• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Acht besondere Touren fĂĽr den RadlfrĂĽhling in Bayerisch-Schwaben

    Storchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche

    Augsburg/MĂĽnchen, 18. Februar 2021

    Die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden länger und die Natur erwacht: In Bayerisch-Schwaben genießen Urlauber den Frühling vielfältig vom Rad aus. Egal, ob unterwegs im Nördlinger Ries, im Wittelsbacher Land, im Naturpark „Augsburg – Westliche Wälder“ oder im Schwäbischen Donautal – Radler erkunden die Naturräume und Kulturhighlights Bayerisch-Schwabens auf zahlreichen besonderen Touren. So geht es etwa von Burgau aus von einem Storchennest zum nächsten, in der UNESCO-Welterbestadt Augsburg immer dem Wasser nach und von Elchingen zu den erblühenden Klostergärten der Region. Diese acht Touren-Tipps sorgen für abwechslungsreiche Raderlebnisse:

     

    Von Krater zu Krater im Geopark Ries

    Die östliche Route des Rundwegs „Von Krater zu Krater“ führt Radler auf 58 Kilometern mit Start und Ziel in Nördlingen durch die flache Ebene des Geopark Ries – Europas besterhaltenem Meteoritenkrater. Entlang der landschaftlich außergewöhnlichen Strecke genießen Ausflügler das Flair der historischen Stadtkerne Nördlingens, Wemdings und Oettingens, erfahren Wissenswertes zur Geologie des Rieskraters in Infozentren, Geotopen & Co. und lassen sich bei den „Geopark Ries kulinarisch“-Partnern mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen.

    Die Wittelsbacher Spuren-Tour

    Im Osten Bayerisch-Schwabens tauchen Radurlauber in die Geschichte der Wittelsbacher ein: Hier im Wittelsbacher Land begann der Aufstieg des bayerischen Herrschergeschlechts und zahlreiche Orte und Städte zeugen noch heute von dessen Einfluss. Geschichtsinteressierte starten die 56 Kilometer lange Erkundungstour wahlweise von Aichach oder Friedberg aus. Entlang der landschaftlich reizvollen Strecke machen sie beispielsweise an der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen oder am Sisi-Schloss in Unterwittelsbach Halt.

    Immer dem Wasser nach

    Mit den beiden rund einstündigen UNESCO-Welterbe-Radtouren begeben sich Aktivurlauber in Augsburg auf die Spuren des ausgeklügelten Wassermanagement-Systems und verbinden die verschiedenen Welterbe-Stationen wie Wasserkraftwerke, Prachtbrunnen & Co. Dabei wechseln sich besondere Naturidyllen und Stadthighlights ab. So geht es beispielsweise auf der rund 14 Kilometer langen Route „Wo die Turbinen rattern“ im Landschaftsschutzgebiet Wolfzahnau vorbei an Schottischen Hochlandrindern und entlang der Wertach unter alten Eisenbrücken hindurch – und das inmitten der Stadt.

    Auf und Ab im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder

    Im südlichen Teil des Naturparks erstrecken sich die Stauden mit ihren bewaldeten Hügellandschaften und stillen Bachtälern. Die Rundtour „Waldidyllen“ führt vorbei an exotischen Baumarten, einsamen Wallfahrtskapellen und kleinen Weihern mit seltenen Tier- und Pflanzenarten. Mit 600 Höhenmetern und 50 Kilometern Länge startet und endet die Strecke am Fuggerschloss in Wellenburg. Hier belohnen sich die Radler zum Abschluss kulinarisch im Biergarten der Schlossgaststätte für das Auf und Ab.

    Hundertprozentige Storchengarantie im Landkreis Günzburg

    Die neue „Storchennest-Tour“ führt Tierliebhaber zu rund zwanzig „bewohnten“ Brutplätzen der beeindruckenden Vögel. Von Burgau aus radeln sie auf 44,5 Kilometern durch die idyllischen Landschaften des Kammel- und Mindeltals und beobachten dabei fast das ganze Jahr über bis zu 100 Störche in ihrem natürlichen Lebensraum – ein Fernglas gehört also auf jeden Fall ins Fahrradgepäck.

