• Pfronten • Hintergrundtexte

    Pfronten - Basistext: Die Outdoor- und Erlebnisregion Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und bietet so für jeden Bergfan ganzjährig das passende Outdoororerlebnis. Die Region öffnet mit ihrem Hausberg Breitenberg das Tor zu einer der schönsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern, darunter auch die bekannten Bauwerke von König Ludwig II. Neuschwanstein und Linderhof, wirkt sie mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Im Winter locken die längste Naturrodelbahn im Allgäu, drei familiäre Skipisten sowie viele weitere Wintersportaktivitäten in die spektakuläre Naturkulisse. Im restlichen Jahr erkunden sowohl Outdoor-Neulinge und Familien als auch erfahrene Bergfexe die Region auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen. Abenteurer erleben eine vielfältige Auswahl an Aktivitäten vom Klettern im Waldseilgarten Höllschlucht bis hin zum Bogenschießen. Mit einer regionalen Brotzeit für unterwegs und einem waschechten Allgäuer als persönlichen Guide begeben sich Urlauber mit organisierten Erlebnis-Paketen auf geführte Wanderungen, E-Biketouren oder erleben kreative Auszeiten in den Bergen. Von Gipfel-Yoga bis zur Pfrontener Viehscheid: in Pfronten tauchen Urlauber in die Allgäuer Kultur und ihre Traditionen ein und erkunden die facettenreiche Natur zu jeder Jahreszeit.

    Wandererlebnisse für Jedermann

    Die vielfältige Landschaft des Wanderparadieses Pfronten eignet sich sowohl für erfahrene Alpinisten als auch für Genusswanderer und Wanderneulinge. Durch die voralpine Allgäuer Hügellandschaft führen viele Wege verschiedener Schwierigkeitsgrade über die grünen Bergwiesen, vorbei an mystischen Moorlandschaften und entlang türkisblauer Gebirgsflüsse und Seen. Ein Muss für jeden Wanderer ist die Besteigung des 1.838 Meter hohen Pfrontener Hausberg, den Breitenberg, auf den alternativ auch die Breitenbergbahn fährt. Bergsteiger mit alpiner Erfahrung begeben sich auf den Wanderpfad zum 1.986 Meter hohen Aggensteingipfel. Auch für mehrtägige Wanderausflüge eignet sich die alpine Bergwelt Pfrontens. Eine Vielzahl an Hütten entlang der Wege laden zum Einkehren und Übernachten ein. Auf der Hündeleskopfhütte, der ersten vegetarischen Hütte in den Alpen, genießen Urlauber fleischlose Allgäuer Gerichte in herzlicher Atmosphäre.

    Doch egal, ob Gipfel oder Tal: Gemeinsam mit ausgezeichneten Berg- oder Wanderführern gelangen Naturfreunde zu den schönsten Plätzen. So verbringen sie nach einer gemütlichen Einkehr auf der Ostlerhütte inklusive Alpenglühen eine unvergessliche Nacht unter Millionen funkelnden Sternen im Freien. Genusswanderer und Familien lernen die deftige Allgäuer Küche und Hüttenkultur auf der „Pfrontener Hüttenwanderung – Wandern und Genießen“ kennen. Dabei wählen sie zwischen fünf urigen Hütten, die alle über abwechslungsreiche Pfade zu erreichen sind, ihre kulinarische Erlebnisauszeit. Aktive toben sich am Trailrunningwochende aus.

    Well-Being auf dem Berg, im Wald und am Wasser

    Mit jeder Menge Entspannung genießen Urlauber in Pfronten die Auszeit vom Alltag. Yogafans erfahren beim „Yoga am Berg“ die wohltuende Energie der Berge mit außergewöhnlicher Alpenkulisse. Direkt neben der Ostlerhütte an einem abgeschiedenen Hang des Breitenbergs finden die Kurse mit Yoga-Expertin Renate Heckel zum Sonnengruß am Morgen auf eigens errichteten Plattformen statt. Ein gemeinsames Mittagessen auf der Aussichtsterrasse der Ostlerhütte runden das Wohlfühlerlebnis ab. Wer den Bergblick lieber von unten genießt, kann beim "Yoga mit Alpakas" naturnah entschleunigen. Fließende Bewegungen treffen auf die beruhigende Wirkung der südamerikanischen Vierbeiner. So nah kommt man den lustig dreinschauenden Tieren selten. In Pfronten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Beim Glasperlendreher am Brenner entstehen kleine Unikate aus Glas, während Teilnehmer bei „BaumART“ naturnahe Kunstwerke inmitten der Bäume im Kurpark schaffen.

