• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Von Stadt zu Stadt durch Bayerisch-Schwaben

    Genussradeln für Romantiker

    Augsburg/München, 01. März 2019

    Die Flüsse-Region Bayerisch-Schwaben erkunden nicht nur Naturentdecker mit dem Rad. Auch für Kultur-Fans geht es auf dem Sattel von einem Highlight zum nächsten. Gerade für Stadtentdecker und Romantiker ist der bayerisch-schwäbische Teil des Fernradwegs „Romantische Straße“ ein besonderer Tipp. Von Wallerstein bis Friedberg durchläuft die gut ausgeschilderte, 170 Kilometer lange Route die Region auf meist ebenen Wegen. Dabei ist der Name Programm: Insgesamt sieben verträumt-gemütliche Orte und prächtig-glanzvolle Städte erwarten Radbegeisterte mit romantischen Hotspots, aussichtsreichen Rastplätzen und außergewöhnlichen Unterkünften – alle „Zutaten“ also für ein Romantik-Radwochenende in Bayerisch-Schwaben.

    Etappe 1: Hoch hinaus im Ries

    Am Nordrand des Rieskraters beginnt der bayerisch-schwäbische Abschnitt des Fernradwegs „Romantischen Straße“. Durch die einmalige Landschaft der Ries-Ebene geht es Richtung Wallerstein – Sitz des Fürstenhauses Oettingen-Wallerstein, eines der ältesten noch bestehenden Hochadelshäuser Europas. Hier wartet der erste Höhepunkt auf der Strecke: 70 Meter über der Marktgemeinde thront der Wallersteiner Felsen. Nach dem kurzen Aufstieg haben Rad-Urlauber von hier einen tollen 360-Grad-Blick über den Rieskrater. Beim nächsten Stopp spazieren sie dann auf der einzigen vollständig begehbaren Stadtmauer Deutschlands einmal um Nördlingen und bestaunen die verwinkelten Altstadtgässchen von oben. Im verwunschenen Schneidt’schen Garten lassen sie die Seele baumeln und genießen ein Picknick im Schatten einer 400 Jahre alten Eiche. Außerdem lockt die Frickhinger Anlage zwischen Reimlinger und Berger Tor mit ihrem zauberhaften Rosarium. Erstes Etappenziel ist dann das mittelalterliche Harburg. Romantiker lassen den Tag auf der Terrasse des historischen Hertle Hauses mit Blick auf die Wörnitz ausklingen. Ein außergewöhnliches Erlebnis ist eine Nacht auf Burg Harburg hoch über dem Städtchen: Im renovierten Schlosshotel dürfen sich die Gäste wie Burgherr und Burgfräulein fühlen.

    Etappe 2: Prachtstraße und Blumenpracht

    Am nächsten Tag tauschen Aktivurlauber zunächst Lenker gegen Paddel. Bei einer gemütlichen Kanu-Tour auf der Wörnitz bestaunen sie die Steinerne Brücke und die imposante Burganlage vom Wasser aus. Wieder auf dem Rad führt die Route entlang der Schleifen des „Schlangenflusses“ weiter nach Donauwörth. Auf einem der schönsten Straßenzüge Süddeutschlands darf ein Bummel natürlich nicht fehlen. Auch die idyllische Altstadtinsel Ried ist ein perfekter Romantik-Stopp und lädt zu einem entspannten Spaziergang mit Blick auf die malerische, rosenberankte Stadtmauer ein. Vor einem der zahlreichen Cafés genießen Urlauber die Sonne, bevor es dann entlang von Donau und Lech in die Blumenstadt Rain geht. Im aufwendig angelegten Park der ansässigen Gartencenter-Kette entdecken die Radler Blumen und Grüngestaltung in allen Formen und Farben. Im angrenzenden Hotel oder gemütlichen Gasthäusern in der Nähe tanken sie schließlich Kraft für die letzte Etappe.

    Etappe 3: Romantische Kahnfahrt

    Am nächsten Tag folgen die Radwanderer dem Flusslauf des Lechs weiter bis nach Augsburg – vorbei an abwechslungsreicher Natur, Klosteranlagen und Wallfahrtskirchen. In der Fuggerstadt bestaunen sie Renaissance-Rathaus, Fuggerei & Co. Ein ganz besonderer Tipp ist die „Kahnfahrt“: Hier am Stadtgraben mit traditionsreichem Gasthaus und Bootsverleih soll schon der Dramatiker Bertolt Brecht seiner Jugendliebe den ersten Kuss gegeben haben. Romantik-Radler lassen sich von der Atmosphäre des Biergartens am Wasser verzaubern oder leihen sich eines der Ruderboote aus. Beim letzten Stopp in der einstigen Herzogstadt Friedberg spazieren die Rad-Urlauber dann entspannt entlang von Stadtmauer und alten Uhrmacherhäusern bis zum neu renovierten Wittelsbacher Schloss. Am Platz vor der St.-Jakob-Kirche gönnen sie sich anschließend eine Erfrischung. Wer dem Fernradweg „Romantische Straße“ weiter folgt, radelt nach einer Nacht im Wittelsbacher Land zurück an den Lech und weiter Richtung Süden.

    Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube oder auf dem Blog.


