• Albstadt • Medien-Informationen

    Besonders rund um Albstadt warten Aussichtspunkte, die Hobbyfotografen und Instagrammer ins Schwärmen bringen

    Perfekte Perspektiven: Die schönsten Foto-Spots auf der Schwäbischen Alb

    Albstadt/München, 26. August 2025
    Inmitten eines geisterhaften Morgennebels, der sich sanft über den Wacholderheiden lichtet, goldene Abendsonne auf schroffen Felsenkanten und weite Panoramen bis zu den Alpen – Albstadt auf der Schwäbischen Alb ist nicht nur ein Paradies für Wanderer, sondern auch für alle, die mit Kamera oder Smartphone unterwegs sind. Zum 15-jährigen Jubiläum der einzigartigen Traufgänge-Wanderwege lädt die Stadt ein, ihre spektakulärsten Aussichtspunkte neu zu entdecken. Fünf Spots stechen besonders hervor – jeder mit eigenem Charakter, unvergesslichem Motiv und passender Route für unterschiedliche Wanderansprüche.

    1. Zeller Horn – Postkartenmotiv mit Burgblick
    Kaum ein Ort auf der Alb wird so oft fotografiert wie das Zeller Horn bei Albstadt-Onstmettingen. Hier öffnet sich der Blick auf die majestätische Burg Hohenzollern, die wie aus einem Märchenbuch aufragt. Im Frühling und Herbst sorgt die tiefstehende Sonne für warmes, goldenes Licht – ein Traum für Landschaftsfotografen. Besonders reizvoll: frühe Morgenstunden, wenn sich die Burg aus einem Nebelmeer erhebt. Der Aussichtspunkt ist über gut ausgebaute Wege erreichbar und auch für Gelegenheitswanderer und Familien geeignet.

    2. Hangender Stein – Weite über das Albvorland
    Der Hangende Stein bei Albstadt-Onstmettingen ist ein markanter Felssporn am Albtrauf und seit 2025 offiziell UNESCO-Geopoint. Von hier eröffnet sich ein Fernblick über die Tafelberge und Höhenzüge der Schwäbischen Alb – ein Panorama, das wie ein natürliches Aussichtskino wirkt. Die markante Felsnase ragt spektakulär ins Tal und ist ein guter Spot für dramatische Weitwinkelaufnahmen – und für den besonderen Nervenkitzel auf dem Foto. Aufgrund des steileren Zugangs ist er besonders für trittsichere Wanderer und geübte Outdoor-Fans geeignet.

    3. Torfelsen – Blick durchs Felsfenster ins Tal
    Der Torfelsen bei Meßstetten zählt zu den spektakulärsten Naturformationen am Albtrauf. Ein markantes Felsloch eröffnet den Blick weit ins so genannte Eyachtal und über die Höhenzüge der Alb – ein Motiv, das wie ein natürlicher Bilderrahmen wirkt. Besonders reizvoll sind die wechselnden Lichtstimmungen am Morgen oder Abend, wenn das Tal in sanfte Farben getaucht ist. Die rund dreistündige Tour ist gut markiert und eignet sich für wandererfahrene Familien  ebenso wie für ambitionierte Naturfotografen und für Mountainbiker.

    4. Küchenfels – Naturbühne mit Tiefblick
    Der Küchenfels bei Albstadt-Lautlingen wirkt wie eine natürliche Bühne über dem Tal. Mitten im Felsplateau steht eine mächtige Felsformation, die sich perfekt als Vordergrundmotiv eignet. Besonders stimmungsvoll wird es bei Sonnenuntergang, wenn die Felskanten im Abendlicht glühen. Der Spot liegt an einer abwechslungsreichen Wanderstrecke und ist besonders für ambitionierte Fußfreudige geeignet, die zudem genügend Zeit für den Auf- und Abstieg haben.

    5. Schlossfelsen – Stadt und Natur im Blick
    Vom prominenten Schlossfelsen bei Albstadt-Ebingen öffnet sich der Fernblick auf die Stadt, eingebettet in die umgebenden Höhenzüge der Schwäbischen Alb. Die Kombination aus urbanem Panorama und grüner Weite macht den Spot zu einem Allround-Motiv – ideal für Stadtansichten, Langzeitbelichtungen bei Nacht oder Weitwinkelaufnahmen mit viel Tiefe. Dank der kurzen Wege zum Aussichtspunkt eignet er sich auch für spontane Abstecher und kleine Fotopausen.

    Jubiläum mit Aussicht: 15 Jahre Traufgänge
    Alle fünf Foto-Hotspots liegen nahe der Traufgänge – oder bilden Höhepunkte entlang der Wege, die einem zertifizierten Premium-Wanderwegenetz rund um Albstadt angehören. Die elf Rundwege führen über schmale Pfade entlang des Albtraufs, vorbei an markanten Felsen, sonnigen Wacholderheiden und schattigen Buchenwäldern. Die Touren sind zwischen knapp vier und 17 Kilometer lang und bieten damit sowohl für gemütliche laufende Halbtageswanderer als auch für ausdauernde Bergfexe das passende Format. 2025 feiert das Wegenetz sein 15-jähriges Bestehen, doch seine Reize sind zeitlos: abwechslungsreiche Landschaften, spektakuläre Ausblicke und immer wieder neue Perspektiven für die Kamera - ganz egal ob Profi-Equipment oder Smartphonelinse.

    Weitere Infos zu den schönsten Aussichtspunkten und viele weitere Top-Spots am Albtrauf auf www.albstadt-tourismus.de. News und visuelle Eindrücke gibt es auch auf Facebook und Instagram.

