• Albstadt • Medien-Informationen

    Die Traufgänge rund um das schwäbische Albstadt locken Wanderer aus nah und fern an, auch Mountainbiker schätzen die hervorragenden Pfade mit Aussicht und Klasse. Seit 2015 hat sich eine neue Sportart in der Premiumwanderregion etabliert und Urlaubern eine aktive Erlebnismöglichkeit geschaffen: Trailrunning.

    PR-Feature: Up, up, up the Hill

    Albstadt/MĂĽnchen, 07. April 2025
    „Alpen-Light“, so beschreibt Sven Schairer das Geländeprofil der Outdoor-Destination Albstadt. Der 40-jährige ehemalige Kunstradfahrer, der bereits sein ganzes Leben in der Region zu Hause ist, war viele Jahre begeisterter Hobbyläufer. „Die regelmäßige Joggingrunde am Abend gehörte einfach dazu. Mit einem gewissen Fitnesslevel im Rücken nahm ich später auch hin und wieder an Marathonläufen teil“, erzählt Schairer und fügt hinzu: „Aber zunächst nur auf der Straße.“ Das sollte sich ändern, beschloss der gelernte Maschinenbautechniker. „Ich hatte die Traufgänge vor der Haustür, genauso wie eine wunderbare Natur. Ein perfektes Duo, das erobert werden wollte.“ Gemeinsam mit einigen Freunden gründete er im Jahr 2015 den Verein albside und machte es sich unter anderem zur Aufgabe, das sogenannte Trailrunning als neue Sportart in der Region zu etablieren.

    „Bis zur Gründung unseres Vereins gab es nur vereinzelt Trail-Lauf-Events rund um Albstadt, obwohl die Schwäbische Alb und insbesondere der Albtrauf wie kaum eine andere in Baden-Württemberg für Trailrunning geeignet ist“, erzählt Schairer. In den Folgejahren fand die Laufgemeinschaft in und um die Stadt immer mehr Anhänger. „Innerhalb kürzester Zeit konnten wir über 100 aktive Mitglieder gewinnen, vom lauffreudigen Senior bis zum Top-Athlet“. Der große Zuspruch ließ das Vereinsteam überlegen, neben regelmäßigen Übungsläufen auch Wettkämpfe in die Region zu holen. „Letztlich war es das vielerorts zu sehende Wettkampfsterben in der Corona-Zeit, das uns motivierte, entgegen dem Trend ein neues Laufformat auf die Beine zu stellen. Das war die Geburtsstunde von ‚Up the Hill‘.“

    Mit dem Wettbewerb „Up the Hill“ laden die Outdoor-Destination Albstadt und der Verein albside seit 2023 dazu ein, auf ausgewählten Routen die schönsten Pfade und die Natur Albstadts aktiv kennenzulernen und Sportsgeist zu beweisen – oder die ambitionierten Sportler vom Wegesrand anzufeuern. „Natürlich geht es bei einigen der jährlich rund 270 Teilnehmer um mehr als die Ehre, schließlich ist die Laufveranstaltung auch ein offizieller Wettbewerb. Doch unterm Strich lockt der Spaß am Sport und an der wunderbaren Natur der Region. Vor allem Urlauber kommen an diesem Tag in den Genuss einer wohl ausgesuchten und durchweg markierten Strecke, welche im Vorbeilaufen die schönsten Ecken Albstadts und die berühmten Traufgänge erleben lässt“, sagt Schairer, der bereits voll in den Planungen für den diesjährigen Lauf am 3. Mai 2025 steckt.

    Egal ob Profi oder Halb-Profi, Gelegenheitsläufer, aktiver Urlauber oder Youngster mit Bewegungsdrang – in unterschiedlichen Distanzen geht es über Stock und Stein: Neben einem Kids-Lauf starten Trailrunner an der Festhalle Margrethausen zu einem Lauf über 4,7 Kilometer, zu einer Runde über 10,8 Kilometer und zur Langdistanz über 25,8 Kilometer. Die Strecken lotsen Geländeläufer über Wiesentrails, die unter anderem zum 964 Meter hohen Heersberg, zur Schalksburg-Ruine oder zum sogenannten Felsenmeer führen.

