• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Nicht hip, aber hot – der unterschätzte Sweet Spot in Deutschlands Mitte

    Geheimtipp Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 15. Juli 2020

    Von jedem Ort in Deutschland aus gut erreichbar! Statt überlaufener Hotspots und ausgetretener Wanderwege Freiraum und Entschleunigung! Anstelle von internationalem Überangebot, ehrliche, regionale Küche und familiär geführte Übernachtungsmöglichkeiten! Das ist Urlaub im Fichtelgebirge. Die wald- und gesteinsreiche Ferienregion ist ein Geheimtipp für alle, die noch auf der Suche nach einer Auszeit inmitten der Natur, fernab der bekannten Ferienziele, sind. Hier in Deutschlands unentdeckter grüner Mitte liegen Berge, Wälder, Wiesen, Flusslandschaften, kleine Seen, Granitmeere, ein Felsenlabyrinth, ein Geopark, abwechslungsreiche Wander- und Radwege sowie ausgezeichnete Kulinarik und Kultur nah beieinander und bilden einen Mikrokosmos für neugierige und aktive Besucher, die wieder mal richtig durchatmen möchten.

    Naturnahe Erlebnisse für Körper und Geist

    Overtourism kennt man im Fichtelgebirge nicht, denn hier gibt es genug Platz. Die Mittelgebirgsregion im Nordosten Bayerns – zwischen Bayreuth und dem tschechischen Eger – erhebt sich auf bis zu 1.000 Meter. Vor allem Aktivurlauber erleben hier ein breites Sportangebot. Auf dem 3.400 Kilometer umfassenden Wanderwegenetz mit Touren durch stille Täler, frische Fichten- und Buchenwälder sowie außergewöhnliche Stein- und Felsformationen erwarten sie hier Ruhe und Weite statt Touristenströme. Dank vieler knackiger Steigungen und rasanter Abfahrten ist das Fichtelgebirge zudem idealer Ausgangpunkt für anspruchsvolle Tourenrad- und Rennradfahrer sowie Mountainbiker. Auch für Genussradler eignet sich die Region mit hervorragend ausgebauter Infrastruktur, zahlreichen E-Bike-Verleihstationen und Shuttle-Bussen zur Überbrückung steiler Passagen. In der Region gibt es vier Gesundheitsorte: Im Luftkurort und Kneippheilbad Bad Berneck steht dank Wander- und Radwegenetz sowie Nordic-Walking-Laufstrecken sportliche Betätigung auf dem Programm. Bad Alexandersbad ist das kleinste Heilbad Bayerns. Das 2018 fertiggestellte, hiesige ALEXBAD bietet Anwendungen – vor allem zum Thema Prävention – in einer architektonisch außergewöhnlichen Umgebung. Der heilklimatische Kurort Bischofsgrün liegt eingebettet zwischen dem Schneeberg und dem Ochsenkopf, wo zertifizierte Heilklima-Wanderwege und sportliche Action auf die Besucher warten. Weißenstadt ist ein staatlich anerkannter Erholungsort mit Heilquellenkurbetrieb samt spezieller Radon- und Ganzkörperkältetherapien. Der Weißenstädter See lockt Besucher mit Möglichkeiten zum Baden, Segeln, Surfen, Tretbootfahren oder Angeln.

    Kunst und Kultur

    Geschichts-, Kunst- und Kulturliebhaber entdecken wertvolle Zeugnisse protestantischer Bau- und Kirchenkunst und stoßen am Wegesrand auf prächtige Markgrafenkirchen. Allein in der Region Bayreuth/Kulmbach gibt es 50 Bauwerke dieser Art. Das UNESCO Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus, eines der imposantesten Theaterbauten des 18. Jahrhunderts, zeugt noch heute vom Leben und den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine, der Schwester von Friedrich dem Großen. Das Porzellanikon – staatliches Museum für Porzellan in Selb und Hohenberg a. d. Eger – informiert anschaulich entlang der Porzellanstraße über die lange Tradition der Porzellanproduktion renommierter Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther. Einige Bergwerke, deren Leitung der Universalgelehrte Alexander von Humboldt innehatte, können noch heute befahren werden. An diesen und weiteren besuchbaren Schauplätzen, die sein Wirken dokumentieren, unternehmen Besucher eine lehrreiche Zeitreise auf den Spuren Humboldts im Fichtelgebirge.

    Kulinarischer Genuss und Unterkünfte mit Top-Preis-Leistungsverhältnis

    Mit typisch fränkischen Spezialitäten wie Fichtelgebirgsforelle, Wiesenkräutersalat oder Sauerbraten mit Lebkuchensoße verwöhnen die IHK-zertifizierten Wildkräuter-Köche, -Bäcker und ein Wildkräuter-Destillateur des Vereins essbares fichtelgebirge® Genussurlauber zu günstigen Preisen. In der Maisel`s Biererlebniswelt findet sich alles, was zum bayerischen Grundnahrungsmittel Bier gehört: ein Museum, eine Craftbier Brauerei und eine Erlebnisgaststätte mit mehr als 80 Bieren im Ausschank. Dank familiär geführter Gast- und Ferienhäuser, Pensionen, Hütten, Bauernhöfen, Campingplätzen und Wellness-Resorts findet sich für jeden Geschmack die passende Unterkunft. Buchungsmöglichkeiten und ein Unterkunftsverzeichnis gibt es unter: www.tz-fichtelgebirge.de/de/service/unterkuenfte-im-fichtelgebirge.html.

