• Albstadt • Medien-Informationen

    Pure Abwechslung für Familien, Genusswanderer und Outdoorfans

    Schwäbisches Wandereldorado Albstadt

    Albstadt/München, 14. März 2023
    Schroffe Felsabbrüche, raue Schluchten, einzigartige Aussichtsbalkone sowie üppige Wiesen mit Wacholderbüschen und seltenen Orchideen: Albstadt setzt landschaftliche Kontraste und somit ideale Voraussetzungen für abwechslungsreiche Wandererlebnisse. Die geschulten Alb-Guides und Traufgänge Scouts zeigen Naturliebhabern mit viel Wissen und Leidenschaft die schönsten Ecken der Premiumwanderregion. Genusswanderer lernen bei den Traufgänge Gastgebern die kulinarische Seite Albstadts kennen – nicht nur während den Aktionswochen gibt es hier saisonale Leckereien am Wegesrand. Familien erkunden Albstadt in tierischer Begleitung oder versuchen sich während ihrer Entdeckungsreise spielerisch an Mathematikübungen.

    Geführte Erlebnisvielfalt rund um die zertifizierten Traufgänge

    Durch lichtdurchflutete Wälder, weiter auf reich bewachsenen Hochflächen, schattige Schluchten durchquerend und hinaus auf beeindruckende Aussichtspunkte: Auf einer geführten Wanderung mit einem geschulten Alb-Guide lässt sich das breite Wegenetz rund um das „Penthouse der Schwaben“, Albstadt, am besten erkunden. Die NABU-Mitglieder haben während ihrer Ausbildung individuelle Touren entwickelt, auf denen sie den Teilnehmern die Geschichte, Kultur, Flora und Fauna sowie den Naturschutz näherbringen. Am Sonntag, den 21. Mai, starten zudem die Traufgänge Scouts wieder mit ihren geführten Wanderungen zu den schönsten Ecken auf den Premiumwanderwegen der Albstädter Traufgänge. Scout Marcus Lanz führt Wanderlustige auf der ersten geführten Frühlingstour diesen Jahres durch Hochmoore und zum Aussichtspunkt Heiligenkopf des Naturschutzgebietes Geifitze und teilt dabei sein umfangreiches Wissen über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Bergauf entlang des Albtraufs „Hailigen“ umrunden die Gäste die Geburtsstätte des Albstädter Flusses Schmiecha und überqueren ruhige Wacholderheiden. Die sechs Kilometer lange und rund dreistündige Wanderung verspricht eindrucksvolle Ausblicke.

    Kulinarischer Wandergenuss mit den Traufgänge Gastgebern

    Acht Albstädter Gastronomiebetriebe haben sich zu den Traufgänge Gastgebern zusammengeschlossen und bieten kulinarische Genüsse gepaart mit herzlicher Gastfreundschaft. Ausgezeichnet mit dem Siegel „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ des Deutschen Wanderverbandes, bieten die Restaurants, Gasthöfe und Cafés saisonale Gerichte mit Zutaten aus der Region. Besucher können eine kulinarische Wanderung unter dem Motto „Wandern, Einkehren und Schlemmen“ buchen, auf der sie in vier Einkehrstationen mit schwäbischer Hausmannskost verwöhnt werden. Dafür erhalten sie eine Wegbeschreibung, Kartenmaterial sowie Gutscheine für die verschiedenen Stationen, sodass sie auf eigene Faust und im eigenen Tempo losziehen können. Zweimal im Jahr finden zudem kulinarische Themenwochen in Albstadt statt. Die regionalen und saisonalen Besonderheiten spiegeln sich dann auf den Speisekarten wider. Vom 16. bis 23. April dreht sich zunächst alles um Bärlauch, wenn Bärlauch-Maultaschen oder Bärlauch-Urkorn-Risotto serviert werden. Außerdem gibt es eine spezielle Themenwanderung rund um das wilde Knoblauchgewächs. Vom 15. bis zum 22. Oktober findet dann die Wald- und Wiesenwoche statt, bei der die Gäste eine geführte Wanderung mit anschließender Einkehr inklusive herbstlichen Leckereien wie Wild, Kürbis oder Pilzen genießen.

