• Pfronten • Medien-Informationen

    Das neue Urlaubsmagazin 2021

    Inspirationen für den nächsten Urlaub in Pfronten

    MĂĽnchen/Pfronten, 14. Dezember 2020
    Pünktlich zum Jahreswechsel stellt Pfronten Tourismus das neue Urlaubsmagazin für 2021 vor. Von Rad- und Wandertipps über Geschichten zu Kulinarik und Tradition bis hin zu Familienerlebnissen finden Aktivurlauber und Genussmenschen im Magazin zahlreiche Inspirationen für ihre nächste Auszeit in der Pfrontener Berg- und Talwelt. Egal, ob im Sommer oder Winter, auf Gäste warten in der Outdoor-Region am Fuße des Breitenbergs das ganze Jahr über abwechslungsreiche Erlebnisangebote, einzigartige Übernachtungsmöglichkeiten und jede Menge Allgäuer Genuss- und Lebensfreude. Das Urlaubsjournal steht kostenlos zum Download verfügbar oder ist als gedruckte Ausgabe bestellbar. 

    Der erste Schritt ins Abenteuer: Geführte Erlebnis-Touren in die Bergwelt

    Entspannung, Action oder Outdoor-Genuss: Zusammen mit den Pfrontener Experten erleben sowohl große und kleine Naturliebhaber als auch fortgeschrittene Bergfexe oder Erholungssuchende auf geführten Ausflügen die Allgäuer Bergwelt und ihre Kultur. So begeben sich etwa Escape-Room-Fans bei der alpinen Outdoor-Rallye auf eine Schatzjagd in 1.000 Metern Höhe, Gipfelstürmer erkunden die imposante Bergwelt auf geführten Wander- und Mountainbike-Touren und kleine Entdecker lernen bei der Bachbettsafari Flora und Fauna des Allgäuer Bergbachs kennen. Entlang grüner Wiesen und malerischer Seen geht es auf zwei Rädern durch den Schlosspark Allgäu und zum Entspannen nehmen Urlauber an einer Yoga-Session am Berg teil oder kreieren bei einem Kreativworkshop ihr persönliches Urlaubssouvenir. Ob klassisch in gemütlichen Hotels und Ferienwohnungen im Tal, einzigartig in den komfortablen Hüttensuites auf dem Breitenberg oder außergewöhnlich in einem Baumzelt im Kletterseilgarten, auch das Übernachten ist in Pfronten ein Erlebnis.

    Das Allgäu auf der Zunge: Von traditioneller Hausmannskost bis zur Sterneküche

    Wer die Allgäuer Küche mag, kommt in Pfronten auf seine Kosten. Zwischen den Ausflügen und Wanderungen laden zahlreiche urige Hütten, Gasthäuser, Biergärten und Hofläden dazu ein, die örtliche Genusskultur zu erleben. Von einer leckeren Käse-Brotzeit auf der Alpe über die typischen Allgäuer Kässpatz’n bis hin zum beliebten Kaiserschmarren schlemmen sich Feinschmecker durch die hausgemachten Traditionsgerichte, die aus frischen, regionalen Zutaten zubereitet werden. Dabei zeigt sich Pfronten auch von seiner modernen und kreativen Seite. Auf der ersten vegetarischen Hütte, der Hündeleskopfhütte, wählen Besucher aus fleischlosen oder veganen Schmankerln, während Bayerns jüngster Sternekoch Genussliebhaber im Burghotel Falkenstein gleich neben der höchstgelegenen Burgruine Deutschlands mit klassischen Speisen auf eine neu interpretierte Weise verwöhnt.

    Von Mächlern und Kranzkühen: Tradition und Geschichte erleben

    Pfronten blickt auf eine über 1000-jährige Besiedlungsgeschichte zurück. Bei einer geführten Ortswanderung begeben sich Geschichtsbegeisterte gemeinsam mit einem waschechten Pfrontener von der letzten Eiszeit bis zur Gegenwart auf Spurensuche. Im Heimathaus reisen sie zwischen urigen Exponaten und einem alten Eiskeller in das bäuerliche Leben des 19. Jahrhunderts zurück. Darüber hinaus ist die Gemeinde für ihre sogenannten Mächler bekannt und gilt als die Wiege der Feinmechanischen Industrie. Was 1835 mit einer familiengeführten Feinmechanikerbude begann, ist heute eine der führenden Firmen auf dem Weltmarkt: die Deckel Maho Pfronten GmbH. Auf einer Werksführung besichtigen Teilnehmer Maschinen aus der Anfängerzeit und erfahren alles über die industrielle Entwicklung Pfrontens. Neben Brauchtumsabenden und Standkonzerten tauchen Interessierte an der jährlichen „Pfrontar Viehscheid Däg“ zwei Wochen lang in die Traditionen rund um das Ende des Alpsommers ein, die mit dem Alpabtrieb von rund 400 Jungrindern und 15 geschmückten Kranzkühen ihren Höhepunkt findet.

