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Aktuelle Medien-Informationen

  • Pfronten • Medien-Informationen

    Iglu, Baumhaus, Fels-Biwak oder königliche Gemächer

    Schlafe lieber ungewöhnlich in Pfronten

    München/Pfronten, 04. Oktober 2023
    Schon König Ludwig II. schätzte den Blick vom Falkenstein auf Pfronten. Heute lässt sich gleich nebenan im Boutiquehotel Blaue Burg königlich übernachten. Wer das wahre Abenteuer sucht, der nächtigt im Allgäu in luftigen Höhen in einem Zelt, erfüllt sich Kindheitsträume mit einer Nacht im Baumhaus oder wagt sich an das Besondere: eine Nacht im Portaledge in einer beeindruckenden Felswand. Doch auch in den Wintermonaten kommt das Erlebnis nicht zu kurz, ist Pfronten doch einer der wenigen Orte, an denen eine Nacht im selbstgebauten Iglu zur Realität wird.

    Übernachten wie in der Arktis – eine winterliche Nacht im Iglu

    Für abenteuerliche Winterfans geht es in Pfronten zunächst mit der Bahn hoch hinauf auf das Plateau des Breitenbergs, wo sie anschließend in Begleitung von fachkundigen Guides und mit Schneeschuhen ausgerüstet einen geeigneten Platz zum Schlafen suchen. Genächtigt wird wie die Naturvölker in den polaren Gebieten inmitten von Schnee und Eis in Iglus. Für den Bau der Schlafstätte packen alle gemeinsam an. Nach einer ausführlichen Einweisung werden aus dem tiefen Schnee quaderförmige Bausteine herausgesägt und zu kuppelförmigen Schneehäusern zusammengebaut. Ausgestattet mit warmen Getränken, einer Isomatte, einem dicken Winter-Schlafsack sowie einer Kerze, wird es in der Behausung trotz frischer drei Grad im Inneren schön kuschelig. Bevor die abenteuerliche Nacht beginnt, geht es zum Sonnenuntergang für ein gemeinsames Abendessen noch in die nahegelegene Ostlerhütte.

    Vogelfrei in den Baumwipfeln – nächtigen im Baumhaus bei der Schlossanger Alp

    Paare, Kinder und Junggebliebene erfüllen sich mit einer Übernachtung im urigen Baumhaus des Hotels Schlossanger Alp einen langgehegten Wunsch. Gebaut von der Allgäuer Holzfirma „Cucumaz“, die außergewöhnliche Wohn- und Schlafwelten errichtet, und ausgestattet mit einer Matratze, Eckbank, Heizlüfter, Strom und Licht wird hier jede Nacht zu einem gemütlichen Abenteuer in über sechs Metern Höhe. Auf den rund zehn Quadratmetern inklusive einer kleinen Terrasse finden zwei Personen Platz. Geweckt von den ersten Sonnenstrahlen auf den imposanten Allgäuer Voralpen, starten Übernachtungsgäste am nächsten Morgen mit einem reichhaltigen Frühstück, das per Korb und Seil direkt nach oben gelangt, gut in den Tag.

    Hotel der 1.000 Sterne – schlafen am Baum oder im Fels im Portaledge

    Die Felswände rund um Pfronten sind zwar etwas kleiner, jedoch nicht weniger reizvoll als die bis zu 2.000 Meter hohen „Bigwalls“, die in vielen Regionen der Welt vorkommen und als internationale Kletterparadiese gelten. Für mehrtätige Touren in diesen senkrechten bis überhängenden Felswänden wurde das sogenannte Portaledge entwickelt. Am Falkenstein haben wagemutige Abenteurer die Möglichkeit, ganz nach Manier der Bigwall-Bezwinger in 100 bis 300 Metern Höhe in einem derartigen Fels-Biwak zu übernachten. Mit einem Guide werden dafür zunächst Trockenübungen zur Kletter- und Seiltechnik erlernt, bevor es dann gemeinsam mit Ausrüstung, Übernachtungsutensilien und Verpflegung im Gepäck zur ausgewählten Schlafstätte geht. Das Auf- und Abbauen des Schwebebettes erfolgt in Teamarbeit. Nach einem genüsslichen Abendessen in der Blauen Burg und dem obligatorischen Abseilen, schlafen die Gäste „felsenfest“ unter dem Sternenhimmel. Für all jene, die mehr Nähe zum Boden bevorzugen, kann das Schwebezelt alternativ an einem dicken Ast freistehender Bäume installiert werden. Neben Rehen, Fledermäusen und Glühwürmchen freuen sich die Übernachtungsgäste dann über einen weiten Blick auf die Bergkulisse Pfrontens – auch aus der Horizontalen.

