• Südpfalz • Medien-Informationen

    Themenwochen rund um Quetsche und Mirabelle

    „So schmeckt die Südpfalz 2020“

    Germersheim/München, 06. August 2020

    Als Gemüsegarten Deutschlands bietet die Südpfalz eine Fülle an regionalen Obst- und essbaren Pflanzensorten. Jährlich wird ein regionales Produkt in den Fokus gestellt und so dreht sich noch bis zum 13. September 2020 bei den Themenwochen „So schmeckt die Südpfalz“ alles um die Quetsche und die Mirabelle. Die teilnehmenden Gastronomen und Direktvermarkter bringen Traditionelles, Neues und Experimentelles von der „Wunderschönen“ und ihrer blauen Verwandten auf den Teller und ins Glas. Dabei zeigen sie mit regionalen sowie saisonalen Produkten wie vielfältig die Genussregion Südpfalz ist.

    Omas Hochzeitskuchen, Zwetschgenwasser und Salzdampfnudeln

    Die teilnehmenden Betriebe – etwa das „SCHICKes Lädel“ in Zeiskam – verwöhnen die Gaumen der Gäste mit Klassikern wie Quetschen- und Mirabellenkuchen. Darüber hinaus servieren Gasthöfe wie „Zum Lamm“ in Neupotz spannende Neuinterpretationen wie karamellisierte Salzdampfnudeln mit gebratener Gänseleber und eingelegten Quetschen aus dem eigenen Garten. In Winden kommen in der Weinstube „Zur Hofschänke“ Wildsticks mit gelierten Pflaumen und Preiselbeerdip, Rumpsteak mit Mirabellen und Gorgonzola überbacken und zum Nachtisch Oma’s Hochzeitskuchen mit Pflaumenmus auf den Tisch. Zur Verdauung gibt es bei der nahegelegenen Brennerei „Peter Bitzel“ feinen Mirabellenbrand, Zwetschgenwasser oder Pflaumen-Zimt-Likör – hergestellt mit Produkten von der eigenen Streuobstwiese. Direktvermarkter wie der Hofmarkt Zapf in Kandel bieten in ihren Hofläden Zwetschgen und Mirabellen frisch vom Baum oder als Marmelade im Glas.

    Geführte Genuss-Radtour „Quetsche und Mirabelle“

    Wer es aktiver mag, der geht gemeinsam mit dem Naturführer Michael Walter in der Bienwaldregion Kandel auf eine 34 Kilometer lange Genuss-Radtour. Unterwegs erfahren die Teilnehmer Interessantes zur Region und bekommen zwischendurch immer wieder eine kleine oder große Stärkung aus der Quetsche – sei es in Form eines Smoothies, eines Kuchens oder Hochprozentigem. Für die rund fünfstündige Tour ist eine Voranmeldung erforderlich – je Termin am 15. und 30. August 2020 gibt es eine maximale Teilnehmerzahl von zehn Personen. Die Anmeldung ist unter www.walter-touren.de möglich. 

    Ausrichter der Themenwochen „Quetsche und Mirabelle“ sind die beiden Tourismusvereine Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. und Südliche Weinstrasse e.V. sowie das Büro für Tourismus der Stadt Landau. Damit schaffen sie für Gastronomen, Direktvermarkter, Cafés, Schnapsbrenner und andere hiesige Betriebe in diesem herausfordernden Sommer ein kostenloses Angebot und präsentieren die Südpfalz als gastfreundliche, moderne und innovative Genussregion, in der Gastronomen und landwirtschaftliche Erzeuger Hand in Hand arbeiten.


    Weitere Infos finden sich unter www.soschmecktdiesuedpfalz.de. Eine Übersicht über die teilnehmenden Betriebe liefert der Flyer „So schmeckt die Südpfalz“, der in den Tourismusbüros erhältlich ist. Hier gibt es auch die kostenlose Wanderbroschüre und Radkarte Südpfalz – denn der Besuch der einzelnen Genussorte der Themenwochen lässt sich hervorragend während einer Radtour kombinieren.

    Informationen zur Südpfalz gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook.

