• Pfronten • Medien-Informationen

    Kräuterschnuppern, künstlerische Pausen & GE(h)ZEITEN

    Entschleunigung für alle Sinnen in Pfronten

    München/Pfronten, 08. April 2022
    Mentale Auszeit, körperliche Entspannung und kreative Pausen: in Pfronten im Allgäu erleben Urlauber und Ausflügler umgeben von Gipfeln, Bergwiesen und flauschigen Vierbeinern ihre persönlichen Sinn- und Naturerfahrungen auf abwechslungsreiche Weise. So stellen Interessierte aus heimischen Kräutern wohltuende Salze und Pflegeprodukte her, Naturfreunde finden auf dem Besinnungsweg zu sich selbst und Kreative schalten im Kunstatelier beim Malen mit Naturmaterialien und bunten Farben ab. Bei Yoga-Sessions am Berg oder mit Alpakas lassen Teilnehmer die Kraft der Natur und die beruhigende Anwesenheit der Tiere auf sich wirken, während sie im Alpenbad Pfronten beim Baden mit Panoramablick entspannen.

    Gutes aus der Natur beim Do-it-yourself-Kräuterworkshop mit der Kräuterexpertin

    Frische Bergluft und die ursprüngliche Natur lassen im Allgäu eine beeindruckende Pflanzenvielfalt mit heimischen Heilpflanzen und Wildkräutern wachsen, die nicht nur zum Verzehr geeignet sind, sondern sich auch zu natürlichen Pflegeprodukten verarbeiten lassen. Gemeinsam mit Pfrontens ausgebildeter Kräuterexpertin Andrea Schlenkermann begeben sich Naturfreunde bei einem Workshop in deren großen Kräutergarten hoch über den Tälern des Allgäus. Ausgestattet mit einem Skript, machen sich die Teilnehmer zunächst bei einer Führung auf die Suche nach Ringelblume, Schafgarbe und Co. und tauchen in die Welt der verschiedenen Pflanzen ein. Dabei lernen sie diese zu bestimmen und erfahren Wissenswertes über deren Inhaltsstoffe und Eigenschaften. Je nach Ausbeute und Jahreszeit wird im Anschluss aus den Kräutern ein wohlschmeckendes Kräutersalz oder ein pflegender Lippenbalsam hergestellt.

    Im Hier und Jetzt auf dem Besinnungsweg GE(h)ZEITEN

    Im benachbarten Nesselwang spazieren Erholungssuchende inmitten eines Naturschutzgebietes auf dem vier Kilometer langen Themenweg GE(h)ZEITEN. Fernab vom Alltagstrubel und ohne Zeitnot führt sie die Tour an insgesamt sechs Meditationsstationen vorbei, die zur inneren Einkehr einladen und mit Sprüchen und Übungen zum Nachdenken über Werte und Vorstellungen anregen. So finden Wanderer beispielweise an der Station „Zeit für mich“ ein Naturlabyrinth vor oder probieren sich an Achtsamkeitsübungen an der Balancierstange mit Blick auf den idyllischen Attlesee. Am Uferrand des Badesees machen sie Rast mit Blick auf das klare Wasser und die Allgäuer Berge und lassen die Natur auf sich wirken.

    Künstlerisch entspannen beim Kreativ-Workshop im Atelier Farbkraft

    Einfach mal den Kopf abschalten und den Gedanken und der Kreativität freien Lauf lassen – im ausgestatteten Atelier Farbkraft erleben Urlauber beim Kreativ-Workshop ihre künstlerische Auszeit in Pfronten. In inspirierender Atmosphäre arbeiten sie mit bunten Farbpigmenten und reinen Naturelementen und bringen ihre Gefühle auf die Leinwand. Dabei werden sie von Künstlerin und Atelierinhaberin Anette Nöß begleitet, die auch Anregungen und Hilfestellungen gibt. Am Ende lernen die Hobbykünstler ihr Unikat selbst zu bespannen und nehmen ihr Kunstwerk als Erinnerung an entspannte Stunden mit nach Hause.

    Außergewöhnliche Yoga-Sessions und Erholung im Alpenbad Pfronten

    Egal, ob fortgeschrittener Yogi oder blutjunger Anfänger – in Pfronten erleben Aktive eine Yoga-Session der besonderen Art. Sei es mit beeindruckendem Bergpanorama auf dem Gipfel des Breitenbergs oder mit tierischer Begleitung auf dem Alpakahof – umgeben von einer außergewöhnlichen Kulisse sorgt Pfrontens Yoga-Expertin Renate Heckel für die richtige Balance aus körperlichen Übungen und mentaler Auszeit. So beginnen Naturliebhaber beispielsweise den Tag mit dem Sonnengruß auf 1.838 Metern oder üben Asanas unter den neugierigen Blicken einer Herde Alpakas. Wer danach noch weiter entspannen möchte, besucht das Alpenbad Pfronten, das Panoramabad im Allgäu. An einem Hang gelegen, planschen Gäste im Innen- und Außenbecken mit Blick auf die umliegende Bergwelt und genießen die Ruhe auf den zwei Panoramaterassen und der Liegewiese.