    Auf dem DonauTäler durch die Klostergärten

    Der über 300 Kilometer lange Premium-Radweg DonauTäler – das „Grüne Palais der Flüsse“ – verbindet die imposanten Landschaften der Donau-Nebenflusstäler miteinander. Auf dem 99 Kilometer langen Streckenabschnitt „Klostergarten“ zwischen Elchingen und Ziemetshausen finden Radwanderer immer wieder Orte der inneren Einkehr wie die Wallfahrtskirche Maria Vesperbild oder die Klöster Roggenburg und Oberelchingen. Hier beeindrucken vor allem die erblühenden Klostergärten mit Genussmomenten der Ruhe und Stille und laden zum Verweilen ein.

    Lausch-Radeln auf Römerspuren

    Die Bayerisch-Schwaben Rad-Lauschtour „Auf der Via Danubia durchs Donautal“ nimmt Interessierte mit in die Zeit der Römer. Entlang der circa 56 Kilometer langen Strecke erklären verschiedene Experten an insgesamt zehn Lauschpunkten Spannendes und Wissenswertes zu den römischen Überbleibseln und Spuren in der Region. So besuchen die Radler den ehemaligen Standort eines Kastells, fühlen sich wie ein Wachsoldat auf dem Aussichtsturm oder besichtigen einen römischen Tempel.

    Bayerisch-schwäbische Stadtkultur

    Von Schwabenstadt zu Schwabenstadt: Mit der Rad-Rundtour verbinden Kulturliebhaber auf insgesamt 496 Kilometern 14 bayerisch-schwäbische Städte flexibel in verschiedenen Etappen. Bei Stopps am Wegesrand spazieren Aktivurlauber in Nördlingen auf der historischen Stadtmauer über den Dächern der Altstadt, lassen die Donauwörther Prachtstraße auf sich wirken, begeben sich in Dillingen auf die Spuren Kneipps oder genießen vom prächtigen Vöhlinschloss in Illertissen den Blick auf das Illertal.


    Copyright der Bilder: Storchennester-Tour im Landkreis Günzburg © Friedrich Steinle, Entlang der Wertach in Augsburg © Trykowski, Durch das Ries mit Blick auf die Harburg © Trykowski

Storchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche • Medien-Informationen

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Storchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche • Hintergrundtexte

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Storchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche • Story Lines

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Storchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche • Pressestimmen

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    Acht besondere Touren fĂĽr den RadlfrĂĽhling in Bayerisch-Schwaben

    Storchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche

    Augsburg/MĂĽnchen, 18. Februar 2021

    Die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden länger und die Natur erwacht: In Bayerisch-Schwaben genießen Urlauber den Frühling vielfältig vom Rad aus. Egal, ob unterwegs im Nördlinger Ries, im Wittelsbacher Land, im Naturpark „Augsburg – Westliche Wälder“ oder im Schwäbischen Donautal – Radler erkunden die Naturräume und Kulturhighlights Bayerisch-Schwabens auf zahlreichen besonderen Touren. So geht es etwa von Burgau aus von einem Storchennest zum nächsten, in der UNESCO-Welterbestadt Augsburg immer dem Wasser nach und von Elchingen zu den erblühenden Klostergärten der Region. Diese acht Touren-Tipps sorgen für abwechslungsreiche Raderlebnisse:

     

    Von Krater zu Krater im Geopark Ries

    Die östliche Route des Rundwegs „Von Krater zu Krater“ führt Radler auf 58 Kilometern mit Start und Ziel in Nördlingen durch die flache Ebene des Geopark Ries – Europas besterhaltenem Meteoritenkrater. Entlang der landschaftlich außergewöhnlichen Strecke genießen Ausflügler das Flair der historischen Stadtkerne Nördlingens, Wemdings und Oettingens, erfahren Wissenswertes zur Geologie des Rieskraters in Infozentren, Geotopen & Co. und lassen sich bei den „Geopark Ries kulinarisch“-Partnern mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen.

    Die Wittelsbacher Spuren-Tour

    Im Osten Bayerisch-Schwabens tauchen Radurlauber in die Geschichte der Wittelsbacher ein: Hier im Wittelsbacher Land begann der Aufstieg des bayerischen Herrschergeschlechts und zahlreiche Orte und Städte zeugen noch heute von dessen Einfluss. Geschichtsinteressierte starten die 56 Kilometer lange Erkundungstour wahlweise von Aichach oder Friedberg aus. Entlang der landschaftlich reizvollen Strecke machen sie beispielsweise an der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen oder am Sisi-Schloss in Unterwittelsbach Halt.