    Königlich residieren auf dem Falkenstein – Themenzimmer der Blauen Burg

    Sich einmal wie ein wahrer Märchenkönig fühlen, das können Gäste auf dem 1.250 Meter hohen Falkenstein, wo die höchste Burgruine Deutschlands thront. Wo einst König Ludwig II. von seinem letzten Projekt eines Traumschlosses träumte, fühlen sich heutzutage Gäste in dem etwas unterhalb gelegenen Boutiquehotel, der Blauen Burg, in den gemütlich Betten der insgesamt 17 Themenzimmer wohl. Die modern-elegant eingerichteten Zimmer „Burgkristall“, „Gipfelstürmer“, „Schatzkisterl“ und „Bergluft“ beispielsweise warten mit heimischen Hölzern, edlen Textilien und nachhaltige Materialien auf Übernachtungsgäste, während Chefkoch Simon Schlachter diese mit seiner ausgezeichneten Sterneküche verwöhnt.

     

    Mehr Infos zu den außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten gibt es hier.

Schlafe lieber ungewöhnlich in Pfronten • Medien-Informationen

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Schlafe lieber ungewöhnlich in Pfronten • Hintergrundtexte

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Schlafe lieber ungewöhnlich in Pfronten • Story Lines

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Schlafe lieber ungewöhnlich in Pfronten • Pressestimmen

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Schlafe lieber ungewöhnlich in Pfronten • Bilder

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Schlafe lieber ungewöhnlich in Pfronten • Multimedia

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  • Pfronten • Medien-Informationen

    Iglu, Baumhaus, Fels-Biwak oder königliche Gemächer

    Schlafe lieber ungewöhnlich in Pfronten

    München/Pfronten, 04. Oktober 2023
    Schon König Ludwig II. schätzte den Blick vom Falkenstein auf Pfronten. Heute lässt sich gleich nebenan im Boutiquehotel Blaue Burg königlich übernachten. Wer das wahre Abenteuer sucht, der nächtigt im Allgäu in luftigen Höhen in einem Zelt, erfüllt sich Kindheitsträume mit einer Nacht im Baumhaus oder wagt sich an das Besondere: eine Nacht im Portaledge in einer beeindruckenden Felswand. Doch auch in den Wintermonaten kommt das Erlebnis nicht zu kurz, ist Pfronten doch einer der wenigen Orte, an denen eine Nacht im selbstgebauten Iglu zur Realität wird.

    Übernachten wie in der Arktis – eine winterliche Nacht im Iglu

    Für abenteuerliche Winterfans geht es in Pfronten zunächst mit der Bahn hoch hinauf auf das Plateau des Breitenbergs, wo sie anschließend in Begleitung von fachkundigen Guides und mit Schneeschuhen ausgerüstet einen geeigneten Platz zum Schlafen suchen. Genächtigt wird wie die Naturvölker in den polaren Gebieten inmitten von Schnee und Eis in Iglus. Für den Bau der Schlafstätte packen alle gemeinsam an. Nach einer ausführlichen Einweisung werden aus dem tiefen Schnee quaderförmige Bausteine herausgesägt und zu kuppelförmigen Schneehäusern zusammengebaut. Ausgestattet mit warmen Getränken, einer Isomatte, einem dicken Winter-Schlafsack sowie einer Kerze, wird es in der Behausung trotz frischer drei Grad im Inneren schön kuschelig. Bevor die abenteuerliche Nacht beginnt, geht es zum Sonnenuntergang für ein gemeinsames Abendessen noch in die nahegelegene Ostlerhütte.