Perfekte Perspektiven: Die schönsten Foto-Spots auf der Schwäbischen Alb • Medien-Informationen

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    Besonders rund um Albstadt warten Aussichtspunkte, die Hobbyfotografen und Instagrammer ins Schwärmen bringen

    Perfekte Perspektiven: Die schönsten Foto-Spots auf der Schwäbischen Alb

    Albstadt/München, 26. August 2025
    Inmitten eines geisterhaften Morgennebels, der sich sanft über den Wacholderheiden lichtet, goldene Abendsonne auf schroffen Felsenkanten und weite Panoramen bis zu den Alpen – Albstadt auf der Schwäbischen Alb ist nicht nur ein Paradies für Wanderer, sondern auch für alle, die mit Kamera oder Smartphone unterwegs sind. Zum 15-jährigen Jubiläum der einzigartigen Traufgänge-Wanderwege lädt die Stadt ein, ihre spektakulärsten Aussichtspunkte neu zu entdecken. Fünf Spots stechen besonders hervor – jeder mit eigenem Charakter, unvergesslichem Motiv und passender Route für unterschiedliche Wanderansprüche.

    1. Zeller Horn – Postkartenmotiv mit Burgblick
    Kaum ein Ort auf der Alb wird so oft fotografiert wie das Zeller Horn bei Albstadt-Onstmettingen. Hier öffnet sich der Blick auf die majestätische Burg Hohenzollern, die wie aus einem Märchenbuch aufragt. Im Frühling und Herbst sorgt die tiefstehende Sonne für warmes, goldenes Licht – ein Traum für Landschaftsfotografen. Besonders reizvoll: frühe Morgenstunden, wenn sich die Burg aus einem Nebelmeer erhebt. Der Aussichtspunkt ist über gut ausgebaute Wege erreichbar und auch für Gelegenheitswanderer und Familien geeignet.

    2. Hangender Stein – Weite über das Albvorland
    Der Hangende Stein bei Albstadt-Onstmettingen ist ein markanter Felssporn am Albtrauf und seit 2025 offiziell UNESCO-Geopoint. Von hier eröffnet sich ein Fernblick über die Tafelberge und Höhenzüge der Schwäbischen Alb – ein Panorama, das wie ein natürliches Aussichtskino wirkt. Die markante Felsnase ragt spektakulär ins Tal und ist ein guter Spot für dramatische Weitwinkelaufnahmen – und für den besonderen Nervenkitzel auf dem Foto. Aufgrund des steileren Zugangs ist er besonders für trittsichere Wanderer und geübte Outdoor-Fans geeignet.

    3. Torfelsen – Blick durchs Felsfenster ins Tal
    Der Torfelsen bei Meßstetten zählt zu den spektakulärsten Naturformationen am Albtrauf. Ein markantes Felsloch eröffnet den Blick weit ins so genannte Eyachtal und über die Höhenzüge der Alb – ein Motiv, das wie ein natürlicher Bilderrahmen wirkt. Besonders reizvoll sind die wechselnden Lichtstimmungen am Morgen oder Abend, wenn das Tal in sanfte Farben getaucht ist. Die rund dreistündige Tour ist gut markiert und eignet sich für wandererfahrene Familien  ebenso wie für ambitionierte Naturfotografen und für Mountainbiker.

    4. Küchenfels – Naturbühne mit Tiefblick
    Der Küchenfels bei Albstadt-Lautlingen wirkt wie eine natürliche Bühne über dem Tal. Mitten im Felsplateau steht eine mächtige Felsformation, die sich perfekt als Vordergrundmotiv eignet. Besonders stimmungsvoll wird es bei Sonnenuntergang, wenn die Felskanten im Abendlicht glühen. Der Spot liegt an einer abwechslungsreichen Wanderstrecke und ist besonders für ambitionierte Fußfreudige geeignet, die zudem genügend Zeit für den Auf- und Abstieg haben.

    5. Schlossfelsen – Stadt und Natur im Blick
    Vom prominenten Schlossfelsen bei Albstadt-Ebingen öffnet sich der Fernblick auf die Stadt, eingebettet in die umgebenden Höhenzüge der Schwäbischen Alb. Die Kombination aus urbanem Panorama und grüner Weite macht den Spot zu einem Allround-Motiv – ideal für Stadtansichten, Langzeitbelichtungen bei Nacht oder Weitwinkelaufnahmen mit viel Tiefe. Dank der kurzen Wege zum Aussichtspunkt eignet er sich auch für spontane Abstecher und kleine Fotopausen.

    Jubiläum mit Aussicht: 15 Jahre Traufgänge
    Alle fünf Foto-Hotspots liegen nahe der Traufgänge – oder bilden Höhepunkte entlang der Wege, die einem zertifizierten Premium-Wanderwegenetz rund um Albstadt angehören. Die elf Rundwege führen über schmale Pfade entlang des Albtraufs, vorbei an markanten Felsen, sonnigen Wacholderheiden und schattigen Buchenwäldern. Die Touren sind zwischen knapp vier und 17 Kilometer lang und bieten damit sowohl für gemütliche laufende Halbtageswanderer als auch für ausdauernde Bergfexe das passende Format. 2025 feiert das Wegenetz sein 15-jähriges Bestehen, doch seine Reize sind zeitlos: abwechslungsreiche Landschaften, spektakuläre Ausblicke und immer wieder neue Perspektiven für die Kamera - ganz egal ob Profi-Equipment oder Smartphonelinse.

    Weitere Infos zu den schönsten Aussichtspunkten und viele weitere Top-Spots am Albtrauf auf www.albstadt-tourismus.de. News und visuelle Eindrücke gibt es auch auf Facebook und Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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