    Weitere Tipps und Erlebnisse für den Urlaub in Pfronten gibt es hier.

Entschleunigung für alle Sinnen in Pfronten • Medien-Informationen

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Entschleunigung für alle Sinnen in Pfronten • Hintergrundtexte

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    München/Pfronten, 08. April 2022
    Mentale Auszeit, körperliche Entspannung und kreative Pausen: in Pfronten im Allgäu erleben Urlauber und Ausflügler umgeben von Gipfeln, Bergwiesen und flauschigen Vierbeinern ihre persönlichen Sinn- und Naturerfahrungen auf abwechslungsreiche Weise. So stellen Interessierte aus heimischen Kräutern wohltuende Salze und Pflegeprodukte her, Naturfreunde finden auf dem Besinnungsweg zu sich selbst und Kreative schalten im Kunstatelier beim Malen mit Naturmaterialien und bunten Farben ab. Bei Yoga-Sessions am Berg oder mit Alpakas lassen Teilnehmer die Kraft der Natur und die beruhigende Anwesenheit der Tiere auf sich wirken, während sie im Alpenbad Pfronten beim Baden mit Panoramablick entspannen.

    Gutes aus der Natur beim Do-it-yourself-Kräuterworkshop mit der Kräuterexpertin

    Frische Bergluft und die ursprüngliche Natur lassen im Allgäu eine beeindruckende Pflanzenvielfalt mit heimischen Heilpflanzen und Wildkräutern wachsen, die nicht nur zum Verzehr geeignet sind, sondern sich auch zu natürlichen Pflegeprodukten verarbeiten lassen. Gemeinsam mit Pfrontens ausgebildeter Kräuterexpertin Andrea Schlenkermann begeben sich Naturfreunde bei einem Workshop in deren großen Kräutergarten hoch über den Tälern des Allgäus. Ausgestattet mit einem Skript, machen sich die Teilnehmer zunächst bei einer Führung auf die Suche nach Ringelblume, Schafgarbe und Co. und tauchen in die Welt der verschiedenen Pflanzen ein. Dabei lernen sie diese zu bestimmen und erfahren Wissenswertes über deren Inhaltsstoffe und Eigenschaften. Je nach Ausbeute und Jahreszeit wird im Anschluss aus den Kräutern ein wohlschmeckendes Kräutersalz oder ein pflegender Lippenbalsam hergestellt.

    Im Hier und Jetzt auf dem Besinnungsweg GE(h)ZEITEN

    Im benachbarten Nesselwang spazieren Erholungssuchende inmitten eines Naturschutzgebietes auf dem vier Kilometer langen Themenweg GE(h)ZEITEN. Fernab vom Alltagstrubel und ohne Zeitnot führt sie die Tour an insgesamt sechs Meditationsstationen vorbei, die zur inneren Einkehr einladen und mit Sprüchen und Übungen zum Nachdenken über Werte und Vorstellungen anregen. So finden Wanderer beispielweise an der Station „Zeit für mich“ ein Naturlabyrinth vor oder probieren sich an Achtsamkeitsübungen an der Balancierstange mit Blick auf den idyllischen Attlesee. Am Uferrand des Badesees machen sie Rast mit Blick auf das klare Wasser und die Allgäuer Berge und lassen die Natur auf sich wirken.

    Künstlerisch entspannen beim Kreativ-Workshop im Atelier Farbkraft

    Einfach mal den Kopf abschalten und den Gedanken und der Kreativität freien Lauf lassen – im ausgestatteten Atelier Farbkraft erleben Urlauber beim Kreativ-Workshop ihre künstlerische Auszeit in Pfronten. In inspirierender Atmosphäre arbeiten sie mit bunten Farbpigmenten und reinen Naturelementen und bringen ihre Gefühle auf die Leinwand. Dabei werden sie von Künstlerin und Atelierinhaberin Anette Nöß begleitet, die auch Anregungen und Hilfestellungen gibt. Am Ende lernen die Hobbykünstler ihr Unikat selbst zu bespannen und nehmen ihr Kunstwerk als Erinnerung an entspannte Stunden mit nach Hause.

    Außergewöhnliche Yoga-Sessions und Erholung im Alpenbad Pfronten

    Egal, ob fortgeschrittener Yogi oder blutjunger Anfänger – in Pfronten erleben Aktive eine Yoga-Session der besonderen Art. Sei es mit beeindruckendem Bergpanorama auf dem Gipfel des Breitenbergs oder mit tierischer Begleitung auf dem Alpakahof – umgeben von einer außergewöhnlichen Kulisse sorgt Pfrontens Yoga-Expertin Renate Heckel für die richtige Balance aus körperlichen Übungen und mentaler Auszeit. So beginnen Naturliebhaber beispielsweise den Tag mit dem Sonnengruß auf 1.838 Metern oder üben Asanas unter den neugierigen Blicken einer Herde Alpakas. Wer danach noch weiter entspannen möchte, besucht das Alpenbad Pfronten, das Panoramabad im Allgäu. An einem Hang gelegen, planschen Gäste im Innen- und Außenbecken mit Blick auf die umliegende Bergwelt und genießen die Ruhe auf den zwei Panoramaterassen und der Liegewiese.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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