Thema: Familie
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Zipfelbob-Meisterschaft, Pistenraupen-Tour und Snow-Volleyball

    Wintertreiben und SchneeSpaßWoche in Pfronten

    München/Pfronten, 09. Oktober 2019

    Mit dem Start der Pfrontener Skisaison 2019/2020 heißt es ab 21. Dezember wieder "rauf auf die Piste"! Mit zahlreichen Outdoor-Erlebnissen ist das Allgäuer Voralpenland um Pfronten ein wahrer Geheimtipp und ideales Trainingsgebiet für Skianfänger und Wiedereinsteiger. Egal, ob auf der Hochalpe am Breitenberg, im Skizentrum Pfronten-Steinach oder am Sonnenlift in Pfronten-Röfleuten, insgesamt locken dreizehn Seilbahn- und Liftanlagen mit über zwanzig Pistenkilometer sowie ein großer Fun-Park, urige Berghütten und einer der längsten Flutlichtpisten im Allgäu. Höhepunkt ist die Pfrontener SchneeSpaßWoche, die vom 5. bis zum 9. Februar 2020 mit einem abwechslungsreichen Outdoor-Programm im Skizentrum stattfindet. Von geführten Skitouren und Kursen über Zipfelbobfahren bis hin zur Mondscheinschneeschuhtour erleben Groß und Klein an fünf Tagen die Vielfalt des alpinen Wintersports. Ein besonderes Highlight ist der Tourstopp des Deutschen Snow-Volleyball Teams.

    Zurück auf die Piste: „Hausfrauenskikurs“ und Auffrischungsstunden  

    Neben den regulären Kursen des Skizentrums, wählen Anfänger und Wiedereinsteiger innerhalb der Pfrontener SchneeSpaßWoche aus einem speziellen Erlebnisangebot. Wer nach einer Pause wieder entspannt und sicher zurück auf die Bretter will, nimmt am Skikurs für Wiedereinsteiger teil und frischt mit jeder Menge Spaß seine vorhandenen Kenntnisse wieder auf. Buchbar ab 32,50 Euro pro Person beinhaltet das Paket einen zweistündigen Kurs mit professionellen Skilehrern, optionaler Leihskiausrüstung und Liftpass. Auch ein alter Klassiker wird in dieser Woche wieder ins Leben gerufen: Einst genossen Mamis beim „Hausfrauenskikurs“ ihre Auszeit im Schnee, wenn die Kids im Kindergarten und Schule waren. Heute können sowohl Frauen als auch Männer am Kultkurs teilnehmen, der mit einem geselligen Sekt-Frühstück in der Scheiber Alm beginnt. Danach geht es mit den erfahrenen Lehrern der Pfrontener Skischule auf die Piste, die mit individuellen Tipps und Tricks an der Fahrtechnik feilen. Der „Hausfrauenskikurs“ ist erhältlich ab 59,50 Euro pro Person und beinhaltet einen zweitägigen Skikurs mit Frühstück.

    Abenteuerlust im Tiefschnee: Skitouren für Einsteiger

    Urlauber begeben sich auf ihrer ersten geführten Skitour abseits der Piste bei einer vierstündigen geführten Wanderung durch den unberührten Tiefschnee auf den Gipfel des Breitenbergs und wieder zurück ins Tal auf Skiern. Dabei erklärt der Tourguide vom richtigen Anlegen der Steigfelle über die Funktion und den Gebrauch von Harscheisen bis zur Tourenskibindung und der Bedienung eines LVS-Geräts alles Wichtige für die nächste Tour auf eigene Faust. Meine erste Skitour ist ab 89 Euro pro Person erhältlich und beinhaltet die Skitour mit staatlich geprüftem Bergführer IVBV und Leihausrüstung für Skitouren (LVS-Gerät, Lawinensonde und -schaufel oder optional Tourenskiset mit Skiern, Fellen, Schuhen, Stöcken und Harscheisen). Im Rahmen der Pfrontener SchneeSpaßWoche verbringen Gäste einen Skitourenabend mit Wanderung und Einkehr in die Scheiber Alm. Nach der Abfahrt über die Flutlichtpiste ins nächtlich beleuchtete Pfronten, findet der Abschluss des Abends mit Allgäuer Brotzeitschmankerln in der warmen Hüttenstube der Scheiber Alm statt, die sich an der Talstation des Skizentrums befindet. Der zweistündige Skitourenabend für Einsteiger ist inklusive staatlich geprüftem Bergführer IVBV und optionaler Leihausrüstung ab 25 Euro pro Person buchbar. Bei beiden Touren erhalten Teilnehmer spannende Tipps zur Spurenwahl und Lawinenkunde.

