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Aktuelle Medien-Informationen

  • Pfronten • Medien-Informationen

    Alternative Alpenüberquerung für Genießer

    Fernab der Massen von Pfronten nach Meran

    München/Pfronten, 10. Februar 2020

    Abseits der Massen und mit jeder Menge Highlights, Komfort und Kulinarik: Diesen Sommer machen sich Genusswanderer auf eine neu interpretierte Route über den Alpenkamm von Pfronten im Allgäu bis nach Meran in Südtirol. Die alternative Alpenüberquerung startet erstmalig an zwei Terminen – am 1. Juli 2020 und am 26. August 2020 und wird von Pfronten Tourismus in Kooperation mit Alpintours Montaneo und den Bergführern von Altissmo angeboten. Fernab der Standardwege und azyklisch zu den anderen Bergschulen begibt sich eine kleine Gruppe von maximal sieben Teilnehmern gemeinsam mit ausgebildeten Pfrontener Bergführern auf eine achttägige Genusswanderung. Auf Tagesetappen von sieben bis 20 Kilometern erleben Wanderfreunde von der Ötzi-Fundstelle bis zur Braunschweiger Hütte alle kulturellen Highlights, die es auf dem bekannten Europäischen Fernwanderweg E5 zu entdecken gibt. Darüber hinaus stehen die Erholung und der Genuss im Vordergrund. Zwischendurch führt der Weg immer wieder zurück ins Tal, wo die Reise entspannt per Bustransfer weitergeht. Die Nacht verbringen Teilnehmer in ausgewählten Berghütten oder in komfortablen Wellnesshotels, wo sie sich von regionalen Schmankerln aus dem Allgäu, Österreich und Italien verwöhnen lassen.

     

    Tag Eins: Kennenlernen, Routenplanung und Entspannung

    Die Nacht vor der ersten Etappe verbringen Teilnehmer optional im Vier-Sterne-Hotel Berghof in Pfronten. Bei gemütlichem Beisammensein und Kennenlernen am Vorabend besprechen sie die Wanderwoche gemeinsam mit den einheimischen Bergführern Alexander Grotz und Wolfgang Mayr − beides ausgebildete Bergführer (UIMLA, IVBV). Nach den wertvollen Tipps für eine sichere Alpenüberquerung genießen Gäste eine Massage bevor am nächsten Tag das Abenteuer beginnt.

    Tag Zwei: Panoramaaussicht auf der Ostlerhütte

    Als erstes „Europäisches Wanderdorf“ Deutschlands gilt Pfronten im Allgäu auch als das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas: den Alpen. Dort beginnt die 3,5-stündige Tour über die Fallmühle durch den unberührten Hochwald des Breitenbergs und entlang des langgezogenen Westgrats bis zur Ostlerhütte − dem ersten Stopp. Mit regionalen Speisen und einer Panoramaaussicht auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Bergwelt verbringen sie dort auf 1.838 Metern die erste Nacht in luftiger Höhe.

    Tag Drei: Über den Aggenstein nach Österreich

    Am nächsten Tag führt der von weißem Silberwurz umsäumte Weg weiter bergauf über den sogenannten „Langen Strich“ auf den 1.986 Meter hohen markanten Aggenstein an der Deutsch-Österreichischen Grenze. Mit etwas Glück beobachten Wanderer an der Nordseite des Berges Gämsen. Weiter geht es bis zur Bad Kissinger Hütte, die in den Südwesthang des Aggensteins eingebettet ist. Von der Sonnenterrasse aus genießen Weitblickfans die Aussicht auf das Tannheimer Tal und das Allgäuer Seeland. Danach folgt der Abstieg über das Füssener Jöchle zur Gessenwangalm bis nach Haldensee und weiter zur Unterkunft ins Lechtal.

    Tag Vier: Bergwiesen, Alpine Coaster und Wellnessauszeit

    Der Tag beginnt mit dem steilen Aufstieg über den Gebirgspass Hahntennjoch auf 1.894 Höhenmeter. Weiter über den Scharnitzsattel wandern Teilnehmer anfangs über Schotter und dann auf grünen Bergwiesen bis zur sonnig gelegenen Muttekopfhütte. Der Weg führt mit idyllischem Blick ins Inntal bis zur Untermarkter Alm, die an der Mittelstation der Imster Bergbahnen liegt. Von dort aus laufen Teilnehmer entweder zu Fuß ins Tal nach Imst, nehmen bequem den Sessellift oder wagen die 3.535 Meter lange Abfahrt mit dem Alpine Coaster − der längsten Alpen-Achterbahn der Welt. Nach der 6,5 stündigen Tour tanken die Teilnehmer im Vier-Sterne Wellnesshotel Jägerhof neue Kraft.