    Die Kraft der Bäume sowie die Möglichkeit sich voll und ganz auf den Naturraum Wald einzulassen, erfahren Teilnehmer beim Waldbaden im ausgezeichneten Kur- und Heilwald in Pfronten. Mit einem ausgebildeten Waldgesundheitstrainer entschleunigen sie bei Achtsamkeits- und Entspannungsübungen und genießen das spezielle Mikroklima des Waldes bewusst mit allen Sinnen. Sport und Spaß mit Aussicht erwartet die Besucher des Alpenbads Pfronten. Während im Becken die Bahnen gezogen werden, genießen Schwimmer den traumhaften Bergblick. Als eine der schönsten Freibadanlagen des Allgäus beherbergt das große Außenareal unter anderem ein 50 Meter Freibecken, eine Rutsche und einen Strömungskanal sowie eine große Liegewiese. Im Winter lassen das großzügige Schwimmerbecken in der Halle, ein Heißwasserbecken und eine Rutsche keine Langeweile aufkommen.

    Radeln durch das Allgäu

    Die weltberühmten Schlösser von König Ludwig II., Neuschwanstein und Linderhof, locken seit jeher Touristen aus aller Welt ins Allgäu. Bei Pfronten entdecken Geschichtsinteressierte auf 1.277 Metern Höhe die Burgruine Falkenstein. Einst wollte sich König Ludwig II. auf der höchstgelegene Ruine Deutschlands seinen letzten Traum von einem weiteren Märchenschloss erfüllen. Heute informieren sich Besucher in einem kleinen Burgmuseum über die Pläne des Königs und residieren wahrhaft königlich im angrenzenden Burghotel Falkenstein in luxuriösen Themenzimmer mit Wellnessbereich und Bergblick. Weitere historische Bauten besichtigen Interessierte mit dem Rad auf der 42 Kilometer langen „Burgen- und Schlösserrunde“. Durch Region „Schlosspark“ führen 13 Regionalrouten und Fernradwege auf insgesamt 219 Kilometern. Wer sich das ganze Allgäu mit all seinen Facetten erradeln möchte, begibt sich auf die 475 Kilometer lange und vom ADFC mit vier Sternen klassifizierte „Radrunde Allgäu“. Darüber hinaus bieten die Allgäuer Berge und Täler Mountainbike-Strecken für jeden Anspruch. Auf der ganzjährig beschilderten MTB Marathon Route befahren sportliche Biker die über 51 Kilometer lange Tour bis zum Breitenberg. Auf derselben Strecke testen sie bei Deutschlands schönstem MTB-Marathon im Sommer ihre Fähigkeiten. Auch mit dem E-Bike sind Urlauber in Pfronten unterwegs. Auf geführten Touren mit dem E-Mountainbike fällt die Auffahrt zur Hütte besonders leicht.

    Winterwonderland Pfronten

    Pistenspaß und Schneeerlebnisse erwarten Besucher in der kalten Jahreszeit. Im Skizentrum Pfronten, dem Skigebiet Hochalpe am Breitenberg und auf den Sonnenliften im Ortsteil Pfronten-Röfleuten finden Beginner und fortgeschrittene Ski- und Snowboardfahrer auf über 20 Pistenkilometern mit insgesamt 13 Seilbahn- und Liftanlagen die passende Abfahrt. Dank einer der längsten Flutlichtpisten im Ostallgäu geht das Pistenvergnügen auch nach Einbruch der Dunkelheit weiter. Für Anfänger und Wiedereinsteiger bietet die Skischule Pfronten Gruppen- und Privatkurse. Auf Skilangläufer warten gut präparierte Loipen, die durch die verschneite Landschaft führen und auf dem Schlitten befahren Familien die längste Natur-Rodelbahn im Allgäu, die mit 6,5 Kilometern vom Breitenberg ins Tal verläuft. Zu Fuß entdecken Winterfans die Pfrontener Schneelandschaft entweder auf Winterwanderwegen, wie der Dörfer-Runde, der Winterwanderung durchs Kesselmoos und der Pfrontener Hüttenwanderung auf die Ostlerhütte sowie auf geführten Schneeschuhwanderungen mit dem einheimischen Guide. Auf allen Strecken bieten gemütliche Gaststuben und Sonnenterrassen der Pfrontener Hütten eine willkommene Einkehrmöglichkeit. Wer sich aufs Glatteis begeben möchte, findet im Eisstadion Pfronten auf 1.800 Quadratmetern Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen.

