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    Runder Geburtstag der Stadt und 20 weitere Jahrestage locken Besucher

    Jahr der Jubiläen: Schwäbische Outdoor-Destination Albstadt feiert 2025

    Albstadt/München, 03. Februar 2025
    Eine runde Sache: Das Penthouse der Schwaben, die Outdoor-Destination Albstadt im Herzen der Schwäbischen Alb, startet 2025 in ein großes Jubiläumsjahr. Insgesamt 21 Vereine, Veranstaltungen und Orte feiern einen runden Geburtstag und laden zu zahlreichen Festen und Erlebnissen im Jahresverlauf ein. Im Mittelpunkt steht das 50-jährige Jubiläum der Stadt Albstadt, die im Jahr 1975 im Rahmen einer Gebietsreform aus zahlreichen Ortschaften und Traditionslinien gegründet wurde. Höhepunkt des Stadtgeburtstags ist ein buntes Jubiläumsfest im Juli 2025, das in der Innenstadt von Albstadt-Ebingen auf mehreren Fest- und Eventplätzen erlebbar ist. Weitere Jahrestage feiern unter anderem das Kunstmuseum Albstadt (50 Jahre), das Schäferfest Albstadt (20 Jahre), die Traufgänge Albstadt (15 Jahre), der Albstadt Bike Marathon (30 Jahre) und der Verein albside e. V., der seit 2015 jeden Frühsommer den großen Trailrunning-Wettbewerb „Up the Hill“ ausrichtet und ein internationales Teilnehmerfeld anzieht. 

    Die größten Feiern und Erlebnisse im Überblick
    Das Stadtfest zum 50-jährigen Geburtstag von Albstadt findet vom 17. bis 20. Juli 2025 auf sieben verschiedenen Veranstaltungsplätzen im größten Albstädter Stadtteil Ebingen statt. Beim Fest der Kulturen „im Hof“, auf dem Platz der Vereine „im Spitalhof“, auf der Kunst- und Kulturmeile in der „Oberen Vorstadt“, auf dem Schwäbischen Alb Markt“ in der Marktstraße, im Kinderland auf dem „Bürgerturmplatz“, auf dem Festplatz auf dem „Kurt-Georg-Kiesinger-Platz“ und im Innovationsviertel in der „Unteren Vorstadt“ präsentieren sich Ausstellungshäuser, Vereine, lokale Erzeuger und viele weitere prägende Albstädter mit einem bunten Angebot für Groß und Klein. Weitere Veranstaltungen, die anlässlich des Jubiläumsjahres stattfinden, sind ein spektakuläres Tunnelkonzert im sogenannten Westtangentunnel der Stadt, das am 17. Mai 2025 unter dem Titel „Klassik meets Hollywood“ ein außergewöhnliches Hörerlebnis verspricht, sowie das Jubiläumskonzert „Winds of Albstadt“ mit mehr als 100 Musikern am 31. Mai 2025 in der Zollern-Alb-Halle im Stadtteil Tailfingen. Mit einer großen Ausstellung zum Künstler Otto Dix lockt das Kunstmuseum Albstadt ab dem 14. März 2025 bis 4. Januar 2026 kunstinteressierte Besucher aus nah und fern an. Das Museum bewahrt den weltweiten größten Fundus an Werken des Malers – der Bestand umfasst über 410 Zeichnungen und druckgrafische Blätter, der in einer großen Retrospektive vollständig präsentiert wird. Sportlich geht es beim großen Albstädter Streetball City Cup am 26. Juli 2025 auf dem Bürgerturmplatz in Albstadt-Ebingen zu, bei dem junge Basketballer auf drei Courts ihr Können zeigen. Mountainbiker und Fans dieser Outdoor-Sportart kommen unter anderem beim Albstadt Bike Marathon (11. und 12. Juli 2025) und bei der Albstadt MTB Classic am 20. und 21. September 2025 auf ihre Kosten, wenn sich junge Talente aus ganz Deutschland auf der ehemaligen Weltcup-Strecke im Bullentäle in Wettkämpfen miteinander messen. Gelände-Läufer sollten sich den Jubiläumslauf von „Up the Hill“ am 3. Mai 2025 vormerken. Der Traillauf wird in drei verschiedenen Distanzen angeboten und ermöglicht sportliche Herausforderungen in Verbindung mit einzigartigen Naturerlebnissen.