    Pfrontener Schneewelten und Hüttenzauber:

    Im Winter verwandelt sich Pfronten in ein weißes Winterwunderland für Schneefans. Drei Skigebiete sowie zahlreiche, präparierte Winterwanderwege und ein vielfältiges Loipennetz bieten abwechslungsreichen Outdoor-Spaß. Die Pisten des Skizentrums Pfronten-Steinach und die Sonnenlifte in Pfronten-Röfleuten sind ideal für Kinder und Familien. Auf der alpinen Hochalpe am Hausberg Breitenberg toben sich sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Skifahrer aus und die längste Naturrodelbahn Deutschlands sorgt für rasante Abfahrten. Auf geführten Skitouren- und Schneeschuherlebnissen lernen Teilnehmer nicht nur praktische Erfahrungen im verschneiten Gelände, sondern erkunden die Landschaft abseits der Standartpfade im Tiefschnee. Warme Hüttenstuben laden zum Aufwärmen und Stärken ein. Eine besondere Erfahrung machen Abenteurer während des Eskimowochenendes beim Bau ihres eigenen Iglus, in dem sie übernachten.

    Interessierte laden sich das Urlaubsmagazin online herunter oder bestellen sich ihr Exemplar online oder telefonisch bei der Touristinformation unter 08363 698 88 oder per Mail unter info@pfronten.de nach Hause.

Inspirationen für den nächsten Urlaub in Pfronten • Medien-Informationen

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Inspirationen für den nächsten Urlaub in Pfronten • Hintergrundtexte

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Inspirationen für den nächsten Urlaub in Pfronten • Story Lines

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Inspirationen für den nächsten Urlaub in Pfronten • Pressestimmen

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Inspirationen für den nächsten Urlaub in Pfronten • Bilder

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Inspirationen für den nächsten Urlaub in Pfronten • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Inspirationen für den nächsten Urlaub in Pfronten

    MĂĽnchen/Pfronten, 14. Dezember 2020
    Pünktlich zum Jahreswechsel stellt Pfronten Tourismus das neue Urlaubsmagazin für 2021 vor. Von Rad- und Wandertipps über Geschichten zu Kulinarik und Tradition bis hin zu Familienerlebnissen finden Aktivurlauber und Genussmenschen im Magazin zahlreiche Inspirationen für ihre nächste Auszeit in der Pfrontener Berg- und Talwelt. Egal, ob im Sommer oder Winter, auf Gäste warten in der Outdoor-Region am Fuße des Breitenbergs das ganze Jahr über abwechslungsreiche Erlebnisangebote, einzigartige Übernachtungsmöglichkeiten und jede Menge Allgäuer Genuss- und Lebensfreude. Das Urlaubsjournal steht kostenlos zum Download verfügbar oder ist als gedruckte Ausgabe bestellbar. 

    Der erste Schritt ins Abenteuer: Geführte Erlebnis-Touren in die Bergwelt

    Entspannung, Action oder Outdoor-Genuss: Zusammen mit den Pfrontener Experten erleben sowohl große und kleine Naturliebhaber als auch fortgeschrittene Bergfexe oder Erholungssuchende auf geführten Ausflügen die Allgäuer Bergwelt und ihre Kultur. So begeben sich etwa Escape-Room-Fans bei der alpinen Outdoor-Rallye auf eine Schatzjagd in 1.000 Metern Höhe, Gipfelstürmer erkunden die imposante Bergwelt auf geführten Wander- und Mountainbike-Touren und kleine Entdecker lernen bei der Bachbettsafari Flora und Fauna des Allgäuer Bergbachs kennen. Entlang grüner Wiesen und malerischer Seen geht es auf zwei Rädern durch den Schlosspark Allgäu und zum Entspannen nehmen Urlauber an einer Yoga-Session am Berg teil oder kreieren bei einem Kreativworkshop ihr persönliches Urlaubssouvenir. Ob klassisch in gemütlichen Hotels und Ferienwohnungen im Tal, einzigartig in den komfortablen Hüttensuites auf dem Breitenberg oder außergewöhnlich in einem Baumzelt im Kletterseilgarten, auch das Übernachten ist in Pfronten ein Erlebnis.

