• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Eremitage, Felsenlabyrinth, Fernwehpark & Co.

    Gärten und Parks im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 03. März 2021
    Laut einer aktuellen Studie (Deutscher Städtereisemonitor) des Deutschen Instituts für Tourismusforschung (DITF) hat die COVID-19-Pandemie die Anforderungen an den Städtetourismus spürbar verändert. Wichtigstes Kriterium ist nach der repräsentativen Umfrage eine hygienisch-einwandfreie Unterkunft. Waren es vor der Pandemie Anreize wie Konzerte oder Shopping, zählen nun vor allem Aspekte wie Gärten und Parks sowie Ausflüge ins Umland. Im Naturpark Fichtelgebirge gleicht die Landschaft von Natur aus einem prächtigen Garten mit Bergen, Wäldern, Wiesen, Flusslandschaften und kleinen Seen. Darüber hinaus finden Besucher in der Region eine Vielzahl an angelegten Parks und Gärten in Städten wie Bayreuth und Orten wie Bad Berneck. Die Grünanlagen mit Bäumen, Sträuchern, Rasenflächen und Brunnenanlagen unterscheiden sich durch ihre Entstehungsgeschichte und bieten neben der Erholung auch die Möglichkeit für abwechslungsreiche Veranstaltungen im Freien. Eine Auswahl:

    Grüne Oasen in der Stadt und Umgebung
    Vor den Toren Bayreuths befindet sich die 1715 entstandene historische Parkanlage Eremitage, in der Besucher prachtvolle, barocke Architektur bewundern. Die Eremitage beherbergt das Alte Schloss mit Museum sowie eindrucksvolle Grotten- und Wasserspiele. Auf dem Gelände finden Interessierte zudem das Neue Schloss mit Orangerie und den zentralen Sonnentempel. Im Sommer ist die Eremitage Schauplatz des Bayreuther Sommernachtsfestes, das als eines der schönsten und romantischsten Feste Frankens gilt. Kulturfans sehen bei regelmäßigen Freiluftaufführungen im alten römischen Theater sowie an der Bühne am Wasserturm Stücke der Gebrüder Grimm oder Shakespeares. Der Bürgerpark Theresienstein in Hof gilt als einer der schönsten Bürgerparks Deutschlands. In direkter Innenstadtnähe finden Erholungssuchende hier eine Oase der Ruhe mit zahlreichen Kraftplätzen, Pavillons, romantischen Wegen, Wasserspielen sowie einem Zoo und Botanischen Garten. Dieser klassische Landschaftsgarten wurde an einer Felserhebung über der Saale, dem Fröhlichenstein, gestaltet.

    Lehrreiche Erholungsorte
    Der staatlich anerkannte Erholungsort Nagel liegt inmitten der unverwechselbaren Mittelgebirgslandschaft mit ihren dichten Fichtenwäldern. Hier entdecken Naturliebhaber eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, in der vor allem Wildkräuter eine besondere Rolle spielen. Insgesamt drei Blumen- und Kräutergärten sowie das „Haus der Kräuter“ bilden gemeinsam das Kräuterdorf Nagel. Zertifizierte Kräuterführerinnen bieten Interessierten themenspezifische Wanderungen und –seminare an. Im Dendrologischen Garten in Bad Berneck stehen seltene Bäume und Sträucher im Mittelpunkt. Die Parkanlage liegt auf dem Gebiet eines mittelalterlichen Bergwerks, in dem einst Alexander von Humboldt experimentierte. Das exotische Paradies wurde Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt und mit Bäumen aus der ganzen Welt bepflanzt. Baumfans bewundern beispielsweise bis zu 150 Jahre alte Rot- und Zerreichen, Douglasien, Esskastanien, Pyramideneichen sowie orientalische Fichten. Ein Lehrpfad mit Schautafeln zu den botanischen Raritäten führt die Besucher durch das am Hang liegende Gelände. Wissenswertes über das ehemalige Bergwerk "Beständiges Glück" und den Bergbau im Fichtelgebirge erfahren sie dank des Nachbaus einer historischen Hebeanlage und der Freilegung des Stolleneingangs.

