• Pfronten • Medien-Informationen

    Immer schön cool bleiben!

    Sommerfrische in Pfronten im Allgäu – mit Alpenblick statt Schweißausbruch

    Pfronten/MĂĽnchen, 17. Juni 2025
    Wenn die Luft flimmert, die Temperaturen auch nachts nicht unter 25 Grad sinken und schon der Gedanke an Bewegung spontane Schweißausbrüche auslöst – dann ist es Zeit für eine sogenannte Coolcation. Das Kunstwort beschreibt eine ganz neue Art von Sommerurlaub: nicht möglichst weit weg, sondern möglichst angenehm temperiert. Seit auf Grund des Klimawandels die Sommer immer heißer werden, suchen wir nicht mehr die Wärme, sondern fliehen eher vor der großen Hitze.  Am schönsten ist es dann natürlich dort, wo die Nächte kühl, die Luft frisch und die Abkühlungsmöglichkeiten zahlreich sind. Wo das der Fall ist? Im Allgäuer Örtchen Pfronten, das perfekte Reiseziel für eine sommerliche Coolcation.

    Der traditionsreiche Luftkurort liegt auf rund 850 Metern Höhe, am Fuße der Allgäuer Alpen und ist gesegnet mit einem ständigen Luftaustausch – bestätigt übrigens auch vom Deutschen Wetterdienst. Das sorgt nicht nur für gute Sicht auf die markante Bergkette, sondern auch für einen erholsamen Schlaf. Selbst im Hochsommer kühlt es hier nachts angenehm ab. Und tagsüber gibt es genug zu tun, das einen auf erfrischende Weise in Bewegung bringt.

    Radeln mit Bade-Garantie

    Wem der Sinn nach einer sommerlichen Fahrradtour steht, der findet rund um Pfronten gleich mehrere Strecken mit eingebautem Erfrischungsfaktor. Die gemütliche „8-Seen-Runde“ führt vorbei an acht Badeseen, die jederzeit zu einem Sprung ins Wasser einladen. Wer sportlicher unterwegs sein möchte, ob mit Rennrad oder Gravelbike, wählt die Forggensee-Runde. Hier hat man immer wieder eine grandiose Aussicht auf das Schloss Neuschwanstein und reichlich Gelegenheit zum Füße-Abkühlen entlang der Strecke.

    Wandern durch kühle Schluchten und Wälder

    Viele der Wanderwege rund um Pfronten führen immer wieder durch schattige Bergwälder, in denen das Sonnenlicht gefiltert wird und das Klima angenehm ist. Besonders erfrischend ist eine Tour durch die wildromantische Reichenbachklamm. Entlang des plätschernden Bachs und rauschender Wasserfälle geht es stetig die Schlucht bergauf – ideal für alle, die sich nicht nur abkühlen, sondern auch etwas auspowern wollen. Aber Achtung: Ein leichter Spaziergang ist das nicht. Wer durch den kühlen Tobel wandern möchte, sollte fit und trittsicher sein. Ganz entspannt hingegen sind Achtsamkeitsübungen im Wald in Pfronten-Rehbichl. Zwei Mal im Monat können Hitzegeplagte und Ruhesuchende die geführte „Waldzeit für Körper und Seele“ buchen und unter Anleitung in der beruhigenden und angenehm-kühlen Atmosphäre des Waldes meditieren oder barfuß über den weichen Waldboden gehen.

    Eiskaltes Flusswasser und wohltemperierte Badeseen

    Durch die Gemeinde Pfronten fließen gleich zwei Flüsse: die Ach und die Vils. In den Sommermonaten verwandeln sich deren Ufer in naturnahe Spiel- und Ruheplätze. Kinder bauen Steinmännchen und hüpfen von Fels zu Fels während die Erwachsenen das herrlich kalte Wasser genießen. Wer es nicht ganz so eiskalt mag und lieber ganz eintaucht, steuert einen der zahlreichen Badeseen rund um Pfronten an. Von idyllisch-versteckt bis familienfreundlich mit Liegewiese ist alles dabei.

    Bergluft, Buttermilch und Biergarten

    Erfrischung lässt sich in Pfronten auch auf einer der Alpen genießen. Tipp: Statt einer süßen Apfelschorle oder einem kühlen Bier nach der Wanderung einfach mal eine frische Buttermilch bestellen. Sie weckt die Lebensgeister, gibt neue Kraft und erfrischt mindestens genauso gut und ist noch dazu gesünder. In der Alpwirtschaft gilt Buttermilch seit jeher als ideales Isogetränk für die Arbeit an heißen Tagen. Sie kühlt quasi von innen, belastet den Organismus kaum – und ist direkt vor Ort verfügbar. Wer trotzdem lieber beim alkoholischen Isogetränk Bier bleiben möchte, kann rund um Pfronten gemütlich in einem Biergarten chillen, regionale Schmankerl genießen und einfach auch mal nichts tun.

