• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Weihnachtsstimmung im August

    Lebkuchen-Backstart im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 24. August 2018

    Fichtelberg/München, 24. August 2018. Der Countdown läuft: In vier Monaten ist Weihnachten. Während andernorts noch der Eisverkauf Hochkonjunktur hat, startet im Fichtelgebirge bereits jetzt die offizielle Lebkuchenzeit. Damit die Regale rechtzeitig wieder mit dem süßen „Exportschlager“ gefüllt sind, legen die traditionellen Lebkuchenmanufakturen Leupold, Hatzel und Rosner im August mit der Produktion los. Dabei überrascht die Lebkuchenregion nicht nur mit ausgefallenen Kreationen und deftigen Alternativen, sondern lädt Interessierte auch zum Mitmachen in die Backstuben ein.

    Traditionshandwerk zum Schlemmen und Mitmachen
    In den Familienbetrieben in Arzberg und Selb sowie in der Manufaktur Leupold in Weißenstadt werden seit über 100 Jahren die geheimen Rezepturen gehütet und immer wieder neue Kreationen entwickelt. Auch in der bereits 1928 von Lorenz Hatzel gegründeten Lebkuchen-Konditorei Hatzel in Selb werden in mittlerweile dritter Generation die eigenen Lebkuchen nach altem Familienrezept und in reiner Handarbeit hergestellt. In der Lebkuchenmanufaktur Rosner in Waldsassen werfen angemeldete Gruppen bei der Herstellung des beliebten Weihnachtsgebäcks einen Blick hinter die Kulissen des Traditionsbetriebes. Bei einer Tasse Kaffee und kleinen Kostproben, schauen die Teilnehmer den Profis über die Schulter, während sie ihre begehrten Qualitätslebkuchen produzieren.

    Süß oder salzig?
    Mit Schokoladenglasur, Zuckerguss oder naturbelassen – so kennen die meisten das würzige Gebäck. Die typische Küche im Fichtelgebirge zeigt aber genussvoll, dass der Lebkuchen noch viel mehr kann: Leupold Lebkuchen Manufaktur in Weißenstadt stellt nicht nur seit über 100 Jahren die international bekannten Lebkuchen-Klassiker her, auch der würzige Soßenkuchen für die traditionell fränkische Sauerbratensoße entstammt einer alten Familien-Rezeptur und verleiht dem Braten seinen unverkennbaren Geschmack. Bei einer Gruppenverkostung, wahlweise in Kombination mit einem informativen Vortrag rund um die Anfänge, Entwicklung und Produktionsschritte der Lebkuchen, tauchen Interessierte mit allen Sinnen in die Geschichte des Weihnachtsgebäcks ein. Nähere Informationen gibt es unter +49 (0) 9253890 oder pema@pema.de.

    Rezept für original fränkische Lebkuchensoße zu Wild, Rinder- oder Ochsenbrust
    Zutaten:
    1 Liter Fleischbrühe
    2-3 Lorbeerblätter
    4-5 Wacholderbeeren
    125 ml Essig
    3 EL Zucker
    1 Schuss Rotwein
    1 Stück Soßenkuchen
    Wahlweise Zwiebel und Karotten

    Zubereitung:
    Das Fleisch etwa zwei bis drei Tage vorher mit Essig, Lorbeer und Wacholder beizen. Den Sud mit Zwiebeln, Karotten und anderem Wurzelwerk würzen und unter Zugabe von Lorbeer und Wacholder nach Geschmack reduzieren. Fleisch mit ein wenig Beize behutsam schmoren lassen, bei Bedarf ab und zu etwas Beize nachgeben. Den Soßenkuchen klein schneiden, in Rotwein einweichen und an den Sud geben. Alles durch ein Sieb passieren, die Soße nochmals aufkochen lassen und mit etwas Zucker abschmecken.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.


