neugierige in Deutschlands erstem Tiny House Village eines der Mini-Häuschen mieten und das Leben auf kleinstem Raum testen. In den winzigen Feriendomizilen mit gerademal 25 Quadratmetern Nutzfläche auf zwei Etagen haben bis zu fünf Bewohner Platz – also fünf Quadratmeter pro Person. Dabei bieten die Mini-Quartiere mit Küche, Bad, Strom- und Wasseranschluss im Prinzip alles, was ein Haus braucht – nur eben in klein.

    Das ganze Fichtelgebirge in Bayerns kleinstem Heilbad
    Im ALEXBAD in Bad Alexandersbad kuren die Gäste wortwörtlich im Fichtelgebirge. Mitten in der ursprünglichen Mittelgebirgslandschaft gelegen, machen viele Details die Region direkt erlebbar. Während das moderne Bad mit seinem neuen Anbau von außen an die typische „Wollsackverwitterung“ des Fichtelgebirges erinnert, erleben die Besucher im Innern den steten Wechsel zwischen Licht und Schatten wie bei einem Spaziergang durch die Felsenlandschaft des Granitlabyrinths an der Luisenburg. Für die richtige „Waldluft“ in der Panorama-Schwimmhalle sorgt die natürliche Duftinstallation aus Schwarzdornreisig. Verwurzelt in der jahrhundertealten Kurtradition bilden das sehr kohlensäure- und eisenhaltige Heilwasser und Naturmoor die Basis für die heutige Gesundheitstherapie in Bad Alexandersbad, dem kleinsten Heilbad Bayerns.

    Kunst auf kleinstem Raum und der kleinste „Kuchen“ der Welt…
    Das Kleine Museum – Kultur auf der Peunt in Weißenstadt präsentiert zeitgenössische Kunst im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt. Besucher treten dabei mit den Kunstwerken in eine Beziehung des permanenten Suchens und Entdeckens, des Dialogs und der Gegenüberstellung und erhalten so wertvolle Impulse für das Nachdenken im eigenen Alltag. Kulturinteressierte stellen hier schnell fest, dass auch wenig Fläche genug Raum für große Kunst bieten kann. Unmittelbar neben dem kleinen Museum tauchen Besucher in die Welt der kleinen Kuchen – der Lebkuchen – ein. Die Wurzeln der international bekannten Lebkuchenmanufaktur Leupoldt reichen bis in das Jahr 1905 zurück. Im Fichtelgebirge werden die kleinen Gewürzkuchen bis heute nach altem Geheimrezept hergestellt und immer neue Kreationen entwickelt. Eine kulinarische Besonderheit ist der würzige Soßenlebkuchen, der für die traditionell fränkische Sauerbratensoße unerlässlich ist. Die klassischen Produkte, ausgefallene Interpretationen und interessante Hintergründe erhalten Lebkuchen-Fans in den zugehörigen Concept Stores Laura und Franz.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

     

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    ALEXBAD © Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

    Tiny House Village © Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

    Das Kleine Museum – Kultur auf der Peunt © Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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