• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    42 Tourenvorschläge in der Geheimtippregion

    Wanderhighlights im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 13. Mai 2022
    Das nordbayerische Fichtelgebirge bietet Wanderglück pur auf 42 verschiedenen, beschilderten Routen, die sich hervorragend mit kulinarischen, fränkischen Genüssen und landschaftlichen Highlights kombinieren lassen. Je nach Kondition und Zeit wählen Wanderer unterschiedlich lange Rundwanderwege zwischen 1,4 und 19 Kilometern oder Mehrtagestouren wie den Jean-Paul-Weg mit bis zu 187 Kilometern Länge. Die Touren sind in der neuen Broschüre „Wanderhighlights Fichtelgebirge“ der Tourismuszentrale Fichtelgebirge zu finden, die auch Tipps wie Wandern mit GPS sowie Einkehr- oder Besichtigungsmöglichkeiten bereithält– Download und kostenlose Bestellung in Papierform unter https://shop.fichtelgebirge.bayern/.

    Aktive Urlauber finden im Fichtelgebirge ein über 3.600 Kilometer umfassendes Wanderwegenetz mit Touren durch stille Täler, grüne Fichten- und Buchenwälder und vorbei an außergewöhnlichen Stein- und Felsformationen. Auf dem Weg erfahren die Wanderer Interessantes über die Region zwischen Bayreuth und dem tschechischen Eger. Hier eine Auswahl:

    Geopfad Theresienstein – abenteuerlicher Spaziergang in vergangene Zeiten
    Für Groß und Klein, die schon immer davon geträumt haben, mit einer Zeitmaschine in die Vergan-genheit zu reisen, um feuerspukende Vulkane zu erklimmen, Erdbeben zu erleben und nach verbor-genen Schätzen im Berg zu suchen, ist der Geopfad Theresienstein genau das Richtige. Der rund sechs Kilometer lange und gut ausgeschilderte Spazierweg führt durch den Hofer Theresienstein und bietet auf Informationstafeln Spannendes Wissen für die Besucher.

    Naturlehrpfad rund um die Tauritzmühle – der heimischen Pflanzenwelt auf der Spur
    Auf dem Speichersdorfer Naturlehrpfad am Südrand des Fichtelgebirges erleben Wanderer die heimi-sche und typische Pflanzenwelt hautnah, denn hier geht es vorbei an Kiefernwäldern, Bächen, Wei-hern und Auen. Der rund sechs Kilometer lange Rundwanderweg eignet sich für aktive Urlauber jedes Fitnesslevels.

    Waldhistorischer Lehrpfad Naturpark Steinwald – Geschichte erwandern
    Die leichte, abwechslungsreiche und rund sieben Kilometer lange Wanderung führt über Wald- und Forstwege. Neben der eindrucksvollen Natur mit Granit-Blockmeer, Zipfeltannenfelsen und Mooren, bietet die Route dank Informationstafeln an elf Stationen auch Wissenswertes über Wald, Wild, Geo-logie, Forstwirtschaft und Geschichte des Steinwalds.

    Lehrpfad „Schiefe Ebene“ – Verbindung der Tal- und Bergstation
    Start des Lehrpfads ist am Deutschen Dampflokomotivmuseum. Der Weg verbindet auf acht Kilome-tern Länge die Tal- und Bergstation und führt die Wanderer an die Kunstbauwerke, die die spektakulä-re Trassierung des spannendsten Abschnitts im Fichtelgebirge der 566 Kilometer langen „Ludwigs-Süd-Nord-Bahn“ von Lindau nach Hof ermöglichten. Einst musste hier ein Höhenunterschied von 160 Metern überwunden werden, wofür die schiefe Ebene erbaut wurde – Prototyp für alle folgenden Ge-birgsbahnen wie Semmering, Brenner oder Gotthard. Für die Rückfahrt nehmen Wanderer am besten den stündlich verkehrenden Zug ab Markschorgast.

    Mit der ganzjährig buchbaren Pauschale „‚Auf dem Höhenweg unterwegs auf dem Granit-Hufeisen“ erhalten Gäste ab 299 Euro pro Person im Doppelzimmer drei Übernachtungen mit Frühstück in teil-nehmenden Gasthäusern. Darin enthalten sind auch Lunchpakete und Kartenmaterial. Dank des zu-sätzlich inkludierten Gepäcktransfers wandern die Urlauber unbeschwert auf dem 50 Kilometer langen Höhenweg über die wichtigsten Gipfel des Fichtelgebirges von Wunsiedel über Weißenstadt nach Schwarzenbach an der Saale und genießen dabei beeindruckende Panoramaaussichten.

