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Aktuelle Medien-Informationen
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weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 09.12.2025Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung
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7 Tipps rund ums WasserBayerisch-Schwaben in seinem Element
München/Augsburg, 05. November 2019In Bayerisch-Schwaben ist Wasser das verbindende Element: Sei es nun auf den Radwegen durch die zahlreichen Flusstäler, bei einem Hör-Spaziergang durch das UNESCO-Welterbe "Augsburger Wassermanagementsystem" oder beim Wandern durch die ursprünglichen „DonAUwälder". Egal, ob Kulturentdecker, Naturliebhaber oder Aktivurlauber, Wasser lässt sich in Bayerisch-Schwaben auf vielfältige Weise erleben. Hier kommen sieben Urlaubstipps:
Augsburg: Was(s)erleben in der UNESCO-WelterbeStadt
Der älteste Wasserturm Mitteleuropas, Industriedenkmäler aus acht Jahrhunderten und mehr Brücken als in Venedig: Augsburg beeindruckt mit seinem seit kurzem als UNESCO-Welterbe gelistetem Wassermanagementsystem. Von der Römerzeit bis zur Gegenwart begeben sich Urlauber in der Fuggerstadt auf die Spuren des nassen Elements. Bei individuellen Führungen oder mit der Lauschtour „WasSerleben" geht es vorbei an imposanten Prachtbrunnen, entlang kleiner Kanäle und ins Grün des Trinkwasserreservoirs im Siebentischwald. Dabei erfahren die Teilnehmer, wieso die Trinkwasserversorgung und das Wassermanagement bereits im 15. Jahrhundert so fortschrittlich waren. Auch bei Touren durch das Historische Wasserwerk am Hochablass, die Wassertürme am Roten Tor oder das Lechmuseum blicken Interessierte hinter die Kulissen von Innovationsgeist und technischer Meisterleistung.
Flüssehüpfen in Bayerisch-Schwaben
Mit seinen Flusstälern ist Bayerisch-Schwaben ein vielseitiges Revier für Wasserradler. Tal für Tal erkunden sie die Flüsse-Region und verbinden dabei die einzelnen Routen miteinander. Je nach Tagesform entscheiden die Aktivurlauber, wo und wann sie „aufhüpfen". So geht es auf dem Iller-Radweg zunächst vorbei an zahlreichen Badeseen oder für einen Abstecher ins Bienenmuseum nach Illertissen, bevor die Radler in Neu-Ulm auf Europas beliebtesten Fernradweg wechseln. Entlang des bayerisch-schwäbischen Donau-Radwegs fahren sie dann vorbei an gemütlichen Städten wie Günzburg, Lauingen oder Dillingen sowie beeindruckenden Auwäldern. Mit dem Premium-Radweg DonauTäler und den „Rüber Radler"-Strecken zwischen den Strecken entlang von Mindel, Kammel & Günz sind im Schwäbischen Donautal den Kombinationsmöglichkeiten ebenfalls keine Grenzen gesetzt. Auch am „Flüsse-Dreieck“ Donauwörth entscheiden die Urlauber, ob es entlang der Zusam in Richtung Alpen geht oder auf dem Wörnitz-Radweg auf Entdeckungstour durch das Donau-Ries. Angebunden über den Fernradweg Romantische Straße erreichen sie zudem das naturbelassene Paartal im Wittelsbacher Land.
Wasserwandern: Unterwegs im DonAUwald
Vorbei an idyllischen Seen, durch ursprüngliche Wälder und entlang des Donauufers: Der neue, zertifizierte Premiumwanderweg „DonAUwald" führt Wanderer auf mehreren Etappen durch die abwechslungsreichen Landschaften eines der größten zusammenhängenden Auwaldgebiete Deutschlands. Auf rund 60 Kilometern wandern Aktivurlauber von Günzburg über Gundelfingen, Dillingen und Höchstädt bis nach Schwenningen. So erwartet sie nicht nur beeindruckende Flora und Fauna, sondern auch kulturelle Highlights entlang der Wege. Durch eine gute Anbindung an das Netz des ÖPNV entscheiden die Naturliebhaber, wo und wann sie „ein- und aussteigen".