Sommerfrische in Pfronten im Allgäu – mit Alpenblick statt Schweißausbruch • Medien-Informationen

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    Immer schön cool bleiben!

    Sommerfrische in Pfronten im Allgäu – mit Alpenblick statt Schweißausbruch

    Pfronten/MĂĽnchen, 17. Juni 2025
    Wenn die Luft flimmert, die Temperaturen auch nachts nicht unter 25 Grad sinken und schon der Gedanke an Bewegung spontane Schweißausbrüche auslöst – dann ist es Zeit für eine sogenannte Coolcation. Das Kunstwort beschreibt eine ganz neue Art von Sommerurlaub: nicht möglichst weit weg, sondern möglichst angenehm temperiert. Seit auf Grund des Klimawandels die Sommer immer heißer werden, suchen wir nicht mehr die Wärme, sondern fliehen eher vor der großen Hitze.  Am schönsten ist es dann natürlich dort, wo die Nächte kühl, die Luft frisch und die Abkühlungsmöglichkeiten zahlreich sind. Wo das der Fall ist? Im Allgäuer Örtchen Pfronten, das perfekte Reiseziel für eine sommerliche Coolcation.

    Der traditionsreiche Luftkurort liegt auf rund 850 Metern Höhe, am Fuße der Allgäuer Alpen und ist gesegnet mit einem ständigen Luftaustausch – bestätigt übrigens auch vom Deutschen Wetterdienst. Das sorgt nicht nur für gute Sicht auf die markante Bergkette, sondern auch für einen erholsamen Schlaf. Selbst im Hochsommer kühlt es hier nachts angenehm ab. Und tagsüber gibt es genug zu tun, das einen auf erfrischende Weise in Bewegung bringt.

    Radeln mit Bade-Garantie

    Wem der Sinn nach einer sommerlichen Fahrradtour steht, der findet rund um Pfronten gleich mehrere Strecken mit eingebautem Erfrischungsfaktor. Die gemütliche „8-Seen-Runde“ führt vorbei an acht Badeseen, die jederzeit zu einem Sprung ins Wasser einladen. Wer sportlicher unterwegs sein möchte, ob mit Rennrad oder Gravelbike, wählt die Forggensee-Runde. Hier hat man immer wieder eine grandiose Aussicht auf das Schloss Neuschwanstein und reichlich Gelegenheit zum Füße-Abkühlen entlang der Strecke.

    Wandern durch kühle Schluchten und Wälder

    Viele der Wanderwege rund um Pfronten führen immer wieder durch schattige Bergwälder, in denen das Sonnenlicht gefiltert wird und das Klima angenehm ist. Besonders erfrischend ist eine Tour durch die wildromantische Reichenbachklamm. Entlang des plätschernden Bachs und rauschender Wasserfälle geht es stetig die Schlucht bergauf – ideal für alle, die sich nicht nur abkühlen, sondern auch etwas auspowern wollen. Aber Achtung: Ein leichter Spaziergang ist das nicht. Wer durch den kühlen Tobel wandern möchte, sollte fit und trittsicher sein. Ganz entspannt hingegen sind Achtsamkeitsübungen im Wald in Pfronten-Rehbichl. Zwei Mal im Monat können Hitzegeplagte und Ruhesuchende die geführte „Waldzeit für Körper und Seele“ buchen und unter Anleitung in der beruhigenden und angenehm-kühlen Atmosphäre des Waldes meditieren oder barfuß über den weichen Waldboden gehen.

    Eiskaltes Flusswasser und wohltemperierte Badeseen

    Durch die Gemeinde Pfronten fließen gleich zwei Flüsse: die Ach und die Vils. In den Sommermonaten verwandeln sich deren Ufer in naturnahe Spiel- und Ruheplätze. Kinder bauen Steinmännchen und hüpfen von Fels zu Fels während die Erwachsenen das herrlich kalte Wasser genießen. Wer es nicht ganz so eiskalt mag und lieber ganz eintaucht, steuert einen der zahlreichen Badeseen rund um Pfronten an. Von idyllisch-versteckt bis familienfreundlich mit Liegewiese ist alles dabei.

    Bergluft, Buttermilch und Biergarten

    Erfrischung lässt sich in Pfronten auch auf einer der Alpen genießen. Tipp: Statt einer süßen Apfelschorle oder einem kühlen Bier nach der Wanderung einfach mal eine frische Buttermilch bestellen. Sie weckt die Lebensgeister, gibt neue Kraft und erfrischt mindestens genauso gut und ist noch dazu gesünder. In der Alpwirtschaft gilt Buttermilch seit jeher als ideales Isogetränk für die Arbeit an heißen Tagen. Sie kühlt quasi von innen, belastet den Organismus kaum – und ist direkt vor Ort verfügbar. Wer trotzdem lieber beim alkoholischen Isogetränk Bier bleiben möchte, kann rund um Pfronten gemütlich in einem Biergarten chillen, regionale Schmankerl genießen und einfach auch mal nichts tun.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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