• Albstadt • Medien-Informationen

    Prämierte Winter-Traufgänge „Wintermärchen“ und „Schneewalzer“ machen aus Albstadt ein ganzjähriges Wanderziel

    Zwischen winterlichen Tänzen und märchenhaften Ausblicken auf der Schwäbischen Alb

    Albstadt/München, 08. Dezember 2022
    Wintersonne tanken, die klare Luft spüren und weite Ausblicke genießen: Die kalte Jahreszeit ist da und die zerklüftete Schwäbische Alb glänzt bald wieder in ihrem weißen Kleid. Während sich die Natur in ihrer wohlverdienten Ruhephase befindet, bleibt es für Outdoor-Liebhaber rund um Albstadt geschäftig. Wer den knirschenden Schnee unter seinen Schuhen spüren und das Winterwunderland in Ruhe entdecken möchte, begibt sich auf die beiden ausgewiesenen Premium-Wanderwege „Schneewalzer“ und „Wintermärchen“. Die zwei Traufgänge sind nur im Winter beschildert und ab einer Schneehöhe von rund 25 Zentimetern präpariert und begehbar. Sie führen durch die überraschend abwechslungsreiche, romantische Winterlandschaft am Albtrauf. Zum Aufwärmen und Genießen warten zahlreiche Gastgeber am Wegesrand.

    Traufgang Schneewalzer bittet auf die winterliche Tanzfläche

    Der gewalzte Winterwanderweg Schneewalzer führt leichtfüßig über die Hochfläche des Heersberges und ist auch für Familien mit kleineren Kindern und ungeübte Wanderer geeignet. Während Outdoor-Freunde hier in der warmen Jahreszeit zwischen idyllischen Wacholderheiden und bunt-blühenden Blumenwiesen wandeln, zeigt sich der Winter mit glitzernden Schneefeldern, dicht bewaldeten Tälern und weißen Hängen der umliegenden Berge. Im Zusammenspiel mit beeindruckenden Panoramasichten auf Albstadt-Laufen und das Alpenvorland sorgt der Traufgang für Postkartenmotive an jeder Ecke. Zum Abschluss der circa dreistündigen Rundtour können Wanderer einen Abstecher in das Albdörfchen Burgfelden, den kleinsten Stadtteil Albstadts, unternehmen. Hier gibt es Einkehrmöglichkeiten mit wärmenden Getränken und regionalen Speisen, wie das Bergcafé mit seinen verführerischen Kuchen und der kleinen Vesperkarte.

    Traufgang Wintermärchen: Eisiger Zauber am Raichberg

    Auf dem Traufgang Wintermärchen sind Naturfreunde rund um den Raichberg in Albstadt-Onstmettingen unterwegs. Im Winter erscheint dieser wie mit Zuckerguss überzogen – ein wahrhaft märchenhaftes Wintererlebnis auf der Schwäbischen Alb. Die mittelschwere, planierte Strecke führt in circa drei Stunden durch Mischwälder, vorbei an Bauernhöfen und bietet mit verschiedenen Gaststätten auf dem Weg willkommene Gelegenheiten zur Rast – zum Beispiel im Nägelehaus oder im Zollersteighof. Unterwegs zeichnen sich immer wieder Spuren von Rehen, Füchsen und Wildschweinen ab, die in der Morgendämmerung auf der verschneiten Wacholderheide unterwegs waren – für Kinder ein kleines Abenteuer. Vom Raichberg-Turm auf 956 Metern wird die Rundwanderung mit einer weiten Aussicht auf die gesamte Schwäbische Alb belohnt – bei klarer Sicht sogar bis zu den Berner und Walliser Alpen sowie den Vogesen. Wer einen kleinen Abstecher in nördlicher Richtung unternimmt, erhascht den wohl beeindruckendsten Blick auf die Märchenburg Hohenzollern.

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    Prämierte Winter-Traufgänge „Wintermärchen“ und „Schneewalzer“ machen aus Albstadt ein ganzjähriges Wanderziel

    Zwischen winterlichen Tänzen und märchenhaften Ausblicken auf der Schwäbischen Alb

    Albstadt/München, 08. Dezember 2022
    Wintersonne tanken, die klare Luft spüren und weite Ausblicke genießen: Die kalte Jahreszeit ist da und die zerklüftete Schwäbische Alb glänzt bald wieder in ihrem weißen Kleid. Während sich die Natur in ihrer wohlverdienten Ruhephase befindet, bleibt es für Outdoor-Liebhaber rund um Albstadt geschäftig. Wer den knirschenden Schnee unter seinen Schuhen spüren und das Winterwunderland in Ruhe entdecken möchte, begibt sich auf die beiden ausgewiesenen Premium-Wanderwege „Schneewalzer“ und „Wintermärchen“. Die zwei Traufgänge sind nur im Winter beschildert und ab einer Schneehöhe von rund 25 Zentimetern präpariert und begehbar. Sie führen durch die überraschend abwechslungsreiche, romantische Winterlandschaft am Albtrauf. Zum Aufwärmen und Genießen warten zahlreiche Gastgeber am Wegesrand.

    Traufgang Schneewalzer bittet auf die winterliche Tanzfläche

    Der gewalzte Winterwanderweg Schneewalzer führt leichtfüßig über die Hochfläche des Heersberges und ist auch für Familien mit kleineren Kindern und ungeübte Wanderer geeignet. Während Outdoor-Freunde hier in der warmen Jahreszeit zwischen idyllischen Wacholderheiden und bunt-blühenden Blumenwiesen wandeln, zeigt sich der Winter mit glitzernden Schneefeldern, dicht bewaldeten Tälern und weißen Hängen der umliegenden Berge. Im Zusammenspiel mit beeindruckenden Panoramasichten auf Albstadt-Laufen und das Alpenvorland sorgt der Traufgang für Postkartenmotive an jeder Ecke. Zum Abschluss der circa dreistündigen Rundtour können Wanderer einen Abstecher in das Albdörfchen Burgfelden, den kleinsten Stadtteil Albstadts, unternehmen. Hier gibt es Einkehrmöglichkeiten mit wärmenden Getränken und regionalen Speisen, wie das Bergcafé mit seinen verführerischen Kuchen und der kleinen Vesperkarte.

    Traufgang Wintermärchen: Eisiger Zauber am Raichberg

    Auf dem Traufgang Wintermärchen sind Naturfreunde rund um den Raichberg in Albstadt-Onstmettingen unterwegs. Im Winter erscheint dieser wie mit Zuckerguss überzogen – ein wahrhaft märchenhaftes Wintererlebnis auf der Schwäbischen Alb. Die mittelschwere, planierte Strecke führt in circa drei Stunden durch Mischwälder, vorbei an Bauernhöfen und bietet mit verschiedenen Gaststätten auf dem Weg willkommene Gelegenheiten zur Rast – zum Beispiel im Nägelehaus oder im Zollersteighof. Unterwegs zeichnen sich immer wieder Spuren von Rehen, Füchsen und Wildschweinen ab, die in der Morgendämmerung auf der verschneiten Wacholderheide unterwegs waren – für Kinder ein kleines Abenteuer. Vom Raichberg-Turm auf 956 Metern wird die Rundwanderung mit einer weiten Aussicht auf die gesamte Schwäbische Alb belohnt – bei klarer Sicht sogar bis zu den Berner und Walliser Alpen sowie den Vogesen. Wer einen kleinen Abstecher in nördlicher Richtung unternimmt, erhascht den wohl beeindruckendsten Blick auf die Märchenburg Hohenzollern.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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