    „Anmelden kann sich jeder, der Lust hat“, lockt Sven Schairer. „Es gibt jedoch eine kleine Pflichtausrüstung, die selbst organisiert werden muss. So sind zwingend ein Mobilfunkgerät, eine Krankenversicherungskarte, ein Erste-Hilfe-Set sowie passende Laufkleidung mitzuführen.“ Eine Registrierung ist unter www.upthehill.run bis wenige Stunden vor dem Start möglich.

    Weitere Informationen:

    Was ist Trailrunning?
    Trailrunning ist ein Langstreckenlauf über unbefestigte Wege in der freien Natur. Man läuft auf kleinen Pfaden, Steinen, in Schlamm, auf Gras und manchmal sogar auf Schnee.

    Das sind die Albstädter Traufgänge

    Albstadts Traufgänge sind Höhenwanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut in ihrer Gesamtheit als erste Premiumwanderregion Baden-Württembergs ausgezeichnet wurden und im Jahr 2025 15-jähriges Jubiläum feiern. Sie beschreiben elf ausgezeichnete Premiumwege, welche zu den schönsten Ecken der Schwäbischen Alb führen. Die Routen sind zwischen dreieinhalb und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge auf aktive Schneeliebhaber.

    Über den Sportverein albside e. V.

    Der Sportverein „albside“ wurde 2015 von vier Freunden gegründet und hat derzeit über 100 Mitglieder in den Sparten Running (Laufen), Racing (Radfahren) und OCR (Obstacle Course Racing). Die Mitstreiter sind in allen Altersklassen vertreten und in allen Geländeformen und Distanzen – vom Fünf-Kilometer-Lauf bis hin zum Ultralauf – zuhause. Unter den Aktiven sind auch Leistungssportler, die an Europameisterschafts- und Weltmeisterschaftsläufen teilnehmen und regelmäßig vordere Plätze belegen.

    Nähere Infos zum Trailrunning, zu „Up the Hill“ und zu Anmeldemöglichkeiten erhalten Interessierte unter www.upthehill.run.

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    Albstadt/MĂĽnchen, 07. April 2025
    „Alpen-Light“, so beschreibt Sven Schairer das Geländeprofil der Outdoor-Destination Albstadt. Der 40-jährige ehemalige Kunstradfahrer, der bereits sein ganzes Leben in der Region zu Hause ist, war viele Jahre begeisterter Hobbyläufer. „Die regelmäßige Joggingrunde am Abend gehörte einfach dazu. Mit einem gewissen Fitnesslevel im Rücken nahm ich später auch hin und wieder an Marathonläufen teil“, erzählt Schairer und fügt hinzu: „Aber zunächst nur auf der Straße.“ Das sollte sich ändern, beschloss der gelernte Maschinenbautechniker. „Ich hatte die Traufgänge vor der Haustür, genauso wie eine wunderbare Natur. Ein perfektes Duo, das erobert werden wollte.“ Gemeinsam mit einigen Freunden gründete er im Jahr 2015 den Verein albside und machte es sich unter anderem zur Aufgabe, das sogenannte Trailrunning als neue Sportart in der Region zu etablieren.

