• Pfronten • Medien-Informationen

    Vom besonderen HĂĽttenschmankerl bis zur exklusiven SternekĂĽche

    Hirtenmaccaroni, Hanf-Falaffel & Hüttenwraps: so schmeckt Pfronten im Allgäu

    München/Pfronten, 04. März 2022
    Die Allgäuer Esskultur ist von jahrhundertealten, überlieferten Traditionsgerichten geprägt – so auch in Pfronten. Dass klassische Allgäuer Kulinarik aber auch modern, gehoben und sogar vegan geht, erfahren Genussurlauber in den zahlreichen Gasthöfen und Hütten der Outdoor-Destination, die größten Wert auf frische und regionale Zutaten legen. So werden Gäste auf dem geschichtsträchtigen Falkenstein vom jüngsten Sternekoch Bayerns mit exotisch angehauchten Bayerischen Köstlichkeiten verwöhnt, Besucher erleben bayerische Wirtshauskultur neu interpretiert, tauchen ein in die Geheimnisse der Allgäuer Kässpatzen in einem der ältesten Gasthöfe Pfrontens oder lassen sich auf der ersten vegetarischen Hütte der Alpen fleischlose Schmankerl schmecken. Wer bei der Vielfalt des Gastronomieangebots nicht bereits im kulinarischen Himmel schwebt, genießt in 1.838 Höhe in der Ostlerhütte auf dem Breitenberg original Allgäuer Speisen mit Bergpanorama. 

    Kulinarische Genüsse von Bayerns jüngstem Sternekoch

    Hoch über den Tälern des Allgäus – genauer gesagt auf 1.250 Metern Höhe, direkt unterhalb Deutschlands höchstgelegener Burgruine, der Burgruine Falkenstein in Pfronten, – kommen Gäste in den Genuss eines beeindruckenden Panoramaausblicks, der schon König Ludwig II. dazu inspirierte, Pläne zu entwerfen, um dort sein letztes Märchenschloss errichten zu lassen. Im familiengeführten Burghotel Falkenstein lassen sie sich von Bayerns jüngstem Sternekoch mit raffinierten Gerichten verwöhnen. Simon Schlachter ist Küchenleiter des hauseigenen Gourmetrestaurants Pavo, das seit 2020 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet ist. Der leidenschaftliche 28-jährige Koch, der sein Handwerk in München, Hamburg, Zürich und Konstanz gelernt hat, kombiniert Allgäuer Traditionsgerichte mit einer Prise Exotik. Ganz nach seinem Motto „Genuss darf Spaß machen und sollte bestenfalls geteilt werden“ serviert Chefkoch Simon im Restaurant mit Sharing-Charakter erstklassige Speisen in angenehmen Größen und ansprechenden Schalen zum Probieren und Teilen.

    Allgäuer Wirtshaustradition mal anders

    Indie statt Blasmusik und saftige Burger statt Schweinshaxen: Im Gasthof Engel in Pfronten-Kappel beweist Wirt Daniel Kinast, dass traditionelle, bayerische Wirtshauskultur auch anders funktioniert. In dem gut bürgerlichen Lokal mit angrenzendem Hostel schlemmen Genussmenschen in bodenständiger, moderner Wohlfühlatmosphäre auf grünen Ohrensesseln am Kachelofen oder auf der Eckbank am Holztisch. Vom heimischen Braten über vegane Hanf-Falafel bis hin zu selbstgemachten Windbeuteln, den Engelslocken, und handgemachtem Eis am Stiel: Im bei Einheimischen und Urlaubern gleichermaßen beliebten Gasthof wählen Hungrige aus einer abwechslungsreichen Auswahl an Speisen. Dabei verwendet Daniel ausschließlich regionale Zutaten. So gibt es beispielsweise beim beliebten Allgäu Frühstück Käse aus der regionalen Molkerei, Schinken vom Metzger im nächsten Dorf und hausgemachte Marmelade und Honig von hiesigen Bienen.