    Kurparks und Kolonnaden-Konzerte
    Vor allem im Frühjahr und Sommer begeistert der Kurpark von Bad Berneck mit seiner farbenprächtigen Bepflanzung sowie den sonntäglichen Kolonnaden-Konzerten und lockt Gesundheitsbewusste mit seiner Kneippanlage. Familien kommen bei einer Runde auf dem Minigolfplatz voll auf ihre Kosten oder lassen die Kleinen auf dem Kinderspielplatz toben. Architekturinteressierte bewundern mit zwei historischen Kolonnaden und einem Kioskhäuschen aus der Jahrhundertwende eindrucksvolle Bäderstil-Beispiele.

    Felsenlabyrinth
    Der Bürgerliche Landschaftsgarten nahe der Festspielstadt Wunsiedel ist Europas größtes Felsenlabyrinth und Nationales Geotop. Ein Rundwanderweg im Felsenlabyrinth auf der Luisenburg verspricht einen erlebnisreichen Ausflug. Während des Aufstiegs passieren Wanderer gigantische Granitblöcke, enge Felsspalten, kleine Schluchten und beeindruckende Aussichtspunkte. Ein ganz besonderes Ereignis wartet kurz vor dem Gipfel – die Teufelstreppe. Diese abenteuerliche Wegführung mit 30 steinigen Stufen zwingt nahezu jeden Besucher dazu, sich zu bücken. Der höchste Punkt, der Bundesstein mit Kreuz, bietet einen sehenswerten Ausblick.

    Sehnsucht stillen im Fernwehpark
    Durch seine Ideologie und Botschaft gilt das multikulturelle, völkerverbindende Friedensprojekt Fernweh-Park „Signs of Fame“ in Oberkotzau bei Hof an der Saale als weltweit einmalig. Im rund 800 Quadratmeter großen und frei zugänglichen Park begeben sich Touristen auf eine imaginäre Weltreise und bewundern originale Ortstafeln und Beschilderungen aus aller Welt. Gegründet im Jahr 1999 vom Dokumentarfilmer Klaus Beer, umfasst die Sammlung heute ca. 4.000 Schilder.

Gärten und Parks im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Gärten und Parks im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Gärten und Parks im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Gärten und Parks im Fichtelgebirge • Bilder

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Gärten und Parks im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Eremitage, Felsenlabyrinth, Fernwehpark & Co.

    Gärten und Parks im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 03. März 2021
    Laut einer aktuellen Studie (Deutscher Städtereisemonitor) des Deutschen Instituts für Tourismusforschung (DITF) hat die COVID-19-Pandemie die Anforderungen an den Städtetourismus spürbar verändert. Wichtigstes Kriterium ist nach der repräsentativen Umfrage eine hygienisch-einwandfreie Unterkunft. Waren es vor der Pandemie Anreize wie Konzerte oder Shopping, zählen nun vor allem Aspekte wie Gärten und Parks sowie Ausflüge ins Umland. Im Naturpark Fichtelgebirge gleicht die Landschaft von Natur aus einem prächtigen Garten mit Bergen, Wäldern, Wiesen, Flusslandschaften und kleinen Seen. Darüber hinaus finden Besucher in der Region eine Vielzahl an angelegten Parks und Gärten in Städten wie Bayreuth und Orten wie Bad Berneck. Die Grünanlagen mit Bäumen, Sträuchern, Rasenflächen und Brunnenanlagen unterscheiden sich durch ihre Entstehungsgeschichte und bieten neben der Erholung auch die Möglichkeit für abwechslungsreiche Veranstaltungen im Freien. Eine Auswahl:

    Grüne Oasen in der Stadt und Umgebung
    Vor den Toren Bayreuths befindet sich die 1715 entstandene historische Parkanlage Eremitage, in der Besucher prachtvolle, barocke Architektur bewundern. Die Eremitage beherbergt das Alte Schloss mit Museum sowie eindrucksvolle Grotten- und Wasserspiele. Auf dem Gelände finden Interessierte zudem das Neue Schloss mit Orangerie und den zentralen Sonnentempel. Im Sommer ist die Eremitage Schauplatz des Bayreuther Sommernachtsfestes, das als eines der schönsten und romantischsten Feste Frankens gilt. Kulturfans sehen bei regelmäßigen Freiluftaufführungen im alten römischen Theater sowie an der Bühne am Wasserturm Stücke der Gebrüder Grimm oder Shakespeares. Der Bürgerpark Theresienstein in Hof gilt als einer der schönsten Bürgerparks Deutschlands. In direkter Innenstadtnähe finden Erholungssuchende hier eine Oase der Ruhe mit zahlreichen Kraftplätzen, Pavillons, romantischen Wegen, Wasserspielen sowie einem Zoo und Botanischen Garten. Dieser klassische Landschaftsgarten wurde an einer Felserhebung über der Saale, dem Fröhlichenstein, gestaltet.

