• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Preisegekrönte Doppelböcke und Bier-Erlebnisse

    Trinkbares FichtelgeBIERge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 14. Mai 2019

    Kulinarisch hat die Ferienregion mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße, Kronfleisch oder Kräuterspezialitäten der Partner des „Essbaren Fichtelgebirges“ alles zu bieten, was das Gourmetherz begehrt. Doch nicht nur die feste, auch die flüssige Nahrung ist hier im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnet. So kommen Fans des Gerstensafts mit preisgekröntem Weiß- und Bockbier, einer Bier-Erlebnis-Welt und einem Brauereimuseum sowie zahlreichen weiteren Highlights rund um das Hopfengetränk voll auf ihre Kosten.  

    Ausgezeichnetes Bier

    Als Preisträger des silbernen European Beer Star zählt das Starkbier der Brauerei Lang-Bräu zu den besten Bieren der Welt und ist somit Frankens bester Doppelbock hell mit einer stolzen Stammwürze von 18,1 Prozent. Der European Beer Star steht weltweit für eine der angesehensten Trophäen in der internationalen Brauereiwelt und hat sich seit seinem Entstehen im Jahr 2004 zu einem der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit entwickelt. Der süffig-helle Doppelbock der Brauerei aus Schönbrunn im Fichtelgebirge konnte mit seinen Karamell- und Honignoten, seinem starken Malzkörper und dem dezent-bitteren Geschmack überzeugen.

    Auch die Brauerei Scherdel aus Hof, die ihren Schwerpunkt auf beste Qualität und hochwertige Rohstoffe legt, darf sich über Auszeichnungen freuen. So haben die drei Spezialitätenbiere Scherdel Schlappenbier, Scherdel Alkoholfrei und Scherdel Weißbier im Qualitätswettbewerb der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft 2018 jeweils eine Goldmedaille erhalten. Neben sensorischen Prüfungen wurden die Biere über drei Monate hinweg auf Schaumfestigkeit, Frische und Geschmacksstabilität getestet und gingen schließlich als Sieger in den jeweiligen Kategorien hervor.

    Bier-Erlebnis-Welt und Weißbierfest

    Die Bayreuther Braukunst lässt sich in der Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt im historischen Brauereigebäude auf über 4.500 Quadratkilometern mit allen Sinnen erleben. Hier finden Besucher eine Kombination aus Tradition fränkischer Bierkultur, modernster Technik und erlebnisreichen Informationen sowie vielfältigem Biergenuss. In der Maisel & Friends-Brauwerkstatt mit seinem 25-Hektoliter-Sudhaus schauen Besucher den Braumeistern beim handwerklichen Brauvorgang über die Schulter. Einen Einblick in die Geschichte der Braukultur liefert das sich ebenfalls auf dem Gelände befindliche Brauereimuseum. In der angegliederten Gastronomie „Liebesbier“ sitzen Gäste mitten im Geschehen und verfolgen die Arbeit der Braumeister hautnah. Das jährlich stattfindende Weißbierfest auf dem Brauereigelände lockt vom 23. bis zum 26. Mai 2019 mit kulinarischen Köstlichkeiten, sportlichen Aktivitäten, Musik-Acts und natürlich jeder Menge Weißbier.

    Humboldt-Trunk im Jubiläumsjahr und Schneemannbier

    Am 14. September 2019 feiert Alexander von Humboldt seinen 250. Geburtstag. Der Universalgelehrte machte auch Station im Fichtelgebirge, wo er maßgeblich an der positiven Entwicklung des Bergbaus beteiligt war. In der gesamten Region steht daher im Humboldt-Jubiläumsjahr alles in seinem Zeichen. Das Alexander von Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach organisiert zahlreiche themenspezifische Veranstaltungen wie das fränkische Genussfest in Goldkronach am 23. Juni.  Unter dem Motto „Humboldt mit allen Sinnen genießen“ stehen hier Humboldt-Köstlichkeiten auf der Speisekarte wie das Humboldt-Seufzerla (eine Rauchwurst mit Gewürzen aus Ländern, in die Humboldt gerne reiste), das Humboldt-Laabla (ein Brötchen aus alten Getreidesorten) und der Humboldt-Trunk – ein von der Brauerei Hütten in Warmensteinach eigens gebrautes, dunkles Exportbier.  