    Überlieferte Allgäuer Kochkunst und das Geheimnis der Pfrontener Kässpatzen

    Seit 1783 beherbergt und verköstigt das Traditionshaus Gasthof Fallmühle in Pfronten seine Gäste. Dort wo einst bereits Schmuggler und Holzer speisten, bestaunen Urlauber heute in den urigen Stuben der Wirtsfamilie Doser unter anderem die original Ausrüstungsgegenstände der Pfrontener Bergsteigergeschichte sowie eine Kuhschellensammlung mit Unikaten aus dem Allgäu, aus Andalusien, Nepal und der ganzen Welt. Auf den Tisch kommen Gerichte wie Schnitzel, Kaiserschmarrn und Allgäuer Krautkrapfen, die nach jahrhundertealten Rezepten hergestellt werden, sowie Biere aus der regionalen Privatbrauerei und edle Weine aus biologischem Anbau. Vor allem aber ist die Fallmühle für die besonderen Kässpatzen bekannt. Wirtstochter Veronika bereitet die Köstlichkeit zu, die vor allem durch die besondere Mischung aus Emmentaler, Allgäuer Bergkäse, Romadur und Weißlacker ihre spezielle Würze bekommt.

    Besondere Hüttenschmankerl: Schlemmen in der ersten vegetarischen Hütte & on top of Pfronten

    Auf dem Gipfelplateau des Pfrontener Hausbergs Breitenberg lädt die Ostlerhütte auf 1.838 Metern zur Einkehr ein. Die traditionellen Leckerbissen lassen sich Gäste auf der Sonnenterrasse mit Blick auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Bergwelt oder in der gemütlichen Panoramastube schmecken. Ob zum Frühstück nach einer Session Yoga am Berg oder einer Übernachtung in den Ostler-Suiten, zum Mittag- oder Abendessen: Wanderer genießen hier regionale Schmankerl mit Bergblick. In der urigen Hündeleskopfhütte auf 1.180 Metern, umgeben von Bergwald und mit Blick auf das Pfrontener Tal, wird Naturliebhabern ihre Hüttenauszeit fleischlos serviert. Wirtin Silvia Beyer bietet Gästen auf der ersten vegetarischen Hütte in den Alpen leckere Traditionsgerichte neu interpretiert, wie vegane Alblinsensuppe, Hüttenwraps oder ihre originellen „Hündlespatzen“ – vegane Kässpatzen.

    Weitere Tipps und Erlebnisse für den Urlaub in Pfronten gibt es hier.

Hirtenmaccaroni, Hanf-Falaffel & Hüttenwraps: so schmeckt Pfronten im Allgäu • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Vom besonderen HĂĽttenschmankerl bis zur exklusiven SternekĂĽche

    Hirtenmaccaroni, Hanf-Falaffel & Hüttenwraps: so schmeckt Pfronten im Allgäu

    München/Pfronten, 04. März 2022
    Die Allgäuer Esskultur ist von jahrhundertealten, überlieferten Traditionsgerichten geprägt – so auch in Pfronten. Dass klassische Allgäuer Kulinarik aber auch modern, gehoben und sogar vegan geht, erfahren Genussurlauber in den zahlreichen Gasthöfen und Hütten der Outdoor-Destination, die größten Wert auf frische und regionale Zutaten legen. So werden Gäste auf dem geschichtsträchtigen Falkenstein vom jüngsten Sternekoch Bayerns mit exotisch angehauchten Bayerischen Köstlichkeiten verwöhnt, Besucher erleben bayerische Wirtshauskultur neu interpretiert, tauchen ein in die Geheimnisse der Allgäuer Kässpatzen in einem der ältesten Gasthöfe Pfrontens oder lassen sich auf der ersten vegetarischen Hütte der Alpen fleischlose Schmankerl schmecken. Wer bei der Vielfalt des Gastronomieangebots nicht bereits im kulinarischen Himmel schwebt, genießt in 1.838 Höhe in der Ostlerhütte auf dem Breitenberg original Allgäuer Speisen mit Bergpanorama. 

    Kulinarische Genüsse von Bayerns jüngstem Sternekoch

    Hoch über den Tälern des Allgäus – genauer gesagt auf 1.250 Metern Höhe, direkt unterhalb Deutschlands höchstgelegener Burgruine, der Burgruine Falkenstein in Pfronten, – kommen Gäste in den Genuss eines beeindruckenden Panoramaausblicks, der schon König Ludwig II. dazu inspirierte, Pläne zu entwerfen, um dort sein letztes Märchenschloss errichten zu lassen. Im familiengeführten Burghotel Falkenstein lassen sie sich von Bayerns jüngstem Sternekoch mit raffinierten Gerichten verwöhnen. Simon Schlachter ist Küchenleiter des hauseigenen Gourmetrestaurants Pavo, das seit 2020 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet ist. Der leidenschaftliche 28-jährige Koch, der sein Handwerk in München, Hamburg, Zürich und Konstanz gelernt hat, kombiniert Allgäuer Traditionsgerichte mit einer Prise Exotik. Ganz nach seinem Motto „Genuss darf Spaß machen und sollte bestenfalls geteilt werden“ serviert Chefkoch Simon im Restaurant mit Sharing-Charakter erstklassige Speisen in angenehmen Größen und ansprechenden Schalen zum Probieren und Teilen.

