• Südpfalz • Medien-Informationen

    Safari-Feeling auf der Straußenfarm, Kletterabenteuer und Entdeckerlust im Wald

    Familienaktivitäten in der sommerlichen Südpfalz

    Germersheim/München, 12. Juli 2022

    Die Wunder des Waldes auf einem Erlebnispfad entdecken, exotische Tiere aus nächster Nähe beobachten, sich auf dem Bewegungsparcours so richtig austoben und vieles mehr – ein Urlaub in der Südpfalz bietet auch den kleinsten Besuchern jede Menge Spaß, Abenteuer und Abwechslung. Mit den urwaldartigen Rheinauen, den lichten Wäldern sowie den weiten Wiesen und Feldern, bietet die Region unzählige Möglichkeiten für Familienaktivitäten im Freien. Doch auch rund um die vielen kleinen Ortschaften kommt keine Langeweile auf, gibt es doch auch hier viele Dinge zu entdecken und erleben.

    Der Natur auf der Spur beim Geocaching in Bellheim, auf den Entdeckerpfaden in Büchelberg und auf dem Ottersheimer Walderlebnispfad
    Im Bellheimer Forst gibt es rund 50 Caches für Geocaching-Anfänger und -Profis, darunter auch speziell für Kinder entwickelte Caches mit Namen wie „Schlumpfine in Bellem“ oder die „1. Offizielle Kinder Märchenbuch Letterbox“. Unterwegs auf der rund 7,5 Kilometer langen Entdeckertour erkunden die Abenteurer Bellheim, seine Sehenswürdigkeiten und die umliegende Natur. Ein besonderes Erlebnis erwartet alle kleinen und großen Naturliebhaber indes im Bienwald, wo es zwei Entdeckungspfade gibt, die die Besucher über das Ökosystem Streuobstwiese und die hiesigen Wildbienen informieren. Die beiden Rundwanderwege starten im Ortszentrum von Büchelberg und liefern über interaktive Schautafeln am Wegesrand nicht nur nützliche Informationen, sondern stärken auch das Umweltbewusstsein der kleinen Wanderer. Auch auf dem 1,7 Kilometer langen Ottersheimer Walderlebnispfad mit seinen zwölf Erlebnisstationen tauchen Familien tief in den Zauber der Natur ein. Hier erfahren sie vieles über die biologische Vielfalt der Bäume, Sträucher, Pilze sowie der Insekten und anderer Tiere. Während Laufzettel der Orientierung dienen, sorgen ausleihbare Forscher-Rucksäcke inklusive Becherlupen, Gefäßen zum Sammeln oder Ferngläser für erlebnisreichen Entdeckerspaß. Der Walderlebnispfad wurde 2020 als offizielles Projekt der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet.

    Abenteuerlich unterwegs in Rülzheim auf der Straußenfarm Mhou, der Alla-Hopp-Anlage und im Strandbad
    Zum Birdwatching der etwas anderen Art geht es auf die Straußenfarm Mhou nach Rülzheim, wo 20 weitläufige Gehege für wahres Safari-Feeling sorgen. Dort beobachten Familien nicht nur die langbeinigen Vögel und deren Küken mit flauschigem Gefieder, sondern lernen nebenbei noch alles Wissenswerte über das Sozialverhalten der Tiere und deren Lebensweise in freier Wildbahn. Nur einen Katzensprung entfernt toben sich die Kinder dann im Anschluss auf der Alla-Hopp-Anlage aus, die als kostenfreier Bewegungs- und Begegnungsparcour für Jung und Alt konzipiert wurde. Für einen Sprung ins kühle Nass sorgt an warmen Sommertagen das Strandbad Rülzheim mit seinem flach abfallenden Wasser und schattenspendenden Bäumen.

    Spielend Spaß haben im Maislabyrinth Steinweiler und Leimersheim sowie im Fußballgolfpark und Fun Forest AbenteuerPark Kandel
    Kinder und Erwachsene testen ihren Orientierungssinn sowie ihr Gedächtnis in den großen Maislabyrinthen in Steinweiler und Leimersheim. Während in ersterem lustige Minions darauf warten, entdeckt zu werden, begeben sich Wagemutige in zweiterem an bestimmten Tagen mit einer Taschenlampe auf nächtliche Erkundungstouren. Sportlich hingegen wird es in Kandel auf der neuen, zweieinhalb Hektar großen Fußballgolfanlage, wo Ballfreunde mit viel Geschick und Präzision Fußbälle statt Golfbälle einlochen. Dafür steht Familien ein einfacher 18-Loch-Fun-Kurs und Geübten ein anspruchsvoller 18-Loch-Premium-Kurs zur Verfügung. Ebenfalls in Kandel, im Fun Forest AbenteuerPark, hangeln sich schwindelfreie Besucher im Bienwald von Baum zu Baum. Dank der 24 abwechslungsreichen Parcours verbringen Kletterbegeisterte hier einen erlebnisreichen Tag. Für Kinder ab sieben Jahren und ihre Eltern geht es bis zu 22 Meter hoch hinauf, während die Kleineren ab drei Jahren auf drei eigens für sie konzipierten Strecken unterwegs sind.