„So schmeckt die Südpfalz 2020“ • Medien-Informationen

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„So schmeckt die Südpfalz 2020“ • Hintergrundtexte

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„So schmeckt die Südpfalz 2020“ • Story Lines

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„So schmeckt die Südpfalz 2020“ • Pressestimmen

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„So schmeckt die Südpfalz 2020“ • Bilder

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„So schmeckt die Südpfalz 2020“ • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Themenwochen rund um Quetsche und Mirabelle

    „So schmeckt die Südpfalz 2020“

    Germersheim/München, 06. August 2020

    Als Gemüsegarten Deutschlands bietet die Südpfalz eine Fülle an regionalen Obst- und essbaren Pflanzensorten. Jährlich wird ein regionales Produkt in den Fokus gestellt und so dreht sich noch bis zum 13. September 2020 bei den Themenwochen „So schmeckt die Südpfalz“ alles um die Quetsche und die Mirabelle. Die teilnehmenden Gastronomen und Direktvermarkter bringen Traditionelles, Neues und Experimentelles von der „Wunderschönen“ und ihrer blauen Verwandten auf den Teller und ins Glas. Dabei zeigen sie mit regionalen sowie saisonalen Produkten wie vielfältig die Genussregion Südpfalz ist.

    Omas Hochzeitskuchen, Zwetschgenwasser und Salzdampfnudeln

    Die teilnehmenden Betriebe – etwa das „SCHICKes Lädel“ in Zeiskam – verwöhnen die Gaumen der Gäste mit Klassikern wie Quetschen- und Mirabellenkuchen. Darüber hinaus servieren Gasthöfe wie „Zum Lamm“ in Neupotz spannende Neuinterpretationen wie karamellisierte Salzdampfnudeln mit gebratener Gänseleber und eingelegten Quetschen aus dem eigenen Garten. In Winden kommen in der Weinstube „Zur Hofschänke“ Wildsticks mit gelierten Pflaumen und Preiselbeerdip, Rumpsteak mit Mirabellen und Gorgonzola überbacken und zum Nachtisch Oma’s Hochzeitskuchen mit Pflaumenmus auf den Tisch. Zur Verdauung gibt es bei der nahegelegenen Brennerei „Peter Bitzel“ feinen Mirabellenbrand, Zwetschgenwasser oder Pflaumen-Zimt-Likör – hergestellt mit Produkten von der eigenen Streuobstwiese. Direktvermarkter wie der Hofmarkt Zapf in Kandel bieten in ihren Hofläden Zwetschgen und Mirabellen frisch vom Baum oder als Marmelade im Glas.

    Geführte Genuss-Radtour „Quetsche und Mirabelle“

    Wer es aktiver mag, der geht gemeinsam mit dem Naturführer Michael Walter in der Bienwaldregion Kandel auf eine 34 Kilometer lange Genuss-Radtour. Unterwegs erfahren die Teilnehmer Interessantes zur Region und bekommen zwischendurch immer wieder eine kleine oder große Stärkung aus der Quetsche – sei es in Form eines Smoothies, eines Kuchens oder Hochprozentigem. Für die rund fünfstündige Tour ist eine Voranmeldung erforderlich – je Termin am 15. und 30. August 2020 gibt es eine maximale Teilnehmerzahl von zehn Personen. Die Anmeldung ist unter www.walter-touren.de möglich. 

    Ausrichter der Themenwochen „Quetsche und Mirabelle“ sind die beiden Tourismusvereine Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. und Südliche Weinstrasse e.V. sowie das Büro für Tourismus der Stadt Landau. Damit schaffen sie für Gastronomen, Direktvermarkter, Cafés, Schnapsbrenner und andere hiesige Betriebe in diesem herausfordernden Sommer ein kostenloses Angebot und präsentieren die Südpfalz als gastfreundliche, moderne und innovative Genussregion, in der Gastronomen und landwirtschaftliche Erzeuger Hand in Hand arbeiten.


    Weitere Infos finden sich unter www.soschmecktdiesuedpfalz.de. Eine Übersicht über die teilnehmenden Betriebe liefert der Flyer „So schmeckt die Südpfalz“, der in den Tourismusbüros erhältlich ist. Hier gibt es auch die kostenlose Wanderbroschüre und Radkarte Südpfalz – denn der Besuch der einzelnen Genussorte der Themenwochen lässt sich hervorragend während einer Radtour kombinieren.

    Informationen zur Südpfalz gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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