    Tag Fünf: Almschmankerl und Übernachtung auf der Braunschweiger Hütte

    Gestärkt macht sich die Gruppe auf die 15 Kilometer lange Reise, die zunächst mit der Venet-Bahn bergauf in Richtung Gogles Alm verläuft. Mit Blick auf das Oberinntal führt die Wanderroute über blühende Almwiesen zur Galflunalm. Hungrige Leckermäuler bestaunen dort nicht nur den Panoramablick über fünf Täler und drei Länder, sondern kommen auch in den Genuss eines hausgemachten Schokokuchens. Nach dem Abstieg in die Gemeinde Wenns und einem Transfer ins Vorarlberger Walserdorf Mittelberg, führt der letzte Aufstieg des Tages zur Braunschweiger Hütte, die auf dem Europäischen Fernwanderweg E5 liegt. Dort verbringen sie inmitten der Gletscherwelt in den Ötztaler Alpen im hintersten Pitztal die Nacht im gemütlichen Zimmerlager. 

    Tag Sechs: Durch die eisige Gletscherwelt zur Martin-Busch-Hütte

    Die Wanderung geht weiter hinauf bis auf den 3.000 Meter hohen Rettenbachjoch und wieder hinab ins Gletscherskigebiet von Sölden bis zum Tiefenbachgletscher. Nach einer Mittagspause gelangt die Gruppe auf dem Panoramaweg in zwei Stunden zur Unterkunft für die Nacht. Die Martin-Busch-Hütte liegt auf 2.500 Metern nur wenige Kilometer vom Alpenhauptkamm entfernt. In der gemütlichen Holländer Stube verbringt die Gruppe einen geselligen Abend mit Tiroler Leckereien. 

    Tag Sieben: Ötzi-Fundstelle und Ankunft in Meran

    Zunächst führt ein zweistündiger Aufstieg zur urigen Similaunhütte auf 3.014 Metern, die auf der Grenze von Nordtirol zu Südtirol liegt. Bereits vor tausenden von Jahren wurde dieser Übergang von Menschen genutzt, wie auch von Ötzi. Wenn die Wetterverhältnisse es erlauben, besuchen Interessierte die Fundstelle der bekannten Gletschermumie aus der Jungsteinzeit. Danach führt der letzte Teil der Wanderung talwärts durch das Tisental zum Vernagt-Stausee in Südtirol, wo auf Gäste im Bergbauernhof Tisenhof eine regionale Brotzeit und wohlverdiente Schnapserl warten. Am späten Nachmittag bleibt genügend Zeit, um durch die Gassen der Kurstadt Meran zu schlendern. 

    Tag Acht: Rückkehr und Ausklang in Pfronten

    Am darauffolgenden Tag erfolgt der Rücktransfer nach Pfronten. Bei einem gemeinsamen Abschlussessen am Abend und mit persönlichen Andenken der Alpenüberquerung endet das Wandererlebnis. Teilnehmer übernachten im Wellnesshotel Berghof, wo sie sich nach dem Abenteuer entspannen.


    Die Alpenüberquerung Allgäu-Meran ist ab 1.379 Euro pro Person ohne Vorabübernachtung und ab 1.665 Euro mit Vorabübernachtung inklusive Massage erhältlich. Generell sollten Wanderer erste Berg- und Wandererfahrungen mitbringen sowie über eine Grundkondition verfügen und Trittsicher sein. Ausführliche Infos sowie eine Packliste erhalten die Teilnehmer nach der Buchung. Das Paket beinhaltet zusätzlich die Tour mit staatlich geprüftem Bergführer IVBV oder UIMLA, Übernachtungen mit Halbpension sowie die Transfers und ein gemeinsamer Ausklang mit Übergabe eines T-Shirts „Alpenüberquerung Pfronten-Meran“ und Fotoshow mit Bildern der gemeinsamen Wanderwoche.

    Weitere Informationen zu den Terminen und Preisen unter www.pfronten-alpenueberquerung.de.