    Das Allgäu auf der Zunge: Von traditioneller Hausmannskost bis zur Sterneküche

    Wer die Allgäuer Küche mag, kommt in Pfronten auf seine Kosten. Zwischen den Ausflügen und Wanderungen laden zahlreiche urige Hütten, Gasthäuser, Biergärten und Hofläden dazu ein, die örtliche Genusskultur zu erleben. Von einer leckeren Käse-Brotzeit auf der Alpe über die typischen Allgäuer Kässpatz’n bis hin zum beliebten Kaiserschmarren schlemmen sich Feinschmecker durch die hausgemachten Traditionsgerichte, die aus frischen, regionalen Zutaten zubereitet werden. Dabei zeigt sich Pfronten auch von seiner modernen und kreativen Seite. Auf der ersten vegetarischen Hütte, der Hündeleskopfhütte, wählen Besucher aus fleischlosen oder veganen Schmankerln, während Bayerns jüngster Sternekoch Genussliebhaber im Burghotel Falkenstein gleich neben der höchstgelegenen Burgruine Deutschlands mit klassischen Speisen auf eine neu interpretierte Weise verwöhnt.

    Von Mächlern und Kranzkühen: Tradition und Geschichte erleben

    Pfronten blickt auf eine über 1000-jährige Besiedlungsgeschichte zurück. Bei einer geführten Ortswanderung begeben sich Geschichtsbegeisterte gemeinsam mit einem waschechten Pfrontener von der letzten Eiszeit bis zur Gegenwart auf Spurensuche. Im Heimathaus reisen sie zwischen urigen Exponaten und einem alten Eiskeller in das bäuerliche Leben des 19. Jahrhunderts zurück. Darüber hinaus ist die Gemeinde für ihre sogenannten Mächler bekannt und gilt als die Wiege der Feinmechanischen Industrie. Was 1835 mit einer familiengeführten Feinmechanikerbude begann, ist heute eine der führenden Firmen auf dem Weltmarkt: die Deckel Maho Pfronten GmbH. Auf einer Werksführung besichtigen Teilnehmer Maschinen aus der Anfängerzeit und erfahren alles über die industrielle Entwicklung Pfrontens. Neben Brauchtumsabenden und Standkonzerten tauchen Interessierte an der jährlichen „Pfrontar Viehscheid Däg“ zwei Wochen lang in die Traditionen rund um das Ende des Alpsommers ein, die mit dem Alpabtrieb von rund 400 Jungrindern und 15 geschmückten Kranzkühen ihren Höhepunkt findet.

    Pfrontener Schneewelten und Hüttenzauber:

    Im Winter verwandelt sich Pfronten in ein weißes Winterwunderland für Schneefans. Drei Skigebiete sowie zahlreiche, präparierte Winterwanderwege und ein vielfältiges Loipennetz bieten abwechslungsreichen Outdoor-Spaß. Die Pisten des Skizentrums Pfronten-Steinach und die Sonnenlifte in Pfronten-Röfleuten sind ideal für Kinder und Familien. Auf der alpinen Hochalpe am Hausberg Breitenberg toben sich sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Skifahrer aus und die längste Naturrodelbahn Deutschlands sorgt für rasante Abfahrten. Auf geführten Skitouren- und Schneeschuherlebnissen lernen Teilnehmer nicht nur praktische Erfahrungen im verschneiten Gelände, sondern erkunden die Landschaft abseits der Standartpfade im Tiefschnee. Warme Hüttenstuben laden zum Aufwärmen und Stärken ein. Eine besondere Erfahrung machen Abenteurer während des Eskimowochenendes beim Bau ihres eigenen Iglus, in dem sie übernachten.

    Interessierte laden sich das Urlaubsmagazin online herunter oder bestellen sich ihr Exemplar online oder telefonisch bei der Touristinformation unter 08363 698 88 oder per Mail unter info@pfronten.de nach Hause.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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