• Albstadt • Medien-Informationen

    Einmaleins der Besucherlenkung in Albstadt – gemeinsam für nachhaltige Tourismuserlebnisse

    Wanderknigge, Traufgänge Scouts und Co.

    Albstadt/MĂĽnchen, 31. August 2021
    Urlaub in der Nähe, Aktivitäten abseits der Massen und viele Naturerlebnisse an der frischen Luft – all dies schätzen Urlauber an Albstadt auf der Schwäbischen Alb. Mit steigendem Touristenaufkommen rücken Themen wie Besucherlenkung und -information immer mehr in den Vordergrund, um einen nachhaltigen Tourismus für Einheimische wie Gäste gleichermaßen zu garantieren und den erfolgreichen Weg des Masterplans Tourismus, der 2010 eingeschlagen wurde, fortzusetzen. Zu den dafür beschlossenen Maßnahmen gehören nicht nur der Einsatz zweier Traufgänge Scouts zur Sensibilisierung der Besucher für Verhaltensregeln und Naturschutzthemen, sondern auch der Ausbau der ÖPNV sowie ein neuer Wanderknigge für Einsteiger und Neugierige. Eine umfassende und einheitliche Kommunikation im Sinne des Albstädter Mottos „Gemeinsam mit Respekt“ sorgt für die nötigen Rahmenbedingungen. 

    Besucherinformation und -lenkung für ein nachhaltiges Miteinander

    Mit steigender Nachfrage nach Tourismusangeboten in und um Albstadt, von den Albstädter Traufgängen über Mountainbiketouren bis hin zu Winterangeboten, werden von der Stadt kontinuierlich innovative Maßnahmen zur Besucherlenkung und -information entwickelt, um ihren Gästen auch in Zukunft ein bestmögliches Urlaubserlebnis bieten zu können. Die Maßnahmen und Ideen umfassen dabei die Bereiche Infrastruktur, Verkehr, Information und Aufklärung sowie Kommunikation.

    „Seit einigen Jahren liegt der Deutschlandtourismus, aber auch Urlaub in den Mittelgebirgen im Fokus der Deutschen, davon profitiert auch Albstadt und die gesamte Schwäbische Alb. Es gilt daher, durch gezielte Informationen und Lenkungen Besucherinnen und Besucher zu informieren und deren Aufkommen zu steuern“, so Martin Roscher, Tourismuschef von Albstadt Tourismus.

    Seit Juni setzt Albstadt als erste Kommune auf der Schwäbischen Alb zwei spezielle Traufgänge Scouts auf den Wanderwegen und Mountainbiketrails ein, die Besucher für die Belange von Naturschutz und Naturnutzung sensibilisieren und bei Bedarf auch leitend tätig werden, indem sie auf weniger frequentierte Parkplätze und Strecken hinweisen. Des Weiteren wird auf allen Medienkanälen, digital wie in Print, auf das breite regionale Angebot sowie alternative Aktivitäten abseits der bekannten Wege verwiesen, um die Region an vielbesuchten Wochenenden zu entlasten und das Besucheraufkommen zu verteilen.

    Für Roscher steht jedoch vor allem die enge Zusammenarbeit aller Akteure der Region im Vordergrund: „Seit 2015 führen wir als erste Destination auf der Schwäbischen Alb und als eine der ersten in ganz Baden-Württemberg die Aktion ‚Gemeinsam mit Respekt’ durch. Hier stimmen wir uns mit allen Akteuren im Outdoor-Tourismus ab – von Wanderern und Mountainbikern über Wintersportler bis hin zu Akteuren aus der Landwirtschaft, Forst und Jagt sowie den Tourismusverantwortlichen. Wir haben eine gemeinsame Resolution aufgestellt, die ein respektvolles Miteinander auf unseren Wegen und Trails in Flur und Wald gewährleisten soll. Seit vielen Jahren thematisieren wir bereits diesen Verhaltenskodex in unseren Printprodukten, auf unserer Homepage und auch in den letzten Wochen und Monaten verstärkt auf den Social-Media-Kanälen. Es ist wichtig, dass alle Akteure gemeinsam an einem Tisch sitzen, die Probleme besprechen und versuchen, Lösungen zu finden.“