     

Fernab der Massen von Pfronten nach Meran • Medien-Informationen

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Fernab der Massen von Pfronten nach Meran • Hintergrundtexte

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Fernab der Massen von Pfronten nach Meran • Story Lines

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Fernab der Massen von Pfronten nach Meran • Pressestimmen

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Fernab der Massen von Pfronten nach Meran • Bilder

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    Alternative Alpenüberquerung für Genießer

    Fernab der Massen von Pfronten nach Meran

    München/Pfronten, 10. Februar 2020

    Abseits der Massen und mit jeder Menge Highlights, Komfort und Kulinarik: Diesen Sommer machen sich Genusswanderer auf eine neu interpretierte Route über den Alpenkamm von Pfronten im Allgäu bis nach Meran in Südtirol. Die alternative Alpenüberquerung startet erstmalig an zwei Terminen – am 1. Juli 2020 und am 26. August 2020 und wird von Pfronten Tourismus in Kooperation mit Alpintours Montaneo und den Bergführern von Altissmo angeboten. Fernab der Standardwege und azyklisch zu den anderen Bergschulen begibt sich eine kleine Gruppe von maximal sieben Teilnehmern gemeinsam mit ausgebildeten Pfrontener Bergführern auf eine achttägige Genusswanderung. Auf Tagesetappen von sieben bis 20 Kilometern erleben Wanderfreunde von der Ötzi-Fundstelle bis zur Braunschweiger Hütte alle kulturellen Highlights, die es auf dem bekannten Europäischen Fernwanderweg E5 zu entdecken gibt. Darüber hinaus stehen die Erholung und der Genuss im Vordergrund. Zwischendurch führt der Weg immer wieder zurück ins Tal, wo die Reise entspannt per Bustransfer weitergeht. Die Nacht verbringen Teilnehmer in ausgewählten Berghütten oder in komfortablen Wellnesshotels, wo sie sich von regionalen Schmankerln aus dem Allgäu, Österreich und Italien verwöhnen lassen.

     

    Tag Eins: Kennenlernen, Routenplanung und Entspannung

    Die Nacht vor der ersten Etappe verbringen Teilnehmer optional im Vier-Sterne-Hotel Berghof in Pfronten. Bei gemütlichem Beisammensein und Kennenlernen am Vorabend besprechen sie die Wanderwoche gemeinsam mit den einheimischen Bergführern Alexander Grotz und Wolfgang Mayr − beides ausgebildete Bergführer (UIMLA, IVBV). Nach den wertvollen Tipps für eine sichere Alpenüberquerung genießen Gäste eine Massage bevor am nächsten Tag das Abenteuer beginnt.

    Tag Zwei: Panoramaaussicht auf der Ostlerhütte

    Als erstes „Europäisches Wanderdorf“ Deutschlands gilt Pfronten im Allgäu auch als das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas: den Alpen. Dort beginnt die 3,5-stündige Tour über die Fallmühle durch den unberührten Hochwald des Breitenbergs und entlang des langgezogenen Westgrats bis zur Ostlerhütte − dem ersten Stopp. Mit regionalen Speisen und einer Panoramaaussicht auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Bergwelt verbringen sie dort auf 1.838 Metern die erste Nacht in luftiger Höhe.

    Tag Drei: Über den Aggenstein nach Österreich

    Am nächsten Tag führt der von weißem Silberwurz umsäumte Weg weiter bergauf über den sogenannten „Langen Strich“ auf den 1.986 Meter hohen markanten Aggenstein an der Deutsch-Österreichischen Grenze. Mit etwas Glück beobachten Wanderer an der Nordseite des Berges Gämsen. Weiter geht es bis zur Bad Kissinger Hütte, die in den Südwesthang des Aggensteins eingebettet ist. Von der Sonnenterrasse aus genießen Weitblickfans die Aussicht auf das Tannheimer Tal und das Allgäuer Seeland. Danach folgt der Abstieg über das Füssener Jöchle zur Gessenwangalm bis nach Haldensee und weiter zur Unterkunft ins Lechtal.