    Kultur und Tradition entdecken

    Nicht nur die königlichen Bauten, auch die Dörfer selbst stecken voller Tradition und spannender Geschichte. Getreu dem Motto "Früher und heute" gibt es bei geführten Wanderungen im Dorf einen Streifzug durch die Geschichte. Mit einem waschechten "Pfrontener Original" werden bedeutende Plätze vor Ort besucht, wie zum Beispiel das Heimatmuseum. Spannende Einblicke in die Welt der Pfrontener "Mächler" und die Geschichte der Feinmechanik gibt es bei der Ortswanderung mit dazugehöriger Werksführung durch den Weltkonzern Deckel Maho Pfronten GmbH. Das ganze Jahr über erleben Gäste authentisch das Allgäuer Lebensgefühl auf Veranstaltungen, wie dem Pfrontener Trachtenmarkt, dem Dorf- und Bergwiesenfest oder dem Weihnachtsmarkt. Ein besonderes Veranstaltungshighlight sind die zweiwöchigen Pfrontar Viehscheid Däg im September. Urlauber werden nicht nur Zeuge des Jahrhunderte alten, jährlich stattfindenden Almabtriebs des Jungviehs, sondern erhalten, dank eines bunten Programms mit vielen Angeboten, Aktionen und Ausstellungen rund um Brauchtum und Tradition des Allgäus, Einblicke in die Vielfalt der heimischen Alp- und Berglandwirtschaft.

    Außergewöhnliche Nächte im Iglu, Baumhaus und Co.

    Gasthöfe, Wellness-Hotels und Pensionen erwarten Aktivurlauber in Pfronten mit ihrer herzlichen Gastfreundlichkeit. Als besonderes Erlebnis übernachten Gäste in den neuen Appartementchalets „Bärenhöhle", „Herzel" oder „Heidi-Alm" in der Gundhütte. In den Hüttensuite auf der Ostlerhütte verbringen sie die Nacht im Zirbenzimmer mit Panoramafenster und genießen einen freien Blick auf den Nachthimmel und die umliegende Bergwelt. Wer sein Iglu selbst bauen will, begibt sich im Winter auf das Plateau des Breitenbergs, wo sich einer der schönsten Iglu-Bauplätze Deutschlands befindet. Dort bauen die Teilnehmer zuerst ihr Eskimo-Schneehaus, bevor sie darin die Nacht verbringen. Kindheitsträume werden im Baumhaus des 4-Sterne Superior Hotels Schlossanger Alp wahr. Kleine und große Gäste schlafen hier in einer kuscheligen Koje mit traumhaftem Blick auf die Berge und genießen ihr Korb-Frühstück, das sie per Seilzug zum Baumhaus hochziehen. Mutige Bergfreunde erleben eine besondere Nacht im Schwebebett in 100 bis 300 Metern Höhe an der Falkensteinfelswand. Das mit einem Seil an einer senkrechten oder überhängenden Felswand befestigte Bett verspricht unvergessliche Stunden mit traumhaftem Bergblick und einem morgendlichen Abseilen an der Felswand.

    Pfronten für Groß und Klein

    Insbesondere für Familien hat Pfronten viel zu bieten. Neben einem Klettergarten, einem Panoramabad, einer Bergbahn, einem Schmetterlingshaus sowie zwölf liebevoll gestalteten Themenspielplätzen, gibt es spannende Erlebnisangebote für jedermann: kleine Abenteurer können zum Beispiel Steine schleifen in der Höllschlucht und als Naturdetektive auf Bachbettsafari spielerisch die Natur und ihre kleinen Bewohner entdecken.

    Alle Erlebnisse können Sie einfach online buchen unter www.pfronten.de/outdoor oder vor Ort in der Tourismusinformation. 