    Copyright der Bilder: Lebkuchenmanufaktur Rosner in Waldsassen

Lebkuchen-Backstart im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Lebkuchen-Backstart im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Lebkuchen-Backstart im Fichtelgebirge • Story Lines

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Lebkuchen-Backstart im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Weihnachtsstimmung im August

    Lebkuchen-Backstart im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 24. August 2018

    Fichtelberg/München, 24. August 2018. Der Countdown läuft: In vier Monaten ist Weihnachten. Während andernorts noch der Eisverkauf Hochkonjunktur hat, startet im Fichtelgebirge bereits jetzt die offizielle Lebkuchenzeit. Damit die Regale rechtzeitig wieder mit dem süßen „Exportschlager“ gefüllt sind, legen die traditionellen Lebkuchenmanufakturen Leupold, Hatzel und Rosner im August mit der Produktion los. Dabei überrascht die Lebkuchenregion nicht nur mit ausgefallenen Kreationen und deftigen Alternativen, sondern lädt Interessierte auch zum Mitmachen in die Backstuben ein.

    Traditionshandwerk zum Schlemmen und Mitmachen
    In den Familienbetrieben in Arzberg und Selb sowie in der Manufaktur Leupold in Weißenstadt werden seit über 100 Jahren die geheimen Rezepturen gehütet und immer wieder neue Kreationen entwickelt. Auch in der bereits 1928 von Lorenz Hatzel gegründeten Lebkuchen-Konditorei Hatzel in Selb werden in mittlerweile dritter Generation die eigenen Lebkuchen nach altem Familienrezept und in reiner Handarbeit hergestellt. In der Lebkuchenmanufaktur Rosner in Waldsassen werfen angemeldete Gruppen bei der Herstellung des beliebten Weihnachtsgebäcks einen Blick hinter die Kulissen des Traditionsbetriebes. Bei einer Tasse Kaffee und kleinen Kostproben, schauen die Teilnehmer den Profis über die Schulter, während sie ihre begehrten Qualitätslebkuchen produzieren.

    Süß oder salzig?
    Mit Schokoladenglasur, Zuckerguss oder naturbelassen – so kennen die meisten das würzige Gebäck. Die typische Küche im Fichtelgebirge zeigt aber genussvoll, dass der Lebkuchen noch viel mehr kann: Leupold Lebkuchen Manufaktur in Weißenstadt stellt nicht nur seit über 100 Jahren die international bekannten Lebkuchen-Klassiker her, auch der würzige Soßenkuchen für die traditionell fränkische Sauerbratensoße entstammt einer alten Familien-Rezeptur und verleiht dem Braten seinen unverkennbaren Geschmack. Bei einer Gruppenverkostung, wahlweise in Kombination mit einem informativen Vortrag rund um die Anfänge, Entwicklung und Produktionsschritte der Lebkuchen, tauchen Interessierte mit allen Sinnen in die Geschichte des Weihnachtsgebäcks ein. Nähere Informationen gibt es unter +49 (0) 9253890 oder pema@pema.de.

    Rezept für original fränkische Lebkuchensoße zu Wild, Rinder- oder Ochsenbrust
    Zutaten:
    1 Liter Fleischbrühe
    2-3 Lorbeerblätter
    4-5 Wacholderbeeren
    125 ml Essig
    3 EL Zucker
    1 Schuss Rotwein
    1 Stück Soßenkuchen
    Wahlweise Zwiebel und Karotten

    Zubereitung:
    Das Fleisch etwa zwei bis drei Tage vorher mit Essig, Lorbeer und Wacholder beizen. Den Sud mit Zwiebeln, Karotten und anderem Wurzelwerk würzen und unter Zugabe von Lorbeer und Wacholder nach Geschmack reduzieren. Fleisch mit ein wenig Beize behutsam schmoren lassen, bei Bedarf ab und zu etwas Beize nachgeben. Den Soßenkuchen klein schneiden, in Rotwein einweichen und an den Sud geben. Alles durch ein Sieb passieren, die Soße nochmals aufkochen lassen und mit etwas Zucker abschmecken.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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