    Immer dem Wasser nach

    Mit den beiden rund einstündigen UNESCO-Welterbe-Radtouren begeben sich Aktivurlauber in Augsburg auf die Spuren des ausgeklügelten Wassermanagement-Systems und verbinden die verschiedenen Welterbe-Stationen wie Wasserkraftwerke, Prachtbrunnen & Co. Dabei wechseln sich besondere Naturidyllen und Stadthighlights ab. So geht es beispielsweise auf der rund 14 Kilometer langen Route „Wo die Turbinen rattern“ im Landschaftsschutzgebiet Wolfzahnau vorbei an Schottischen Hochlandrindern und entlang der Wertach unter alten Eisenbrücken hindurch – und das inmitten der Stadt.

    Auf und Ab im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder

    Im südlichen Teil des Naturparks erstrecken sich die Stauden mit ihren bewaldeten Hügellandschaften und stillen Bachtälern. Die Rundtour „Waldidyllen“ führt vorbei an exotischen Baumarten, einsamen Wallfahrtskapellen und kleinen Weihern mit seltenen Tier- und Pflanzenarten. Mit 600 Höhenmetern und 50 Kilometern Länge startet und endet die Strecke am Fuggerschloss in Wellenburg. Hier belohnen sich die Radler zum Abschluss kulinarisch im Biergarten der Schlossgaststätte für das Auf und Ab.

    Hundertprozentige Storchengarantie im Landkreis Günzburg

    Die neue „Storchennest-Tour“ führt Tierliebhaber zu rund zwanzig „bewohnten“ Brutplätzen der beeindruckenden Vögel. Von Burgau aus radeln sie auf 44,5 Kilometern durch die idyllischen Landschaften des Kammel- und Mindeltals und beobachten dabei fast das ganze Jahr über bis zu 100 Störche in ihrem natürlichen Lebensraum – ein Fernglas gehört also auf jeden Fall ins Fahrradgepäck.

    Auf dem DonauTäler durch die Klostergärten

    Der über 300 Kilometer lange Premium-Radweg DonauTäler – das „Grüne Palais der Flüsse“ – verbindet die imposanten Landschaften der Donau-Nebenflusstäler miteinander. Auf dem 99 Kilometer langen Streckenabschnitt „Klostergarten“ zwischen Elchingen und Ziemetshausen finden Radwanderer immer wieder Orte der inneren Einkehr wie die Wallfahrtskirche Maria Vesperbild oder die Klöster Roggenburg und Oberelchingen. Hier beeindrucken vor allem die erblühenden Klostergärten mit Genussmomenten der Ruhe und Stille und laden zum Verweilen ein.

    Lausch-Radeln auf Römerspuren

    Die Bayerisch-Schwaben Rad-Lauschtour „Auf der Via Danubia durchs Donautal“ nimmt Interessierte mit in die Zeit der Römer. Entlang der circa 56 Kilometer langen Strecke erklären verschiedene Experten an insgesamt zehn Lauschpunkten Spannendes und Wissenswertes zu den römischen Überbleibseln und Spuren in der Region. So besuchen die Radler den ehemaligen Standort eines Kastells, fühlen sich wie ein Wachsoldat auf dem Aussichtsturm oder besichtigen einen römischen Tempel.

    Bayerisch-schwäbische Stadtkultur

    Von Schwabenstadt zu Schwabenstadt: Mit der Rad-Rundtour verbinden Kulturliebhaber auf insgesamt 496 Kilometern 14 bayerisch-schwäbische Städte flexibel in verschiedenen Etappen. Bei Stopps am Wegesrand spazieren Aktivurlauber in Nördlingen auf der historischen Stadtmauer über den Dächern der Altstadt, lassen die Donauwörther Prachtstraße auf sich wirken, begeben sich in Dillingen auf die Spuren Kneipps oder genießen vom prächtigen Vöhlinschloss in Illertissen den Blick auf das Illertal.


    Copyright der Bilder: Storchennester-Tour im Landkreis Günzburg © Friedrich Steinle, Entlang der Wertach in Augsburg © Trykowski, Durch das Ries mit Blick auf die Harburg © Trykowski

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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