Pfronten - Basistext: Die Outdoor- und Erlebnisregion Pfronten • Medien-Informationen

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    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und bietet so für jeden Bergfan ganzjährig das passende Outdoororerlebnis. Die Region öffnet mit ihrem Hausberg Breitenberg das Tor zu einer der schönsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern, darunter auch die bekannten Bauwerke von König Ludwig II. Neuschwanstein und Linderhof, wirkt sie mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Im Winter locken die längste Naturrodelbahn im Allgäu, drei familiäre Skipisten sowie viele weitere Wintersportaktivitäten in die spektakuläre Naturkulisse. Im restlichen Jahr erkunden sowohl Outdoor-Neulinge und Familien als auch erfahrene Bergfexe die Region auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen. Abenteurer erleben eine vielfältige Auswahl an Aktivitäten vom Klettern im Waldseilgarten Höllschlucht bis hin zum Bogenschießen. Mit einer regionalen Brotzeit für unterwegs und einem waschechten Allgäuer als persönlichen Guide begeben sich Urlauber mit organisierten Erlebnis-Paketen auf geführte Wanderungen, E-Biketouren oder erleben kreative Auszeiten in den Bergen. Von Gipfel-Yoga bis zur Pfrontener Viehscheid: in Pfronten tauchen Urlauber in die Allgäuer Kultur und ihre Traditionen ein und erkunden die facettenreiche Natur zu jeder Jahreszeit.

    Wandererlebnisse für Jedermann

    Die vielfältige Landschaft des Wanderparadieses Pfronten eignet sich sowohl für erfahrene Alpinisten als auch für Genusswanderer und Wanderneulinge. Durch die voralpine Allgäuer Hügellandschaft führen viele Wege verschiedener Schwierigkeitsgrade über die grünen Bergwiesen, vorbei an mystischen Moorlandschaften und entlang türkisblauer Gebirgsflüsse und Seen. Ein Muss für jeden Wanderer ist die Besteigung des 1.838 Meter hohen Pfrontener Hausberg, den Breitenberg, auf den alternativ auch die Breitenbergbahn fährt. Bergsteiger mit alpiner Erfahrung begeben sich auf den Wanderpfad zum 1.986 Meter hohen Aggensteingipfel. Auch für mehrtägige Wanderausflüge eignet sich die alpine Bergwelt Pfrontens. Eine Vielzahl an Hütten entlang der Wege laden zum Einkehren und Übernachten ein. Auf der Hündeleskopfhütte, der ersten vegetarischen Hütte in den Alpen, genießen Urlauber fleischlose Allgäuer Gerichte in herzlicher Atmosphäre.

    Doch egal, ob Gipfel oder Tal: Gemeinsam mit ausgezeichneten Berg- oder Wanderführern gelangen Naturfreunde zu den schönsten Plätzen. So verbringen sie nach einer gemütlichen Einkehr auf der Ostlerhütte inklusive Alpenglühen eine unvergessliche Nacht unter Millionen funkelnden Sternen im Freien. Genusswanderer und Familien lernen die deftige Allgäuer Küche und Hüttenkultur auf der „Pfrontener Hüttenwanderung – Wandern und Genießen“ kennen. Dabei wählen sie zwischen fünf urigen Hütten, die alle über abwechslungsreiche Pfade zu erreichen sind, ihre kulinarische Erlebnisauszeit. Aktive toben sich am Trailrunningwochende aus.

    Well-Being auf dem Berg, im Wald und am Wasser

    Mit jeder Menge Entspannung genießen Urlauber in Pfronten die Auszeit vom Alltag. Yogafans erfahren beim „Yoga am Berg“ die wohltuende Energie der Berge mit außergewöhnlicher Alpenkulisse. Direkt neben der Ostlerhütte an einem abgeschiedenen Hang des Breitenbergs finden die Kurse mit Yoga-Expertin Renate Heckel zum Sonnengruß am Morgen auf eigens errichteten Plattformen statt. Ein gemeinsames Mittagessen auf der Aussichtsterrasse der Ostlerhütte runden das Wohlfühlerlebnis ab. Wer den Bergblick lieber von unten genießt, kann beim "Yoga mit Alpakas" naturnah entschleunigen. Fließende Bewegungen treffen auf die beruhigende Wirkung der südamerikanischen Vierbeiner. So nah kommt man den lustig dreinschauenden Tieren selten. In Pfronten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Beim Glasperlendreher am Brenner entstehen kleine Unikate aus Glas, während Teilnehmer bei „BaumART“ naturnahe Kunstwerke inmitten der Bäume im Kurpark schaffen.