    Gerade die letzten Monate stellten für Max Konzelmann, Produktmanager Winter und Besucherlenkung bei Albstadt Tourismus, eine große Herausforderung dar: „Durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschnitte in der Freizeitgestaltung liegt der Fokus mehr denn je auf Besucherlenkung und deren Information. Daher haben wir kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen, Behörden oder Akteuren beschlossen und umgesetzt. Dies hat den Effekt, dass die Maßnahmen von einer breiten Mehrheit mitgetragen, akzeptiert und angenommen werden.“

    Zu den erfolgreichen Maßnahmen zählt auch die Schaffung von zusätzlichen Parkplätzen an den vielfrequentierten Orten, um Staus und übermäßigen Verkehr zu vermeiden. Damit die Kapazitätsgrenzen nicht überschritten werden, informiert ein stündlich aktualisiertes Parkplatz-Update auf den Social-Media-Kanälen oder auf der Homepage des Tourismusverbands. Gemeinsam mit der Wander-Marketinggemeinschaft PremiumWanderWelten wurde Anfang des Jahres außerdem ein Wanderknigge für Einsteiger und Neugierige mit Wander- und Verhaltenstipps herausgegeben.

    Konzelmann erklärt weiterhin, wie jeder Besucher seinen eigenen Beitrag leisten kann: „Urlauber können sich mit einer recht simplen Faustformel an einem nachhaltigen Tourismus beteiligen. Verhalte dich, als seist du bei guten Freunden zu Gast. Im Detail heißt das, man grüßt sein Gegenüber freundlich, nimmt seine mitgebrachten Halbseligkeiten wieder mit nach Hause, erfreut sich der entgegengebrachten Gastfreundschaft und weiß diese zu schätzen.“

Wanderknigge, Traufgänge Scouts und Co. • Medien-Informationen

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Wanderknigge, Traufgänge Scouts und Co. • Hintergrundtexte

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Wanderknigge, Traufgänge Scouts und Co. • Story Lines

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Wanderknigge, Traufgänge Scouts und Co. • Pressestimmen

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Wanderknigge, Traufgänge Scouts und Co. • Bilder

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Wanderknigge, Traufgänge Scouts und Co. • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Einmaleins der Besucherlenkung in Albstadt – gemeinsam für nachhaltige Tourismuserlebnisse

    Wanderknigge, Traufgänge Scouts und Co.

    Albstadt/MĂĽnchen, 31. August 2021
    Urlaub in der Nähe, Aktivitäten abseits der Massen und viele Naturerlebnisse an der frischen Luft – all dies schätzen Urlauber an Albstadt auf der Schwäbischen Alb. Mit steigendem Touristenaufkommen rücken Themen wie Besucherlenkung und -information immer mehr in den Vordergrund, um einen nachhaltigen Tourismus für Einheimische wie Gäste gleichermaßen zu garantieren und den erfolgreichen Weg des Masterplans Tourismus, der 2010 eingeschlagen wurde, fortzusetzen. Zu den dafür beschlossenen Maßnahmen gehören nicht nur der Einsatz zweier Traufgänge Scouts zur Sensibilisierung der Besucher für Verhaltensregeln und Naturschutzthemen, sondern auch der Ausbau der ÖPNV sowie ein neuer Wanderknigge für Einsteiger und Neugierige. Eine umfassende und einheitliche Kommunikation im Sinne des Albstädter Mottos „Gemeinsam mit Respekt“ sorgt für die nötigen Rahmenbedingungen. 

    Besucherinformation und -lenkung für ein nachhaltiges Miteinander

    Mit steigender Nachfrage nach Tourismusangeboten in und um Albstadt, von den Albstädter Traufgängen über Mountainbiketouren bis hin zu Winterangeboten, werden von der Stadt kontinuierlich innovative Maßnahmen zur Besucherlenkung und -information entwickelt, um ihren Gästen auch in Zukunft ein bestmögliches Urlaubserlebnis bieten zu können. Die Maßnahmen und Ideen umfassen dabei die Bereiche Infrastruktur, Verkehr, Information und Aufklärung sowie Kommunikation.