    Gemeinsam strampeln auf der Südpfalz-Draisinenbahn und der Rheinschleife für Familien
    „Vorwärts in Teamarbeit“ lautet das Motto auf der Südpfalz-Draisinenbahn, die Spaß und Bewegung für die ganze Familie verspricht: Auf vierrädrigen Schienenfahrzeugen, auf denen bis zu sieben Personen Platz finden, und nur mit reiner Muskelkraft geht es für Groß und Klein rund 24 Kilometer auf einer stillgelegten Bahntrasse von Bornheim in Richtung Westheim und zurück. Während die einen gemächlich strampeln, heißt es für die anderen derweil entspannen und die abwechslungsreiche Landschaft der weiten Rheinebene genießen. Unterwegs gibt es immer wieder Möglichkeiten um einzukehren, zu rasten oder inmitten der saftigen Wiesen und weiten Felder zu picknicken. Strampeln heißt es auch auf der Rheinschleife für Familien, die auf knapp 30 Kilometern von Jockgrim über Kandel nach Wörth und auf dem Rheinradweg zum Startpunkt zurück verläuft. Die kurze und flache Strecke führt Radfahrer durch den Bienwald, die urwaldähnlichen Rheinauen sowie durch kleinere Ortschaften und Städtchen, die zu einer Rast in den Eisdielen oder Cafés einladen. Bei so viel Bewegung ist die anschließende Abkühlung im Waldschwimmbad in Kandel, im Badepark in Wörth und im Baggersee in Jockgrim besonders willkommen.




Familienaktivitäten in der sommerlichen Südpfalz • Medien-Informationen

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Familienaktivitäten in der sommerlichen Südpfalz • Hintergrundtexte

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Familienaktivitäten in der sommerlichen Südpfalz • Story Lines

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Familienaktivitäten in der sommerlichen Südpfalz • Pressestimmen

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Familienaktivitäten in der sommerlichen Südpfalz • Bilder

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Medien-Informationen  
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    Safari-Feeling auf der Straußenfarm, Kletterabenteuer und Entdeckerlust im Wald

    Familienaktivitäten in der sommerlichen Südpfalz

    Germersheim/München, 12. Juli 2022

    Die Wunder des Waldes auf einem Erlebnispfad entdecken, exotische Tiere aus nächster Nähe beobachten, sich auf dem Bewegungsparcours so richtig austoben und vieles mehr – ein Urlaub in der Südpfalz bietet auch den kleinsten Besuchern jede Menge Spaß, Abenteuer und Abwechslung. Mit den urwaldartigen Rheinauen, den lichten Wäldern sowie den weiten Wiesen und Feldern, bietet die Region unzählige Möglichkeiten für Familienaktivitäten im Freien. Doch auch rund um die vielen kleinen Ortschaften kommt keine Langeweile auf, gibt es doch auch hier viele Dinge zu entdecken und erleben.

    Der Natur auf der Spur beim Geocaching in Bellheim, auf den Entdeckerpfaden in Büchelberg und auf dem Ottersheimer Walderlebnispfad
    Im Bellheimer Forst gibt es rund 50 Caches für Geocaching-Anfänger und -Profis, darunter auch speziell für Kinder entwickelte Caches mit Namen wie „Schlumpfine in Bellem“ oder die „1. Offizielle Kinder Märchenbuch Letterbox“. Unterwegs auf der rund 7,5 Kilometer langen Entdeckertour erkunden die Abenteurer Bellheim, seine Sehenswürdigkeiten und die umliegende Natur. Ein besonderes Erlebnis erwartet alle kleinen und großen Naturliebhaber indes im Bienwald, wo es zwei Entdeckungspfade gibt, die die Besucher über das Ökosystem Streuobstwiese und die hiesigen Wildbienen informieren. Die beiden Rundwanderwege starten im Ortszentrum von Büchelberg und liefern über interaktive Schautafeln am Wegesrand nicht nur nützliche Informationen, sondern stärken auch das Umweltbewusstsein der kleinen Wanderer. Auch auf dem 1,7 Kilometer langen Ottersheimer Walderlebnispfad mit seinen zwölf Erlebnisstationen tauchen Familien tief in den Zauber der Natur ein. Hier erfahren sie vieles über die biologische Vielfalt der Bäume, Sträucher, Pilze sowie der Insekten und anderer Tiere. Während Laufzettel der Orientierung dienen, sorgen ausleihbare Forscher-Rucksäcke inklusive Becherlupen, Gefäßen zum Sammeln oder Ferngläser für erlebnisreichen Entdeckerspaß. Der Walderlebnispfad wurde 2020 als offizielles Projekt der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet.