    Tag Vier: Bergwiesen, Alpine Coaster und Wellnessauszeit

    Der Tag beginnt mit dem steilen Aufstieg über den Gebirgspass Hahntennjoch auf 1.894 Höhenmeter. Weiter über den Scharnitzsattel wandern Teilnehmer anfangs über Schotter und dann auf grünen Bergwiesen bis zur sonnig gelegenen Muttekopfhütte. Der Weg führt mit idyllischem Blick ins Inntal bis zur Untermarkter Alm, die an der Mittelstation der Imster Bergbahnen liegt. Von dort aus laufen Teilnehmer entweder zu Fuß ins Tal nach Imst, nehmen bequem den Sessellift oder wagen die 3.535 Meter lange Abfahrt mit dem Alpine Coaster − der längsten Alpen-Achterbahn der Welt. Nach der 6,5 stündigen Tour tanken die Teilnehmer im Vier-Sterne Wellnesshotel Jägerhof neue Kraft.

    Tag Fünf: Almschmankerl und Übernachtung auf der Braunschweiger Hütte

    Gestärkt macht sich die Gruppe auf die 15 Kilometer lange Reise, die zunächst mit der Venet-Bahn bergauf in Richtung Gogles Alm verläuft. Mit Blick auf das Oberinntal führt die Wanderroute über blühende Almwiesen zur Galflunalm. Hungrige Leckermäuler bestaunen dort nicht nur den Panoramablick über fünf Täler und drei Länder, sondern kommen auch in den Genuss eines hausgemachten Schokokuchens. Nach dem Abstieg in die Gemeinde Wenns und einem Transfer ins Vorarlberger Walserdorf Mittelberg, führt der letzte Aufstieg des Tages zur Braunschweiger Hütte, die auf dem Europäischen Fernwanderweg E5 liegt. Dort verbringen sie inmitten der Gletscherwelt in den Ötztaler Alpen im hintersten Pitztal die Nacht im gemütlichen Zimmerlager. 

    Tag Sechs: Durch die eisige Gletscherwelt zur Martin-Busch-Hütte

    Die Wanderung geht weiter hinauf bis auf den 3.000 Meter hohen Rettenbachjoch und wieder hinab ins Gletscherskigebiet von Sölden bis zum Tiefenbachgletscher. Nach einer Mittagspause gelangt die Gruppe auf dem Panoramaweg in zwei Stunden zur Unterkunft für die Nacht. Die Martin-Busch-Hütte liegt auf 2.500 Metern nur wenige Kilometer vom Alpenhauptkamm entfernt. In der gemütlichen Holländer Stube verbringt die Gruppe einen geselligen Abend mit Tiroler Leckereien. 

    Tag Sieben: Ötzi-Fundstelle und Ankunft in Meran

    Zunächst führt ein zweistündiger Aufstieg zur urigen Similaunhütte auf 3.014 Metern, die auf der Grenze von Nordtirol zu Südtirol liegt. Bereits vor tausenden von Jahren wurde dieser Übergang von Menschen genutzt, wie auch von Ötzi. Wenn die Wetterverhältnisse es erlauben, besuchen Interessierte die Fundstelle der bekannten Gletschermumie aus der Jungsteinzeit. Danach führt der letzte Teil der Wanderung talwärts durch das Tisental zum Vernagt-Stausee in Südtirol, wo auf Gäste im Bergbauernhof Tisenhof eine regionale Brotzeit und wohlverdiente Schnapserl warten. Am späten Nachmittag bleibt genügend Zeit, um durch die Gassen der Kurstadt Meran zu schlendern. 

    Tag Acht: Rückkehr und Ausklang in Pfronten

    Am darauffolgenden Tag erfolgt der Rücktransfer nach Pfronten. Bei einem gemeinsamen Abschlussessen am Abend und mit persönlichen Andenken der Alpenüberquerung endet das Wandererlebnis. Teilnehmer übernachten im Wellnesshotel Berghof, wo sie sich nach dem Abenteuer entspannen.


    Die Alpenüberquerung Allgäu-Meran ist ab 1.379 Euro pro Person ohne Vorabübernachtung und ab 1.665 Euro mit Vorabübernachtung inklusive Massage erhältlich. Generell sollten Wanderer erste Berg- und Wandererfahrungen mitbringen sowie über eine Grundkondition verfügen und Trittsicher sein. Ausführliche Infos sowie eine Packliste erhalten die Teilnehmer nach der Buchung. Das Paket beinhaltet zusätzlich die Tour mit staatlich geprüftem Bergführer IVBV oder UIMLA, Übernachtungen mit Halbpension sowie die Transfers und ein gemeinsamer Ausklang mit Übergabe eines T-Shirts „Alpenüberquerung Pfronten-Meran“ und Fotoshow mit Bildern der gemeinsamen Wanderwoche.