    Weitere Informationen bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern und www.sehnsucht-fichtelgebirge.de. News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

Geheimtipp Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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    Nicht hip, aber hot – der unterschätzte Sweet Spot in Deutschlands Mitte

    Geheimtipp Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 15. Juli 2020

    Von jedem Ort in Deutschland aus gut erreichbar! Statt überlaufener Hotspots und ausgetretener Wanderwege Freiraum und Entschleunigung! Anstelle von internationalem Überangebot, ehrliche, regionale Küche und familiär geführte Übernachtungsmöglichkeiten! Das ist Urlaub im Fichtelgebirge. Die wald- und gesteinsreiche Ferienregion ist ein Geheimtipp für alle, die noch auf der Suche nach einer Auszeit inmitten der Natur, fernab der bekannten Ferienziele, sind. Hier in Deutschlands unentdeckter grüner Mitte liegen Berge, Wälder, Wiesen, Flusslandschaften, kleine Seen, Granitmeere, ein Felsenlabyrinth, ein Geopark, abwechslungsreiche Wander- und Radwege sowie ausgezeichnete Kulinarik und Kultur nah beieinander und bilden einen Mikrokosmos für neugierige und aktive Besucher, die wieder mal richtig durchatmen möchten.

    Naturnahe Erlebnisse für Körper und Geist

    Overtourism kennt man im Fichtelgebirge nicht, denn hier gibt es genug Platz. Die Mittelgebirgsregion im Nordosten Bayerns – zwischen Bayreuth und dem tschechischen Eger – erhebt sich auf bis zu 1.000 Meter. Vor allem Aktivurlauber erleben hier ein breites Sportangebot. Auf dem 3.400 Kilometer umfassenden Wanderwegenetz mit Touren durch stille Täler, frische Fichten- und Buchenwälder sowie außergewöhnliche Stein- und Felsformationen erwarten sie hier Ruhe und Weite statt Touristenströme. Dank vieler knackiger Steigungen und rasanter Abfahrten ist das Fichtelgebirge zudem idealer Ausgangpunkt für anspruchsvolle Tourenrad- und Rennradfahrer sowie Mountainbiker. Auch für Genussradler eignet sich die Region mit hervorragend ausgebauter Infrastruktur, zahlreichen E-Bike-Verleihstationen und Shuttle-Bussen zur Überbrückung steiler Passagen. In der Region gibt es vier Gesundheitsorte: Im Luftkurort und Kneippheilbad Bad Berneck steht dank Wander- und Radwegenetz sowie Nordic-Walking-Laufstrecken sportliche Betätigung auf dem Programm. Bad Alexandersbad ist das kleinste Heilbad Bayerns. Das 2018 fertiggestellte, hiesige ALEXBAD bietet Anwendungen – vor allem zum Thema Prävention – in einer architektonisch außergewöhnlichen Umgebung. Der heilklimatische Kurort Bischofsgrün liegt eingebettet zwischen dem Schneeberg und dem Ochsenkopf, wo zertifizierte Heilklima-Wanderwege und sportliche Action auf die Besucher warten. Weißenstadt ist ein staatlich anerkannter Erholungsort mit Heilquellenkurbetrieb samt spezieller Radon- und Ganzkörperkältetherapien. Der Weißenstädter See lockt Besucher mit Möglichkeiten zum Baden, Segeln, Surfen, Tretbootfahren oder Angeln.

    Kunst und Kultur

    Geschichts-, Kunst- und Kulturliebhaber entdecken wertvolle Zeugnisse protestantischer Bau- und Kirchenkunst und stoßen am Wegesrand auf prächtige Markgrafenkirchen. Allein in der Region Bayreuth/Kulmbach gibt es 50 Bauwerke dieser Art. Das UNESCO Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus, eines der imposantesten Theaterbauten des 18. Jahrhunderts, zeugt noch heute vom Leben und den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine, der Schwester von Friedrich dem Großen. Das Porzellanikon – staatliches Museum für Porzellan in Selb und Hohenberg a. d. Eger – informiert anschaulich entlang der Porzellanstraße über die lange Tradition der Porzellanproduktion renommierter Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther. Einige Bergwerke, deren Leitung der Universalgelehrte Alexander von Humboldt innehatte, können noch heute befahren werden. An diesen und weiteren besuchbaren Schauplätzen, die sein Wirken dokumentieren, unternehmen Besucher eine lehrreiche Zeitreise auf den Spuren Humboldts im Fichtelgebirge.

    Kulinarischer Genuss und Unterkünfte mit Top-Preis-Leistungsverhältnis

    Mit typisch fränkischen Spezialitäten wie Fichtelgebirgsforelle, Wiesenkräutersalat oder Sauerbraten mit Lebkuchensoße verwöhnen die IHK-zertifizierten Wildkräuter-Köche, -Bäcker und ein Wildkräuter-Destillateur des Vereins essbares fichtelgebirge® Genussurlauber zu günstigen Preisen. In der Maisel`s Biererlebniswelt findet sich alles, was zum bayerischen Grundnahrungsmittel Bier gehört: ein Museum, eine Craftbier Brauerei und eine Erlebnisgaststätte mit mehr als 80 Bieren im Ausschank. Dank familiär geführter Gast- und Ferienhäuser, Pensionen, Hütten, Bauernhöfen, Campingplätzen und Wellness-Resorts findet sich für jeden Geschmack die passende Unterkunft. Buchungsmöglichkeiten und ein Unterkunftsverzeichnis gibt es unter: www.tz-fichtelgebirge.de/de/service/unterkuenfte-im-fichtelgebirge.html.

    Weitere Informationen bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern und www.sehnsucht-fichtelgebirge.de. News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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