    Vogelfrei in den Baumwipfeln – nächtigen im Baumhaus bei der Schlossanger Alp

    Paare, Kinder und Junggebliebene erfüllen sich mit einer Übernachtung im urigen Baumhaus des Hotels Schlossanger Alp einen langgehegten Wunsch. Gebaut von der Allgäuer Holzfirma „Cucumaz“, die außergewöhnliche Wohn- und Schlafwelten errichtet, und ausgestattet mit einer Matratze, Eckbank, Heizlüfter, Strom und Licht wird hier jede Nacht zu einem gemütlichen Abenteuer in über sechs Metern Höhe. Auf den rund zehn Quadratmetern inklusive einer kleinen Terrasse finden zwei Personen Platz. Geweckt von den ersten Sonnenstrahlen auf den imposanten Allgäuer Voralpen, starten Übernachtungsgäste am nächsten Morgen mit einem reichhaltigen Frühstück, das per Korb und Seil direkt nach oben gelangt, gut in den Tag.

    Hotel der 1.000 Sterne – schlafen am Baum oder im Fels im Portaledge

    Die Felswände rund um Pfronten sind zwar etwas kleiner, jedoch nicht weniger reizvoll als die bis zu 2.000 Meter hohen „Bigwalls“, die in vielen Regionen der Welt vorkommen und als internationale Kletterparadiese gelten. Für mehrtätige Touren in diesen senkrechten bis überhängenden Felswänden wurde das sogenannte Portaledge entwickelt. Am Falkenstein haben wagemutige Abenteurer die Möglichkeit, ganz nach Manier der Bigwall-Bezwinger in 100 bis 300 Metern Höhe in einem derartigen Fels-Biwak zu übernachten. Mit einem Guide werden dafür zunächst Trockenübungen zur Kletter- und Seiltechnik erlernt, bevor es dann gemeinsam mit Ausrüstung, Übernachtungsutensilien und Verpflegung im Gepäck zur ausgewählten Schlafstätte geht. Das Auf- und Abbauen des Schwebebettes erfolgt in Teamarbeit. Nach einem genüsslichen Abendessen in der Blauen Burg und dem obligatorischen Abseilen, schlafen die Gäste „felsenfest“ unter dem Sternenhimmel. Für all jene, die mehr Nähe zum Boden bevorzugen, kann das Schwebezelt alternativ an einem dicken Ast freistehender Bäume installiert werden. Neben Rehen, Fledermäusen und Glühwürmchen freuen sich die Übernachtungsgäste dann über einen weiten Blick auf die Bergkulisse Pfrontens – auch aus der Horizontalen.

    Königlich residieren auf dem Falkenstein – Themenzimmer der Blauen Burg

    Sich einmal wie ein wahrer Märchenkönig fühlen, das können Gäste auf dem 1.250 Meter hohen Falkenstein, wo die höchste Burgruine Deutschlands thront. Wo einst König Ludwig II. von seinem letzten Projekt eines Traumschlosses träumte, fühlen sich heutzutage Gäste in dem etwas unterhalb gelegenen Boutiquehotel, der Blauen Burg, in den gemütlich Betten der insgesamt 17 Themenzimmer wohl. Die modern-elegant eingerichteten Zimmer „Burgkristall“, „Gipfelstürmer“, „Schatzkisterl“ und „Bergluft“ beispielsweise warten mit heimischen Hölzern, edlen Textilien und nachhaltige Materialien auf Übernachtungsgäste, während Chefkoch Simon Schlachter diese mit seiner ausgezeichneten Sterneküche verwöhnt.

     

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
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    Iglu, Baumhaus, Fels-Biwak oder königliche Gemächer

    Schlafe lieber ungewöhnlich in Pfronten

    München/Pfronten, 04. Oktober 2023
    Schon König Ludwig II. schätzte den Blick vom Falkenstein auf Pfronten. Heute lässt sich gleich nebenan im Boutiquehotel Blaue Burg königlich übernachten. Wer das wahre Abenteuer sucht, der nächtigt im Allgäu in luftigen Höhen in einem Zelt, erfüllt sich Kindheitsträume mit einer Nacht im Baumhaus oder wagt sich an das Besondere: eine Nacht im Portaledge in einer beeindruckenden Felswand. Doch auch in den Wintermonaten kommt das Erlebnis nicht zu kurz, ist Pfronten doch einer der wenigen Orte, an denen eine Nacht im selbstgebauten Iglu zur Realität wird.

