• Pfronten • Medien-Informationen

    Winterzauber & Tiefschneemomente

    Vom Tal bis zum Gipfel: auf Schneeschuhen durch Pfronten im Allgäu

    MĂĽnchen/Pfronten, 25. Januar 2022
    In Pfronten im Allgäu genießen aktive Naturliebhaber den Zauber der tiefverschneiten Bergwelt. Je nach Lust und Können wählen sie aus einem vielfältigen Angebot an geführten Schneeschuhwanderungen, bei denen die Teilnehmer nicht nur die unberührte Landschaft im Tiefschnee erkunden, sondern auch lernen sich umweltverträglich in der Natur fortzubewegen. So entdecken Einsteiger auf einer Schnuppertour das verschneite Pfrontener Tal, geübte Gipfelstürmer erwandern Breitenberg, Schönkahler und Co. und Genussurlauber kombinieren das Schneeabenteuer mit einer Hütteneinkehr oder -übernachtung. Darüber hinaus erlernen Interessierte beim Lawinenkurs die Grundlagen der Lawinenkunde in Theorie und Praxis.

    Geführte Schneeschuhtour für Einsteiger

    Aller Anfang beginnt mit einem ersten Schritt und endet für Schneeschuhneulinge in Pfronten mit einer spannenden Erlebniswanderung durch tief verschneite Wälder und über schneebedeckte Felder. Gemeinsam mit dem einheimischen Bergführer machen sich Einsteiger und Familien am Traditionsgasthaus Gasthof Fallmühle auf einer leichten Talroute mit den Bewegungen auf Schneeschuhen und den Teleskopstöcken vertraut. Auf der Schnupper-Schneetour lernen sie Grundlagen des Schneeschuhwanderns und genießen dabei entspannt die weiße Winterlandschaft abseits überfüllter Pfade.

    Kässpatz´n im Schnee – Schneeschuhtour zur Hündeleskopfhütte

    Frische Luft macht hungrig. Auf der rund 2,5 Stunden langen Wanderung stapfen Genussurlauber auf Schneeschuhen über die Hänge des Edelsbergs bis zur Hündeleskopfhütte. Umgeben von den weißen Wäldern des 1.630 Meter hohen Berges erreichen sie oberhalb von Pfronten die erste vegetarische Berghütte in den Alpen, die idyllisch am Waldesrand auf einer Alpweide gelegen ist. Im urigen Gastraum wärmen sich die Teilnehmer und kommen in den Genuss einer brutzelnden Riesenpfanne Kässpatz’n bevor gestärkt und mit Stirnlampen ausgerüstet der Rückweg ansteht.

    Schneeschuhgipfeltour auf den Schönkahler

    Erfahrene Schneeschuhgeher wagen den nächsten Schritt und machen sich mit dem einheimischen Guide auf den konditionell anspruchsvollen Weg über die vom DAV ausgezeichnete Route für „umweltfreundliches Skibergsteigen“ zum Gipfel des Schönkahlers. Unterwegs erfährt die Kleingruppe wertvolle Tipps zu Spurenwahl und Lawinenkunde. Da auf den 1.688 Meter hohen Berg keine gewalzten Wege führen, erleben sie die ursprüngliche, schneebedeckte Landschaft in ihrer naturbelassenen Schönheit. Am Gipfelkreuz angekommen, erwartet Wanderer ein Alpenpanorama auf die Allgäuer und Tiroler Berge.

    Gipfellicht: Schneeschuhwanderung mit Hüttenübernachtung

    Wem ein Tag auf Schneeschuhen nicht ausreicht, verbringt in Pfronten ein Wochenende mit besonderem Genusserlebnis inklusive Gipfellicht und Hüttenübernachtung auf dem Breitenberg. Mit dem ausgebildeten Bergführer erwandern aktive Naturliebhaber auf einer 3,5-stündigen Tiefschneewanderung den Gipfel des Hausbergs. Vorbei an unberührter Landschaft und mit Blick auf den markanten Aggenstein führt der Weg durch das Wandergebiet Hochalpe bis auf das Gipfelplateau des 1.838 Meter hohen Breitenbergs. Dort verbringen Gäste einen gemütlichen Hüttenabend mit Allgäuer Küche und beobachten den Sonnenuntergang, der das umliegende Gipfelmeer der Hochalpen und das Voralpenland erleuchten lässt. In den komfortablen Ostlersuiten mit privatem Bad erholen sich Gäste auf Zirbenbetten und genießen den Panoramaausblick. Nach einem reichhaltigen Frühstück wandern die Schneeschuhgeher am nächsten Morgen wieder zurück ins Tal.

    Lawinenkurs für Schneeschuhgeher und Tourenskigänger

    Teilnehmer des Lawinenkurses erlernen in Pfronten das "Lawinen 1x1" vom Profi und machen sich bei einem LVS Kurs fit, um die Allgäuer Hänge sicher und verantwortungsvoll auf eigene Faust zu entdecken. An zwei Tagen erwarten sie sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen im Gelände. Neben Tourenplanung und Wetterkunde lernt die Gruppe unter anderem alles Wichtige über natur- und umweltverträgliches Schneeschuh- und Tourenskigehen sowie das richtige Sondieren mit der Lawinensonde und den Umgang mit der Notfallausrüstung. Darüber hinaus erfahren sie Wissenswertes über Ausrüstung und Bekleidung, halten Ausschau nach Warn- und Windzeichen und führen mit dem LVS Gerät verschiedene Suchübungen durch.

    Weitere Informationen zur Region, zu den Outdoor-Erlebnissen sowie zur Buchung unter www.pfronten.de.

