• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Kapellen-Radtour, Klosterwellness und Kulturerlebnisse

    Urlaub für die Seele in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/München, 07. Juni 2021

    Innehalten, Durchatmen und Krafttanken – mit der neuen Mehrtagestour „7 Kapellen Rundweg“ verbinden Radwanderer in Bayerisch-Schwaben ab sofort die sieben kunstarchitektonischen Meisterwerke der Siegfried und Elfriede Denzel Stiftung. Auf insgesamt 135 Kilometern laden die modernen Wegkapellen Aktivurlauber zur Rast und Besinnung ein. Darüber hinaus erkunden sie entlang des Weges historische Kleinstädte wie Wertingen und genießen die idyllische Natur des Schwäbischen Donautals. Abstand vom Alltag gewinnen Erholungssuchende zudem in den bayerisch-schwäbischen Klöstern. Sei es bei einer kleinen Auszeit in der besonderen Atmosphäre der Zisterzienserinnenabtei im Kloster Oberschönenfeld, bei einem Ausflug zur beeindruckenden Rokokokirche Oberelchingen mit Panoramablick über die Donau oder beim Aktivurlaub in klösterlicher Stille in Roggenburg. Auch im ehemaligen Benediktinerinnen-Kloster Holzen verbringen Gäste einen entspannten Aufenthalt in geschichtsträchtiger Umgebung – inklusive Wellness-Massagen und Ayurveda-Behandlungen. 

    Der neue „7 Kapellen Rundweg“ im Schwäbischen Donautal

    Zwischen 2018 und 2021 entstanden unter Planung international renommierter Architekten und mit Unterstützung der Siegfried und Elfriede Denzel Stiftung im Dillinger und Augsburger Land außergewöhnliche Wegkapellen im modernen Stil. Ab sofort verbindet die neue Mehrtagesradtour „7 Kapellen Rundweg“ auf 135 Kilometern die einzelnen Standorte miteinander und lädt Aktivurlauber zum Innehalten, Krafttanken und Durchatmen ein. Dabei ist jedes der sieben Holzgebäude ein Unikat und beeindruckt neben der Architektur mit seinen schönen Plätzen inmitten der bayerisch-schwäbischen Natur. So kommen Radler beispielsweise an der tempelartigen Kapelle bei Peterswörth auf verschiedenen Sitzgelegenheiten zur Ruhe, genießen den Ausblick auf die Ausläufer der Schwäbischen Alb und das Dattenhauser Ried an der Kapelle bei Oberbechingen oder lassen die massiven, geschichteten Baumstämme der Pawson-Kapelle am Waldrand von Unterliezheim auf sich wirken. Darüber hinaus locken entlang des Radwegs die beiden historischen Kleinstädte Wertingen und Gundelfingen mit ihren gemütlichen Altstädten. Für Naturliebhaber lohnt sich ein Abstecher zu einem der zahlreichen Vogelbeobachtungstürme in der Region und für die Abkühlung zwischendurch warten zahlreichen Kneippanlagen und Badeseen am Wegesrand.

    Die neue Broschüre zum 7 Kapellen Rundweg inklusive Karte steht unter www.dillingerland.de/planen-und-buchen/prospektbestellung zum PDF-Download bereit oder kann auch bequem nach Hause bestellt werden.

    Auszeiten in klösterlicher Atmosphäre

    In zahlreichen aktiven und ehemaligen Klöstern in Bayerisch-Schwaben kommen Erholungssuchende in besonderer Atmosphäre zur Ruhe. Im Prämonstratenser-Kloster Roggenburg mit seinem gemütlichen Gasthof verbinden Gäste beispielsweise Aktivurlaub mit innerer Entspannung. So ist Roggenburg sowohl idealer Ausgangspunkt für Wander- und Radausflüge in die umliegende Natur des Donau- und Illertals, als auch ein Ort zum Abschalten. Im Meditationsgarten mit Efeu-Labyrinth, im Kräutergarten sowie in der barocken Klosterkirche lassen Urlauber die Seele baumeln und tanken neue Kraft. Darüber hinaus nimmt die Bayerisch-Schwaben-Lauschtour Interessierte mit in die Geschichte der Klosteranlage. Auch in Oberelchingen tauchen Ausflügler mit einer Audiotour in die bewegte Vergangenheit des ehemaligen Klosters ein und genießen von der Aussichtsplattform im Klostergarten den weiten Blick über das Donautal. Ruhige Momente finden Besucher entlang des Prozessionswegs und in der prächtigen Klosterkirche mit ihren hoch aufragenden Türmen. In der Abtei Oberschönenfeld haben Außenstehende auch die Möglichkeit zum Beispiel bei den „Oasentagen“ am Leben der Zisterzienserinnen teilzunehmen. Hierbei gewinnen Ruhesuchende Abstand vom Alltag und entschleunigen im außergewöhnlichen Ambiente. Eine etwas andere Klosterwellness-Auszeit erwartet sie hingegen in Kloster Holzen im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder. Das Hotel im ehemaligen Dominikanerinnen-Kloster verwöhnt seine Gäste mit kulinarischen Erlebnissen und Wohlfühlanwendungen wie Aroma-Massagen, Klangschalen-Therapie oder Ayurveda-Behandlungen. Mit verschiedenen Erlebnisangeboten rund um Meditation, Kräuterspaziergang, Waldbaden und Orgelkonzert erleben Urlauber zudem die klösterliche Ruhe ganz bewusst.