    Die Kraft der Bäume sowie die Möglichkeit sich voll und ganz auf den Naturraum Wald einzulassen, erfahren Teilnehmer beim Waldbaden im ausgezeichneten Kur- und Heilwald in Pfronten. Mit einem ausgebildeten Waldgesundheitstrainer entschleunigen sie bei Achtsamkeits- und Entspannungsübungen und genießen das spezielle Mikroklima des Waldes bewusst mit allen Sinnen. Sport und Spaß mit Aussicht erwartet die Besucher des Alpenbads Pfronten. Während im Becken die Bahnen gezogen werden, genießen Schwimmer den traumhaften Bergblick. Als eine der schönsten Freibadanlagen des Allgäus beherbergt das große Außenareal unter anderem ein 50 Meter Freibecken, eine Rutsche und einen Strömungskanal sowie eine große Liegewiese. Im Winter lassen das großzügige Schwimmerbecken in der Halle, ein Heißwasserbecken und eine Rutsche keine Langeweile aufkommen.

    Radeln durch das Allgäu

    Die weltberühmten Schlösser von König Ludwig II., Neuschwanstein und Linderhof, locken seit jeher Touristen aus aller Welt ins Allgäu. Bei Pfronten entdecken Geschichtsinteressierte auf 1.277 Metern Höhe die Burgruine Falkenstein. Einst wollte sich König Ludwig II. auf der höchstgelegene Ruine Deutschlands seinen letzten Traum von einem weiteren Märchenschloss erfüllen. Heute informieren sich Besucher in einem kleinen Burgmuseum über die Pläne des Königs und residieren wahrhaft königlich im angrenzenden Burghotel Falkenstein in luxuriösen Themenzimmer mit Wellnessbereich und Bergblick. Weitere historische Bauten besichtigen Interessierte mit dem Rad auf der 42 Kilometer langen „Burgen- und Schlösserrunde“. Durch Region „Schlosspark“ führen 13 Regionalrouten und Fernradwege auf insgesamt 219 Kilometern. Wer sich das ganze Allgäu mit all seinen Facetten erradeln möchte, begibt sich auf die 475 Kilometer lange und vom ADFC mit vier Sternen klassifizierte „Radrunde Allgäu“. Darüber hinaus bieten die Allgäuer Berge und Täler Mountainbike-Strecken für jeden Anspruch. Auf der ganzjährig beschilderten MTB Marathon Route befahren sportliche Biker die über 51 Kilometer lange Tour bis zum Breitenberg. Auf derselben Strecke testen sie bei Deutschlands schönstem MTB-Marathon im Sommer ihre Fähigkeiten. Auch mit dem E-Bike sind Urlauber in Pfronten unterwegs. Auf geführten Touren mit dem E-Mountainbike fällt die Auffahrt zur Hütte besonders leicht.

    Winterwonderland Pfronten

    Pistenspaß und Schneeerlebnisse erwarten Besucher in der kalten Jahreszeit. Im Skizentrum Pfronten, dem Skigebiet Hochalpe am Breitenberg und auf den Sonnenliften im Ortsteil Pfronten-Röfleuten finden Beginner und fortgeschrittene Ski- und Snowboardfahrer auf über 20 Pistenkilometern mit insgesamt 13 Seilbahn- und Liftanlagen die passende Abfahrt. Dank einer der längsten Flutlichtpisten im Ostallgäu geht das Pistenvergnügen auch nach Einbruch der Dunkelheit weiter. Für Anfänger und Wiedereinsteiger bietet die Skischule Pfronten Gruppen- und Privatkurse. Auf Skilangläufer warten gut präparierte Loipen, die durch die verschneite Landschaft führen und auf dem Schlitten befahren Familien die längste Natur-Rodelbahn im Allgäu, die mit 6,5 Kilometern vom Breitenberg ins Tal verläuft. Zu Fuß entdecken Winterfans die Pfrontener Schneelandschaft entweder auf Winterwanderwegen, wie der Dörfer-Runde, der Winterwanderung durchs Kesselmoos und der Pfrontener Hüttenwanderung auf die Ostlerhütte sowie auf geführten Schneeschuhwanderungen mit dem einheimischen Guide. Auf allen Strecken bieten gemütliche Gaststuben und Sonnenterrassen der Pfrontener Hütten eine willkommene Einkehrmöglichkeit. Wer sich aufs Glatteis begeben möchte, findet im Eisstadion Pfronten auf 1.800 Quadratmetern Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen.