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Vom Tal bis zum Gipfel: auf Schneeschuhen durch Pfronten im Allgäu • Hintergrundtexte

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    Winterzauber & Tiefschneemomente

    Vom Tal bis zum Gipfel: auf Schneeschuhen durch Pfronten im Allgäu

    MĂĽnchen/Pfronten, 25. Januar 2022
    In Pfronten im Allgäu genießen aktive Naturliebhaber den Zauber der tiefverschneiten Bergwelt. Je nach Lust und Können wählen sie aus einem vielfältigen Angebot an geführten Schneeschuhwanderungen, bei denen die Teilnehmer nicht nur die unberührte Landschaft im Tiefschnee erkunden, sondern auch lernen sich umweltverträglich in der Natur fortzubewegen. So entdecken Einsteiger auf einer Schnuppertour das verschneite Pfrontener Tal, geübte Gipfelstürmer erwandern Breitenberg, Schönkahler und Co. und Genussurlauber kombinieren das Schneeabenteuer mit einer Hütteneinkehr oder -übernachtung. Darüber hinaus erlernen Interessierte beim Lawinenkurs die Grundlagen der Lawinenkunde in Theorie und Praxis.

    Geführte Schneeschuhtour für Einsteiger

    Aller Anfang beginnt mit einem ersten Schritt und endet für Schneeschuhneulinge in Pfronten mit einer spannenden Erlebniswanderung durch tief verschneite Wälder und über schneebedeckte Felder. Gemeinsam mit dem einheimischen Bergführer machen sich Einsteiger und Familien am Traditionsgasthaus Gasthof Fallmühle auf einer leichten Talroute mit den Bewegungen auf Schneeschuhen und den Teleskopstöcken vertraut. Auf der Schnupper-Schneetour lernen sie Grundlagen des Schneeschuhwanderns und genießen dabei entspannt die weiße Winterlandschaft abseits überfüllter Pfade.

    Kässpatz´n im Schnee – Schneeschuhtour zur Hündeleskopfhütte

    Frische Luft macht hungrig. Auf der rund 2,5 Stunden langen Wanderung stapfen Genussurlauber auf Schneeschuhen über die Hänge des Edelsbergs bis zur Hündeleskopfhütte. Umgeben von den weißen Wäldern des 1.630 Meter hohen Berges erreichen sie oberhalb von Pfronten die erste vegetarische Berghütte in den Alpen, die idyllisch am Waldesrand auf einer Alpweide gelegen ist. Im urigen Gastraum wärmen sich die Teilnehmer und kommen in den Genuss einer brutzelnden Riesenpfanne Kässpatz’n bevor gestärkt und mit Stirnlampen ausgerüstet der Rückweg ansteht.

    Schneeschuhgipfeltour auf den Schönkahler

    Erfahrene Schneeschuhgeher wagen den nächsten Schritt und machen sich mit dem einheimischen Guide auf den konditionell anspruchsvollen Weg über die vom DAV ausgezeichnete Route für „umweltfreundliches Skibergsteigen“ zum Gipfel des Schönkahlers. Unterwegs erfährt die Kleingruppe wertvolle Tipps zu Spurenwahl und Lawinenkunde. Da auf den 1.688 Meter hohen Berg keine gewalzten Wege führen, erleben sie die ursprüngliche, schneebedeckte Landschaft in ihrer naturbelassenen Schönheit. Am Gipfelkreuz angekommen, erwartet Wanderer ein Alpenpanorama auf die Allgäuer und Tiroler Berge.

    Gipfellicht: Schneeschuhwanderung mit Hüttenübernachtung

    Wem ein Tag auf Schneeschuhen nicht ausreicht, verbringt in Pfronten ein Wochenende mit besonderem Genusserlebnis inklusive Gipfellicht und Hüttenübernachtung auf dem Breitenberg. Mit dem ausgebildeten Bergführer erwandern aktive Naturliebhaber auf einer 3,5-stündigen Tiefschneewanderung den Gipfel des Hausbergs. Vorbei an unberührter Landschaft und mit Blick auf den markanten Aggenstein führt der Weg durch das Wandergebiet Hochalpe bis auf das Gipfelplateau des 1.838 Meter hohen Breitenbergs. Dort verbringen Gäste einen gemütlichen Hüttenabend mit Allgäuer Küche und beobachten den Sonnenuntergang, der das umliegende Gipfelmeer der Hochalpen und das Voralpenland erleuchten lässt. In den komfortablen Ostlersuiten mit privatem Bad erholen sich Gäste auf Zirbenbetten und genießen den Panoramaausblick. Nach einem reichhaltigen Frühstück wandern die Schneeschuhgeher am nächsten Morgen wieder zurück ins Tal.

    Lawinenkurs für Schneeschuhgeher und Tourenskigänger

    Teilnehmer des Lawinenkurses erlernen in Pfronten das "Lawinen 1x1" vom Profi und machen sich bei einem LVS Kurs fit, um die Allgäuer Hänge sicher und verantwortungsvoll auf eigene Faust zu entdecken. An zwei Tagen erwarten sie sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen im Gelände. Neben Tourenplanung und Wetterkunde lernt die Gruppe unter anderem alles Wichtige über natur- und umweltverträgliches Schneeschuh- und Tourenskigehen sowie das richtige Sondieren mit der Lawinensonde und den Umgang mit der Notfallausrüstung. Darüber hinaus erfahren sie Wissenswertes über Ausrüstung und Bekleidung, halten Ausschau nach Warn- und Windzeichen und führen mit dem LVS Gerät verschiedene Suchübungen durch.

    Weitere Informationen zur Region, zu den Outdoor-Erlebnissen sowie zur Buchung unter www.pfronten.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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