Wasserevents
Ein wahres Wasserspektakel lockt jährlich Besucher im Juli an das Donauufer in der Zweilandstadt Ulm/Neu-Ulm: Beim sogenannten „Nabada" – schwäbisch für „Hinunterbaden" – schippern, schwimmen und schaukeln tausende „Nabader" mit ihren selbst gestaltete Mottobooten auf sieben Kilometern die Donau hinunter. Das Event gründet auf dem Brauch des „Bäuerle-Herunterfahrens", ein Spaß bei dem bereits zu Reichsstadtzeiten die Menschen am Schwörmontag zum Feiern die Donau hinunterschwammen. Auch in Oettingen wartet jedes Jahr im Juli ein besonderes Wasserfest auf Besucher. Im Rahmen der Jakobi-Kirchweih sammeln sich Gäste bei Einbruch der Dunkelheit am Ufer der beleuchteten Wörnitz und bewundern die schwimmenden „Festzugswagen" der Oettinger Vereine beim Bootskorso. In Donauwörth wird alle zwei Jahre Brauchtum lebendig: Beim Inselfest treten Hobbymannschaften auf der Wörnitz gegeneinander im historischen Fischerstechen an und versuchen im Kampf den Gegner mit der Lanze ins Wasser zu stoßen. Diese Tradition geht auf das 18. Jahrhundert zurück, als sich die ansässigen Fischermeister beim „Ritterspiel der armen Leute" um das begehrte Fischrecht an Donau und Wörnitz duellierten.
Krumbach und das Wasser
Einzigartige Mühlenkultur, ein uraltes Wasserschlösschen und ein geheimnisvoller Badstein: Mit der Lauschtour erfahren Ausflügler Spannendes rund um Krumbach und das Wasser. Flussläufe und Bäche prägen bereits seit Jahrhunderten das Bild des bayerisch-schwäbischen Städtchens und die Kammel war schon immer die treibende Kraft. Hör-Wanderer begeben sich entlang des Flusslaufs auf die Spuren der letzten von ehemals 24 aktiven Mühlen. Weiter geht es zum Hürbener Wasserschloss, das entgegen seines Namens heute im Grünen steht. Bis ins 16. Jahrhundert war es noch von Wasser umgeben und musste deshalb nachträglich mit riesigen Holzpfählen in der sumpfigen Erde stabilisiert werden. Jetzt ist hier die Beratungsstelle für Volksmusik in Bayerisch-Schwaben untergebracht und Interessierte können jederzeit einen Blick hineinwerfen. Vor den Toren Krumbachs stoßen Urlauber auf das älteste Heilbad Schwabens, das auf eine über 600-jährige Badetradition zurückblickt. Als Heilmittel setzt es auf den einzigartigen und regional abgebauten Badstein, ein vermutlich aus Vulkanasche entstandenes Tongestein mit einem hohen Kieselsäureanteil. Dieser war schon im 16. Jahrhundert als Heilmittel bei Gelenkbeschwerden und Hautproblemen bekannt.
Land der 700 Seen
Das Schwäbische Donautal ist geprägt durch urwüchsige Auwälder, weite Wiesentäler und eine Seenlandschaft aus über 700 Gewässern. Sei es nun entlang des Naturlehrpfades am Auwaldsee, beim Segeln an den Wagerseen, beim Tauchschnupperkurs am Wünschsee oder beim Paddeln am Oberrieder Weiher, hier haben Urlauber genügend Möglichkeiten, um am Wasser aktiv zu sein. Die zahlreichen Gewässer sowie das Donaumoos sind aber vor allem auch ein Paradies für Flora und Fauna. In verschiedenen Erlebnisstationen wie dem mooseum oder auf den zahlreichen Vogelbeobachtungstürmen erleben Outdoor-Fans die Natur hautnah und machen sich gemeinsam mit den „Natur-Gucker"-Gastgebern auf zu so genannten Bird-Watching-Touren. Das Vogelschutzgebiet Plessenteich im Urstromtal der Iller ist die Heimat von 200 verschiedenen, teils bedrohten Vogelarten. Hier erfahren Interessierte bei abwechslungsreichen Exkursionen Wissenswertes rund um Merkmale und Verhalten der Tiere.
Wo alles seinen Anfang nahm
Seelsorger, Theologe und Wasserdoktor: Sebastian Kneipp gilt als Entdecker der modernen Hydrotherapie. In Dillingen an der Donau nahm mit einem Bad in der eiskalten Donau alles seinen Anfang:
Als der Theologiestudent 1849 – für die damaligen Zeit eigentlich unheilbar – erkrankte, therapierte sich Kneipp mit den Bädern kurzerhand selbst und legte so den Grundstein für seine spätere Kneipp'sche Lehre. Der zweiteilige Kneipp-Rundweg führt Urlauber durch die historische Altstadt, den Taxispark und den Auwald bis hin zur Donau und nimmt sie mit auf die Spuren des Wasserdoktors. Mit der Kneipp-Lauschtour erhalten Ausflügler ganz einfach mit Kopfhörern und Smartphone Einblicke in die wichtigen Lebensstationen des Pfarrers. An den Kneippbecken und der Natur- Kneippanlage haben Erholungssuchende zudem die Möglichkeit die Wasseranwendungen gleich einmal selbst auszuprobieren.