    Tierischer Spaß und lehrreiche Ausflüge für Groß und Klein

    Auch Familien mit kleineren Kindern finden auf den Albstädter Traufgängen große Abwechslung. So geht es gemeinsam mit den beiden AlbEseln Peterle und Paulchen auf große Entdeckungstour entlang des Traufgangs „Ochsenbergtour". Nach einem anfänglichen Kennenlernen warten mit der urzeitlichen Heidensteinhöhle und dem Schnecklesfels gleich zwei Highlights auf Groß und Klein, während zwischendurch Vesperpausen zum Verschnaufen und Genießen des weiten Ausblicks eingelegt werden. Ein weiteres Erlebnis sind die Heuberg Alpakas, mit denen Wanderer zwei gemütliche Wege erkunden können. Auf der Rundtour mit anschließender Einkehrmöglichkeit in der Traufganghütte Brunnental führen die geduldigen Herdentiere die Besucher entlang des Gräbelesbergs. Auf dem zwei Kilometer langen MathTrail „Traufgängerle Hexenküche“ dreht sich für Neugierige alles ums Zählen, Messen, Rechnen und Kartenlesen. Der neueste und kürzeste aller Traufgänge verbindet auf spielerischere Weise das Lernen mit einer genüsslichen Wanderung rund um den Schlossberg in Albstadt-Ebingen. Mit der MathCityApp und Maßband ausgestattet, werden insgesamt 12 Aufgaben, welche sich an Kinder ab der vierten Klasse richten, gelöst. Ob Mathe-Fan oder nicht: Die imposante Felsformation Hexenküche oder auch das Wildschweingehege mit Aussichtsplattform beeindrucken alle großen und kleinen Wanderer.

Schwäbisches Wandereldorado Albstadt • Medien-Informationen

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Schwäbisches Wandereldorado Albstadt • Hintergrundtexte

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Schwäbisches Wandereldorado Albstadt • Story Lines

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Schwäbisches Wandereldorado Albstadt • Pressestimmen

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Schwäbisches Wandereldorado Albstadt • Bilder

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Schwäbisches Wandereldorado Albstadt • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Pure Abwechslung für Familien, Genusswanderer und Outdoorfans

    Schwäbisches Wandereldorado Albstadt

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    Schroffe Felsabbrüche, raue Schluchten, einzigartige Aussichtsbalkone sowie üppige Wiesen mit Wacholderbüschen und seltenen Orchideen: Albstadt setzt landschaftliche Kontraste und somit ideale Voraussetzungen für abwechslungsreiche Wandererlebnisse. Die geschulten Alb-Guides und Traufgänge Scouts zeigen Naturliebhabern mit viel Wissen und Leidenschaft die schönsten Ecken der Premiumwanderregion. Genusswanderer lernen bei den Traufgänge Gastgebern die kulinarische Seite Albstadts kennen – nicht nur während den Aktionswochen gibt es hier saisonale Leckereien am Wegesrand. Familien erkunden Albstadt in tierischer Begleitung oder versuchen sich während ihrer Entdeckungsreise spielerisch an Mathematikübungen.

    Geführte Erlebnisvielfalt rund um die zertifizierten Traufgänge

    Durch lichtdurchflutete Wälder, weiter auf reich bewachsenen Hochflächen, schattige Schluchten durchquerend und hinaus auf beeindruckende Aussichtspunkte: Auf einer geführten Wanderung mit einem geschulten Alb-Guide lässt sich das breite Wegenetz rund um das „Penthouse der Schwaben“, Albstadt, am besten erkunden. Die NABU-Mitglieder haben während ihrer Ausbildung individuelle Touren entwickelt, auf denen sie den Teilnehmern die Geschichte, Kultur, Flora und Fauna sowie den Naturschutz näherbringen. Am Sonntag, den 21. Mai, starten zudem die Traufgänge Scouts wieder mit ihren geführten Wanderungen zu den schönsten Ecken auf den Premiumwanderwegen der Albstädter Traufgänge. Scout Marcus Lanz führt Wanderlustige auf der ersten geführten Frühlingstour diesen Jahres durch Hochmoore und zum Aussichtspunkt Heiligenkopf des Naturschutzgebietes Geifitze und teilt dabei sein umfangreiches Wissen über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Bergauf entlang des Albtraufs „Hailigen“ umrunden die Gäste die Geburtsstätte des Albstädter Flusses Schmiecha und überqueren ruhige Wacholderheiden. Die sechs Kilometer lange und rund dreistündige Wanderung verspricht eindrucksvolle Ausblicke.