    „Seit einigen Jahren liegt der Deutschlandtourismus, aber auch Urlaub in den Mittelgebirgen im Fokus der Deutschen, davon profitiert auch Albstadt und die gesamte Schwäbische Alb. Es gilt daher, durch gezielte Informationen und Lenkungen Besucherinnen und Besucher zu informieren und deren Aufkommen zu steuern“, so Martin Roscher, Tourismuschef von Albstadt Tourismus.

    Seit Juni setzt Albstadt als erste Kommune auf der Schwäbischen Alb zwei spezielle Traufgänge Scouts auf den Wanderwegen und Mountainbiketrails ein, die Besucher für die Belange von Naturschutz und Naturnutzung sensibilisieren und bei Bedarf auch leitend tätig werden, indem sie auf weniger frequentierte Parkplätze und Strecken hinweisen. Des Weiteren wird auf allen Medienkanälen, digital wie in Print, auf das breite regionale Angebot sowie alternative Aktivitäten abseits der bekannten Wege verwiesen, um die Region an vielbesuchten Wochenenden zu entlasten und das Besucheraufkommen zu verteilen.

    Für Roscher steht jedoch vor allem die enge Zusammenarbeit aller Akteure der Region im Vordergrund: „Seit 2015 führen wir als erste Destination auf der Schwäbischen Alb und als eine der ersten in ganz Baden-Württemberg die Aktion ‚Gemeinsam mit Respekt’ durch. Hier stimmen wir uns mit allen Akteuren im Outdoor-Tourismus ab – von Wanderern und Mountainbikern über Wintersportler bis hin zu Akteuren aus der Landwirtschaft, Forst und Jagt sowie den Tourismusverantwortlichen. Wir haben eine gemeinsame Resolution aufgestellt, die ein respektvolles Miteinander auf unseren Wegen und Trails in Flur und Wald gewährleisten soll. Seit vielen Jahren thematisieren wir bereits diesen Verhaltenskodex in unseren Printprodukten, auf unserer Homepage und auch in den letzten Wochen und Monaten verstärkt auf den Social-Media-Kanälen. Es ist wichtig, dass alle Akteure gemeinsam an einem Tisch sitzen, die Probleme besprechen und versuchen, Lösungen zu finden.“

    Gerade die letzten Monate stellten für Max Konzelmann, Produktmanager Winter und Besucherlenkung bei Albstadt Tourismus, eine große Herausforderung dar: „Durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschnitte in der Freizeitgestaltung liegt der Fokus mehr denn je auf Besucherlenkung und deren Information. Daher haben wir kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen, Behörden oder Akteuren beschlossen und umgesetzt. Dies hat den Effekt, dass die Maßnahmen von einer breiten Mehrheit mitgetragen, akzeptiert und angenommen werden.“

    Zu den erfolgreichen Maßnahmen zählt auch die Schaffung von zusätzlichen Parkplätzen an den vielfrequentierten Orten, um Staus und übermäßigen Verkehr zu vermeiden. Damit die Kapazitätsgrenzen nicht überschritten werden, informiert ein stündlich aktualisiertes Parkplatz-Update auf den Social-Media-Kanälen oder auf der Homepage des Tourismusverbands. Gemeinsam mit der Wander-Marketinggemeinschaft PremiumWanderWelten wurde Anfang des Jahres außerdem ein Wanderknigge für Einsteiger und Neugierige mit Wander- und Verhaltenstipps herausgegeben.

    Konzelmann erklärt weiterhin, wie jeder Besucher seinen eigenen Beitrag leisten kann: „Urlauber können sich mit einer recht simplen Faustformel an einem nachhaltigen Tourismus beteiligen. Verhalte dich, als seist du bei guten Freunden zu Gast. Im Detail heißt das, man grüßt sein Gegenüber freundlich, nimmt seine mitgebrachten Halbseligkeiten wieder mit nach Hause, erfreut sich der entgegengebrachten Gastfreundschaft und weiß diese zu schätzen.“

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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