• piroth.kommunikation • Medien-Informationen

    Pfronten Tourismus neu bei piroth.kommunikation

    MĂĽnchen, 19. Juli 2019

    Die Münchner Kommunikationsagentur piroth.kommunikation übernimmt ab sofort die Medien- und Influencerarbeit für Pfronten Tourismus. Das Team um Teresa Hofmann unterstützt mit gezielten PR- und Marketingaktionen die Destination dabei, sich nach der Umstrukturierung 2018 noch stärker als Allgäuer Outdoorort zu positionieren und mit den neuen Erlebnisangeboten das Markenprofil in der Außenwahrnehmung zu schärfen. Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich die Region über drei Höhenlagen und bietet so für jeden Bergfex das passende Erlebnis. Ob Gipfel-Yoga, Jodel-Workshop oder die Vilstaler Wildtiersafari – mit den neuen Outdoorpaketen geht es in Pfronten Sommer wie Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber hier ein „Rundum-sorglos“-Service vom organisierten Shuttledienst über die regionale Brotzeit für unterwegs bis hin zum waschechten Allgäuer als persönlichen Guide. Sämtliche Angebote sind online unter www.pfronten.de/outdoor zu finden und die Pfronten Outdoor-App informiert zusätzlich über alle Aktivitäten und Veranstaltung in und um Pfronten.

    Pfronten – an der Stirn der Alpen

    Als erstes „Europäisches Wanderdorf“ in Deutschland ist Pfronten das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen erkunden hier Outdoor-Freunde und -Neulinge die umliegende Bergwelt: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den neuen Erlebnisangeboten versuchen sich Neugierige etwa auch beim Schnupperklettern oder bei einer Wanderwoche mit Bergführer. Die Extraportion Abenteuer erleben sie beim Hike & Fly, wenn es nach dem Aufstieg mit dem Gleitschirm wieder ins Tal geht. Exklusive Erlebnisse in der Pfrontener Bergwelt halten ebenfalls die speziellen Winter-Pakete bereit: So stapfen die Teilnehmer beispielsweise beim Gipfel-Licht Schneeschuh-Trekking dem Sonnenuntergang entgegen und beziehen dann die luxuriösen Hütten-Suites auf dem Breitenberg-Gipfelkamm. „Rustikaler“ ist die Unterkunft bei einer Nacht im selbstgebauten Iglu – dafür aber auch etwas ganz Besonderes.

    Well-Being zwischen Bergwiesen und Moor

    Einen lauten „Juchzer“ Richtung Berg loslassen, mit dem Sonnengruß tatsächlich die Sonne grüßen oder völlig still durch die Natur schreiten – mit Jodel-Diplom, Yoga auf dem Berg und Achtsamkeitsmeditationen im Wald probieren Urlauber in Pfronten die Auszeit vom Alltag auf neuen Wegen. Bei den Moorwanderungen zur sogenannten blauen Stunde sehen die Teilnehmer jenes Lichtphänomen, welches auch schon die Künstler der „Blauen Reiter“-Bewegung inspirierte. Unterwegs auf dem Bergwiesenpfad erfahren Interessierte an verschiedenen Stationen Spannendes und Wissenswertes zur Kraft der rund 70 Heilkräuter und -pflanzen, die hier auf 900 Höhenmetern auf den unbeweideten und ungedüngten Bergwiesen der Region wachsen.

    Kultur und Tradition im Schlosspark Allgäu

    Umgeben von zahlreichen Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke von König Ludwig II. Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern selbst wie ein großangelegter Schlosspark. Mit der Burgruine Falkenstein wartet die höchstgelegene Ruine Deutschlands auf Entdecker alter Zeiten. Doch nicht nur königliche Bauten, auch die Dörfer und die Natur selbst stecken voller Mythen und Historie. So wandeln Besucher bei der Ortswanderung durch Pfronten auf den Spuren der Vergangenheit oder versuchen sich im sogenannten „Kreativstadel“ in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen.

    Die Pfronten Outdoor-App

    Mit der Pfronten Outdoor-App sind die Gäste immer auf dem aktuellsten Stand. Neben relevanten Toureninformationen samt Blick- und Höhenprofilen, Kilometerangaben und ausgewählten Tourenvorschlägen, finden Nutzer eine Auswahl der schönsten Berghütten und Sehenswürdigkeiten sowie zahlreiche Erlebnisangebote mit den Pfrontener Outdoor-Experten auf einen Blick und in Echtzeit. Die frei bewegliche Karte sorgt zusätzlich für eine optimale Orientierung und Navigation. Besonders praktisch ist die Offline-Funktion. Mit wenigen Klicks sind die erstellten Touren damit gespeichert und auch ohne Online-Zugang unterwegs abrufbar. Weitere Informationen zur Region und den neuen Outdoorerlebnissen unter www.pfronten.de.