    Rodelspaß, Schneeschuhtouren bei Mondenschein und Snow-Volleyball  

    Zwischen Pistenspaß und Hüttenpausen warten zahlreiche weitere Erlebnisse in der Pfrontener Winterwelt. So schwingen sich Schneefans auf den Rodelbahnen am Edelsberg mit dem Schlitten talabwärts, oder wagen die Abfahrt am Breitenberg auf der mit 6,5 Kilometern längsten Naturrodelbahn des Allgäus. Während der SchneeSpaßWoche versuchen sich die Kleinen als Zipfelbobfahrer am neuen 500 Meter langen Tellerlift oder schlüpfen in die Rolle des Co-Piloten der Pistenraupe. Ein nächtliches Erlebnis für die ganze Familie bietet die zweistündige Mondscheintour mit Schneeschuhen, bei der es mit vielen Tipps rund um umweltfreundliches Schneeschuhgehen zum urigen Tiroler Stadl geht. Buchbar ab 15 Euro pro Person findet die Tour inklusive staatlich geprüfter Bergführer und Leihausrüstung statt. Baggern und Pritschen heißt es am Wochenende der SchneeSpaßWoche (8. und 9. Februar 2020), denn das Deutsche Snow-Volleyball Team macht einen Stopp in Pfronten. Auf zwei Volleyballfeldern erleben Interessierte hier die Trendsportart anstatt am Strand, im knirschenden Schnee und alpiner Bergkulisse.

    Auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk? Alle Erlebnisse können auch als Gutschein erworben werden unter: www.pfronten.de.

Wintertreiben und SchneeSpaßWoche in Pfronten • Medien-Informationen

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Wintertreiben und SchneeSpaßWoche in Pfronten • Hintergrundtexte

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Wintertreiben und SchneeSpaßWoche in Pfronten • Story Lines

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Wintertreiben und SchneeSpaßWoche in Pfronten • Pressestimmen

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Wintertreiben und SchneeSpaßWoche in Pfronten • Bilder

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    Zipfelbob-Meisterschaft, Pistenraupen-Tour und Snow-Volleyball

    Wintertreiben und SchneeSpaßWoche in Pfronten

    München/Pfronten, 09. Oktober 2019

    Mit dem Start der Pfrontener Skisaison 2019/2020 heißt es ab 21. Dezember wieder "rauf auf die Piste"! Mit zahlreichen Outdoor-Erlebnissen ist das Allgäuer Voralpenland um Pfronten ein wahrer Geheimtipp und ideales Trainingsgebiet für Skianfänger und Wiedereinsteiger. Egal, ob auf der Hochalpe am Breitenberg, im Skizentrum Pfronten-Steinach oder am Sonnenlift in Pfronten-Röfleuten, insgesamt locken dreizehn Seilbahn- und Liftanlagen mit über zwanzig Pistenkilometer sowie ein großer Fun-Park, urige Berghütten und einer der längsten Flutlichtpisten im Allgäu. Höhepunkt ist die Pfrontener SchneeSpaßWoche, die vom 5. bis zum 9. Februar 2020 mit einem abwechslungsreichen Outdoor-Programm im Skizentrum stattfindet. Von geführten Skitouren und Kursen über Zipfelbobfahren bis hin zur Mondscheinschneeschuhtour erleben Groß und Klein an fünf Tagen die Vielfalt des alpinen Wintersports. Ein besonderes Highlight ist der Tourstopp des Deutschen Snow-Volleyball Teams.