    Weitere Informationen zu den Terminen und Preisen unter www.pfronten-alpenueberquerung.de.

     

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Alternative Alpenüberquerung für Genießer

    Fernab der Massen von Pfronten nach Meran

    München/Pfronten, 10. Februar 2020

    Abseits der Massen und mit jeder Menge Highlights, Komfort und Kulinarik: Diesen Sommer machen sich Genusswanderer auf eine neu interpretierte Route über den Alpenkamm von Pfronten im Allgäu bis nach Meran in Südtirol. Die alternative Alpenüberquerung startet erstmalig an zwei Terminen – am 1. Juli 2020 und am 26. August 2020 und wird von Pfronten Tourismus in Kooperation mit Alpintours Montaneo und den Bergführern von Altissmo angeboten. Fernab der Standardwege und azyklisch zu den anderen Bergschulen begibt sich eine kleine Gruppe von maximal sieben Teilnehmern gemeinsam mit ausgebildeten Pfrontener Bergführern auf eine achttägige Genusswanderung. Auf Tagesetappen von sieben bis 20 Kilometern erleben Wanderfreunde von der Ötzi-Fundstelle bis zur Braunschweiger Hütte alle kulturellen Highlights, die es auf dem bekannten Europäischen Fernwanderweg E5 zu entdecken gibt. Darüber hinaus stehen die Erholung und der Genuss im Vordergrund. Zwischendurch führt der Weg immer wieder zurück ins Tal, wo die Reise entspannt per Bustransfer weitergeht. Die Nacht verbringen Teilnehmer in ausgewählten Berghütten oder in komfortablen Wellnesshotels, wo sie sich von regionalen Schmankerln aus dem Allgäu, Österreich und Italien verwöhnen lassen.

     

    Tag Eins: Kennenlernen, Routenplanung und Entspannung

    Die Nacht vor der ersten Etappe verbringen Teilnehmer optional im Vier-Sterne-Hotel Berghof in Pfronten. Bei gemütlichem Beisammensein und Kennenlernen am Vorabend besprechen sie die Wanderwoche gemeinsam mit den einheimischen Bergführern Alexander Grotz und Wolfgang Mayr − beides ausgebildete Bergführer (UIMLA, IVBV). Nach den wertvollen Tipps für eine sichere Alpenüberquerung genießen Gäste eine Massage bevor am nächsten Tag das Abenteuer beginnt.

    Tag Zwei: Panoramaaussicht auf der Ostlerhütte

    Als erstes „Europäisches Wanderdorf“ Deutschlands gilt Pfronten im Allgäu auch als das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas: den Alpen. Dort beginnt die 3,5-stündige Tour über die Fallmühle durch den unberührten Hochwald des Breitenbergs und entlang des langgezogenen Westgrats bis zur Ostlerhütte − dem ersten Stopp. Mit regionalen Speisen und einer Panoramaaussicht auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Bergwelt verbringen sie dort auf 1.838 Metern die erste Nacht in luftiger Höhe.

    Tag Drei: Über den Aggenstein nach Österreich

    Am nächsten Tag führt der von weißem Silberwurz umsäumte Weg weiter bergauf über den sogenannten „Langen Strich“ auf den 1.986 Meter hohen markanten Aggenstein an der Deutsch-Österreichischen Grenze. Mit etwas Glück beobachten Wanderer an der Nordseite des Berges Gämsen. Weiter geht es bis zur Bad Kissinger Hütte, die in den Südwesthang des Aggensteins eingebettet ist. Von der Sonnenterrasse aus genießen Weitblickfans die Aussicht auf das Tannheimer Tal und das Allgäuer Seeland. Danach folgt der Abstieg über das Füssener Jöchle zur Gessenwangalm bis nach Haldensee und weiter zur Unterkunft ins Lechtal.

    Tag Vier: Bergwiesen, Alpine Coaster und Wellnessauszeit

    Der Tag beginnt mit dem steilen Aufstieg über den Gebirgspass Hahntennjoch auf 1.894 Höhenmeter. Weiter über den Scharnitzsattel wandern Teilnehmer anfangs über Schotter und dann auf grünen Bergwiesen bis zur sonnig gelegenen Muttekopfhütte. Der Weg führt mit idyllischem Blick ins Inntal bis zur Untermarkter Alm, die an der Mittelstation der Imster Bergbahnen liegt. Von dort aus laufen Teilnehmer entweder zu Fuß ins Tal nach Imst, nehmen bequem den Sessellift oder wagen die 3.535 Meter lange Abfahrt mit dem Alpine Coaster − der längsten Alpen-Achterbahn der Welt. Nach der 6,5 stündigen Tour tanken die Teilnehmer im Vier-Sterne Wellnesshotel Jägerhof neue Kraft.