    Über das süffige Schneemannbier, das es rund um den Rosenmontag nur in Bischofsgrün zu kaufen gibt und von dem die Brauerei Lang-Bräu aus Schönbrunn bei Wunsiedel gerade einmal zehn Hektoliter herstellt, dürfen sich die Besucher des traditionellen Schneemannfests freuen. Aus einer spontanen Idee heraus entstanden, bauen die Freiwilligen um die Initiatoren Horst und Berndt Heidenreich mit Bagger und Schaufeln alljährlich Deutschlands größten Schneemann. Seit mehr als 30 Jahren wird am Rosenmontag der rund zwölf Meter hohe Schneekoloss Jakob mit dem Schneemannbier, Schmankerl-Buden, Fackelzug, Maskenfete und DJ-Party in Bischofsgrün gefeiert.

    Mit der Pauschale „Auf den Spuren des flüssigen Goldes – mit dem E-Bike durch die Bierregion Fichtelgebirge“ radeln Besucher durch die abwechslungsreiche Landschaft, kehren unterwegs ein in urige Wirtshäuser mit schattigen Biergärten und genießen die gelebte Gastfreundschaft im Fichtelgebirge.  Ab 239 Euro pro Person im Doppelzimmer erhalten sie vier Übernachtungen in der Ferienwohnung, ein Leih E-Bike (Trekkingrad) für drei Tage, Informations- und Kartenmaterial sowie Eintritt ins das Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel sowie den Wildpark in Mehlmeisel. Buchbar ist die Pauschale für tägliche Anreisen bis Ende Oktober.  

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

Trinkbares FichtelgeBIERge • Medien-Informationen

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Trinkbares FichtelgeBIERge • Hintergrundtexte

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Trinkbares FichtelgeBIERge • Story Lines

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Trinkbares FichtelgeBIERge • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Preisegekrönte Doppelböcke und Bier-Erlebnisse

    Trinkbares FichtelgeBIERge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 14. Mai 2019

    Kulinarisch hat die Ferienregion mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße, Kronfleisch oder Kräuterspezialitäten der Partner des „Essbaren Fichtelgebirges“ alles zu bieten, was das Gourmetherz begehrt. Doch nicht nur die feste, auch die flüssige Nahrung ist hier im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnet. So kommen Fans des Gerstensafts mit preisgekröntem Weiß- und Bockbier, einer Bier-Erlebnis-Welt und einem Brauereimuseum sowie zahlreichen weiteren Highlights rund um das Hopfengetränk voll auf ihre Kosten.  

    Ausgezeichnetes Bier

    Als Preisträger des silbernen European Beer Star zählt das Starkbier der Brauerei Lang-Bräu zu den besten Bieren der Welt und ist somit Frankens bester Doppelbock hell mit einer stolzen Stammwürze von 18,1 Prozent. Der European Beer Star steht weltweit für eine der angesehensten Trophäen in der internationalen Brauereiwelt und hat sich seit seinem Entstehen im Jahr 2004 zu einem der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit entwickelt. Der süffig-helle Doppelbock der Brauerei aus Schönbrunn im Fichtelgebirge konnte mit seinen Karamell- und Honignoten, seinem starken Malzkörper und dem dezent-bitteren Geschmack überzeugen.

    Auch die Brauerei Scherdel aus Hof, die ihren Schwerpunkt auf beste Qualität und hochwertige Rohstoffe legt, darf sich über Auszeichnungen freuen. So haben die drei Spezialitätenbiere Scherdel Schlappenbier, Scherdel Alkoholfrei und Scherdel Weißbier im Qualitätswettbewerb der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft 2018 jeweils eine Goldmedaille erhalten. Neben sensorischen Prüfungen wurden die Biere über drei Monate hinweg auf Schaumfestigkeit, Frische und Geschmacksstabilität getestet und gingen schließlich als Sieger in den jeweiligen Kategorien hervor.

