• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Auf den Spuren von Kelten, Kneipp & Kaiserin Sisi

    Mit den „Bayerisch-Schwaben-Lauschtouren“ auf Zeitreise

    Augsburg/MĂĽnchen, 02. August 2018

    Das Smartphone wird zur Zeitmaschine: In Bayerisch-Schwaben „erlauschen“ Urlauber die Region auf eigene Faust ganz einfach via App. Auf insgesamt 18 Hör-Wanderungen führen die Lauschtouren Besucher in die Vergangenheit rund um Augsburg, das Nördlinger Ries, das Schwäbische Donautal und das Wittelsbacher Land. Wissenschaftler, Sagenkenner oder Priester erzählen den Zeitreisenden dabei Wissenswertes und Kurioses über faszinierende Kulturen, wichtige Persönlichkeiten, spannende Stadtgeschichten und außergewöhnliche Naturphänomene. So wandeln und radeln Interessierte beispielsweise auf den Spuren von Kelten und Römern, begeben sich zu den Wurzeln des Sisi-Mythos oder erkunden den Ursprung der Kneipp‘schen Wassertherapie. Die App steht im Apple App Store und auf Google Play kostenlos zum Download bereit. Über das eigene Smartphone oder Leihgeräte vor Ort gibt es so Lauschpunkt für Lauschpunkt großes Kino für die Ohren – automatisch via GPS und ganz entspannt im eigenen Tempo durch die Zeit.

    19. Jahrhundert n. Chr.: Die Kaiserin und der Pfarrer

    In Aichach wandeln Interessierte auf den Spuren der weltberühmten Kaiserin und schönsten Frau ihrer Zeit: Im Wasserschloss Unterwittelsbach verbrachte Sisi zeitweise unbeschwerte Kindertage. An sechs Punkten tauchen Sisi-Fans in die Welt der Prinzessin und späteren Kaiserin ein und erfahren zudem Spannendes zum Ursprung der mächtigen Wittelsbacher-Dynastie. Ganz andere Berühmtheit erlangte die Hauptperson der Lauschtour durch Dillingen. Hier nahm die Karriere des späteren Seelsorgers, Theologen und Wasserdoktors Sebastian Kneipp mit Schule und Studium ihren Anfang: Auf der rund vier Kilometer langen Stadttour lernen die Zuhörer den Entdecker der Hydrotherapie und einige seiner revolutionären Wasseranwendungen kennen und testen sie im Selbstversuch.

    16. Jahrhundert n. Chr.: Hexen in Nördlingen

    Vom Hexenverlies bis zum Hexenhaus – in Nördlingen tauchen Besucher in eines der dunkelsten Kapitel der Stadtgeschichte ein. Hier reisen sie zurück zu den Schauplätzen der Nördlinger Hexenprozesse im 16. Jahrhundert und werden in eine Zeit aus Macht, Wahn und Aberglaube versetzt.

    13. Jahrhundert n. Chr.: Wasserleben in Augsburg

    In der Fuggerstadt dreht sich seit dem Kanalausbau im 13. Jahrhundert alles ums Wasser: Auf der fünf Kilometer langen Lauschtour geht es von den Prachtbrunnen vorbei an Kanälen und Kraftwerken bis hin zum Natur- und Trinkwasserschutzgebiet und modernster Wasserkrafttechnik. Dabei bestaunen Interessierte den höchsten Wasserturm seiner Zeit und das älteste Wasserkraftwerk Mitteleuropas aus dem 15. Jahrhundert sowie die einzigartige Wasserkunst: Hier spüren sie die Kraft, die Augsburg seit der Römerzeit antreibt – und die für den Titel als UNESCO-Welterbe nominiert ist.

    1. bis 4. Jahrhundert n. Chr.: Römer-Radeln

    400 Jahre auf 56 Kilometern: Auf der einzigen Rad-Lausch-Tour verschlägt es die Urlauber zurück in die Zeit von Augustus, Julius Caesar & Co. Durch das Schwäbische Donautal radeln Kulturfans entlang der Via Danubia vorbei an alten Wachtürmen und Tempeln. Dabei lauschen sie an zehn Audio-Stationen interessanten Fakten und Geschichten zu den Römern in Bayerisch-Schwaben.

