• KĂĽnstlerlandschaft Prien am Chiemsee

    Erste „Priener KunstNacht“

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 29. Mai 2019

    Von wechselnden Ausstellungen international bekannter Künstler in der Galerie im Alten Rathaus bis hin zu geführten Kunstspaziergängen und Werken unter freiem Himmel – in Prien am Chiemsee finden Gäste ein vielseitiges Kulturleben. Mit der „Priener KunstNacht“ wird der Ort selbst erstmals zum offenen Kunst- und Ausstellungsraum. Interessierte begeben sich am 21. Juni 2019 auf eine Entdeckungsreise durch die kreative Kunstlandschaft Priens. Ein abwechslungsreiches Ausstellungs- und Mitmach-Programm an den Kultur-Hotspots sowie auf der Bühne am Marktplatz verwandelt den Ort für Besucher in eine Begegnungsstätte mit Künstlern und ihren Werken. Von der Vergangenheit bis zur heutigen Vielfalt begeistert die einmalige Landschaft in Prien am Chiemsee bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts viele Künstler sowie Freigeister und dient immer noch als Inspirations- und Kraftquelle.

    Erste „Priener KunstNacht“

    Prien lädt Interessierte ein am 21. Juni 2019 Kunst und Kultur der Vergangenheit und Gegenwart an einem Abend hautnah zu erleben. Von 17.00 bis 22.00 Uhr öffnen zahlreiche Kulturstätten ihre Pforten. Zudem wartet ein buntes Rahmenprogramm mit musikalischen Highlights auf der Bühne am Marktplatz. In der Galerie im Rathaus machen Kinder nicht nur selbst Kunst. Auch große Kultur-Fans kommen mit einer Führung durch Peter Tomschiczek Ausstellung „Bilder“, einer Signierstunde des Künstlers und einem Bratsche-Konzert von Nils Mönkemeyer voll auf ihre Kosten. In der Galerie Wichmann präsentiert Künstlerin Greta Fischer ihr „Farbenspiel der Leidenschaft“ und steht Gästen Rede und Antwort. Gemeinsam mit Gästeführerin Helga Schömmer geht es für Kunstfreunde bei einem kurzweiligen Spaziergang zu den kreativen Highlights Priens und am Marktplatz sorgen Claus Hierluksch und Ricarda Fuss vom Arcis Saxophon Quartett für gute Stimmung. Führungen zu Geschichte und Orgelmusik, ein Konzert sowie eine Kunstausstellung locken Besucher in die Pfarrkirche am Marktplatz. Im Geschäft „burger Wohnkultur Licht & Kunst“ bestaunen Fotografie-Interessierte die Werke der Schweizer Fotokünstlerin Silvia Finke und im Haus des Gastes die neue Ausstellung „Überlebenskünstler an der Baumgrenze“ von Robyn Hochrein.

    Vielfältige Kulturlandschaft Prien am Chiemsee

    Die Marktgemeinde Prien hat es sich gemeinsam mit dem Kulturförderverein als Mitglied der Vereinigung „euroArt“ zur Aufgabe gemacht die Künstlerlandschaft Chiemsee und ihre 200-jährige Tradition zu pflegen und gleichzeitig zeitgenössische Künstler zu fördern. Die Galerie im Alten Rathaus zeigt etwa regelmäßig Werke von regionalen und internationalen Künstlern wie Salvador Dali, Andy Warhol oder James Rizzi. Im Heimatmuseum begeben sich Kulturfreunde auf die Spuren der Priener Vergangenheit und bewundern die Dauerausstellung zur Künstlerlandschaft Chiemsee. Interessierte verbinden die „KunstOrte“ der Gemeinde und erfahren über Smartphone und QR-Code Wissenswertes und Spannendes zu den verschiedenen Plätzen. Mit der ersten „Priener KunstNacht“ soll nun in einem neuen Format die Aufmerksamkeit auf die vielfältige Kreativ-Szene gerichtet werden.

    Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook oder You Tube.