    Copyright der Bilder: Kapelle Pawson bei Unterliezheim © Alwin Sing, Kloster Roggenburg © Trykowski, Kloster Oberschönenfeld © Andreas Brücklmair

Urlaub für die Seele in Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

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Urlaub für die Seele in Bayerisch-Schwaben • Hintergrundtexte

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Urlaub für die Seele in Bayerisch-Schwaben • Story Lines

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Urlaub für die Seele in Bayerisch-Schwaben • Pressestimmen

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Urlaub für die Seele in Bayerisch-Schwaben • Bilder

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Medien-Informationen  
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    Kapellen-Radtour, Klosterwellness und Kulturerlebnisse

    Urlaub für die Seele in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/München, 07. Juni 2021

    Innehalten, Durchatmen und Krafttanken – mit der neuen Mehrtagestour „7 Kapellen Rundweg“ verbinden Radwanderer in Bayerisch-Schwaben ab sofort die sieben kunstarchitektonischen Meisterwerke der Siegfried und Elfriede Denzel Stiftung. Auf insgesamt 135 Kilometern laden die modernen Wegkapellen Aktivurlauber zur Rast und Besinnung ein. Darüber hinaus erkunden sie entlang des Weges historische Kleinstädte wie Wertingen und genießen die idyllische Natur des Schwäbischen Donautals. Abstand vom Alltag gewinnen Erholungssuchende zudem in den bayerisch-schwäbischen Klöstern. Sei es bei einer kleinen Auszeit in der besonderen Atmosphäre der Zisterzienserinnenabtei im Kloster Oberschönenfeld, bei einem Ausflug zur beeindruckenden Rokokokirche Oberelchingen mit Panoramablick über die Donau oder beim Aktivurlaub in klösterlicher Stille in Roggenburg. Auch im ehemaligen Benediktinerinnen-Kloster Holzen verbringen Gäste einen entspannten Aufenthalt in geschichtsträchtiger Umgebung – inklusive Wellness-Massagen und Ayurveda-Behandlungen. 

    Der neue „7 Kapellen Rundweg“ im Schwäbischen Donautal

    Zwischen 2018 und 2021 entstanden unter Planung international renommierter Architekten und mit Unterstützung der Siegfried und Elfriede Denzel Stiftung im Dillinger und Augsburger Land außergewöhnliche Wegkapellen im modernen Stil. Ab sofort verbindet die neue Mehrtagesradtour „7 Kapellen Rundweg“ auf 135 Kilometern die einzelnen Standorte miteinander und lädt Aktivurlauber zum Innehalten, Krafttanken und Durchatmen ein. Dabei ist jedes der sieben Holzgebäude ein Unikat und beeindruckt neben der Architektur mit seinen schönen Plätzen inmitten der bayerisch-schwäbischen Natur. So kommen Radler beispielsweise an der tempelartigen Kapelle bei Peterswörth auf verschiedenen Sitzgelegenheiten zur Ruhe, genießen den Ausblick auf die Ausläufer der Schwäbischen Alb und das Dattenhauser Ried an der Kapelle bei Oberbechingen oder lassen die massiven, geschichteten Baumstämme der Pawson-Kapelle am Waldrand von Unterliezheim auf sich wirken. Darüber hinaus locken entlang des Radwegs die beiden historischen Kleinstädte Wertingen und Gundelfingen mit ihren gemütlichen Altstädten. Für Naturliebhaber lohnt sich ein Abstecher zu einem der zahlreichen Vogelbeobachtungstürme in der Region und für die Abkühlung zwischendurch warten zahlreichen Kneippanlagen und Badeseen am Wegesrand.

    Die neue Broschüre zum 7 Kapellen Rundweg inklusive Karte steht unter www.dillingerland.de/planen-und-buchen/prospektbestellung zum PDF-Download bereit oder kann auch bequem nach Hause bestellt werden.

    Auszeiten in klösterlicher Atmosphäre

    In zahlreichen aktiven und ehemaligen Klöstern in Bayerisch-Schwaben kommen Erholungssuchende in besonderer Atmosphäre zur Ruhe. Im Prämonstratenser-Kloster Roggenburg mit seinem gemütlichen Gasthof verbinden Gäste beispielsweise Aktivurlaub mit innerer Entspannung. So ist Roggenburg sowohl idealer Ausgangspunkt für Wander- und Radausflüge in die umliegende Natur des Donau- und Illertals, als auch ein Ort zum Abschalten. Im Meditationsgarten mit Efeu-Labyrinth, im Kräutergarten sowie in der barocken Klosterkirche lassen Urlauber die Seele baumeln und tanken neue Kraft. Darüber hinaus nimmt die Bayerisch-Schwaben-Lauschtour Interessierte mit in die Geschichte der Klosteranlage. Auch in Oberelchingen tauchen Ausflügler mit einer Audiotour in die bewegte Vergangenheit des ehemaligen Klosters ein und genießen von der Aussichtsplattform im Klostergarten den weiten Blick über das Donautal. Ruhige Momente finden Besucher entlang des Prozessionswegs und in der prächtigen Klosterkirche mit ihren hoch aufragenden Türmen. In der Abtei Oberschönenfeld haben Außenstehende auch die Möglichkeit zum Beispiel bei den „Oasentagen“ am Leben der Zisterzienserinnen teilzunehmen. Hierbei gewinnen Ruhesuchende Abstand vom Alltag und entschleunigen im außergewöhnlichen Ambiente. Eine etwas andere Klosterwellness-Auszeit erwartet sie hingegen in Kloster Holzen im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder. Das Hotel im ehemaligen Dominikanerinnen-Kloster verwöhnt seine Gäste mit kulinarischen Erlebnissen und Wohlfühlanwendungen wie Aroma-Massagen, Klangschalen-Therapie oder Ayurveda-Behandlungen. Mit verschiedenen Erlebnisangeboten rund um Meditation, Kräuterspaziergang, Waldbaden und Orgelkonzert erleben Urlauber zudem die klösterliche Ruhe ganz bewusst.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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