    7. Jahrhundert v. Chr.: Auf den Spuren des Keltenerbes

    Druiden, Grabhügel und Viereckschanzen – an insgesamt sechs Lauschplätzen erleben Ausflügler die Kelten in Bayerisch-Schwaben hautnah. Auf der drei Kilometer langen, ebenen Strecke bei Ichenhausen geht es vorbei an Grabhügeln, heiligen Bäumen und ehemaligen Befestigungsanlagen. Interessierte erfahren allerlei Wissenswertes über die rätselhafte Kultur, die vor mehr als 2.000 Jahren weite Teile Europas beherrschte. Das Highlight der Tour ist ein rekonstruiertes Keltengehöft.

    Vor 14,5 Millionen Jahren: Besuch aus dem All

    Die einzige Auto-Audio-Tour durch den Rieskrater versetzt Urlauber 14,5 Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit. Hier begeben sie sich auf die Spuren dieser kosmischen Katastrophe und erfahren beispielsweise, wieso es Diamanten in Bayerisch-Schwaben gibt oder warum Astronauten zum Trainieren ins Nördlinger Ries kamen.

    Diese und weitere spannende Themen umfasst die „Bayerisch-Schwaben-Lauschtour“ mit 18 Audiotouren an 18 verschiedenen Orten in der Region. Alle Touren mit Fotos, Beschreibungen und Hörproben gibt es unter www.bayerisch-schwaben.de/lauschtour. Außerdem finden sich alle Infos in der Broschüre „Wer hinhört, sieht mehr““ als PDF zum Download und zum Bestellen unter www.bayerisch-schwaben.de/infomaterial.

    Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube oder auf dem Blog.


    Fotos: Pärchen auf der Bank und Familie: © TVABS. Pärchen vor Lauschtouren-Tafel: ©Trykowski

Mit den „Bayerisch-Schwaben-Lauschtouren“ auf Zeitreise • Medien-Informationen

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Mit den „Bayerisch-Schwaben-Lauschtouren“ auf Zeitreise • Hintergrundtexte

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Mit den „Bayerisch-Schwaben-Lauschtouren“ auf Zeitreise • Story Lines

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Mit den „Bayerisch-Schwaben-Lauschtouren“ auf Zeitreise • Pressestimmen

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Mit den „Bayerisch-Schwaben-Lauschtouren“ auf Zeitreise • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Auf den Spuren von Kelten, Kneipp & Kaiserin Sisi

    Mit den „Bayerisch-Schwaben-Lauschtouren“ auf Zeitreise

    Augsburg/MĂĽnchen, 02. August 2018

    Das Smartphone wird zur Zeitmaschine: In Bayerisch-Schwaben „erlauschen“ Urlauber die Region auf eigene Faust ganz einfach via App. Auf insgesamt 18 Hör-Wanderungen führen die Lauschtouren Besucher in die Vergangenheit rund um Augsburg, das Nördlinger Ries, das Schwäbische Donautal und das Wittelsbacher Land. Wissenschaftler, Sagenkenner oder Priester erzählen den Zeitreisenden dabei Wissenswertes und Kurioses über faszinierende Kulturen, wichtige Persönlichkeiten, spannende Stadtgeschichten und außergewöhnliche Naturphänomene. So wandeln und radeln Interessierte beispielsweise auf den Spuren von Kelten und Römern, begeben sich zu den Wurzeln des Sisi-Mythos oder erkunden den Ursprung der Kneipp‘schen Wassertherapie. Die App steht im Apple App Store und auf Google Play kostenlos zum Download bereit. Über das eigene Smartphone oder Leihgeräte vor Ort gibt es so Lauschpunkt für Lauschpunkt großes Kino für die Ohren – automatisch via GPS und ganz entspannt im eigenen Tempo durch die Zeit.

