• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Einsteigen, aussteigen, aufsteigen - mehr Nachhaltigkeit im Tourismus

    Neu: Fahrradbus-Netz im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 24. Juli 2012
    Per Rad, Bus & Bahn quer durch das Fichtelgebirge - mit dem neuen Fahrradbus-Netz Fichtelgebirge-mobil kommen Aktiv-Urlauber samt Rad einfach, preiswert und flexibel zu allen Strecken rund um Ochsenkopf & Co. So ist es möglich die gesamte Region nur mit öffentlichem Personennahverkehr und Fahrrad zu erkunden. Das neue Busnetz unterstützt damit den Nachhaltigkeitsgedanken im Tourismus.

    Ab sofort verknüpfen zwei neue Buslinien mit kostenloser Fahrradmitnahme die weitverzweigten Wege der Region. In Kooperation mit Frankenwald-mobil und der Deutschen Bahn entsteht somit ein flächendeckendes Gesamtnetz an Fahrradbussen in ganz Nordostbayern. Die motorisierte Anbindung ist ein wichtiger Schritt in der Erschließung des Fichtelgebirges für Radler, Mountain- und E-Biker. Darüber hinaus stehen seit Anfang Juli detaillierte Informationen zu sämtlichen Routen für eine interaktive Ausflugs-Planung auf dem Online-Tourenportal der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. "Wir möchten das Fichtelgebirge nicht nur als Rad-Destination etablieren, indem wir das Wegenetzwerk stärker ausbauen, sondern auch die Infrastruktur und das Serviceangebot hierzu verbessern", erklärt Ferdinand Reb, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

    Eine der zahlreichen Routen ist der neue Brückenradweg Bayern-Böhmen. Der Weg wird am 29. Juli 2012 offiziell eröffnet und führt in etwa vier Stunden Fahrzeit von Leupoldsdorf in das tschechische As. Zwischen Tröstau und Selb verkehren die Rad-Busse der "Porzellanlinie" und ermöglichen ein etappenweises Abfahren der Strecke bzw. ein "Umfahren" steilerer Anstiege. Die 47 Kilometer des Weges verlaufen größtenteils auf ehemaligen Bahntrassen, durch herrliche Landschaft, über zahlreiche denkmalgeschützte Brücken und vorbei an geologischen und botanischen Besonderheiten wie Kalksilikate oder Kalkmagerrasen. Unterwegs laden beispielsweise das Fichtelgebirgsmuseum, Europas größtes Felsenlabyrinth oder das Porzellanikon zu erlebnisreichen Zwischenstopps. Eine kulinarische Einkehr lohnt sich in Göpfersgrün bei den Wildkräuterköchen vom "Wirtshaus im Gut".

    In Hof am HofBad beispielsweise startet eine etwas kürzere Tour und ist damit ideal für Familien und Kurzentschlossene. Passend zum Jean Paul Jahr 2013 führt die rund elf Kilometer lange Strecke entlang des Jean Paul Wanderwegs. Aus dem Bus gestiegen, geht es für die Radler in Richtung Michaelisbrücke, durch die Parkanlage der Landesgartenschau, vorbei am Fernwehpark und um den Auensee nach Joditz. Der zwischenzeitlich etwas steile Anstieg zur Burg auf dem Saalstein wird mit einer rasanten Abfahrt und den Köstlichkeiten in der Fattigsmühle belohnt. Entlang des gesamten Wegs geben Info-Tafeln einen Einblick in das Leben von Jean Paul und zitieren aus dessen Werken. Ein abschließender Besuch im Jean Paul Museum an der Endstation Joditz rundet den Themen-Ausflug zusätzlich ab.