    Abenteuerlich unterwegs in Rülzheim auf der Straußenfarm Mhou, der Alla-Hopp-Anlage und im Strandbad
    Zum Birdwatching der etwas anderen Art geht es auf die Straußenfarm Mhou nach Rülzheim, wo 20 weitläufige Gehege für wahres Safari-Feeling sorgen. Dort beobachten Familien nicht nur die langbeinigen Vögel und deren Küken mit flauschigem Gefieder, sondern lernen nebenbei noch alles Wissenswerte über das Sozialverhalten der Tiere und deren Lebensweise in freier Wildbahn. Nur einen Katzensprung entfernt toben sich die Kinder dann im Anschluss auf der Alla-Hopp-Anlage aus, die als kostenfreier Bewegungs- und Begegnungsparcour für Jung und Alt konzipiert wurde. Für einen Sprung ins kühle Nass sorgt an warmen Sommertagen das Strandbad Rülzheim mit seinem flach abfallenden Wasser und schattenspendenden Bäumen.

    Spielend Spaß haben im Maislabyrinth Steinweiler und Leimersheim sowie im Fußballgolfpark und Fun Forest AbenteuerPark Kandel
    Kinder und Erwachsene testen ihren Orientierungssinn sowie ihr Gedächtnis in den großen Maislabyrinthen in Steinweiler und Leimersheim. Während in ersterem lustige Minions darauf warten, entdeckt zu werden, begeben sich Wagemutige in zweiterem an bestimmten Tagen mit einer Taschenlampe auf nächtliche Erkundungstouren. Sportlich hingegen wird es in Kandel auf der neuen, zweieinhalb Hektar großen Fußballgolfanlage, wo Ballfreunde mit viel Geschick und Präzision Fußbälle statt Golfbälle einlochen. Dafür steht Familien ein einfacher 18-Loch-Fun-Kurs und Geübten ein anspruchsvoller 18-Loch-Premium-Kurs zur Verfügung. Ebenfalls in Kandel, im Fun Forest AbenteuerPark, hangeln sich schwindelfreie Besucher im Bienwald von Baum zu Baum. Dank der 24 abwechslungsreichen Parcours verbringen Kletterbegeisterte hier einen erlebnisreichen Tag. Für Kinder ab sieben Jahren und ihre Eltern geht es bis zu 22 Meter hoch hinauf, während die Kleineren ab drei Jahren auf drei eigens für sie konzipierten Strecken unterwegs sind.

    Gemeinsam strampeln auf der Südpfalz-Draisinenbahn und der Rheinschleife für Familien
    „Vorwärts in Teamarbeit“ lautet das Motto auf der Südpfalz-Draisinenbahn, die Spaß und Bewegung für die ganze Familie verspricht: Auf vierrädrigen Schienenfahrzeugen, auf denen bis zu sieben Personen Platz finden, und nur mit reiner Muskelkraft geht es für Groß und Klein rund 24 Kilometer auf einer stillgelegten Bahntrasse von Bornheim in Richtung Westheim und zurück. Während die einen gemächlich strampeln, heißt es für die anderen derweil entspannen und die abwechslungsreiche Landschaft der weiten Rheinebene genießen. Unterwegs gibt es immer wieder Möglichkeiten um einzukehren, zu rasten oder inmitten der saftigen Wiesen und weiten Felder zu picknicken. Strampeln heißt es auch auf der Rheinschleife für Familien, die auf knapp 30 Kilometern von Jockgrim über Kandel nach Wörth und auf dem Rheinradweg zum Startpunkt zurück verläuft. Die kurze und flache Strecke führt Radfahrer durch den Bienwald, die urwaldähnlichen Rheinauen sowie durch kleinere Ortschaften und Städtchen, die zu einer Rast in den Eisdielen oder Cafés einladen. Bei so viel Bewegung ist die anschließende Abkühlung im Waldschwimmbad in Kandel, im Badepark in Wörth und im Baggersee in Jockgrim besonders willkommen.




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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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