    Lehrreiche Erholungsorte
    Der staatlich anerkannte Erholungsort Nagel liegt inmitten der unverwechselbaren Mittelgebirgslandschaft mit ihren dichten Fichtenwäldern. Hier entdecken Naturliebhaber eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, in der vor allem Wildkräuter eine besondere Rolle spielen. Insgesamt drei Blumen- und Kräutergärten sowie das „Haus der Kräuter“ bilden gemeinsam das Kräuterdorf Nagel. Zertifizierte Kräuterführerinnen bieten Interessierten themenspezifische Wanderungen und –seminare an. Im Dendrologischen Garten in Bad Berneck stehen seltene Bäume und Sträucher im Mittelpunkt. Die Parkanlage liegt auf dem Gebiet eines mittelalterlichen Bergwerks, in dem einst Alexander von Humboldt experimentierte. Das exotische Paradies wurde Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt und mit Bäumen aus der ganzen Welt bepflanzt. Baumfans bewundern beispielsweise bis zu 150 Jahre alte Rot- und Zerreichen, Douglasien, Esskastanien, Pyramideneichen sowie orientalische Fichten. Ein Lehrpfad mit Schautafeln zu den botanischen Raritäten führt die Besucher durch das am Hang liegende Gelände. Wissenswertes über das ehemalige Bergwerk "Beständiges Glück" und den Bergbau im Fichtelgebirge erfahren sie dank des Nachbaus einer historischen Hebeanlage und der Freilegung des Stolleneingangs.

    Kurparks und Kolonnaden-Konzerte
    Vor allem im Frühjahr und Sommer begeistert der Kurpark von Bad Berneck mit seiner farbenprächtigen Bepflanzung sowie den sonntäglichen Kolonnaden-Konzerten und lockt Gesundheitsbewusste mit seiner Kneippanlage. Familien kommen bei einer Runde auf dem Minigolfplatz voll auf ihre Kosten oder lassen die Kleinen auf dem Kinderspielplatz toben. Architekturinteressierte bewundern mit zwei historischen Kolonnaden und einem Kioskhäuschen aus der Jahrhundertwende eindrucksvolle Bäderstil-Beispiele.

    Felsenlabyrinth
    Der Bürgerliche Landschaftsgarten nahe der Festspielstadt Wunsiedel ist Europas größtes Felsenlabyrinth und Nationales Geotop. Ein Rundwanderweg im Felsenlabyrinth auf der Luisenburg verspricht einen erlebnisreichen Ausflug. Während des Aufstiegs passieren Wanderer gigantische Granitblöcke, enge Felsspalten, kleine Schluchten und beeindruckende Aussichtspunkte. Ein ganz besonderes Ereignis wartet kurz vor dem Gipfel – die Teufelstreppe. Diese abenteuerliche Wegführung mit 30 steinigen Stufen zwingt nahezu jeden Besucher dazu, sich zu bücken. Der höchste Punkt, der Bundesstein mit Kreuz, bietet einen sehenswerten Ausblick.

    Sehnsucht stillen im Fernwehpark
    Durch seine Ideologie und Botschaft gilt das multikulturelle, völkerverbindende Friedensprojekt Fernweh-Park „Signs of Fame“ in Oberkotzau bei Hof an der Saale als weltweit einmalig. Im rund 800 Quadratmeter großen und frei zugänglichen Park begeben sich Touristen auf eine imaginäre Weltreise und bewundern originale Ortstafeln und Beschilderungen aus aller Welt. Gegründet im Jahr 1999 vom Dokumentarfilmer Klaus Beer, umfasst die Sammlung heute ca. 4.000 Schilder.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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