    Weitere Informationen sowie kostenfreie Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

Wanderhighlights im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Wanderhighlights im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Wanderhighlights im Fichtelgebirge • Story Lines

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Wanderhighlights im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Wanderhighlights im Fichtelgebirge • Bilder

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Wanderhighlights im Fichtelgebirge • Multimedia

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    42 Tourenvorschläge in der Geheimtippregion

    Wanderhighlights im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 13. Mai 2022
    Das nordbayerische Fichtelgebirge bietet Wanderglück pur auf 42 verschiedenen, beschilderten Routen, die sich hervorragend mit kulinarischen, fränkischen Genüssen und landschaftlichen Highlights kombinieren lassen. Je nach Kondition und Zeit wählen Wanderer unterschiedlich lange Rundwanderwege zwischen 1,4 und 19 Kilometern oder Mehrtagestouren wie den Jean-Paul-Weg mit bis zu 187 Kilometern Länge. Die Touren sind in der neuen Broschüre „Wanderhighlights Fichtelgebirge“ der Tourismuszentrale Fichtelgebirge zu finden, die auch Tipps wie Wandern mit GPS sowie Einkehr- oder Besichtigungsmöglichkeiten bereithält– Download und kostenlose Bestellung in Papierform unter https://shop.fichtelgebirge.bayern/.

    Aktive Urlauber finden im Fichtelgebirge ein über 3.600 Kilometer umfassendes Wanderwegenetz mit Touren durch stille Täler, grüne Fichten- und Buchenwälder und vorbei an außergewöhnlichen Stein- und Felsformationen. Auf dem Weg erfahren die Wanderer Interessantes über die Region zwischen Bayreuth und dem tschechischen Eger. Hier eine Auswahl:

    Geopfad Theresienstein – abenteuerlicher Spaziergang in vergangene Zeiten
    Für Groß und Klein, die schon immer davon geträumt haben, mit einer Zeitmaschine in die Vergan-genheit zu reisen, um feuerspukende Vulkane zu erklimmen, Erdbeben zu erleben und nach verbor-genen Schätzen im Berg zu suchen, ist der Geopfad Theresienstein genau das Richtige. Der rund sechs Kilometer lange und gut ausgeschilderte Spazierweg führt durch den Hofer Theresienstein und bietet auf Informationstafeln Spannendes Wissen für die Besucher.

    Naturlehrpfad rund um die Tauritzmühle – der heimischen Pflanzenwelt auf der Spur
    Auf dem Speichersdorfer Naturlehrpfad am Südrand des Fichtelgebirges erleben Wanderer die heimi-sche und typische Pflanzenwelt hautnah, denn hier geht es vorbei an Kiefernwäldern, Bächen, Wei-hern und Auen. Der rund sechs Kilometer lange Rundwanderweg eignet sich für aktive Urlauber jedes Fitnesslevels.

    Waldhistorischer Lehrpfad Naturpark Steinwald – Geschichte erwandern
    Die leichte, abwechslungsreiche und rund sieben Kilometer lange Wanderung führt über Wald- und Forstwege. Neben der eindrucksvollen Natur mit Granit-Blockmeer, Zipfeltannenfelsen und Mooren, bietet die Route dank Informationstafeln an elf Stationen auch Wissenswertes über Wald, Wild, Geo-logie, Forstwirtschaft und Geschichte des Steinwalds.

    Lehrpfad „Schiefe Ebene“ – Verbindung der Tal- und Bergstation
    Start des Lehrpfads ist am Deutschen Dampflokomotivmuseum. Der Weg verbindet auf acht Kilome-tern Länge die Tal- und Bergstation und führt die Wanderer an die Kunstbauwerke, die die spektakulä-re Trassierung des spannendsten Abschnitts im Fichtelgebirge der 566 Kilometer langen „Ludwigs-Süd-Nord-Bahn“ von Lindau nach Hof ermöglichten. Einst musste hier ein Höhenunterschied von 160 Metern überwunden werden, wofür die schiefe Ebene erbaut wurde – Prototyp für alle folgenden Ge-birgsbahnen wie Semmering, Brenner oder Gotthard. Für die Rückfahrt nehmen Wanderer am besten den stündlich verkehrenden Zug ab Markschorgast.

    Mit der ganzjährig buchbaren Pauschale „‚Auf dem Höhenweg unterwegs auf dem Granit-Hufeisen“ erhalten Gäste ab 299 Euro pro Person im Doppelzimmer drei Übernachtungen mit Frühstück in teil-nehmenden Gasthäusern. Darin enthalten sind auch Lunchpakete und Kartenmaterial. Dank des zu-sätzlich inkludierten Gepäcktransfers wandern die Urlauber unbeschwert auf dem 50 Kilometer langen Höhenweg über die wichtigsten Gipfel des Fichtelgebirges von Wunsiedel über Weißenstadt nach Schwarzenbach an der Saale und genießen dabei beeindruckende Panoramaaussichten.

    Weitere Informationen sowie kostenfreie Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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