• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Zwischen Klostereinkehr und Krippenschnitzkurs

    stade zeiten in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/MĂĽnchen, 18. September 2018

    Einatmen, Abstand gewinnen. Ausatmen, Ruhe genießen. In Bayerisch-Schwaben finden Erholungssuchende ihre Auszeit in den stillen Landschaften rund um Augsburg, die Donau und das Ries, tanken neue Kraft im Heilbad, Baumhotel und Kloster oder entschleunigen aktiv beim Schnitzen, Bogenschießen und Wandern auf Sinnespfaden. Mit den staden zeiten lassen Urlauber die Seele baumeln und vergessen darüber die Hektik des Alltags. Egal, ob beim Pilgern auf dem Bayerisch-Schwäbischen Jakobusweg, während einer spirituellen Auszeit im Kloster Roggenburg oder beim Krippenschnitzkurs im Schwäbischen Krippenparadies – Herbergsvater Friedrich Benning, Pater Johannes Baptist Schmid und Krippenschnitzer Josef Bihlmaier wissen, was eine stade zeit ausmacht und wo Urlauber in der Region zur Ruhe kommen.

    Der Bayerisch-Schwäbische Jakobusweg

    Auf dem Bayerisch-Schwäbischen Jakobusweg finden Erholungssuchende ihre stade zeit in der Ruhe, Inspiration und Spiritualität und entschleunigen dabei Schritt für Schritt. Von Oettingen durch das Ries, über das Lechtal oder auch vom Wittelsbacher Land aus nach Augsburg und dann weiter Richtung Allgäu beeindruckt die rund 150 Kilometer lange Route mit der stillen Schönheit der Landschaft, bedeutenden Kirchen und Wallfahrtsorten sowie besonderen Herbergen. „Freilich, die Pilger brauchen einen Schlafplatz. Aber sie spüren auch, sie sind willkommen und finden in den Unterkünften immer ein offenes Ohr und die Energie für den weiteren Weg“, erzählt Friedrich Benning, Pfarrer der St. Jakob Kirche in Augsburg und Herbergsvater der Pilgerunterkunft. Seit vier Jahren gibt es die Herberge im Kirchturm der Pfarrei St. Jakob. Friedrich Benning ist seit zwölf Jahren Pfarrer der Gemeinde und von Anfang an dem Pilgergedanken verpflichtet. „Jährlich haben wir circa 70 Übernachtungen und die Pilger kommen aus der ganzen Welt“, erklärt Benning. „Sie suchen unter anderem die Begegnung mit anderen Menschen, möchten ihren Weg finden, raus aus dem gewohnten Alltag und ihre ganz persönliche stade zeit erlaufen.“

    Kreative Einkehr in Bayerisch-Schwaben

    „Am Beginn steht die Herausforderung aus einem Stück Holz etwas Schönes zu gestalten, dann die Idee zu verwirklichen und nach der Fertigstellung kommt die Genugtuung über die gelungene Arbeit“, meint Josef Bihlmaier, Krippenbauer bei den Krumbacher Krippenfreunden. Im Schwäbischen Krippenparadies im Landkreis Günzburg ist das Schnitzen und Gestalten von Krippen und Figuren gelebtes Brauchtum und tief in der Region verwurzelt. Jedes Jahr – von Mitte November bis Februar – bestaunen Besucher rund 60 Krippen von heimischen Schnitzern und Schnitzerinnen in der großen Krippenausstellung des Krumbacher Heimatmuseums. Doch nicht nur um die Adventszeit erleben Interessierte die Tradition. Bei den Schnitz- und Stallbaukursen der regionalen Vereine probieren sich die Teilnehmer in dem Handwerk und kommen dabei aktiv zur Ruhe. Hier lassen Erholungssuchende den Alltag hinter sich, entschleunigen in einem kreativen Umfeld und genießen die stade zeit.

    Bei den Prämonstratensern zu Gast

    In Bayerisch-Schwabens Klöstern und Kirchen schöpfen Urlauber neue Kraft. Besonders das aufwendig renovierte Kloster Roggenburg verbindet Entspannungsurlaub und Klosterspiritualität. Hier verbringen Besucher eine besondere Auszeit vom Alltagsstress. „Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz“, erklärt Pater Johannes Baptist Schmid, Pfarrer der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Roggenburg und auch für die Klosterkirche verantwortlich – von Wanderungen durch die erholsame Natur und den Klostergarten über Meditation, Kulturveranstaltungen und Kochkurse bis hin zum Eintauchen in die Klostergemeinschaft. „Menschen, die in unser Kloster kommen, suchen neben der Entspannung im klösterlichen Ambiente, vor allem auch Kontinuität und Stabilität fernab der alltäglichen Hektik“, erklärt der Pater. „Eine stade zeit bei uns im Kloster ist eine Zeit des Rückzugs, des Innehaltens und Nachdenkens. So tanken die Gäste neue Energie und richten sich auf das Wesentliche neu aus.“

    Umgeben von weiten Parks, altehrwürdigen Gebäuden und mitten im Grünen genießen Urlauber ihre ganz persönliche Auszeit fernab des Alltags. Bei den stade zeiten-Gastgebern wie etwa im Kloster Holzen, im Schloss Blumenthal, der Donautaler Wohlfühloase oder im Baumhotel am Ufer der Kammel verbringen die Gäste erholsame Tage.

    Weitere stade zeiten-Angebote und Inspirationen finden Interessierte in der Broschüre „In der Ruhe liegt die Kraft“ unter www.bayerisch-schwaben.de/infomaterial.

    Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube oder auf dem Blog.


