• SĂĽdpfalz • Medien-Informationen

    Der Herbst in der SĂĽdpfalz

    GrenzĂĽberschreitend radeln, bunt wandern und Wild essen

    Germersheim/MĂĽnchen, 16. September 2020

    Wenn sich die Laubblätter der alten Bäume in den Rheinauen bunt verfärben und die Sonne die Landschaft rund um den Bienwald in goldenes Licht taucht – dann ist Herbst in der Südpfalz. Diese beeindruckenden Farbspiele entdecken Radler auf dem neuen Rundradweg PAMINA Rheinpark Nord, der durch die Südpfalz, das Elsass und Baden führt oder während der Hof-zu-Hof Tour, bei der sie regionale und frisch vom Acker geerntete Köstlichkeiten erwarten. Wanderer erkunden gemütlich auf ebenen Wegen die Flora und Fauna des herbstlichen Bienwaldes und stärken sich anschließend bei den „Wildwochen Südpfalz“ mit heimischem Wildbret.

    Grenzüberschreitend radeln

    Pünktlich zum Beginn des goldenen Herbsts, wurde der neue, grenzüberschreitende Rundradweg PAMINA-Rheinpark Nord eröffnet, der durch mehrere Kommunen der Südpfalz sowie durch das Nordelsass und Nordbaden führt. Je nach Zeit, Muße und Kondition wählen die Radfahrer die komplette Tour mit 84, die mittlere mit 59 oder die kleine Familientour mit 36 Kilometern Länge. Entlang der Strecke erleben sie zahlreiche südpfälzische Natur-, Kultur und Kulinarikhighlights. So fahren sie zwischen den Orten Kandel und Schaidt durch den sogenannten Viehstrich, wo kleine Dörfer zwischen fruchtbaren Äckern und farbenprächtigen Streuobstwiesen liegen oder durch den märchenhaften Bienwald mit seinen Bächen, knorrigen Eichen und vielfältigen Biotopen. In Jockgrim erwartet sie der Skulpturenweg und auf der Neupotzer Schlemmermeile genießen sie den einheimischen Zander aus den Gewässern des Rheins – frittiert oder gebraten mit einer aromatischen Weißburgundersauce. Der neue Rundradweg ist bis auf den Bereich Bienwald mit einem eigenen Routenlogo beschildert, überwiegend asphaltiert sowie dank des größtenteils flachen Verlaufs auch familienfreundlich. Infos zum Download des GPX-Tracks gibt es hier.

    Aktiv durch den Südpfälzer Herbst

    Drei gemütliche Rundwanderungen mit vier, fünf und sieben Kilometern Länge führen auf ebenen Wegen und ohne Steigungen durch den Bienwald und eignen sich daher auch für ungeübte Wanderer und Familien. Auf der Strecke entdecken sie die abwechslungsreiche Flora und Fauna des herbstlichen Bienwaldes. Da alle drei Touren am gleichen Ort in Kandel beginnen, ist ein Wechsel auf einen jeweils längeren oder kürzeren der Rundwege möglich. Am Ende der Touren stärken sich die Wanderer im Biergarten des Naturfreundehauses mit regionalen Köstlichkeiten. Genussvoll wird es auch bei der „Hof-zu-Hof-Tour“ in Kandel. Dabei begeben sich die Radler auf eine kulinarische Entdeckungstour – vorbei an Weinbergen, Getreide- und Tabakfeldern, Obstplantagen und Äckern mit einer Vielfalt an Gemüsearten. Zahlreiche Hofläden und Weingüter entlang des Radweges bieten typische regionale Spezialitäten zum Verkauf an, welche die hungrigen Radfahrer bei einem Picknick in der herbstlichen Landschaft an zahlreichen ruhigen Plätzen auf der Strecke verspeisen oder im Hofcafé des Hofmarkt Zapf in Kandel direkt verkosten.

    Hervorragender Ausgangspunkt für die Radtouren und Wanderungen durch die herbstliche Südpfalz ist das neue Gästehaus im Weingut Bohlender in Steinweiler oder das Bett+Bike zertifizierte Hotel zur Pfalz in Kandel, wo die Gäste nach einem aktiven Tag im neugestalteten Wellnessbereich mit Außenpool, Aroma-Dampfbad, Sauna, Whirlpool, Sonnenwiese und Solarium entspannen.

    Wilde Wochen in der Südpfalz – Gutes aus der Region

    Von Anfang November bis Ende Dezember finden bereits zum sechsten Mal die „Wildwochen Südpfalz“ statt. Initiator ist der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. Die teilnehmenden Gastronomiebetriebe bringen Wild aus heimischer Jagd auf den Tisch. Ab Ende September gibt es auf https://www.soschmecktdiesuedpfalz.de/wilde-wochen eine Übersicht zu den teilnehmenden Gastronomen.

    Weitere Informationen, die kostenlose Radkarte und Wanderbroschüre Südpfalz sowie den Flyer zu den Wildwochen gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook.