    Copyright: Nördlinger Stadtmauer © Trykowski. Harburg an der Wörnitz © Fouad Vollmer. Radlerpause © Fouad Vollmer

Genussradeln für Romantiker • Medien-Informationen

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Genussradeln für Romantiker • Hintergrundtexte

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Genussradeln für Romantiker • Story Lines

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Genussradeln für Romantiker • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Von Stadt zu Stadt durch Bayerisch-Schwaben

    Genussradeln für Romantiker

    Augsburg/München, 01. März 2019

    Die Flüsse-Region Bayerisch-Schwaben erkunden nicht nur Naturentdecker mit dem Rad. Auch für Kultur-Fans geht es auf dem Sattel von einem Highlight zum nächsten. Gerade für Stadtentdecker und Romantiker ist der bayerisch-schwäbische Teil des Fernradwegs „Romantische Straße“ ein besonderer Tipp. Von Wallerstein bis Friedberg durchläuft die gut ausgeschilderte, 170 Kilometer lange Route die Region auf meist ebenen Wegen. Dabei ist der Name Programm: Insgesamt sieben verträumt-gemütliche Orte und prächtig-glanzvolle Städte erwarten Radbegeisterte mit romantischen Hotspots, aussichtsreichen Rastplätzen und außergewöhnlichen Unterkünften – alle „Zutaten“ also für ein Romantik-Radwochenende in Bayerisch-Schwaben.

    Etappe 1: Hoch hinaus im Ries

    Am Nordrand des Rieskraters beginnt der bayerisch-schwäbische Abschnitt des Fernradwegs „Romantischen Straße“. Durch die einmalige Landschaft der Ries-Ebene geht es Richtung Wallerstein – Sitz des Fürstenhauses Oettingen-Wallerstein, eines der ältesten noch bestehenden Hochadelshäuser Europas. Hier wartet der erste Höhepunkt auf der Strecke: 70 Meter über der Marktgemeinde thront der Wallersteiner Felsen. Nach dem kurzen Aufstieg haben Rad-Urlauber von hier einen tollen 360-Grad-Blick über den Rieskrater. Beim nächsten Stopp spazieren sie dann auf der einzigen vollständig begehbaren Stadtmauer Deutschlands einmal um Nördlingen und bestaunen die verwinkelten Altstadtgässchen von oben. Im verwunschenen Schneidt’schen Garten lassen sie die Seele baumeln und genießen ein Picknick im Schatten einer 400 Jahre alten Eiche. Außerdem lockt die Frickhinger Anlage zwischen Reimlinger und Berger Tor mit ihrem zauberhaften Rosarium. Erstes Etappenziel ist dann das mittelalterliche Harburg. Romantiker lassen den Tag auf der Terrasse des historischen Hertle Hauses mit Blick auf die Wörnitz ausklingen. Ein außergewöhnliches Erlebnis ist eine Nacht auf Burg Harburg hoch über dem Städtchen: Im renovierten Schlosshotel dürfen sich die Gäste wie Burgherr und Burgfräulein fühlen.

    Etappe 2: Prachtstraße und Blumenpracht

    Am nächsten Tag tauschen Aktivurlauber zunächst Lenker gegen Paddel. Bei einer gemütlichen Kanu-Tour auf der Wörnitz bestaunen sie die Steinerne Brücke und die imposante Burganlage vom Wasser aus. Wieder auf dem Rad führt die Route entlang der Schleifen des „Schlangenflusses“ weiter nach Donauwörth. Auf einem der schönsten Straßenzüge Süddeutschlands darf ein Bummel natürlich nicht fehlen. Auch die idyllische Altstadtinsel Ried ist ein perfekter Romantik-Stopp und lädt zu einem entspannten Spaziergang mit Blick auf die malerische, rosenberankte Stadtmauer ein. Vor einem der zahlreichen Cafés genießen Urlauber die Sonne, bevor es dann entlang von Donau und Lech in die Blumenstadt Rain geht. Im aufwendig angelegten Park der ansässigen Gartencenter-Kette entdecken die Radler Blumen und Grüngestaltung in allen Formen und Farben. Im angrenzenden Hotel oder gemütlichen Gasthäusern in der Nähe tanken sie schließlich Kraft für die letzte Etappe.

    Etappe 3: Romantische Kahnfahrt

    Am nächsten Tag folgen die Radwanderer dem Flusslauf des Lechs weiter bis nach Augsburg – vorbei an abwechslungsreicher Natur, Klosteranlagen und Wallfahrtskirchen. In der Fuggerstadt bestaunen sie Renaissance-Rathaus, Fuggerei & Co. Ein ganz besonderer Tipp ist die „Kahnfahrt“: Hier am Stadtgraben mit traditionsreichem Gasthaus und Bootsverleih soll schon der Dramatiker Bertolt Brecht seiner Jugendliebe den ersten Kuss gegeben haben. Romantik-Radler lassen sich von der Atmosphäre des Biergartens am Wasser verzaubern oder leihen sich eines der Ruderboote aus. Beim letzten Stopp in der einstigen Herzogstadt Friedberg spazieren die Rad-Urlauber dann entspannt entlang von Stadtmauer und alten Uhrmacherhäusern bis zum neu renovierten Wittelsbacher Schloss. Am Platz vor der St.-Jakob-Kirche gönnen sie sich anschließend eine Erfrischung. Wer dem Fernradweg „Romantische Straße“ weiter folgt, radelt nach einer Nacht im Wittelsbacher Land zurück an den Lech und weiter Richtung Süden.

    Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube oder auf dem Blog.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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