• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Waldhaus Mehlmeisel - Wo sich Luchs und Hirsch "Gute Nacht" sagen

    Erlebnis-Naturpädagogik im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 21. April 2015
    Insektenhotel, Wildschwein-Bad oder Wildkatzen-Kletterbaum - im Waldhaus Mehlmeisel erleben Besucher kleine und große Waldbewohner live in Aktion. Unterwegs auf dem Hochpfad entdecken sie die heimische Tierwelt des Fichtelgebirges aus einer ganz neuen Perspektive und beobachten diese aus nächster Nähe. Ganzjährig geöffnet finden täglich Experten-Führungen durch den Wildpark statt und die öffentlichen Fütterungen sorgen für ein spezielles "Hautnah-Erlebnis" mit den Tieren. Auf dem gesamten Rundweg erklären naturpädagogische Stationen spielerisch die umliegende Natur und laden zum Mitmachen mit allen Sinnen ein. Dazu gibt es das ganze Jahr über verschiedene Veranstaltungen und wechselnde Ausstellungen rund um den Wald und seine Bewohner.

    Das Waldhaus Mehlmeisel ist seit Sommer 2014 eröffnet und neben Luchs, Waschbär & Co. tummeln sich auch Hirschrudel, Wildschweinrotten sowie Auer- und Birkwild. Ein besonderes Highlight ist der drei Meter hohe Hochpfad, der über die Gehege der Luchse und Wildschweine führt und Besuchern interessante Einblicke in das Leben der Tiere gewährt. Für 2015 sind bereits weitere tierische Zuwächse geplant. So zieht etwa eine Eichhörnchen-Kolonie auf das Waldhaus-Gelände und auch ein Insektenhotel nach kanadischer Vorlage soll es geben. Ab Juli entdecken Neugierige im Schlangen-Außengehege einheimische Reptilien von der Äskulapnatter bis zur Kreuzotter. Interessierte erleben so im Waldinformationszentrum Mehlmeisel eine ausgewogene Mischung zwischen der "Live-Tour" im Wildpark und der Wissensvermittlung beispielsweise durch die Multimedia-Ausstellungen oder die interaktiven Stationen, wo Naturfreunde den Wald im wahrsten Sinne des Wortes unter die Lupe nehmen.

    Neben der Dauerausstellung in der Umweltbildungsstätte beschäftigen sich immer wieder neue Exponate mit dem Thema Wald und dem Umgang mit der Natur. Vom 15. Juni bis zum 26. Juli 2015 gastiert etwa die Wanderausstellung "DenkMal im Wald" in Mehlmeisel. Verschiedene Schautafeln zeigen dabei Bodendenkmäler des Waldes, wie beispielsweise Grabhügel, mittelalterliche Burgen sowie Relikte neuzeitlicher Industrie, welche Gefahren der Mensch für die Natur birgt und wie die Möglichkeiten der modernen Forstwirtschaft zur bodenschonenden Nutzung des Waldes seine verborgenen Denkmäler schützen. Das Waldhaus Mehlmeisel ist täglich von 10 bis 18 Uhr (Winterzeit 10 bis 16 Uhr) geöffnet. Die geführten Touren mit den Tierfütterungen finden jeweils um 14 Uhr und um 16.30 Uhr statt (zur Winterzeit nur um 14 Uhr). Für Erwachsene kostet der Eintritt fünf Euro und für Kinder drei Euro. Zusätzlich bietet das Waldhaus Mehlmeisel spezielle Familien- und Gruppentarife.