    Die Busse aller fünf Fahrrad-Linien (Main-Eger-Linie, Porzellanlinie, Seen- und Fichtelgebirgslinie, Tälerlinie und Hochfrankenwaldlinie) verkehren zwischen dem 21. Juli und dem 3. Oktober 2012 an jedem Samstag sowie an allen Sonn -und Feiertagen. Die Bus-Tageskarte kostet für Erwachsene 5,50 Euro, für Kinder bis 15 Jahren 2,75 Euro und für Familien 11 Euro. Kombi-Tickets für Bus und Bahn sind jeweils für 11 Euro, 5,50 Euro bzw. 22 Euro erhältlich. Die Fahrradmitnahme ist bei allen Fahrscheinen inklusive.

    Spezielle Angebote für Radler

    Das "Radl & Genießen"-Paket des Kräuterhotels Schönblick in Fichtelberg enthält neben zwei Übernachtungen inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet, ein Drei-Gänge-Abendmenü, ein Fünf-Gänge-Wildkräutermenü mit einem Hausaperitif und ein Nachmittags-"Haferl" mit Selbstgebackenem sowie einen Tourenplan zum Radln und eine Radbus-Gesamtnetz-Tageskarte. Darüber hinaus stehen ein Trockenraum für Kleidung & Schuhe, eine Radl-Garage mit Notfall-Werkzeug und das Hallenbad samt Sauna zur freien Nutzung bereit. Das Paket ist pro Person im Doppelzimmer ab 157 Euro buchbar.

    In Bad Alexandersbad bietet das Hotel Alexandersbad in seinem "Radl'n & Wadl'n"-Paket zwei Übernachtungen mit umfangreichem Frühstücksbuffet, ein Abendessen und reichlich gefülltem Picknickkorb für die Radtour sowie ein movelo E-Bike für einen Tag, einen Tourenplan und eine Netztageskarte Fichtelgebirge-mobil. Dazu kommen eine Beinmassage und die kostenlose Nutzung des Wellnessbereichs mit Schwimmbad, Sauna, Tepidarium, Kneippanlage  und Infrarotkabine sowie der Sporthalle Tennis, Badminton und Squash vormittags (zzgl. Lichtgeld). Der Paket-Preis für eine Person im Doppelzimmer beträgt 155 Euro, Einzelbelegungen sind für einen Aufpreis von 22 Euro möglich.

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Medien-Informationen  
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    Neu: Fahrradbus-Netz im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 24. Juli 2012
    Per Rad, Bus & Bahn quer durch das Fichtelgebirge - mit dem neuen Fahrradbus-Netz Fichtelgebirge-mobil kommen Aktiv-Urlauber samt Rad einfach, preiswert und flexibel zu allen Strecken rund um Ochsenkopf & Co. So ist es möglich die gesamte Region nur mit öffentlichem Personennahverkehr und Fahrrad zu erkunden. Das neue Busnetz unterstützt damit den Nachhaltigkeitsgedanken im Tourismus.

    Ab sofort verknüpfen zwei neue Buslinien mit kostenloser Fahrradmitnahme die weitverzweigten Wege der Region. In Kooperation mit Frankenwald-mobil und der Deutschen Bahn entsteht somit ein flächendeckendes Gesamtnetz an Fahrradbussen in ganz Nordostbayern. Die motorisierte Anbindung ist ein wichtiger Schritt in der Erschließung des Fichtelgebirges für Radler, Mountain- und E-Biker. Darüber hinaus stehen seit Anfang Juli detaillierte Informationen zu sämtlichen Routen für eine interaktive Ausflugs-Planung auf dem Online-Tourenportal der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. "Wir möchten das Fichtelgebirge nicht nur als Rad-Destination etablieren, indem wir das Wegenetzwerk stärker ausbauen, sondern auch die Infrastruktur und das Serviceangebot hierzu verbessern", erklärt Ferdinand Reb, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