Grenzüberschreitend radeln, bunt wandern und Wild essen • Medien-Informationen

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Grenzüberschreitend radeln, bunt wandern und Wild essen • Hintergrundtexte

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    Der Herbst in der SĂĽdpfalz

    GrenzĂĽberschreitend radeln, bunt wandern und Wild essen

    Germersheim/MĂĽnchen, 16. September 2020

    Wenn sich die Laubblätter der alten Bäume in den Rheinauen bunt verfärben und die Sonne die Landschaft rund um den Bienwald in goldenes Licht taucht – dann ist Herbst in der Südpfalz. Diese beeindruckenden Farbspiele entdecken Radler auf dem neuen Rundradweg PAMINA Rheinpark Nord, der durch die Südpfalz, das Elsass und Baden führt oder während der Hof-zu-Hof Tour, bei der sie regionale und frisch vom Acker geerntete Köstlichkeiten erwarten. Wanderer erkunden gemütlich auf ebenen Wegen die Flora und Fauna des herbstlichen Bienwaldes und stärken sich anschließend bei den „Wildwochen Südpfalz“ mit heimischem Wildbret.

    Grenzüberschreitend radeln

    Pünktlich zum Beginn des goldenen Herbsts, wurde der neue, grenzüberschreitende Rundradweg PAMINA-Rheinpark Nord eröffnet, der durch mehrere Kommunen der Südpfalz sowie durch das Nordelsass und Nordbaden führt. Je nach Zeit, Muße und Kondition wählen die Radfahrer die komplette Tour mit 84, die mittlere mit 59 oder die kleine Familientour mit 36 Kilometern Länge. Entlang der Strecke erleben sie zahlreiche südpfälzische Natur-, Kultur und Kulinarikhighlights. So fahren sie zwischen den Orten Kandel und Schaidt durch den sogenannten Viehstrich, wo kleine Dörfer zwischen fruchtbaren Äckern und farbenprächtigen Streuobstwiesen liegen oder durch den märchenhaften Bienwald mit seinen Bächen, knorrigen Eichen und vielfältigen Biotopen. In Jockgrim erwartet sie der Skulpturenweg und auf der Neupotzer Schlemmermeile genießen sie den einheimischen Zander aus den Gewässern des Rheins – frittiert oder gebraten mit einer aromatischen Weißburgundersauce. Der neue Rundradweg ist bis auf den Bereich Bienwald mit einem eigenen Routenlogo beschildert, überwiegend asphaltiert sowie dank des größtenteils flachen Verlaufs auch familienfreundlich. Infos zum Download des GPX-Tracks gibt es hier.

    Aktiv durch den Südpfälzer Herbst

    Drei gemütliche Rundwanderungen mit vier, fünf und sieben Kilometern Länge führen auf ebenen Wegen und ohne Steigungen durch den Bienwald und eignen sich daher auch für ungeübte Wanderer und Familien. Auf der Strecke entdecken sie die abwechslungsreiche Flora und Fauna des herbstlichen Bienwaldes. Da alle drei Touren am gleichen Ort in Kandel beginnen, ist ein Wechsel auf einen jeweils längeren oder kürzeren der Rundwege möglich. Am Ende der Touren stärken sich die Wanderer im Biergarten des Naturfreundehauses mit regionalen Köstlichkeiten. Genussvoll wird es auch bei der „Hof-zu-Hof-Tour“ in Kandel. Dabei begeben sich die Radler auf eine kulinarische Entdeckungstour – vorbei an Weinbergen, Getreide- und Tabakfeldern, Obstplantagen und Äckern mit einer Vielfalt an Gemüsearten. Zahlreiche Hofläden und Weingüter entlang des Radweges bieten typische regionale Spezialitäten zum Verkauf an, welche die hungrigen Radfahrer bei einem Picknick in der herbstlichen Landschaft an zahlreichen ruhigen Plätzen auf der Strecke verspeisen oder im Hofcafé des Hofmarkt Zapf in Kandel direkt verkosten.

    Hervorragender Ausgangspunkt für die Radtouren und Wanderungen durch die herbstliche Südpfalz ist das neue Gästehaus im Weingut Bohlender in Steinweiler oder das Bett+Bike zertifizierte Hotel zur Pfalz in Kandel, wo die Gäste nach einem aktiven Tag im neugestalteten Wellnessbereich mit Außenpool, Aroma-Dampfbad, Sauna, Whirlpool, Sonnenwiese und Solarium entspannen.

    Wilde Wochen in der Südpfalz – Gutes aus der Region

    Von Anfang November bis Ende Dezember finden bereits zum sechsten Mal die „Wildwochen Südpfalz“ statt. Initiator ist der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. Die teilnehmenden Gastronomiebetriebe bringen Wild aus heimischer Jagd auf den Tisch. Ab Ende September gibt es auf https://www.soschmecktdiesuedpfalz.de/wilde-wochen eine Übersicht zu den teilnehmenden Gastronomen.

    Weitere Informationen, die kostenlose Radkarte und Wanderbroschüre Südpfalz sowie den Flyer zu den Wildwochen gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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