    50 Jahre im Überblick: Albstadt von der Gründung bis zum beliebten Outdoor-Reiseziel
    Die Gründung Albstadts ist im Kontext der Gebiets- beziehungsweise Gemeindereform im Land Baden-Württemberg zu verorten. Ab 1971 kam es zum schrittweisen Zusammenschluss jenes Gebietes, welches seit dem 1. Januar 1975 unter dem Namen Albstadt firmiert. Insbesondere die ersten Jahre der „neuen Stadt“ auf der Südwestalb standen im Zeichen des Zusammenwachsens der vormaligen separaten Kommunalverwaltungen und der Bürgerschaft. Starke Impulse im Hinblick auf die Entstehung der vielgestaltigen Albstädter Museumslandschaft setzten die Gründung der Städtischen Galerie und des Kunstmuseums 1975/76 sowie die baden-württembergischen Heimattage 1987. Unter der Führung des ersten Albstädter Oberbürgermeisters Hans Pfarr gelang es der jungen Stadt 1988 den Fachhochschuldoppelstandort Albstadt-Sigmaringen als Reaktion auf die wirtschaftliche Strukturkrise – insbesondere der Textilindustrie – zu etablieren und damit fortan Fachkräfte vor Ort auszubilden. Die 2015 eingeweihte Technologiewerkstatt kann als konsequente Fortsetzung dieses Kurses zur Unterstützung heimischer Unternehmen betrachtet werden. Auch der Wert einer abwechslungsreichen Freizeitgestaltung und die damit verbundene Hebung der Standortattraktivität wird in Albstadt großgeschrieben. Mit der Errichtung des Badkap-Spaßbades 1980, der Einweihung des Naturfreibades 2002 und der Schaffung der Traufgänge 2010 wurden in jünster Zeit jede Menge Angebote für Einheimische wie auch für Urlauber ins Leben gerufen. Aktive Reisende und Familien finden heute zahlreiche Möglichkeiten, einzigartige Erlebnisse in einer voralpinen Naturkulisse zu erleben.

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    Runder Geburtstag der Stadt und 20 weitere Jahrestage locken Besucher

    Jahr der Jubiläen: Schwäbische Outdoor-Destination Albstadt feiert 2025

    Albstadt/München, 03. Februar 2025
    Eine runde Sache: Das Penthouse der Schwaben, die Outdoor-Destination Albstadt im Herzen der Schwäbischen Alb, startet 2025 in ein großes Jubiläumsjahr. Insgesamt 21 Vereine, Veranstaltungen und Orte feiern einen runden Geburtstag und laden zu zahlreichen Festen und Erlebnissen im Jahresverlauf ein. Im Mittelpunkt steht das 50-jährige Jubiläum der Stadt Albstadt, die im Jahr 1975 im Rahmen einer Gebietsreform aus zahlreichen Ortschaften und Traditionslinien gegründet wurde. Höhepunkt des Stadtgeburtstags ist ein buntes Jubiläumsfest im Juli 2025, das in der Innenstadt von Albstadt-Ebingen auf mehreren Fest- und Eventplätzen erlebbar ist. Weitere Jahrestage feiern unter anderem das Kunstmuseum Albstadt (50 Jahre), das Schäferfest Albstadt (20 Jahre), die Traufgänge Albstadt (15 Jahre), der Albstadt Bike Marathon (30 Jahre) und der Verein albside e. V., der seit 2015 jeden Frühsommer den großen Trailrunning-Wettbewerb „Up the Hill“ ausrichtet und ein internationales Teilnehmerfeld anzieht. 