Pfronten Tourismus neu bei piroth.kommunikation • Medien-Informationen

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Pfronten Tourismus neu bei piroth.kommunikation • Hintergrundtexte

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Pfronten Tourismus neu bei piroth.kommunikation • Story Lines

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Pfronten Tourismus neu bei piroth.kommunikation • Pressestimmen

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Pfronten Tourismus neu bei piroth.kommunikation • Bilder

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Pfronten Tourismus neu bei piroth.kommunikation • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Pfronten Tourismus neu bei piroth.kommunikation

    MĂĽnchen, 19. Juli 2019

    Die Münchner Kommunikationsagentur piroth.kommunikation übernimmt ab sofort die Medien- und Influencerarbeit für Pfronten Tourismus. Das Team um Teresa Hofmann unterstützt mit gezielten PR- und Marketingaktionen die Destination dabei, sich nach der Umstrukturierung 2018 noch stärker als Allgäuer Outdoorort zu positionieren und mit den neuen Erlebnisangeboten das Markenprofil in der Außenwahrnehmung zu schärfen. Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich die Region über drei Höhenlagen und bietet so für jeden Bergfex das passende Erlebnis. Ob Gipfel-Yoga, Jodel-Workshop oder die Vilstaler Wildtiersafari – mit den neuen Outdoorpaketen geht es in Pfronten Sommer wie Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber hier ein „Rundum-sorglos“-Service vom organisierten Shuttledienst über die regionale Brotzeit für unterwegs bis hin zum waschechten Allgäuer als persönlichen Guide. Sämtliche Angebote sind online unter www.pfronten.de/outdoor zu finden und die Pfronten Outdoor-App informiert zusätzlich über alle Aktivitäten und Veranstaltung in und um Pfronten.

    Pfronten – an der Stirn der Alpen

    Als erstes „Europäisches Wanderdorf“ in Deutschland ist Pfronten das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen erkunden hier Outdoor-Freunde und -Neulinge die umliegende Bergwelt: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den neuen Erlebnisangeboten versuchen sich Neugierige etwa auch beim Schnupperklettern oder bei einer Wanderwoche mit Bergführer. Die Extraportion Abenteuer erleben sie beim Hike & Fly, wenn es nach dem Aufstieg mit dem Gleitschirm wieder ins Tal geht. Exklusive Erlebnisse in der Pfrontener Bergwelt halten ebenfalls die speziellen Winter-Pakete bereit: So stapfen die Teilnehmer beispielsweise beim Gipfel-Licht Schneeschuh-Trekking dem Sonnenuntergang entgegen und beziehen dann die luxuriösen Hütten-Suites auf dem Breitenberg-Gipfelkamm. „Rustikaler“ ist die Unterkunft bei einer Nacht im selbstgebauten Iglu – dafür aber auch etwas ganz Besonderes.

    Well-Being zwischen Bergwiesen und Moor

    Einen lauten „Juchzer“ Richtung Berg loslassen, mit dem Sonnengruß tatsächlich die Sonne grüßen oder völlig still durch die Natur schreiten – mit Jodel-Diplom, Yoga auf dem Berg und Achtsamkeitsmeditationen im Wald probieren Urlauber in Pfronten die Auszeit vom Alltag auf neuen Wegen. Bei den Moorwanderungen zur sogenannten blauen Stunde sehen die Teilnehmer jenes Lichtphänomen, welches auch schon die Künstler der „Blauen Reiter“-Bewegung inspirierte. Unterwegs auf dem Bergwiesenpfad erfahren Interessierte an verschiedenen Stationen Spannendes und Wissenswertes zur Kraft der rund 70 Heilkräuter und -pflanzen, die hier auf 900 Höhenmetern auf den unbeweideten und ungedüngten Bergwiesen der Region wachsen.

    Kultur und Tradition im Schlosspark Allgäu

    Umgeben von zahlreichen Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke von König Ludwig II. Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern selbst wie ein großangelegter Schlosspark. Mit der Burgruine Falkenstein wartet die höchstgelegene Ruine Deutschlands auf Entdecker alter Zeiten. Doch nicht nur königliche Bauten, auch die Dörfer und die Natur selbst stecken voller Mythen und Historie. So wandeln Besucher bei der Ortswanderung durch Pfronten auf den Spuren der Vergangenheit oder versuchen sich im sogenannten „Kreativstadel“ in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen.

    Die Pfronten Outdoor-App

    Mit der Pfronten Outdoor-App sind die Gäste immer auf dem aktuellsten Stand. Neben relevanten Toureninformationen samt Blick- und Höhenprofilen, Kilometerangaben und ausgewählten Tourenvorschlägen, finden Nutzer eine Auswahl der schönsten Berghütten und Sehenswürdigkeiten sowie zahlreiche Erlebnisangebote mit den Pfrontener Outdoor-Experten auf einen Blick und in Echtzeit. Die frei bewegliche Karte sorgt zusätzlich für eine optimale Orientierung und Navigation. Besonders praktisch ist die Offline-Funktion. Mit wenigen Klicks sind die erstellten Touren damit gespeichert und auch ohne Online-Zugang unterwegs abrufbar. Weitere Informationen zur Region und den neuen Outdoorerlebnissen unter www.pfronten.de.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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