    St. Jakob Kirche in Augsburg © TVABS. Krippe von Josef Bihlmaier © Josef Bihlmaier. Kloster Roggenburg ©Trykowski

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    Augsburg/MĂĽnchen, 18. September 2018

    Einatmen, Abstand gewinnen. Ausatmen, Ruhe genießen. In Bayerisch-Schwaben finden Erholungssuchende ihre Auszeit in den stillen Landschaften rund um Augsburg, die Donau und das Ries, tanken neue Kraft im Heilbad, Baumhotel und Kloster oder entschleunigen aktiv beim Schnitzen, Bogenschießen und Wandern auf Sinnespfaden. Mit den staden zeiten lassen Urlauber die Seele baumeln und vergessen darüber die Hektik des Alltags. Egal, ob beim Pilgern auf dem Bayerisch-Schwäbischen Jakobusweg, während einer spirituellen Auszeit im Kloster Roggenburg oder beim Krippenschnitzkurs im Schwäbischen Krippenparadies – Herbergsvater Friedrich Benning, Pater Johannes Baptist Schmid und Krippenschnitzer Josef Bihlmaier wissen, was eine stade zeit ausmacht und wo Urlauber in der Region zur Ruhe kommen.

    Der Bayerisch-Schwäbische Jakobusweg

    Auf dem Bayerisch-Schwäbischen Jakobusweg finden Erholungssuchende ihre stade zeit in der Ruhe, Inspiration und Spiritualität und entschleunigen dabei Schritt für Schritt. Von Oettingen durch das Ries, über das Lechtal oder auch vom Wittelsbacher Land aus nach Augsburg und dann weiter Richtung Allgäu beeindruckt die rund 150 Kilometer lange Route mit der stillen Schönheit der Landschaft, bedeutenden Kirchen und Wallfahrtsorten sowie besonderen Herbergen. „Freilich, die Pilger brauchen einen Schlafplatz. Aber sie spüren auch, sie sind willkommen und finden in den Unterkünften immer ein offenes Ohr und die Energie für den weiteren Weg“, erzählt Friedrich Benning, Pfarrer der St. Jakob Kirche in Augsburg und Herbergsvater der Pilgerunterkunft. Seit vier Jahren gibt es die Herberge im Kirchturm der Pfarrei St. Jakob. Friedrich Benning ist seit zwölf Jahren Pfarrer der Gemeinde und von Anfang an dem Pilgergedanken verpflichtet. „Jährlich haben wir circa 70 Übernachtungen und die Pilger kommen aus der ganzen Welt“, erklärt Benning. „Sie suchen unter anderem die Begegnung mit anderen Menschen, möchten ihren Weg finden, raus aus dem gewohnten Alltag und ihre ganz persönliche stade zeit erlaufen.“

    Kreative Einkehr in Bayerisch-Schwaben

    „Am Beginn steht die Herausforderung aus einem Stück Holz etwas Schönes zu gestalten, dann die Idee zu verwirklichen und nach der Fertigstellung kommt die Genugtuung über die gelungene Arbeit“, meint Josef Bihlmaier, Krippenbauer bei den Krumbacher Krippenfreunden. Im Schwäbischen Krippenparadies im Landkreis Günzburg ist das Schnitzen und Gestalten von Krippen und Figuren gelebtes Brauchtum und tief in der Region verwurzelt. Jedes Jahr – von Mitte November bis Februar – bestaunen Besucher rund 60 Krippen von heimischen Schnitzern und Schnitzerinnen in der großen Krippenausstellung des Krumbacher Heimatmuseums. Doch nicht nur um die Adventszeit erleben Interessierte die Tradition. Bei den Schnitz- und Stallbaukursen der regionalen Vereine probieren sich die Teilnehmer in dem Handwerk und kommen dabei aktiv zur Ruhe. Hier lassen Erholungssuchende den Alltag hinter sich, entschleunigen in einem kreativen Umfeld und genießen die stade zeit.

    Bei den Prämonstratensern zu Gast

    In Bayerisch-Schwabens Klöstern und Kirchen schöpfen Urlauber neue Kraft. Besonders das aufwendig renovierte Kloster Roggenburg verbindet Entspannungsurlaub und Klosterspiritualität. Hier verbringen Besucher eine besondere Auszeit vom Alltagsstress. „Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz“, erklärt Pater Johannes Baptist Schmid, Pfarrer der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Roggenburg und auch für die Klosterkirche verantwortlich – von Wanderungen durch die erholsame Natur und den Klostergarten über Meditation, Kulturveranstaltungen und Kochkurse bis hin zum Eintauchen in die Klostergemeinschaft. „Menschen, die in unser Kloster kommen, suchen neben der Entspannung im klösterlichen Ambiente, vor allem auch Kontinuität und Stabilität fernab der alltäglichen Hektik“, erklärt der Pater. „Eine stade zeit bei uns im Kloster ist eine Zeit des Rückzugs, des Innehaltens und Nachdenkens. So tanken die Gäste neue Energie und richten sich auf das Wesentliche neu aus.“

    Umgeben von weiten Parks, altehrwürdigen Gebäuden und mitten im Grünen genießen Urlauber ihre ganz persönliche Auszeit fernab des Alltags. Bei den stade zeiten-Gastgebern wie etwa im Kloster Holzen, im Schloss Blumenthal, der Donautaler Wohlfühloase oder im Baumhotel am Ufer der Kammel verbringen die Gäste erholsame Tage.

    Weitere stade zeiten-Angebote und Inspirationen finden Interessierte in der Broschüre „In der Ruhe liegt die Kraft“ unter www.bayerisch-schwaben.de/infomaterial.

    Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0) 821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube oder auf dem Blog.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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