    Die größten Feiern und Erlebnisse im Überblick
    Das Stadtfest zum 50-jährigen Geburtstag von Albstadt findet vom 17. bis 20. Juli 2025 auf sieben verschiedenen Veranstaltungsplätzen im größten Albstädter Stadtteil Ebingen statt. Beim Fest der Kulturen „im Hof“, auf dem Platz der Vereine „im Spitalhof“, auf der Kunst- und Kulturmeile in der „Oberen Vorstadt“, auf dem Schwäbischen Alb Markt“ in der Marktstraße, im Kinderland auf dem „Bürgerturmplatz“, auf dem Festplatz auf dem „Kurt-Georg-Kiesinger-Platz“ und im Innovationsviertel in der „Unteren Vorstadt“ präsentieren sich Ausstellungshäuser, Vereine, lokale Erzeuger und viele weitere prägende Albstädter mit einem bunten Angebot für Groß und Klein. Weitere Veranstaltungen, die anlässlich des Jubiläumsjahres stattfinden, sind ein spektakuläres Tunnelkonzert im sogenannten Westtangentunnel der Stadt, das am 17. Mai 2025 unter dem Titel „Klassik meets Hollywood“ ein außergewöhnliches Hörerlebnis verspricht, sowie das Jubiläumskonzert „Winds of Albstadt“ mit mehr als 100 Musikern am 31. Mai 2025 in der Zollern-Alb-Halle im Stadtteil Tailfingen. Mit einer großen Ausstellung zum Künstler Otto Dix lockt das Kunstmuseum Albstadt ab dem 14. März 2025 bis 4. Januar 2026 kunstinteressierte Besucher aus nah und fern an. Das Museum bewahrt den weltweiten größten Fundus an Werken des Malers – der Bestand umfasst über 410 Zeichnungen und druckgrafische Blätter, der in einer großen Retrospektive vollständig präsentiert wird. Sportlich geht es beim großen Albstädter Streetball City Cup am 26. Juli 2025 auf dem Bürgerturmplatz in Albstadt-Ebingen zu, bei dem junge Basketballer auf drei Courts ihr Können zeigen. Mountainbiker und Fans dieser Outdoor-Sportart kommen unter anderem beim Albstadt Bike Marathon (11. und 12. Juli 2025) und bei der Albstadt MTB Classic am 20. und 21. September 2025 auf ihre Kosten, wenn sich junge Talente aus ganz Deutschland auf der ehemaligen Weltcup-Strecke im Bullentäle in Wettkämpfen miteinander messen. Gelände-Läufer sollten sich den Jubiläumslauf von „Up the Hill“ am 3. Mai 2025 vormerken. Der Traillauf wird in drei verschiedenen Distanzen angeboten und ermöglicht sportliche Herausforderungen in Verbindung mit einzigartigen Naturerlebnissen.

    50 Jahre im Überblick: Albstadt von der Gründung bis zum beliebten Outdoor-Reiseziel
    Die Gründung Albstadts ist im Kontext der Gebiets- beziehungsweise Gemeindereform im Land Baden-Württemberg zu verorten. Ab 1971 kam es zum schrittweisen Zusammenschluss jenes Gebietes, welches seit dem 1. Januar 1975 unter dem Namen Albstadt firmiert. Insbesondere die ersten Jahre der „neuen Stadt“ auf der Südwestalb standen im Zeichen des Zusammenwachsens der vormaligen separaten Kommunalverwaltungen und der Bürgerschaft. Starke Impulse im Hinblick auf die Entstehung der vielgestaltigen Albstädter Museumslandschaft setzten die Gründung der Städtischen Galerie und des Kunstmuseums 1975/76 sowie die baden-württembergischen Heimattage 1987. Unter der Führung des ersten Albstädter Oberbürgermeisters Hans Pfarr gelang es der jungen Stadt 1988 den Fachhochschuldoppelstandort Albstadt-Sigmaringen als Reaktion auf die wirtschaftliche Strukturkrise – insbesondere der Textilindustrie – zu etablieren und damit fortan Fachkräfte vor Ort auszubilden. Die 2015 eingeweihte Technologiewerkstatt kann als konsequente Fortsetzung dieses Kurses zur Unterstützung heimischer Unternehmen betrachtet werden. Auch der Wert einer abwechslungsreichen Freizeitgestaltung und die damit verbundene Hebung der Standortattraktivität wird in Albstadt großgeschrieben. Mit der Errichtung des Badkap-Spaßbades 1980, der Einweihung des Naturfreibades 2002 und der Schaffung der Traufgänge 2010 wurden in jünster Zeit jede Menge Angebote für Einheimische wie auch für Urlauber ins Leben gerufen. Aktive Reisende und Familien finden heute zahlreiche Möglichkeiten, einzigartige Erlebnisse in einer voralpinen Naturkulisse zu erleben.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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