    Kultur und Tradition entdecken

    Nicht nur die königlichen Bauten, auch die Dörfer selbst stecken voller Tradition und spannender Geschichte. Getreu dem Motto "Früher und heute" gibt es bei geführten Wanderungen im Dorf einen Streifzug durch die Geschichte. Mit einem waschechten "Pfrontener Original" werden bedeutende Plätze vor Ort besucht, wie zum Beispiel das Heimatmuseum. Spannende Einblicke in die Welt der Pfrontener "Mächler" und die Geschichte der Feinmechanik gibt es bei der Ortswanderung mit dazugehöriger Werksführung durch den Weltkonzern Deckel Maho Pfronten GmbH. Das ganze Jahr über erleben Gäste authentisch das Allgäuer Lebensgefühl auf Veranstaltungen, wie dem Pfrontener Trachtenmarkt, dem Dorf- und Bergwiesenfest oder dem Weihnachtsmarkt. Ein besonderes Veranstaltungshighlight sind die zweiwöchigen Pfrontar Viehscheid Däg im September. Urlauber werden nicht nur Zeuge des Jahrhunderte alten, jährlich stattfindenden Almabtriebs des Jungviehs, sondern erhalten, dank eines bunten Programms mit vielen Angeboten, Aktionen und Ausstellungen rund um Brauchtum und Tradition des Allgäus, Einblicke in die Vielfalt der heimischen Alp- und Berglandwirtschaft.

    Außergewöhnliche Nächte im Iglu, Baumhaus und Co.

    Gasthöfe, Wellness-Hotels und Pensionen erwarten Aktivurlauber in Pfronten mit ihrer herzlichen Gastfreundlichkeit. Als besonderes Erlebnis übernachten Gäste in den neuen Appartementchalets „Bärenhöhle", „Herzel" oder „Heidi-Alm" in der Gundhütte. In den Hüttensuite auf der Ostlerhütte verbringen sie die Nacht im Zirbenzimmer mit Panoramafenster und genießen einen freien Blick auf den Nachthimmel und die umliegende Bergwelt. Wer sein Iglu selbst bauen will, begibt sich im Winter auf das Plateau des Breitenbergs, wo sich einer der schönsten Iglu-Bauplätze Deutschlands befindet. Dort bauen die Teilnehmer zuerst ihr Eskimo-Schneehaus, bevor sie darin die Nacht verbringen. Kindheitsträume werden im Baumhaus des 4-Sterne Superior Hotels Schlossanger Alp wahr. Kleine und große Gäste schlafen hier in einer kuscheligen Koje mit traumhaftem Blick auf die Berge und genießen ihr Korb-Frühstück, das sie per Seilzug zum Baumhaus hochziehen. Mutige Bergfreunde erleben eine besondere Nacht im Schwebebett in 100 bis 300 Metern Höhe an der Falkensteinfelswand. Das mit einem Seil an einer senkrechten oder überhängenden Felswand befestigte Bett verspricht unvergessliche Stunden mit traumhaftem Bergblick und einem morgendlichen Abseilen an der Felswand.

    Pfronten für Groß und Klein

    Insbesondere für Familien hat Pfronten viel zu bieten. Neben einem Klettergarten, einem Panoramabad, einer Bergbahn, einem Schmetterlingshaus sowie zwölf liebevoll gestalteten Themenspielplätzen, gibt es spannende Erlebnisangebote für jedermann: kleine Abenteurer können zum Beispiel Steine schleifen in der Höllschlucht und als Naturdetektive auf Bachbettsafari spielerisch die Natur und ihre kleinen Bewohner entdecken.

    Alle Erlebnisse können Sie einfach online buchen unter www.pfronten.de/outdoor oder vor Ort in der Tourismusinformation. 

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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