    „Bis zur Gründung unseres Vereins gab es nur vereinzelt Trail-Lauf-Events rund um Albstadt, obwohl die Schwäbische Alb und insbesondere der Albtrauf wie kaum eine andere in Baden-Württemberg für Trailrunning geeignet ist“, erzählt Schairer. In den Folgejahren fand die Laufgemeinschaft in und um die Stadt immer mehr Anhänger. „Innerhalb kürzester Zeit konnten wir über 100 aktive Mitglieder gewinnen, vom lauffreudigen Senior bis zum Top-Athlet“. Der große Zuspruch ließ das Vereinsteam überlegen, neben regelmäßigen Übungsläufen auch Wettkämpfe in die Region zu holen. „Letztlich war es das vielerorts zu sehende Wettkampfsterben in der Corona-Zeit, das uns motivierte, entgegen dem Trend ein neues Laufformat auf die Beine zu stellen. Das war die Geburtsstunde von ‚Up the Hill‘.“

    Mit dem Wettbewerb „Up the Hill“ laden die Outdoor-Destination Albstadt und der Verein albside seit 2023 dazu ein, auf ausgewählten Routen die schönsten Pfade und die Natur Albstadts aktiv kennenzulernen und Sportsgeist zu beweisen – oder die ambitionierten Sportler vom Wegesrand anzufeuern. „Natürlich geht es bei einigen der jährlich rund 270 Teilnehmer um mehr als die Ehre, schließlich ist die Laufveranstaltung auch ein offizieller Wettbewerb. Doch unterm Strich lockt der Spaß am Sport und an der wunderbaren Natur der Region. Vor allem Urlauber kommen an diesem Tag in den Genuss einer wohl ausgesuchten und durchweg markierten Strecke, welche im Vorbeilaufen die schönsten Ecken Albstadts und die berühmten Traufgänge erleben lässt“, sagt Schairer, der bereits voll in den Planungen für den diesjährigen Lauf am 3. Mai 2025 steckt.

    Egal ob Profi oder Halb-Profi, Gelegenheitsläufer, aktiver Urlauber oder Youngster mit Bewegungsdrang – in unterschiedlichen Distanzen geht es über Stock und Stein: Neben einem Kids-Lauf starten Trailrunner an der Festhalle Margrethausen zu einem Lauf über 4,7 Kilometer, zu einer Runde über 10,8 Kilometer und zur Langdistanz über 25,8 Kilometer. Die Strecken lotsen Geländeläufer über Wiesentrails, die unter anderem zum 964 Meter hohen Heersberg, zur Schalksburg-Ruine oder zum sogenannten Felsenmeer führen.

    „Anmelden kann sich jeder, der Lust hat“, lockt Sven Schairer. „Es gibt jedoch eine kleine Pflichtausrüstung, die selbst organisiert werden muss. So sind zwingend ein Mobilfunkgerät, eine Krankenversicherungskarte, ein Erste-Hilfe-Set sowie passende Laufkleidung mitzuführen.“ Eine Registrierung ist unter www.upthehill.run bis wenige Stunden vor dem Start möglich.

    Weitere Informationen:

    Was ist Trailrunning?
    Trailrunning ist ein Langstreckenlauf über unbefestigte Wege in der freien Natur. Man läuft auf kleinen Pfaden, Steinen, in Schlamm, auf Gras und manchmal sogar auf Schnee.

    Das sind die Albstädter Traufgänge

    Albstadts Traufgänge sind Höhenwanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut in ihrer Gesamtheit als erste Premiumwanderregion Baden-Württembergs ausgezeichnet wurden und im Jahr 2025 15-jähriges Jubiläum feiern. Sie beschreiben elf ausgezeichnete Premiumwege, welche zu den schönsten Ecken der Schwäbischen Alb führen. Die Routen sind zwischen dreieinhalb und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge auf aktive Schneeliebhaber.

    Über den Sportverein albside e. V.

    Der Sportverein „albside“ wurde 2015 von vier Freunden gegründet und hat derzeit über 100 Mitglieder in den Sparten Running (Laufen), Racing (Radfahren) und OCR (Obstacle Course Racing). Die Mitstreiter sind in allen Altersklassen vertreten und in allen Geländeformen und Distanzen – vom Fünf-Kilometer-Lauf bis hin zum Ultralauf – zuhause. Unter den Aktiven sind auch Leistungssportler, die an Europameisterschafts- und Weltmeisterschaftsläufen teilnehmen und regelmäßig vordere Plätze belegen.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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