    Tag Fünf: Almschmankerl und Übernachtung auf der Braunschweiger Hütte

    Gestärkt macht sich die Gruppe auf die 15 Kilometer lange Reise, die zunächst mit der Venet-Bahn bergauf in Richtung Gogles Alm verläuft. Mit Blick auf das Oberinntal führt die Wanderroute über blühende Almwiesen zur Galflunalm. Hungrige Leckermäuler bestaunen dort nicht nur den Panoramablick über fünf Täler und drei Länder, sondern kommen auch in den Genuss eines hausgemachten Schokokuchens. Nach dem Abstieg in die Gemeinde Wenns und einem Transfer ins Vorarlberger Walserdorf Mittelberg, führt der letzte Aufstieg des Tages zur Braunschweiger Hütte, die auf dem Europäischen Fernwanderweg E5 liegt. Dort verbringen sie inmitten der Gletscherwelt in den Ötztaler Alpen im hintersten Pitztal die Nacht im gemütlichen Zimmerlager. 

    Tag Sechs: Durch die eisige Gletscherwelt zur Martin-Busch-Hütte

    Die Wanderung geht weiter hinauf bis auf den 3.000 Meter hohen Rettenbachjoch und wieder hinab ins Gletscherskigebiet von Sölden bis zum Tiefenbachgletscher. Nach einer Mittagspause gelangt die Gruppe auf dem Panoramaweg in zwei Stunden zur Unterkunft für die Nacht. Die Martin-Busch-Hütte liegt auf 2.500 Metern nur wenige Kilometer vom Alpenhauptkamm entfernt. In der gemütlichen Holländer Stube verbringt die Gruppe einen geselligen Abend mit Tiroler Leckereien. 

    Tag Sieben: Ötzi-Fundstelle und Ankunft in Meran

    Zunächst führt ein zweistündiger Aufstieg zur urigen Similaunhütte auf 3.014 Metern, die auf der Grenze von Nordtirol zu Südtirol liegt. Bereits vor tausenden von Jahren wurde dieser Übergang von Menschen genutzt, wie auch von Ötzi. Wenn die Wetterverhältnisse es erlauben, besuchen Interessierte die Fundstelle der bekannten Gletschermumie aus der Jungsteinzeit. Danach führt der letzte Teil der Wanderung talwärts durch das Tisental zum Vernagt-Stausee in Südtirol, wo auf Gäste im Bergbauernhof Tisenhof eine regionale Brotzeit und wohlverdiente Schnapserl warten. Am späten Nachmittag bleibt genügend Zeit, um durch die Gassen der Kurstadt Meran zu schlendern. 

    Tag Acht: Rückkehr und Ausklang in Pfronten

    Am darauffolgenden Tag erfolgt der Rücktransfer nach Pfronten. Bei einem gemeinsamen Abschlussessen am Abend und mit persönlichen Andenken der Alpenüberquerung endet das Wandererlebnis. Teilnehmer übernachten im Wellnesshotel Berghof, wo sie sich nach dem Abenteuer entspannen.


    Die Alpenüberquerung Allgäu-Meran ist ab 1.379 Euro pro Person ohne Vorabübernachtung und ab 1.665 Euro mit Vorabübernachtung inklusive Massage erhältlich. Generell sollten Wanderer erste Berg- und Wandererfahrungen mitbringen sowie über eine Grundkondition verfügen und Trittsicher sein. Ausführliche Infos sowie eine Packliste erhalten die Teilnehmer nach der Buchung. Das Paket beinhaltet zusätzlich die Tour mit staatlich geprüftem Bergführer IVBV oder UIMLA, Übernachtungen mit Halbpension sowie die Transfers und ein gemeinsamer Ausklang mit Übergabe eines T-Shirts „Alpenüberquerung Pfronten-Meran“ und Fotoshow mit Bildern der gemeinsamen Wanderwoche.

    Weitere Informationen zu den Terminen und Preisen unter www.pfronten-alpenueberquerung.de.

     

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