    Zurück auf die Piste: „Hausfrauenskikurs“ und Auffrischungsstunden  

    Neben den regulären Kursen des Skizentrums, wählen Anfänger und Wiedereinsteiger innerhalb der Pfrontener SchneeSpaßWoche aus einem speziellen Erlebnisangebot. Wer nach einer Pause wieder entspannt und sicher zurück auf die Bretter will, nimmt am Skikurs für Wiedereinsteiger teil und frischt mit jeder Menge Spaß seine vorhandenen Kenntnisse wieder auf. Buchbar ab 32,50 Euro pro Person beinhaltet das Paket einen zweistündigen Kurs mit professionellen Skilehrern, optionaler Leihskiausrüstung und Liftpass. Auch ein alter Klassiker wird in dieser Woche wieder ins Leben gerufen: Einst genossen Mamis beim „Hausfrauenskikurs“ ihre Auszeit im Schnee, wenn die Kids im Kindergarten und Schule waren. Heute können sowohl Frauen als auch Männer am Kultkurs teilnehmen, der mit einem geselligen Sekt-Frühstück in der Scheiber Alm beginnt. Danach geht es mit den erfahrenen Lehrern der Pfrontener Skischule auf die Piste, die mit individuellen Tipps und Tricks an der Fahrtechnik feilen. Der „Hausfrauenskikurs“ ist erhältlich ab 59,50 Euro pro Person und beinhaltet einen zweitägigen Skikurs mit Frühstück.

    Abenteuerlust im Tiefschnee: Skitouren für Einsteiger

    Urlauber begeben sich auf ihrer ersten geführten Skitour abseits der Piste bei einer vierstündigen geführten Wanderung durch den unberührten Tiefschnee auf den Gipfel des Breitenbergs und wieder zurück ins Tal auf Skiern. Dabei erklärt der Tourguide vom richtigen Anlegen der Steigfelle über die Funktion und den Gebrauch von Harscheisen bis zur Tourenskibindung und der Bedienung eines LVS-Geräts alles Wichtige für die nächste Tour auf eigene Faust. Meine erste Skitour ist ab 89 Euro pro Person erhältlich und beinhaltet die Skitour mit staatlich geprüftem Bergführer IVBV und Leihausrüstung für Skitouren (LVS-Gerät, Lawinensonde und -schaufel oder optional Tourenskiset mit Skiern, Fellen, Schuhen, Stöcken und Harscheisen). Im Rahmen der Pfrontener SchneeSpaßWoche verbringen Gäste einen Skitourenabend mit Wanderung und Einkehr in die Scheiber Alm. Nach der Abfahrt über die Flutlichtpiste ins nächtlich beleuchtete Pfronten, findet der Abschluss des Abends mit Allgäuer Brotzeitschmankerln in der warmen Hüttenstube der Scheiber Alm statt, die sich an der Talstation des Skizentrums befindet. Der zweistündige Skitourenabend für Einsteiger ist inklusive staatlich geprüftem Bergführer IVBV und optionaler Leihausrüstung ab 25 Euro pro Person buchbar. Bei beiden Touren erhalten Teilnehmer spannende Tipps zur Spurenwahl und Lawinenkunde.

    Rodelspaß, Schneeschuhtouren bei Mondenschein und Snow-Volleyball  

    Zwischen Pistenspaß und Hüttenpausen warten zahlreiche weitere Erlebnisse in der Pfrontener Winterwelt. So schwingen sich Schneefans auf den Rodelbahnen am Edelsberg mit dem Schlitten talabwärts, oder wagen die Abfahrt am Breitenberg auf der mit 6,5 Kilometern längsten Naturrodelbahn des Allgäus. Während der SchneeSpaßWoche versuchen sich die Kleinen als Zipfelbobfahrer am neuen 500 Meter langen Tellerlift oder schlüpfen in die Rolle des Co-Piloten der Pistenraupe. Ein nächtliches Erlebnis für die ganze Familie bietet die zweistündige Mondscheintour mit Schneeschuhen, bei der es mit vielen Tipps rund um umweltfreundliches Schneeschuhgehen zum urigen Tiroler Stadl geht. Buchbar ab 15 Euro pro Person findet die Tour inklusive staatlich geprüfter Bergführer und Leihausrüstung statt. Baggern und Pritschen heißt es am Wochenende der SchneeSpaßWoche (8. und 9. Februar 2020), denn das Deutsche Snow-Volleyball Team macht einen Stopp in Pfronten. Auf zwei Volleyballfeldern erleben Interessierte hier die Trendsportart anstatt am Strand, im knirschenden Schnee und alpiner Bergkulisse.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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