    Übernachten wie in der Arktis – eine winterliche Nacht im Iglu

    Für abenteuerliche Winterfans geht es in Pfronten zunächst mit der Bahn hoch hinauf auf das Plateau des Breitenbergs, wo sie anschließend in Begleitung von fachkundigen Guides und mit Schneeschuhen ausgerüstet einen geeigneten Platz zum Schlafen suchen. Genächtigt wird wie die Naturvölker in den polaren Gebieten inmitten von Schnee und Eis in Iglus. Für den Bau der Schlafstätte packen alle gemeinsam an. Nach einer ausführlichen Einweisung werden aus dem tiefen Schnee quaderförmige Bausteine herausgesägt und zu kuppelförmigen Schneehäusern zusammengebaut. Ausgestattet mit warmen Getränken, einer Isomatte, einem dicken Winter-Schlafsack sowie einer Kerze, wird es in der Behausung trotz frischer drei Grad im Inneren schön kuschelig. Bevor die abenteuerliche Nacht beginnt, geht es zum Sonnenuntergang für ein gemeinsames Abendessen noch in die nahegelegene Ostlerhütte.

    Vogelfrei in den Baumwipfeln – nächtigen im Baumhaus bei der Schlossanger Alp

    Paare, Kinder und Junggebliebene erfüllen sich mit einer Übernachtung im urigen Baumhaus des Hotels Schlossanger Alp einen langgehegten Wunsch. Gebaut von der Allgäuer Holzfirma „Cucumaz“, die außergewöhnliche Wohn- und Schlafwelten errichtet, und ausgestattet mit einer Matratze, Eckbank, Heizlüfter, Strom und Licht wird hier jede Nacht zu einem gemütlichen Abenteuer in über sechs Metern Höhe. Auf den rund zehn Quadratmetern inklusive einer kleinen Terrasse finden zwei Personen Platz. Geweckt von den ersten Sonnenstrahlen auf den imposanten Allgäuer Voralpen, starten Übernachtungsgäste am nächsten Morgen mit einem reichhaltigen Frühstück, das per Korb und Seil direkt nach oben gelangt, gut in den Tag.

    Hotel der 1.000 Sterne – schlafen am Baum oder im Fels im Portaledge

    Die Felswände rund um Pfronten sind zwar etwas kleiner, jedoch nicht weniger reizvoll als die bis zu 2.000 Meter hohen „Bigwalls“, die in vielen Regionen der Welt vorkommen und als internationale Kletterparadiese gelten. Für mehrtätige Touren in diesen senkrechten bis überhängenden Felswänden wurde das sogenannte Portaledge entwickelt. Am Falkenstein haben wagemutige Abenteurer die Möglichkeit, ganz nach Manier der Bigwall-Bezwinger in 100 bis 300 Metern Höhe in einem derartigen Fels-Biwak zu übernachten. Mit einem Guide werden dafür zunächst Trockenübungen zur Kletter- und Seiltechnik erlernt, bevor es dann gemeinsam mit Ausrüstung, Übernachtungsutensilien und Verpflegung im Gepäck zur ausgewählten Schlafstätte geht. Das Auf- und Abbauen des Schwebebettes erfolgt in Teamarbeit. Nach einem genüsslichen Abendessen in der Blauen Burg und dem obligatorischen Abseilen, schlafen die Gäste „felsenfest“ unter dem Sternenhimmel. Für all jene, die mehr Nähe zum Boden bevorzugen, kann das Schwebezelt alternativ an einem dicken Ast freistehender Bäume installiert werden. Neben Rehen, Fledermäusen und Glühwürmchen freuen sich die Übernachtungsgäste dann über einen weiten Blick auf die Bergkulisse Pfrontens – auch aus der Horizontalen.

    Königlich residieren auf dem Falkenstein – Themenzimmer der Blauen Burg

    Sich einmal wie ein wahrer Märchenkönig fühlen, das können Gäste auf dem 1.250 Meter hohen Falkenstein, wo die höchste Burgruine Deutschlands thront. Wo einst König Ludwig II. von seinem letzten Projekt eines Traumschlosses träumte, fühlen sich heutzutage Gäste in dem etwas unterhalb gelegenen Boutiquehotel, der Blauen Burg, in den gemütlich Betten der insgesamt 17 Themenzimmer wohl. Die modern-elegant eingerichteten Zimmer „Burgkristall“, „Gipfelstürmer“, „Schatzkisterl“ und „Bergluft“ beispielsweise warten mit heimischen Hölzern, edlen Textilien und nachhaltige Materialien auf Übernachtungsgäste, während Chefkoch Simon Schlachter diese mit seiner ausgezeichneten Sterneküche verwöhnt.

     

    Mehr Infos zu den außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten gibt es hier.

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