    Kulinarischer Wandergenuss mit den Traufgänge Gastgebern

    Acht Albstädter Gastronomiebetriebe haben sich zu den Traufgänge Gastgebern zusammengeschlossen und bieten kulinarische Genüsse gepaart mit herzlicher Gastfreundschaft. Ausgezeichnet mit dem Siegel „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ des Deutschen Wanderverbandes, bieten die Restaurants, Gasthöfe und Cafés saisonale Gerichte mit Zutaten aus der Region. Besucher können eine kulinarische Wanderung unter dem Motto „Wandern, Einkehren und Schlemmen“ buchen, auf der sie in vier Einkehrstationen mit schwäbischer Hausmannskost verwöhnt werden. Dafür erhalten sie eine Wegbeschreibung, Kartenmaterial sowie Gutscheine für die verschiedenen Stationen, sodass sie auf eigene Faust und im eigenen Tempo losziehen können. Zweimal im Jahr finden zudem kulinarische Themenwochen in Albstadt statt. Die regionalen und saisonalen Besonderheiten spiegeln sich dann auf den Speisekarten wider. Vom 16. bis 23. April dreht sich zunächst alles um Bärlauch, wenn Bärlauch-Maultaschen oder Bärlauch-Urkorn-Risotto serviert werden. Außerdem gibt es eine spezielle Themenwanderung rund um das wilde Knoblauchgewächs. Vom 15. bis zum 22. Oktober findet dann die Wald- und Wiesenwoche statt, bei der die Gäste eine geführte Wanderung mit anschließender Einkehr inklusive herbstlichen Leckereien wie Wild, Kürbis oder Pilzen genießen.

    Tierischer Spaß und lehrreiche Ausflüge für Groß und Klein

    Auch Familien mit kleineren Kindern finden auf den Albstädter Traufgängen große Abwechslung. So geht es gemeinsam mit den beiden AlbEseln Peterle und Paulchen auf große Entdeckungstour entlang des Traufgangs „Ochsenbergtour". Nach einem anfänglichen Kennenlernen warten mit der urzeitlichen Heidensteinhöhle und dem Schnecklesfels gleich zwei Highlights auf Groß und Klein, während zwischendurch Vesperpausen zum Verschnaufen und Genießen des weiten Ausblicks eingelegt werden. Ein weiteres Erlebnis sind die Heuberg Alpakas, mit denen Wanderer zwei gemütliche Wege erkunden können. Auf der Rundtour mit anschließender Einkehrmöglichkeit in der Traufganghütte Brunnental führen die geduldigen Herdentiere die Besucher entlang des Gräbelesbergs. Auf dem zwei Kilometer langen MathTrail „Traufgängerle Hexenküche“ dreht sich für Neugierige alles ums Zählen, Messen, Rechnen und Kartenlesen. Der neueste und kürzeste aller Traufgänge verbindet auf spielerischere Weise das Lernen mit einer genüsslichen Wanderung rund um den Schlossberg in Albstadt-Ebingen. Mit der MathCityApp und Maßband ausgestattet, werden insgesamt 12 Aufgaben, welche sich an Kinder ab der vierten Klasse richten, gelöst. Ob Mathe-Fan oder nicht: Die imposante Felsformation Hexenküche oder auch das Wildschweingehege mit Aussichtsplattform beeindrucken alle großen und kleinen Wanderer.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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