    Eine der zahlreichen Routen ist der neue Brückenradweg Bayern-Böhmen. Der Weg wird am 29. Juli 2012 offiziell eröffnet und führt in etwa vier Stunden Fahrzeit von Leupoldsdorf in das tschechische As. Zwischen Tröstau und Selb verkehren die Rad-Busse der "Porzellanlinie" und ermöglichen ein etappenweises Abfahren der Strecke bzw. ein "Umfahren" steilerer Anstiege. Die 47 Kilometer des Weges verlaufen größtenteils auf ehemaligen Bahntrassen, durch herrliche Landschaft, über zahlreiche denkmalgeschützte Brücken und vorbei an geologischen und botanischen Besonderheiten wie Kalksilikate oder Kalkmagerrasen. Unterwegs laden beispielsweise das Fichtelgebirgsmuseum, Europas größtes Felsenlabyrinth oder das Porzellanikon zu erlebnisreichen Zwischenstopps. Eine kulinarische Einkehr lohnt sich in Göpfersgrün bei den Wildkräuterköchen vom "Wirtshaus im Gut".

    In Hof am HofBad beispielsweise startet eine etwas kürzere Tour und ist damit ideal für Familien und Kurzentschlossene. Passend zum Jean Paul Jahr 2013 führt die rund elf Kilometer lange Strecke entlang des Jean Paul Wanderwegs. Aus dem Bus gestiegen, geht es für die Radler in Richtung Michaelisbrücke, durch die Parkanlage der Landesgartenschau, vorbei am Fernwehpark und um den Auensee nach Joditz. Der zwischenzeitlich etwas steile Anstieg zur Burg auf dem Saalstein wird mit einer rasanten Abfahrt und den Köstlichkeiten in der Fattigsmühle belohnt. Entlang des gesamten Wegs geben Info-Tafeln einen Einblick in das Leben von Jean Paul und zitieren aus dessen Werken. Ein abschließender Besuch im Jean Paul Museum an der Endstation Joditz rundet den Themen-Ausflug zusätzlich ab.

    Die Busse aller fünf Fahrrad-Linien (Main-Eger-Linie, Porzellanlinie, Seen- und Fichtelgebirgslinie, Tälerlinie und Hochfrankenwaldlinie) verkehren zwischen dem 21. Juli und dem 3. Oktober 2012 an jedem Samstag sowie an allen Sonn -und Feiertagen. Die Bus-Tageskarte kostet für Erwachsene 5,50 Euro, für Kinder bis 15 Jahren 2,75 Euro und für Familien 11 Euro. Kombi-Tickets für Bus und Bahn sind jeweils für 11 Euro, 5,50 Euro bzw. 22 Euro erhältlich. Die Fahrradmitnahme ist bei allen Fahrscheinen inklusive.

    Spezielle Angebote für Radler

    Das "Radl & Genießen"-Paket des Kräuterhotels Schönblick in Fichtelberg enthält neben zwei Übernachtungen inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet, ein Drei-Gänge-Abendmenü, ein Fünf-Gänge-Wildkräutermenü mit einem Hausaperitif und ein Nachmittags-"Haferl" mit Selbstgebackenem sowie einen Tourenplan zum Radln und eine Radbus-Gesamtnetz-Tageskarte. Darüber hinaus stehen ein Trockenraum für Kleidung & Schuhe, eine Radl-Garage mit Notfall-Werkzeug und das Hallenbad samt Sauna zur freien Nutzung bereit. Das Paket ist pro Person im Doppelzimmer ab 157 Euro buchbar.

    In Bad Alexandersbad bietet das Hotel Alexandersbad in seinem "Radl'n & Wadl'n"-Paket zwei Übernachtungen mit umfangreichem Frühstücksbuffet, ein Abendessen und reichlich gefülltem Picknickkorb für die Radtour sowie ein movelo E-Bike für einen Tag, einen Tourenplan und eine Netztageskarte Fichtelgebirge-mobil. Dazu kommen eine Beinmassage und die kostenlose Nutzung des Wellnessbereichs mit Schwimmbad, Sauna, Tepidarium, Kneippanlage  und Infrarotkabine sowie der Sporthalle Tennis, Badminton und Squash vormittags (zzgl. Lichtgeld). Der Paket-Preis für eine Person im Doppelzimmer beträgt 155 Euro, Einzelbelegungen sind für einen Aufpreis von 22 Euro möglich.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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