    Copyright der Bilder: Nils Mönkemeyer an der Bratsche © Irene Zandel. Logo Priener KunstNacht © Prien Marketing GmbH. Werk von Peter Tomschiczek © Peter Tomschiczek

Erste „Priener KunstNacht“ • Medien-Informationen

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Erste „Priener KunstNacht“ • Hintergrundtexte

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Erste „Priener KunstNacht“ • Story Lines

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Erste „Priener KunstNacht“ • Pressestimmen

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Erste „Priener KunstNacht“ • Bilder

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Erste „Priener KunstNacht“ • Multimedia

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    Erste „Priener KunstNacht“

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 29. Mai 2019

    Von wechselnden Ausstellungen international bekannter Künstler in der Galerie im Alten Rathaus bis hin zu geführten Kunstspaziergängen und Werken unter freiem Himmel – in Prien am Chiemsee finden Gäste ein vielseitiges Kulturleben. Mit der „Priener KunstNacht“ wird der Ort selbst erstmals zum offenen Kunst- und Ausstellungsraum. Interessierte begeben sich am 21. Juni 2019 auf eine Entdeckungsreise durch die kreative Kunstlandschaft Priens. Ein abwechslungsreiches Ausstellungs- und Mitmach-Programm an den Kultur-Hotspots sowie auf der Bühne am Marktplatz verwandelt den Ort für Besucher in eine Begegnungsstätte mit Künstlern und ihren Werken. Von der Vergangenheit bis zur heutigen Vielfalt begeistert die einmalige Landschaft in Prien am Chiemsee bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts viele Künstler sowie Freigeister und dient immer noch als Inspirations- und Kraftquelle.

    Erste „Priener KunstNacht“

    Prien lädt Interessierte ein am 21. Juni 2019 Kunst und Kultur der Vergangenheit und Gegenwart an einem Abend hautnah zu erleben. Von 17.00 bis 22.00 Uhr öffnen zahlreiche Kulturstätten ihre Pforten. Zudem wartet ein buntes Rahmenprogramm mit musikalischen Highlights auf der Bühne am Marktplatz. In der Galerie im Rathaus machen Kinder nicht nur selbst Kunst. Auch große Kultur-Fans kommen mit einer Führung durch Peter Tomschiczek Ausstellung „Bilder“, einer Signierstunde des Künstlers und einem Bratsche-Konzert von Nils Mönkemeyer voll auf ihre Kosten. In der Galerie Wichmann präsentiert Künstlerin Greta Fischer ihr „Farbenspiel der Leidenschaft“ und steht Gästen Rede und Antwort. Gemeinsam mit Gästeführerin Helga Schömmer geht es für Kunstfreunde bei einem kurzweiligen Spaziergang zu den kreativen Highlights Priens und am Marktplatz sorgen Claus Hierluksch und Ricarda Fuss vom Arcis Saxophon Quartett für gute Stimmung. Führungen zu Geschichte und Orgelmusik, ein Konzert sowie eine Kunstausstellung locken Besucher in die Pfarrkirche am Marktplatz. Im Geschäft „burger Wohnkultur Licht & Kunst“ bestaunen Fotografie-Interessierte die Werke der Schweizer Fotokünstlerin Silvia Finke und im Haus des Gastes die neue Ausstellung „Überlebenskünstler an der Baumgrenze“ von Robyn Hochrein.

    Vielfältige Kulturlandschaft Prien am Chiemsee

    Die Marktgemeinde Prien hat es sich gemeinsam mit dem Kulturförderverein als Mitglied der Vereinigung „euroArt“ zur Aufgabe gemacht die Künstlerlandschaft Chiemsee und ihre 200-jährige Tradition zu pflegen und gleichzeitig zeitgenössische Künstler zu fördern. Die Galerie im Alten Rathaus zeigt etwa regelmäßig Werke von regionalen und internationalen Künstlern wie Salvador Dali, Andy Warhol oder James Rizzi. Im Heimatmuseum begeben sich Kulturfreunde auf die Spuren der Priener Vergangenheit und bewundern die Dauerausstellung zur Künstlerlandschaft Chiemsee. Interessierte verbinden die „KunstOrte“ der Gemeinde und erfahren über Smartphone und QR-Code Wissenswertes und Spannendes zu den verschiedenen Plätzen. Mit der ersten „Priener KunstNacht“ soll nun in einem neuen Format die Aufmerksamkeit auf die vielfältige Kreativ-Szene gerichtet werden.

    Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook oder You Tube.


    Copyright der Bilder: Nils Mönkemeyer an der Bratsche © Irene Zandel. Logo Priener KunstNacht © Prien Marketing GmbH. Werk von Peter Tomschiczek © Peter Tomschiczek

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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