    Mit der passenden "Erlebnis-Pauschale" entdecken Besucher in drei Tagen die Highlights des Fichtelgebirges. Neben zwei Übernachtungen in einem Fichtelgebirgs-Gasthof enthält das Paket den Eintritt für den Wildpark Mehlmeisel, das Felsenlabyrinth Luisenburg und das Porzellanikon sowie den Fahrpreis für eine Hin- und Rückfahrt mit der Seilbahn Ochsenkopf. Sämtliche Leistungen sind von Ende März bis Anfang November ab 109 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Erlebnis-Naturpädagogik im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Erlebnis-Naturpädagogik im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Erlebnis-Naturpädagogik im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Waldhaus Mehlmeisel - Wo sich Luchs und Hirsch "Gute Nacht" sagen

    Erlebnis-Naturpädagogik im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 21. April 2015
    Insektenhotel, Wildschwein-Bad oder Wildkatzen-Kletterbaum - im Waldhaus Mehlmeisel erleben Besucher kleine und große Waldbewohner live in Aktion. Unterwegs auf dem Hochpfad entdecken sie die heimische Tierwelt des Fichtelgebirges aus einer ganz neuen Perspektive und beobachten diese aus nächster Nähe. Ganzjährig geöffnet finden täglich Experten-Führungen durch den Wildpark statt und die öffentlichen Fütterungen sorgen für ein spezielles "Hautnah-Erlebnis" mit den Tieren. Auf dem gesamten Rundweg erklären naturpädagogische Stationen spielerisch die umliegende Natur und laden zum Mitmachen mit allen Sinnen ein. Dazu gibt es das ganze Jahr über verschiedene Veranstaltungen und wechselnde Ausstellungen rund um den Wald und seine Bewohner.

    Das Waldhaus Mehlmeisel ist seit Sommer 2014 eröffnet und neben Luchs, Waschbär & Co. tummeln sich auch Hirschrudel, Wildschweinrotten sowie Auer- und Birkwild. Ein besonderes Highlight ist der drei Meter hohe Hochpfad, der über die Gehege der Luchse und Wildschweine führt und Besuchern interessante Einblicke in das Leben der Tiere gewährt. Für 2015 sind bereits weitere tierische Zuwächse geplant. So zieht etwa eine Eichhörnchen-Kolonie auf das Waldhaus-Gelände und auch ein Insektenhotel nach kanadischer Vorlage soll es geben. Ab Juli entdecken Neugierige im Schlangen-Außengehege einheimische Reptilien von der Äskulapnatter bis zur Kreuzotter. Interessierte erleben so im Waldinformationszentrum Mehlmeisel eine ausgewogene Mischung zwischen der "Live-Tour" im Wildpark und der Wissensvermittlung beispielsweise durch die Multimedia-Ausstellungen oder die interaktiven Stationen, wo Naturfreunde den Wald im wahrsten Sinne des Wortes unter die Lupe nehmen.

    Neben der Dauerausstellung in der Umweltbildungsstätte beschäftigen sich immer wieder neue Exponate mit dem Thema Wald und dem Umgang mit der Natur. Vom 15. Juni bis zum 26. Juli 2015 gastiert etwa die Wanderausstellung "DenkMal im Wald" in Mehlmeisel. Verschiedene Schautafeln zeigen dabei Bodendenkmäler des Waldes, wie beispielsweise Grabhügel, mittelalterliche Burgen sowie Relikte neuzeitlicher Industrie, welche Gefahren der Mensch für die Natur birgt und wie die Möglichkeiten der modernen Forstwirtschaft zur bodenschonenden Nutzung des Waldes seine verborgenen Denkmäler schützen. Das Waldhaus Mehlmeisel ist täglich von 10 bis 18 Uhr (Winterzeit 10 bis 16 Uhr) geöffnet. Die geführten Touren mit den Tierfütterungen finden jeweils um 14 Uhr und um 16.30 Uhr statt (zur Winterzeit nur um 14 Uhr). Für Erwachsene kostet der Eintritt fünf Euro und für Kinder drei Euro. Zusätzlich bietet das Waldhaus Mehlmeisel spezielle Familien- und Gruppentarife.

    Mit der passenden "Erlebnis-Pauschale" entdecken Besucher in drei Tagen die Highlights des Fichtelgebirges. Neben zwei Übernachtungen in einem Fichtelgebirgs-Gasthof enthält das Paket den Eintritt für den Wildpark Mehlmeisel, das Felsenlabyrinth Luisenburg und das Porzellanikon sowie den Fahrpreis für eine Hin- und Rückfahrt mit der Seilbahn Ochsenkopf. Sämtliche Leistungen sind von Ende März bis Anfang November ab 109 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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