    Bier-Erlebnis-Welt und Weißbierfest

    Die Bayreuther Braukunst lässt sich in der Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt im historischen Brauereigebäude auf über 4.500 Quadratkilometern mit allen Sinnen erleben. Hier finden Besucher eine Kombination aus Tradition fränkischer Bierkultur, modernster Technik und erlebnisreichen Informationen sowie vielfältigem Biergenuss. In der Maisel & Friends-Brauwerkstatt mit seinem 25-Hektoliter-Sudhaus schauen Besucher den Braumeistern beim handwerklichen Brauvorgang über die Schulter. Einen Einblick in die Geschichte der Braukultur liefert das sich ebenfalls auf dem Gelände befindliche Brauereimuseum. In der angegliederten Gastronomie „Liebesbier“ sitzen Gäste mitten im Geschehen und verfolgen die Arbeit der Braumeister hautnah. Das jährlich stattfindende Weißbierfest auf dem Brauereigelände lockt vom 23. bis zum 26. Mai 2019 mit kulinarischen Köstlichkeiten, sportlichen Aktivitäten, Musik-Acts und natürlich jeder Menge Weißbier.

    Humboldt-Trunk im Jubiläumsjahr und Schneemannbier

    Am 14. September 2019 feiert Alexander von Humboldt seinen 250. Geburtstag. Der Universalgelehrte machte auch Station im Fichtelgebirge, wo er maßgeblich an der positiven Entwicklung des Bergbaus beteiligt war. In der gesamten Region steht daher im Humboldt-Jubiläumsjahr alles in seinem Zeichen. Das Alexander von Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach organisiert zahlreiche themenspezifische Veranstaltungen wie das fränkische Genussfest in Goldkronach am 23. Juni.  Unter dem Motto „Humboldt mit allen Sinnen genießen“ stehen hier Humboldt-Köstlichkeiten auf der Speisekarte wie das Humboldt-Seufzerla (eine Rauchwurst mit Gewürzen aus Ländern, in die Humboldt gerne reiste), das Humboldt-Laabla (ein Brötchen aus alten Getreidesorten) und der Humboldt-Trunk – ein von der Brauerei Hütten in Warmensteinach eigens gebrautes, dunkles Exportbier.  

    Über das süffige Schneemannbier, das es rund um den Rosenmontag nur in Bischofsgrün zu kaufen gibt und von dem die Brauerei Lang-Bräu aus Schönbrunn bei Wunsiedel gerade einmal zehn Hektoliter herstellt, dürfen sich die Besucher des traditionellen Schneemannfests freuen. Aus einer spontanen Idee heraus entstanden, bauen die Freiwilligen um die Initiatoren Horst und Berndt Heidenreich mit Bagger und Schaufeln alljährlich Deutschlands größten Schneemann. Seit mehr als 30 Jahren wird am Rosenmontag der rund zwölf Meter hohe Schneekoloss Jakob mit dem Schneemannbier, Schmankerl-Buden, Fackelzug, Maskenfete und DJ-Party in Bischofsgrün gefeiert.

    Mit der Pauschale „Auf den Spuren des flüssigen Goldes – mit dem E-Bike durch die Bierregion Fichtelgebirge“ radeln Besucher durch die abwechslungsreiche Landschaft, kehren unterwegs ein in urige Wirtshäuser mit schattigen Biergärten und genießen die gelebte Gastfreundschaft im Fichtelgebirge.  Ab 239 Euro pro Person im Doppelzimmer erhalten sie vier Übernachtungen in der Ferienwohnung, ein Leih E-Bike (Trekkingrad) für drei Tage, Informations- und Kartenmaterial sowie Eintritt ins das Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel sowie den Wildpark in Mehlmeisel. Buchbar ist die Pauschale für tägliche Anreisen bis Ende Oktober.  

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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