Bayerisch-Schwaben in seinem Element • Medien-Informationen
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7 Tipps rund ums WasserBayerisch-Schwaben in seinem Element
München/Augsburg, 05. November 2019In Bayerisch-Schwaben ist Wasser das verbindende Element: Sei es nun auf den Radwegen durch die zahlreichen Flusstäler, bei einem Hör-Spaziergang durch das UNESCO-Welterbe "Augsburger Wassermanagementsystem" oder beim Wandern durch die ursprünglichen „DonAUwälder". Egal, ob Kulturentdecker, Naturliebhaber oder Aktivurlauber, Wasser lässt sich in Bayerisch-Schwaben auf vielfältige Weise erleben. Hier kommen sieben Urlaubstipps:
Augsburg: Was(s)erleben in der UNESCO-WelterbeStadt
Der älteste Wasserturm Mitteleuropas, Industriedenkmäler aus acht Jahrhunderten und mehr Brücken als in Venedig: Augsburg beeindruckt mit seinem seit kurzem als UNESCO-Welterbe gelistetem Wassermanagementsystem. Von der Römerzeit bis zur Gegenwart begeben sich Urlauber in der Fuggerstadt auf die Spuren des nassen Elements. Bei individuellen Führungen oder mit der Lauschtour „WasSerleben" geht es vorbei an imposanten Prachtbrunnen, entlang kleiner Kanäle und ins Grün des Trinkwasserreservoirs im Siebentischwald. Dabei erfahren die Teilnehmer, wieso die Trinkwasserversorgung und das Wassermanagement bereits im 15. Jahrhundert so fortschrittlich waren. Auch bei Touren durch das Historische Wasserwerk am Hochablass, die Wassertürme am Roten Tor oder das Lechmuseum blicken Interessierte hinter die Kulissen von Innovationsgeist und technischer Meisterleistung.
Flüssehüpfen in Bayerisch-Schwaben
Mit seinen Flusstälern ist Bayerisch-Schwaben ein vielseitiges Revier für Wasserradler. Tal für Tal erkunden sie die Flüsse-Region und verbinden dabei die einzelnen Routen miteinander. Je nach Tagesform entscheiden die Aktivurlauber, wo und wann sie „aufhüpfen". So geht es auf dem Iller-Radweg zunächst vorbei an zahlreichen Badeseen oder für einen Abstecher ins Bienenmuseum nach Illertissen, bevor die Radler in Neu-Ulm auf Europas beliebtesten Fernradweg wechseln. Entlang des bayerisch-schwäbischen Donau-Radwegs fahren sie dann vorbei an gemütlichen Städten wie Günzburg, Lauingen oder Dillingen sowie beeindruckenden Auwäldern. Mit dem Premium-Radweg DonauTäler und den „Rüber Radler"-Strecken zwischen den Strecken entlang von Mindel, Kammel & Günz sind im Schwäbischen Donautal den Kombinationsmöglichkeiten ebenfalls keine Grenzen gesetzt. Auch am „Flüsse-Dreieck“ Donauwörth entscheiden die Urlauber, ob es entlang der Zusam in Richtung Alpen geht oder auf dem Wörnitz-Radweg auf Entdeckungstour durch das Donau-Ries. Angebunden über den Fernradweg Romantische Straße erreichen sie zudem das naturbelassene Paartal im Wittelsbacher Land.
Wasserwandern: Unterwegs im DonAUwald
Vorbei an idyllischen Seen, durch ursprüngliche Wälder und entlang des Donauufers: Der neue, zertifizierte Premiumwanderweg „DonAUwald" führt Wanderer auf mehreren Etappen durch die abwechslungsreichen Landschaften eines der größten zusammenhängenden Auwaldgebiete Deutschlands. Auf rund 60 Kilometern wandern Aktivurlauber von Günzburg über Gundelfingen, Dillingen und Höchstädt bis nach Schwenningen. So erwartet sie nicht nur beeindruckende Flora und Fauna, sondern auch kulturelle Highlights entlang der Wege. Durch eine gute Anbindung an das Netz des ÖPNV entscheiden die Naturliebhaber, wo und wann sie „ein- und aussteigen".
