Thema: Aktiv
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    Aktionen, die Mut und Freude machen

    „Wir sitzen alle in einem Topf“

    München, 02. April 2020

    Riechende Postkarten, virtuelle Ausstellungsbesuche und Gratis-Essen für Helfer, Alleinerziehende und alle, die gerade Unterstützung brauchen. Die Corona-Krise hat die Tourismusbranche mitunter am härtesten getroffen. Doch gerade in dieser Zeit zeigen viele kreative und soziale Initiativen und Projekte den Zusammenhalt in den Regionen. Vielerorts unterstützen die Tourismusorganisationen und Tourismusverbände die Kommunen und die Leistungsträger bei der Koordination der Versorgungsstationen, im Krisenmanagement und in der Kommunikation. Gemeinsam gilt es, die Bevölkerung und die lokalen Anbieter in dieser Ausnahmesituation zu begleiten.

    Helfende Hände und neue Erlebnisformen

    Gerade in dieser Zeit sind Informationen ein wichtiges Gut. Im Fichtelgebirge wurde daher eigens eine Website ins Leben gerufen, die neben einer interaktiven Karte mit allen Versorgungsstationen auch alle Hilfs- und Unterstützungsangebote innerhalb der gesamten Region bündelt. Ähnlich aktiv ist die Allgäuer Gemeinde Pfronten. Auf der Seite #pfrontenschafftdas werden zum Beispiel Lieferdienste und Informationen zu Online-Shops gesammelt sowie über eine zentrale Stelle direkte Hilfsdienste, Botengänge & Co. für Einkäufe oder Medikamentenbesorgungen koordiniert. Auch im Chiemsee-Alpenland gibt es viele Aktionen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Wie etwa in Prien am Chiemsee, wo eine zentrale Online-Plattform die lokalen Anbieter und Direktvermarkter im Vertrieb unterstützt. Oder in der Städtischen Galerie Rosenheim: Hier wurde die aktuelle Ausstellung „Made in Rosenheim – Design und Werbung aus 100 Jahren“ binnen kürzester Zeit vollständig digitalisiert und lädt nun zu einem virtuellen Spaziergang ein.

    Gourmetküche auf dem heimischen Tisch

    Unter dem Motto „Wir sitzen alle in einem Topf“ kocht die Küchencrew des Restaurants „Zum Riesen“ in der Südpfalz an drei Tagen in der Woche ein nahrhaftes und gesundes Eintopfgericht für in Not geratene Menschen sowie für Alltagshelden wie Pfleger/innen, Ärzte/innen, Kassierer/innen, Rettungsdienste, Eltern im Home-Office und Helfer/innen. Das Essen ist kostenlos. Aber auch für alle anderen soll der Genuss nicht auf der Strecke bleiben – die 1A Kochschule zaubert auf Vorbestellung köstliche Genusspakete, die zu Hause nur noch fertiggekocht werden. So kommt alles frisch auf den Tisch und die feinen Gourmetmenüs sorgen für Abwechslung im Speiseplan.

    Ein Stück Urlaub für die Nase

    Für alle, die den nächsten Wald nicht um die Ecke haben, verschicken die Gastgeber im Nördlichen Schwarzwald eine Postkarte mit dem gewissen Extra. Nur kurz daran rubbeln und schon strömt der Duft des Waldes durch das Wohnzimmer. So teilen die Schwarzwälder ihre Natur mit allen, die gerade nicht dort sein können, und schenken etwas Vorfreude auf den nächsten Besuch.

     


„Wir sitzen alle in einem Topf“ • Medien-Informationen

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„Wir sitzen alle in einem Topf“ • Hintergrundtexte

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„Wir sitzen alle in einem Topf“ • Story Lines

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„Wir sitzen alle in einem Topf“ • Pressestimmen

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    Riechende Postkarten, virtuelle Ausstellungsbesuche und Gratis-Essen für Helfer, Alleinerziehende und alle, die gerade Unterstützung brauchen. Die Corona-Krise hat die Tourismusbranche mitunter am härtesten getroffen. Doch gerade in dieser Zeit zeigen viele kreative und soziale Initiativen und Projekte den Zusammenhalt in den Regionen. Vielerorts unterstützen die Tourismusorganisationen und Tourismusverbände die Kommunen und die Leistungsträger bei der Koordination der Versorgungsstationen, im Krisenmanagement und in der Kommunikation. Gemeinsam gilt es, die Bevölkerung und die lokalen Anbieter in dieser Ausnahmesituation zu begleiten.

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    Gerade in dieser Zeit sind Informationen ein wichtiges Gut. Im Fichtelgebirge wurde daher eigens eine Website ins Leben gerufen, die neben einer interaktiven Karte mit allen Versorgungsstationen auch alle Hilfs- und Unterstützungsangebote innerhalb der gesamten Region bündelt. Ähnlich aktiv ist die Allgäuer Gemeinde Pfronten. Auf der Seite #pfrontenschafftdas werden zum Beispiel Lieferdienste und Informationen zu Online-Shops gesammelt sowie über eine zentrale Stelle direkte Hilfsdienste, Botengänge & Co. für Einkäufe oder Medikamentenbesorgungen koordiniert. Auch im Chiemsee-Alpenland gibt es viele Aktionen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Wie etwa in Prien am Chiemsee, wo eine zentrale Online-Plattform die lokalen Anbieter und Direktvermarkter im Vertrieb unterstützt. Oder in der Städtischen Galerie Rosenheim: Hier wurde die aktuelle Ausstellung „Made in Rosenheim – Design und Werbung aus 100 Jahren“ binnen kürzester Zeit vollständig digitalisiert und lädt nun zu einem virtuellen Spaziergang ein.

    Gourmetküche auf dem heimischen Tisch

    Unter dem Motto „Wir sitzen alle in einem Topf“ kocht die Küchencrew des Restaurants „Zum Riesen“ in der Südpfalz an drei Tagen in der Woche ein nahrhaftes und gesundes Eintopfgericht für in Not geratene Menschen sowie für Alltagshelden wie Pfleger/innen, Ärzte/innen, Kassierer/innen, Rettungsdienste, Eltern im Home-Office und Helfer/innen. Das Essen ist kostenlos. Aber auch für alle anderen soll der Genuss nicht auf der Strecke bleiben – die 1A Kochschule zaubert auf Vorbestellung köstliche Genusspakete, die zu Hause nur noch fertiggekocht werden. So kommt alles frisch auf den Tisch und die feinen Gourmetmenüs sorgen für Abwechslung im Speiseplan.

    Ein Stück Urlaub für die Nase

    Für alle, die den nächsten Wald nicht um die Ecke haben, verschicken die Gastgeber im Nördlichen Schwarzwald eine Postkarte mit dem gewissen Extra. Nur kurz daran rubbeln und schon strömt der Duft des Waldes durch das Wohnzimmer. So teilen die Schwarzwälder ihre Natur mit allen, die gerade nicht dort sein können, und schenken etwas Vorfreude auf den nächsten Besuch.

     


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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