    19. Jahrhundert n. Chr.: Die Kaiserin und der Pfarrer

    In Aichach wandeln Interessierte auf den Spuren der weltberühmten Kaiserin und schönsten Frau ihrer Zeit: Im Wasserschloss Unterwittelsbach verbrachte Sisi zeitweise unbeschwerte Kindertage. An sechs Punkten tauchen Sisi-Fans in die Welt der Prinzessin und späteren Kaiserin ein und erfahren zudem Spannendes zum Ursprung der mächtigen Wittelsbacher-Dynastie. Ganz andere Berühmtheit erlangte die Hauptperson der Lauschtour durch Dillingen. Hier nahm die Karriere des späteren Seelsorgers, Theologen und Wasserdoktors Sebastian Kneipp mit Schule und Studium ihren Anfang: Auf der rund vier Kilometer langen Stadttour lernen die Zuhörer den Entdecker der Hydrotherapie und einige seiner revolutionären Wasseranwendungen kennen und testen sie im Selbstversuch.

    16. Jahrhundert n. Chr.: Hexen in Nördlingen

    Vom Hexenverlies bis zum Hexenhaus – in Nördlingen tauchen Besucher in eines der dunkelsten Kapitel der Stadtgeschichte ein. Hier reisen sie zurück zu den Schauplätzen der Nördlinger Hexenprozesse im 16. Jahrhundert und werden in eine Zeit aus Macht, Wahn und Aberglaube versetzt.

    13. Jahrhundert n. Chr.: Wasserleben in Augsburg

    In der Fuggerstadt dreht sich seit dem Kanalausbau im 13. Jahrhundert alles ums Wasser: Auf der fünf Kilometer langen Lauschtour geht es von den Prachtbrunnen vorbei an Kanälen und Kraftwerken bis hin zum Natur- und Trinkwasserschutzgebiet und modernster Wasserkrafttechnik. Dabei bestaunen Interessierte den höchsten Wasserturm seiner Zeit und das älteste Wasserkraftwerk Mitteleuropas aus dem 15. Jahrhundert sowie die einzigartige Wasserkunst: Hier spüren sie die Kraft, die Augsburg seit der Römerzeit antreibt – und die für den Titel als UNESCO-Welterbe nominiert ist.

    1. bis 4. Jahrhundert n. Chr.: Römer-Radeln

    400 Jahre auf 56 Kilometern: Auf der einzigen Rad-Lausch-Tour verschlägt es die Urlauber zurück in die Zeit von Augustus, Julius Caesar & Co. Durch das Schwäbische Donautal radeln Kulturfans entlang der Via Danubia vorbei an alten Wachtürmen und Tempeln. Dabei lauschen sie an zehn Audio-Stationen interessanten Fakten und Geschichten zu den Römern in Bayerisch-Schwaben.

    7. Jahrhundert v. Chr.: Auf den Spuren des Keltenerbes

    Druiden, Grabhügel und Viereckschanzen – an insgesamt sechs Lauschplätzen erleben Ausflügler die Kelten in Bayerisch-Schwaben hautnah. Auf der drei Kilometer langen, ebenen Strecke bei Ichenhausen geht es vorbei an Grabhügeln, heiligen Bäumen und ehemaligen Befestigungsanlagen. Interessierte erfahren allerlei Wissenswertes über die rätselhafte Kultur, die vor mehr als 2.000 Jahren weite Teile Europas beherrschte. Das Highlight der Tour ist ein rekonstruiertes Keltengehöft.

    Vor 14,5 Millionen Jahren: Besuch aus dem All

    Die einzige Auto-Audio-Tour durch den Rieskrater versetzt Urlauber 14,5 Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit. Hier begeben sie sich auf die Spuren dieser kosmischen Katastrophe und erfahren beispielsweise, wieso es Diamanten in Bayerisch-Schwaben gibt oder warum Astronauten zum Trainieren ins Nördlinger Ries kamen.

    Diese und weitere spannende Themen umfasst die „Bayerisch-Schwaben-Lauschtour“ mit 18 Audiotouren an 18 verschiedenen Orten in der Region. Alle Touren mit Fotos, Beschreibungen und Hörproben gibt es unter www.bayerisch-schwaben.de/lauschtour. Außerdem finden sich alle Infos in der Broschüre „Wer hinhört, sieht mehr““ als PDF zum Download und zum Bestellen unter www.bayerisch-schwaben.de/infomaterial.

    Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube oder auf dem Blog.


    Fotos: Pärchen auf der Bank und Familie: © TVABS. Pärchen vor Lauschtouren-Tafel: ©Trykowski

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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