Wasserevents
Ein wahres Wasserspektakel lockt jährlich Besucher im Juli an das Donauufer in der Zweilandstadt Ulm/Neu-Ulm: Beim sogenannten „Nabada" – schwäbisch für „Hinunterbaden" – schippern, schwimmen und schaukeln tausende „Nabader" mit ihren selbst gestaltete Mottobooten auf sieben Kilometern die Donau hinunter. Das Event gründet auf dem Brauch des „Bäuerle-Herunterfahrens", ein Spaß bei dem bereits zu Reichsstadtzeiten die Menschen am Schwörmontag zum Feiern die Donau hinunterschwammen. Auch in Oettingen wartet jedes Jahr im Juli ein besonderes Wasserfest auf Besucher. Im Rahmen der Jakobi-Kirchweih sammeln sich Gäste bei Einbruch der Dunkelheit am Ufer der beleuchteten Wörnitz und bewundern die schwimmenden „Festzugswagen" der Oettinger Vereine beim Bootskorso. In Donauwörth wird alle zwei Jahre Brauchtum lebendig: Beim Inselfest treten Hobbymannschaften auf der Wörnitz gegeneinander im historischen Fischerstechen an und versuchen im Kampf den Gegner mit der Lanze ins Wasser zu stoßen. Diese Tradition geht auf das 18. Jahrhundert zurück, als sich die ansässigen Fischermeister beim „Ritterspiel der armen Leute" um das begehrte Fischrecht an Donau und Wörnitz duellierten.
Krumbach und das Wasser
Einzigartige Mühlenkultur, ein uraltes Wasserschlösschen und ein geheimnisvoller Badstein: Mit der Lauschtour erfahren Ausflügler Spannendes rund um Krumbach und das Wasser. Flussläufe und Bäche prägen bereits seit Jahrhunderten das Bild des bayerisch-schwäbischen Städtchens und die Kammel war schon immer die treibende Kraft. Hör-Wanderer begeben sich entlang des Flusslaufs auf die Spuren der letzten von ehemals 24 aktiven Mühlen. Weiter geht es zum Hürbener Wasserschloss, das entgegen seines Namens heute im Grünen steht. Bis ins 16. Jahrhundert war es noch von Wasser umgeben und musste deshalb nachträglich mit riesigen Holzpfählen in der sumpfigen Erde stabilisiert werden. Jetzt ist hier die Beratungsstelle für Volksmusik in Bayerisch-Schwaben untergebracht und Interessierte können jederzeit einen Blick hineinwerfen. Vor den Toren Krumbachs stoßen Urlauber auf das älteste Heilbad Schwabens, das auf eine über 600-jährige Badetradition zurückblickt. Als Heilmittel setzt es auf den einzigartigen und regional abgebauten Badstein, ein vermutlich aus Vulkanasche entstandenes Tongestein mit einem hohen Kieselsäureanteil. Dieser war schon im 16. Jahrhundert als Heilmittel bei Gelenkbeschwerden und Hautproblemen bekannt.
Land der 700 Seen
Das Schwäbische Donautal ist geprägt durch urwüchsige Auwälder, weite Wiesentäler und eine Seenlandschaft aus über 700 Gewässern. Sei es nun entlang des Naturlehrpfades am Auwaldsee, beim Segeln an den Wagerseen, beim Tauchschnupperkurs am Wünschsee oder beim Paddeln am Oberrieder Weiher, hier haben Urlauber genügend Möglichkeiten, um am Wasser aktiv zu sein. Die zahlreichen Gewässer sowie das Donaumoos sind aber vor allem auch ein Paradies für Flora und Fauna. In verschiedenen Erlebnisstationen wie dem mooseum oder auf den zahlreichen Vogelbeobachtungstürmen erleben Outdoor-Fans die Natur hautnah und machen sich gemeinsam mit den „Natur-Gucker"-Gastgebern auf zu so genannten Bird-Watching-Touren. Das Vogelschutzgebiet Plessenteich im Urstromtal der Iller ist die Heimat von 200 verschiedenen, teils bedrohten Vogelarten. Hier erfahren Interessierte bei abwechslungsreichen Exkursionen Wissenswertes rund um Merkmale und Verhalten der Tiere.
Wo alles seinen Anfang nahm
Seelsorger, Theologe und Wasserdoktor: Sebastian Kneipp gilt als Entdecker der modernen Hydrotherapie. In Dillingen an der Donau nahm mit einem Bad in der eiskalten Donau alles seinen Anfang:
Als der Theologiestudent 1849 – für die damaligen Zeit eigentlich unheilbar – erkrankte, therapierte sich Kneipp mit den Bädern kurzerhand selbst und legte so den Grundstein für seine spätere Kneipp'sche Lehre. Der zweiteilige Kneipp-Rundweg führt Urlauber durch die historische Altstadt, den Taxispark und den Auwald bis hin zur Donau und nimmt sie mit auf die Spuren des Wasserdoktors. Mit der Kneipp-Lauschtour erhalten Ausflügler ganz einfach mit Kopfhörern und Smartphone Einblicke in die wichtigen Lebensstationen des Pfarrers. An den Kneippbecken und der Natur- Kneippanlage haben Erholungssuchende zudem die Möglichkeit die Wasseranwendungen gleich einmal selbst auszuprobieren.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
→ Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
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