    Allgäuer Wirtshaustradition mal anders

    Indie statt Blasmusik und saftige Burger statt Schweinshaxen: Im Gasthof Engel in Pfronten-Kappel beweist Wirt Daniel Kinast, dass traditionelle, bayerische Wirtshauskultur auch anders funktioniert. In dem gut bürgerlichen Lokal mit angrenzendem Hostel schlemmen Genussmenschen in bodenständiger, moderner Wohlfühlatmosphäre auf grünen Ohrensesseln am Kachelofen oder auf der Eckbank am Holztisch. Vom heimischen Braten über vegane Hanf-Falafel bis hin zu selbstgemachten Windbeuteln, den Engelslocken, und handgemachtem Eis am Stiel: Im bei Einheimischen und Urlaubern gleichermaßen beliebten Gasthof wählen Hungrige aus einer abwechslungsreichen Auswahl an Speisen. Dabei verwendet Daniel ausschließlich regionale Zutaten. So gibt es beispielsweise beim beliebten Allgäu Frühstück Käse aus der regionalen Molkerei, Schinken vom Metzger im nächsten Dorf und hausgemachte Marmelade und Honig von hiesigen Bienen.

    Überlieferte Allgäuer Kochkunst und das Geheimnis der Pfrontener Kässpatzen

    Seit 1783 beherbergt und verköstigt das Traditionshaus Gasthof Fallmühle in Pfronten seine Gäste. Dort wo einst bereits Schmuggler und Holzer speisten, bestaunen Urlauber heute in den urigen Stuben der Wirtsfamilie Doser unter anderem die original Ausrüstungsgegenstände der Pfrontener Bergsteigergeschichte sowie eine Kuhschellensammlung mit Unikaten aus dem Allgäu, aus Andalusien, Nepal und der ganzen Welt. Auf den Tisch kommen Gerichte wie Schnitzel, Kaiserschmarrn und Allgäuer Krautkrapfen, die nach jahrhundertealten Rezepten hergestellt werden, sowie Biere aus der regionalen Privatbrauerei und edle Weine aus biologischem Anbau. Vor allem aber ist die Fallmühle für die besonderen Kässpatzen bekannt. Wirtstochter Veronika bereitet die Köstlichkeit zu, die vor allem durch die besondere Mischung aus Emmentaler, Allgäuer Bergkäse, Romadur und Weißlacker ihre spezielle Würze bekommt.

    Besondere Hüttenschmankerl: Schlemmen in der ersten vegetarischen Hütte & on top of Pfronten

    Auf dem Gipfelplateau des Pfrontener Hausbergs Breitenberg lädt die Ostlerhütte auf 1.838 Metern zur Einkehr ein. Die traditionellen Leckerbissen lassen sich Gäste auf der Sonnenterrasse mit Blick auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Bergwelt oder in der gemütlichen Panoramastube schmecken. Ob zum Frühstück nach einer Session Yoga am Berg oder einer Übernachtung in den Ostler-Suiten, zum Mittag- oder Abendessen: Wanderer genießen hier regionale Schmankerl mit Bergblick. In der urigen Hündeleskopfhütte auf 1.180 Metern, umgeben von Bergwald und mit Blick auf das Pfrontener Tal, wird Naturliebhabern ihre Hüttenauszeit fleischlos serviert. Wirtin Silvia Beyer bietet Gästen auf der ersten vegetarischen Hütte in den Alpen leckere Traditionsgerichte neu interpretiert, wie vegane Alblinsensuppe, Hüttenwraps oder ihre originellen „Hündlespatzen“ – vegane Kässpatzen.

    Weitere Tipps und Erlebnisse für den Urlaub in Pfronten gibt es hier.

Hirtenmaccaroni, Hanf-Falaffel & Hüttenwraps: so schmeckt Pfronten im Allgäu • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter